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Leselupe.de > Kurzprosa
Ruhe
Eingestellt am 06. 02. 2008 23:28


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gueko
Autorenanwärter
Registriert: Oct 2007

Werke: 21
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Lass mich in Ruhe, verlangte er so oft von seinem Kind. Jetzt hat sich sein Wunsch erfüllt. Er fühlt sich einsam im Altenheim.
__________________
heute ist das morgen von gestern und das gestern von morgen - sonst habe ich keine sorgen.

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Franka
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Feb 2006

Werke: 208
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Hallo gueko,

das ist mit zu wenig, zu plakativ, zu oberflächlich. Hier wird ein menschlich vielschichtiges Thema in eine platte Opfer/Täter/Opfer - Schablone gepresst. Wo ist die Geschichte die dazwischen liegt, oder wenigstens ein Ausschnitt daraus?
Welche Erwartungen an deine Leser hast du, wenn du ihnen diese Zeilen vorlegst?

Fragende Grüße
Franka

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Duisburger
Häufig gelesener Autor
Registriert: Nov 2002

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quote:
Das ist doch ein Aphorismus.
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Wirklich? Das sehe ich nicht so.

quote:
Lass mich in Ruhe, verlangte er so oft von seinem Kind. Jetzt hat sich sein Wunsch erfüllt. Er fühlt sich einsam im Altenheim.
Das ist nicht nur plakativ und recht nichtssagend, sondern auch nicht nachvollziehbar.
Nur weil er im Altenheim ist, folgert doch nicht zwingend, dass er nicht besucht wird bzw. einsam ist. Was also ist mit seinem Kind?
Nachvollziehbar wäre es, wenn das Kind tot wäre, aber dann wäre er möglicherweise auch zu Hause einsam. Diese drei Sätzchen funktionieren also nicht.

lg
Oldy
__________________
Unter den Kastraten ist der eineiige König (unbekannter Gas- und Wasserinstallateur).

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