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Leselupe.de > Ungereimtes
Rote Fäden
Eingestellt am 07. 02. 2006 16:51


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Rhea_Gift
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rote fäden

leben, ein langer roter teppich mit verblassenden mustern
der anfang im Dunkel verborgen
im v e r g e s s e n sich auf--lös---en d
das ende noch nicht erhellt . . .

di e m us ter noc h nic ht ge we bt
die fä den noc h ni cht ge knü pft

und doch -

Jeder rote Faden
für sich
einzigartig
im Moment des Webens
getränkt
im treibenden Blut des Herzens.
__________________
...Seele, bist du nun erwacht?...Und sie zittert, und sie lacht allen Himmelssternen zu... (Hesse)

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Honey
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Hallo Rhea_Gift....

der Sinn der Worte erschließt sich leicht...das Bild des Teppichs ist gut... aber (nun kommt das aber ;-)
ich verstehe den Sinn der unterschiedlichen Schreibweise nicht... mal fett, mal kursiv, mal mit Leerzeichen...???
Das ist nicht mein Ding.

lg
Honey

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Vera-Lena
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Liebe Rhea,

ja alle anderen Fäden können einem verloren gehen, nur nicht der eine, der immer wieder durch das eigene Herz führt; und von hier aus verknüpt sich eines mit dem anderen. Wann der Teppich fertig sein wird, wissen wir alle nicht, und es ist schon viel, wenn man im Laufe des Lebens so nach und nach ein Muster entdecken kann.
Gefällt mir gut diese Metapher für unseren Lebensgang.

Liebe Grüße von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Rhea_Gift
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Hi Honey,

unterschiedliche Schriftart etc, dem Inhalt angepasst dunkel, vergessen, Muster noch nicht geknüpft... im Schreibstil deutlich gemacht.

LG, Rhea

Hi Vera-Lena,

Bild inspiriert vom Buch "Das Haus auf meinen Schultern" von Dieter Forte - unbedingt lesen !!!

LG, Rhea
__________________
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Honey
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Oh nun hab ichs auch kapiert... brauche für sowas immer länger oder ne Erklärung... grinse über mich selbst.

Aber trotzdem ....auch ohne die Hervorhebungen im Text stimmig.

lg
Honey

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