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Leselupe.de > Gereimtes
Ruhe in Frieden
Eingestellt am 31. 01. 2009 12:59


Autor
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Ven
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2009

Werke: 3
Kommentare: 1
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Ruhe in Frieden

Du legst den Hörer auf,
keine Stimme mehr, die dich wÀrmt.
Verfluchst den Krieg dort draußen,
den Presslufthammer, der lÀrmt.

Du ignorierst das Klopfen,
auch das Rufen vor dem Fenster.
Siehst ihre Verzweiflung nicht,
keine Leidgespenster.

Du lÀsst die Rollladen herunter,
es donnert unablÀssig fort.
TrÀnengas dringt rasch durchs Fenster,
sie brechen ein in deinen Hort.

Du drĂŒckst ab -
still wird es in der Welt.
Nicht einmal mehr hörst du,
wie die Patrone zu Boden fÀllt.

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Dem schließe ich mich an.

Leider liest sich das Gedicht nur holpernd; inhaltlich finde ich es auch ziemlich daneben, insbesondere:

quote:
TrÀnengas dringt rasch durchs Fenster,
sie brechen ein in deinen Hort.

Du könntest es bei den ersten drei Strophen (nach grĂŒndlicher metrischer Überarbeitung) belassen, meine ich.

Liebe GrĂŒĂŸe
Heidrun

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