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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Rotes Licht
Eingestellt am 10. 02. 2005 19:41


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moehrle
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Rotes Licht

Der bittere Geschmack in seinem Mund war das Erste, was er bemerkte, als er wieder zu Bewu├čtsein kam. Uwe hielt die Augen geschlossen. Irgend etwas direkt in seiner N├Ąhe stank erb├Ąrmlich nach Kotze und er bef├╝rchtete, dass er selbst es war.
Unmotiviert ├Âffnete er seine Lider.
Sonnenstrahlen schossen in seine umnebelten Pupillen und lie├čen Lichtblitze vor seinen Augen tanzen, die ihn unwillk├╝rlich an fahles Kneipenlicht erinnerten, dass sich in zerbrochenen Gl├Ąsern spiegelte. Der Kopf dr├Âhnte.
„Wie sp├Ąt ist es ?“, h├Ârte er sich selbst murmeln, dabei h├Ątte er nicht einmal mit Sicherheit sagen k├Ânnen, welcher Wochentag war.
Seine Hand fuhr zum R├╝cken, durch den pl├Âtzlich krampfartiger Schmerz zog und erst in diesem Moment, als die tanzenden Lichter verschwunden waren, wurde Uwe klar, dass er nicht wie er im Innersten erwartet hatte, irgendwo am Stra├čenrand in seinem eigenen Dreck lag, sondern umgeben von widerlich gr├╝ner Natur mitten auf einem Feldweg stand.
Nein, er stand nicht, er lief. Und hatte nur noch einen Schuh an.
H├Ątte ihn jemand gesehen, in diesem Augenblick, dann h├Ątte er ihn f├╝r die v├Âllig durchgeknallte Horrorversion eines Joggers gehalten.
Nachdem er es registriert hatte, dauerte es noch einige Zeit, bis er zum Stehen kam. Dann wurde ihm kalt und als ob das Laufen ihn wie eine Maschine in Bewegung gehalten h├Ątte, brach er nun auf dem schmalen Schotterweg zusammen; ein stinkendes, verdrecktes menschliches Wrack.
Mit seinem K├Ârper st├╝rzte auch sein Verstand zur├╝ck in das schwarze Loch, aus dem er gekommen war. Irgend etwas in dieser Dunkelheit jedoch leuchtete schwach, wie eine Kerze hinter geschlossenen Fenstern und hielt Uwe davon ab, v├Âllig fort zu driften. Das letzte St├╝ck Bewu├čtsein, dass ihm geblieben war konzentrierte sich ausschlie├člich auf dieses flimmernde Licht in seinem Inneren, dass ihm etwas mitteilen wollte und trotzdem schwieg. Das Leuchten wurde heller und fing an zu flackern wie in einem Sturm, dann bl├Ąhte es sich zu gigantischer Gr├Â├če auf und nahm Uwes ganzen Verstand ein. Pulsierend und rot.
Aus einem Licht irgendwo im tiefsten Dunkel war eine alles umfassende, gl├╝hende H├Âlle geworden.
Schlagartig ri├č er die Augen auf, blickte sich hilflos um, ein paar Augenblicke lang unf├Ąhig, die B├Ąume und Str├Ąucher um ihn herum mit seiner Sicht der Dinge in Einklang zu bringen.
Er sah an sich herab, betrachtete sein zerrissenes Hemd und seinen nicht vorhandenen Schuh, und alle Sinneseindr├╝cke l├Âsten sich in Fragen auf.
(Wo ? Wie ? Wann ? Warum ? Weshalb ? Rot ?)
Alles was er wu├čte war, dass er gestern zuviel gesoffen hatte. Oder vorgestern.
Und er wu├čte, dass es ein rotes, pulsierendes Etwas in ihm gab, dass mit ihm kommunizierte. Das ihm etwas mitteilen wollte.
(Was ?)


Ungl├Ąubig starrte Uwe auf seine rechte Hand. Spritzer getrockneten Blutes waren ├╝ber Kn├Âchel und Handr├╝cken verteilt.
(Rot)
Ein paar Bilderfetzen rasten durch seinen Kopf, zu klein um etwas genaues zu erkennen, aber zu gro├č um die Ungeheuerlichkeiten abzustreiten, die sich in ihnen abspielten. Ungewisse Schuldgef├╝hle trieben ihn auf die tauben Beine, die zitterten vor K├Ąlte und Alkoholentzug.
Trotz der Schmerzen, die nun seinen ganzen K├Ârper umfa├čten, setzte er sich in Bewegung, das Rascheln des Kieses unter ihm und das Schnaufen seiner Atmung waren die einzigen Ger├Ąusche um ihn herum, doch in seinem Hirn herrschte ein schizophrenes Wirrwarr aus mysteri├Âsen Fragen und noch mysteri├Âseren Bildausschnitten.
Der einzig bewu├čte Gedanke, den er hatte, war, zur├╝ck auf eine befahrene Stra├če zu kommen.
W├Ąhrend er den Weg entlang lief; teils joggend, teils torkelnd; formten sich in seinem Unterbewu├čtsein immer neuere Kreaturen des Wahnsinns, die sich ihren Weg nach oben bahnten.
F├╝r Sekundenbruchteile konnte er sich selbst sehen, w├╝tend, das Gesicht zu einer Maske verzogen, wie er vor einem Ladenfenster w├╝tend gestikulierte, neben ihm ein dunkler, gedrungener Schatten.
Er fragte sich ob er jemanden verletzt haben k├Ânnte und sah versch├Ąmt hinab zu den Blutspuren auf seiner Hand.
(Mord ?)
War es m├Âglich, dass er im Vollrausch jemanden ermordet hatte und dann hierhin geflohen war ?
Das h├Ątte er selbst an einem seiner wenigen n├╝chternen Tagen nicht verneint. Er konnte sich einfach nicht erinnern und vielleicht wollte er es auch nicht. Das Bild verschwand wieder, als er in der Ferne das Ger├Ąusch fahrender Autos vernahm.
Als Uwe die Stra├če sah konnte er sich halbwegs orientieren.
Er war ein gutes St├╝ck au├čerhalb der Stadt, wenn er diese Strecke wirklich gelaufen war, dann war es kein Wunder, dass seine Beine und sein R├╝cken schmerzten.
Uwe beschlo├č die Stra├če entlang Richtung Stadt zu laufen, ohne sich dabei Hoffnungen zu machen, dass ihn jemand mitnehmen w├╝rde. Als er j├╝nger war, hatte er oft getrampt und konnte sich denken, wie gering die Chance war, dass jemand f├╝r einen heruntergekommenen, blutbeschmierten Suffkopp mit nur einem Schuh anh├Ąlt.
Der Stra├čenl├Ąrm donnerte an seinen Ohren vorbei und als er die Bremslichter der Autos vor sich sah, die rot aufleuchteten, schlossen sie alles andere aus. Alles verschwand, nur die Bremslichter blieben und blinkten ihm zu. Unbewu├čt beschleunigte er seinen Schritt und folgte ihnen am Stra├čenrand.
Um ihn herum wurde alles rot und dann sah er sich wieder in einem kurzen Ausschnitt seiner Gedanken: Er stand in einer Telefonzelle und schrie in den H├Ârer. Er konnte nicht h├Âren was er schrie, aber die Lippenbewegungen waren eindeutig. Sie waren b├Âsartig.
(..ich werde...umbringen...nie mehr...verrecken...)
Dann nahm er den H├Ârer und schlug die Seitenscheibe der Zelle ein, die schlagartig von Tausenden kleinen Rissen durchzogen war.
Der L├Ąrm der Autos und die Sicht kehrten zur├╝ck, als Uwe ins Wanken geriet und stehen bleiben mu├čte.
Niemals in seinem Leben hatte er sich so nach einem Drink gesehnt. Er w├╝nschte sich den Geschmack eines Martinis herbei, obwohl der abgestandene Geschmack etlicher Drinks noch immer in seinem Mund herumgeisterte. Hatte er diesen Anruf wirklich gemacht ?
Vor allem, hatte er wirklich die Person angerufen, von der er glaubte, dass er es getan hatte ?
(...umbringen...verrecken...)
Wenn dem so war, dann w├Ąre es f├╝r ihn schlimmer gewesen als ein Mord. Uwe st├╝tzte sich mit den H├Ąnden auf die Knie und atmete tief durch, was ihn dazu brachte zu husten wie es sich f├╝r einen starken Raucher und Alkoholiker geh├Ârt. Hatte er seine Letzte Chance vertan ?
Er hob leicht den Kopf und erblickte direkt vor sich zwei rote Lichter, die seinen Blick paralysierten. Er war sich sicher nun endg├╝ltig das letzte bi├čchen Verstand zu verlieren, dass ihm der Alkohol nach all den Jahren gelassen hatte und ein Teil von ihm sehnte diesen Zustand herbei. Wahrscheinlich sogar der st├Ąrkere Teil von ihm. Dann hupte etwas vor ihm.
Die roten Bremslichter, in die er gestarrt hatte, geh├Ârten zu einem alten Golf, der ein paar Meter vor ihm am Stra├čenrand stand.
„Geht es ihnen gut ?“, h├Ârte er eine Frauenstimme aus der Ferne rufen.
Sein Verstand war in bedrohliches Rot getaucht, das ihm zufl├╝sterte und ihn mit sich ri├č.
(...umbringen...rot...verrecken...rot...)
Als er wieder zu sich kam, fand sich Uwe auf dem Beifahrersitz des Golfs wieder. Er hatte endlich aufgeh├Ârt zu zittern.
Neben ihm rauschten die Felder vorbei, ├╝ber die er die Nacht zuvor getorkelt war.
„Haben ne┬┤anstrengende Nacht hinter sich, was ?“, fragte die Frau neben ihm. Sie war etwas ├Ąlter als er, hatte einen langen, blond-grauen Bauernzopf und ein einnehmendes L├Ącheln, das ihren Mund umspielte.
Sie wartete nicht bis Uwe antwortete.
„Sie sehen aus, wie mein Mann, wenn er von der Angeltour kommt.“
Die Frau lachte.
„Ich muss...“, begann Uwe den Satz, bevor er merkte, wie verdammt trocken seine Kehle war und er hart schluckte.
„K├Ânnen sie mich mitnehmen ?“, fragte er, ohne zu merken, wie d├Ąmlich seine Frage war.
Die Frau lachte noch einmal.
„Vielleicht haben sie es noch nicht gemerkt, sie sitzen bereits und wir fahren. Wo m├╝ssen sie hin ?“
„Nach Hause. In die Stadt. Weil...“
(...das rote Licht es mir gesagt hat...)
Uwe brach den Satz ab und die Frau am Steuer fragte nicht weiter nach.
Den Rest der Fahrt lehnte er schweigend mit dem Kopf am Fenster und beobachtete, wie die H├Ąuser der Stadt langsam n├Ąher kamen.
Als sie in der Innenstadt ankamen, bat Uwe ihn rauszulassen. Er bedankte sich artig und meinte es von ganzem Herzen. Sie sah ihn absch├Ątzend an:
„Sie haben Hilfe gebraucht und ich hab Ihnen geholfen. Bei dem Bad, das sie n├Âtig h├Ątten, m├╝ssen sie sich allerdings selbst helfen.“
„Das schaff ich schon.“, versicherte er ihr zwinkernd.
Als sie winkend davonfuhr f├╝hlte Uwe etwas, dass er an diesem Tag noch nicht einmal ansatzweise gef├╝hlt hatte. Etwas, das man mit gro├čem Wohlwollen als Hoffnung h├Ątte bezeichnen k├Ânnen. Doch kaum dass der ramponierte Golf aus seinem Sichtfeld verschwunden war und er die vertrauten Stra├čen seiner Nachbarschaft wahrnahm, stellte sich wieder dieses ruhelose Gef├╝hl ein.
(Rot)
Pl├Âtzlich war er absolut sicher, dass die Polizei vor seiner Wohnung auf ihn warten w├╝rde. Oder seine Ex, oder etwas noch Schlimmeres. Etwas, dass er sich lieber nicht ausmalen wollte.
Seine Beine trugen ihn von alleine stetig seinem Ziel zu.
(Martinis...nur einen...zum runterkommen)
An der Ampel, ganz in der N├Ąhe seines Zuhauses, blieb er stehen. Er fixierte das rote Ampelm├Ąnnchen und beachtete die Blicke der Menschen um sich herum nicht.
(Rot...stehenbleiben...rot...stehenbleiben)
Als das gr├╝ne M├Ąnnchen das Rote abl├Âste, setzte sich Uwe mechanisch in Bewegung. Er bog um eine H├Ąuserecke in seine Stra├če ein, fest in der ├ťberzeugung einen Polizeiwagen vor dem Haus zu sehen. Oder mehrere.
Aber die Stra├če war leer. Nur zwei kleine, t├╝rkische Kinder spielten mit einem Tennisball auf dem B├╝rgersteig.
Uwe sah nach oben zu seinen Fenstern im zweiten Stock. Nachdem er schon ├╝ber zwei Jahre hier wohnte, waren seine Fenster immer noch die einzigen ohne Gardinen.
Die Fenster gl├╝hten rot.
Jetzt war er sich sicher, was immer das Leuchten ihm mitteilen wollte, die Antwort w├╝rde er in seiner Wohnung finden.
In Gedanken sah er seine Ex-Frau blut├╝berstr├Âmt neben der Couch liegen. Alles um sie herum war in Rot getaucht. Uwe war keineswegs schockiert. Er war an einem Punkt in seinem Denken angelangt, an dem er alles f├╝r m├Âglich hielt.
Er stocherte mit dem Haust├╝rschl├╝ssel im Schlo├č herum. Seine H├Ąnde schwitzten vor Nervosit├Ąt. Dann war er im Treppenhaus.
Die Stufen bis zum zweiten Stock zogen sich ins Endlose.
Uwe wollte am liebsten panisch das Geb├Ąude verlassen und zur├╝ck in die Felder fliehen, doch eine rohe Kraft zog ihn weiter nach oben.
Zitternd stand er schlie├člich vor seiner Wohnungst├╝r. Durch den T├╝rspion meinte er, im Innern ein rotes Leuchten erkennen zu k├Ânnen und er bef├╝rchtete, dass er sich beim Versuch, den T├╝rknauf zu greifen verbrennen k├Ânnte. Erst als die T├╝r langsam aufglitt, merkte er, dass er bereits aufgeschlossen hatte und immer noch den Schl├╝ssel in der Hand hielt.
Der Flur war so, wie er meinte ihn verlassen zu haben.
Er trat ein und machte Licht, schlo├č die T├╝r hinter sich und sp├Ąhte nach links ins Wohnzimmer. Halb in der Gewi├čheit den Teppich voll Blut zu sehen, war er beruhigt, als er sah, dass dies nicht der Fall.
(Keine Polizei...keine Leiche...kein ROT)
Erleichtert seufzte Uwe.
Er marschierte auf seinen Spiritosenschrank zu, der neben der Couch stand. Wenn er sich heute keinen Drink verdient hatte, dann w├╝rde er mit dem Trinken wohl aufh├Âren m├╝ssen.
Als er sich im Stehen einen Wodka einschenkte sackte sein Gesicht pl├Âtzlich in sich zusammen. Das halbvolle Glas st├╝rzte auf den Teppich.
Er sah quer durch das Wohnzimmer zu seinem Telefon. Das rote L├Ąmpchen des Anrufbeantworters starrte ihn zornig durch den Raum hinweg an.
Er trat n├Ąher und konnte lesen, dass eine Nachricht f├╝r ihn hinterlassen worden war.
(Die Polizei?...Ex-Frau?...Was?...Wer?)
Zitternd fuhr sein Arm nach vorne. Mit seinem blutbeschmierten Finger dr├╝ckte er auf den Abspielknopf und die rote Lampe erlosch.
Was er dann h├Ârte, war schlimmer als alles, was seine Phantasie sich jemals h├Ątte ausmalen k├Ânnen. Die Stimme war so gewohnt und doch so fremd. Es war seine eigene.
Zuerst h├Ârte er nur Grunzen. Dann pl├Âtzlich wildes Gebr├╝ll:
„...wird dich umbringen. Lass es! Nie mehr, verstehst du, schei├č Alki ?! Willst du verrecken?!“, schrie seine eigene Stimme. Ein lautes Krachen von Glas beendete die Aufzeichnung.
Einen Moment schien Uwe unsicher, doch dann hatte er verstanden.
Er hatte das rote Licht vollkommen verstanden.

ENDE

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moehrle

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knychen
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2002

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gut beschriebenes erwachen aus dem delirium. bi├čchen langatmig vielleicht. jemand, der gerade durch eine ganz private h├Âlle marschiert ist, bastelt nicht solch komplizierte s├Ątze. ganz am anfang gab es ein stirnrunzeln.
Sonnenstrahlen schossen in seine umnebelten Pupillen und lie├čen Lichtblitze vor seinen Augen tanzen, die ihn unwillk├╝rlich an fahles Kneipenlicht erinnerten, dass sich in zerbrochenen Gl├Ąsern spiegelte.
was hat fahles kneipenlicht mit lichtblitzen zu tun?
testhalber w├╝rde ich die ganze geschichte zusammenstreichen und dann nochmal probelesen. vielleicht gewinnt sie ja dadurch.
p.s. passiert ├╝brigens ├Âfter als man denkt, da├č sich leute im vollrausch selbst anrufen, um eine erkenntnis auf den eigenen anrufbeantworter zu sprechen. der wiedererkennungseffekt macht (mir) die geschichte sympathisch.
gru├č knychen
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kny

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Nieselregen
???
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meine Meinung?

Hallo moehrle,
mir gef├Ąllt die Geschichte uneingeschr├Ąnkt. Es ist ein qu├Ąlend langer Weg aus der Bewustlosigkeit, ├╝ber Zweifel und Hirngespinste bis hin zur Aufl├Âsung am Ende. Die Dramatik wird systematisch aufgebaut und gesteigert, genau wie die Spannung. Ich finde hier ist kein Satz zu viel.

Liebe Gr├╝├če
Nieselregen.

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Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.

Marie von Ebner-Eschenbach

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