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Leselupe.de > Ungereimtes
Rückkehr der Muse
Eingestellt am 10. 11. 2004 01:08


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Shrike
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2004

Werke: 3
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Die Feder, die ich hier nun führ
pocht doch seit Tagen schon an meine Tür.
Bibberte, fror und wimmerte leise,
auf solch arg dezente Weise,
bis mir schier das Herze bricht,
da die Muse wieder spricht.

Also flugs den Kiel zur Hand,
alles and´re fort...verbannt!
Noch streubt er sich, ich bind ihn ...AU...
an meine Hand, er sieht genau:
Der Mann der Tat vor Ort bin ich!
Mein Werkzeug führ ich meisterlich!

Ich heb die Hand mit Kiel zur Muse,
meine Dankbarkeit gilt ihr zum Grusse.
Sie, die ich so lang entbehrt
ist endlich wieder eingekehrt!
__________________
Wenn der Weg das Ziel ist,.....
was mag passieren wenn Ich da ankomme?

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Hallo Shrike,

es ist erfreulich, dass die Muse wiedergekehrt ist, aber was sie Dir mitgebracht hat, erfährt man leider nicht. So finde ich Deinen Text zu dünn.

Liebe Grüße von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das größte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Shrike
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2004

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ach nee

Schon ma drüber nachgedacht: datt watte siehst is das wasse muse mittjebrqacht hett!
__________________
Wenn der Weg das Ziel ist,.....
was mag passieren wenn Ich da ankomme?

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Ja, schon,

aber ich hoffe sie hatte noch mehr dabei und demnächst erscheint wieder etwas von Dir.

Hoffnungsvolle Grüße von Vera-Lena
__________________
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Shrike
Schriftsteller-Lehrling
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versprochen
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was mag passieren wenn Ich da ankomme?

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Edgar Wibeau
Guest
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Hallo, Shrike,

der Neuntöter hat sich in sprachlicher und inhaltlicher Hinsicht tatsächlich auf dünnes Eis begeben. Ich finde, Du verdienst ein weniger kleinliches Gastgeschenk von Deiner Muse.
Auch hätte die geführte Feder, die schon seit Tagen an Deine Tür pocht (Wie stellt man sich das Geräusch dazu nur vor?),dies in einem sich auf das Versmaß günstiger auswirkenden Rhythmus tun sollen. Aber dafür knittelt es beim Reimen kräftig: Herz/Schmerz, naja, Muse/Grusse (sic!), AU!...Genau...
Wie bibbert, friert, wimmert man arg dezent? Sind "arg" und "dezent" in ihrer Bedeutung nicht widersprüchlich? Lapsus oder Stilmittel? Zumindest letzteres kann ich nicht erkennen.
Einer gewissen Komik entbehrt die Darstellung eines sich streubenden Federkiels nicht, den der Dichter an seine musengrüßende Hand gebunden hat. Darauf muß man erstmal kommen (Aber warum eigentlich "AU"?)! Und die Aussage "Mein Werkzeug führ ich meisterlich" ist fast eine Reminiszenz an Dieter Korps Klassikerreihe "Jetzt helfe ich mir selbst" .
Tut mir leid, Shrike, aber Dein Gedicht überzeugt mich nicht. Vielleicht hast Du Dich zu blind auf Musenmacht verlassen.

Gruß

Christian

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