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Leselupe.de > Ungereimtes
Rotes Vergessen
Eingestellt am 27. 11. 2003 14:27


Autor
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[aZrael]
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2000

Werke: 24
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Pistole.
Meine Pistole.
kalter Glanz an den Z├Ąhnen,
Schmecke das ├ľl und Waffenfett.
Der Lauf st├Â├čt an den Gaumen.
Meine Lippen umschlie├čen den Stahl;
liebkosend und begierig ob seiner H├Ąrte.
Und dann:
Rotes Vergessen.
__________________
Die klimatischen Bedingungen in der H├Âlle sind sicher unerfreulich, aber die Gesellschaft dort w├Ąre von Interesse.

Oscar Wilde (1854-1900), ir. Schriftsteller

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IKT
Guest
Registriert: Not Yet

...also von der Art zu schreiben okay. Aber der Inhalt! Also f├╝r mich h├Ârt sich das an wie: So l├Âst ihr alle Probleme. Ne,ich finde es nicht gut, sowas zu ver├Âffentlichen. Es gibt sicher seelisch angeschlagene Leute, die das als Rat ansehen. Ich hoffe nicht, dass Du mit solchen Gedanken gespielt hast/spielst!
IKT

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Holger
Guest
Registriert: Not Yet

Mich wundert, dass Du das noch aufschreiben konntest ...
Dennoch ist es keine Prosalyrik. Es ist auch weder Prosa noch Lyrik. Dein Ansatz ist ein eher kokettierender Versuch f├╝r ein viel zu ernstes Thema.

Beste Gr├╝├če
Holger

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[aZrael]
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Aug 2000

Werke: 24
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Ich muss gestehen, ich wollte auf keinen FALL mit diesem Text Leute zu so einer Art der "Probleml├Âsung" anregen. Dazu gibt es imo sowieso genug Lekt├╝re (Die Leiden des jungen Werther, div. Werke von Borchert usw.).

Ich habe mich in meiner Schreibe lediglich ein wenig vom Expressionismus leiden lassen... insofern ist der Text eine freie Assoziation. Aber mit solchen Gedanken spiele ich nicht wirklich.
Und kokettieren finde ich in diesem Zusammenhang etwas unpassend. Kokettieren hat imo eine Bedeutung in etwa wie "mit etwas lieb├Ąugeln". Aber gerade das habe ich ja nicht getan.

Mit freundlichen Gr├╝├čen,
Sebastian
__________________
Die klimatischen Bedingungen in der H├Âlle sind sicher unerfreulich, aber die Gesellschaft dort w├Ąre von Interesse.

Oscar Wilde (1854-1900), ir. Schriftsteller

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peter
Guest
Registriert: Not Yet

das problem dabei: auch wenn das an meiner generellen einstellung liegen kann, finde ich daran nichts schockierendes, provozierendes, denn der tenor ist f├╝r mich vielmehr die beschreibung einer recht mechanische bewegung, als einer von emotionen getriebenen handlung. wo bleibt die hingabe und wo der schmerz? *lol*

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Sandra
Guest
Registriert: Not Yet

Dein Werk ist in meinen Augen nicht schlecht. Vom Stil her sowieso nicht.
Diesen Akt der Selbstt├Âtung schriftlich festzuhalten ist nat├╝rlich ein hei├čes Eisen f├╝r das man viel Einf├╝hlungsverm├Âgen braucht.
Mir fehlt nun auch in Deinem Werk die Verzweiflung - der Schmerz. Es scheint als w├╝rde der Protagonist den Tod herbeisehnen, trotz allem passt das Bild des begierigen Liebkosens vom harten Stahl nicht ganz zu dem Gef├╝hl, welches der Mensch, der diese Tat vollf├╝hrt, f├╝hlen muss.
Das "Rote Vergessen" ist ein starker Ausdruck und hinterl├Ąsst G├Ąnsehaut.

Es fehlt nicht mehr viel - ├╝berdenke Deine Zeilen vielleicht noch mal.

Gru├č Sandra

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