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Leselupe.de > Ungereimtes
Ruhe
Eingestellt am 26. 09. 2002 10:09


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gox
Häufig gelesener Autor
Registriert: Jun 2002

Werke: 8
Kommentare: 82
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Das Sehnen nach der Glut verzehrt,
die Unrast und Verwundbarkeit erschwert,
scheuend der Unfreiheit Joch und Knebel
den Taumel der Sinne.

Gleich einer zarten Blume still,
doch schwermütig fordernd und werbend will,
wünschend des Rausches Jubel und Lust
ein Zittern der Stimme
Ruhe.

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inken
Guest
Registriert: Not Yet

schön!



gefällt mir gut - willkommen in der LL!

liebe Grüße inken

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herb
???
Registriert: Jul 2002

Werke: 32
Kommentare: 261
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ein interessanter text, man kann sehr viel darüber nachdenken, aber ist es nicht so, wenn man die Ruhe (in sich)gefunden hat, zittert die Stimme nicht mehr, ich leide über zehn jahre an lauten tinnitus, jetzt nachdem ich ihn einfach gelernt habe zu akzeptieren, das heißt nicht anfreunden, habe ich oft eine Ruhe in mir, die ich vor meiner Krankheit gar nicht kannte, ich habe auch deinen anderen text gelesen über die Verfemung des Leidens, dein Gedicht geht ein wenig in diese Richtung, glaube ich,
jemand erzählte mir einst, eine fernöstliche weisheit besagt,
der Mensch besteht aus Leiden und Staunen, wenn eins von beiden überwiegt, befände sich der Mensch nicht in seinem Gleichgewicht, in seiner Ruhe
sorry, ist ein bißchen lang geworden

herzlich
__________________
hier Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Kästner

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