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Leselupe.de > Gereimtes
Ruth El-Bumsen
Eingestellt am 13. 02. 2009 17:04


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Gerd Geiser
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2006

Werke: 243
Kommentare: 1553
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Auf der rosa Pornomatte
liegt Lang Tsu mit Morgan Latte,
Lutz Bonbon und Freya Leben
wollen es sich richtig geben.

PĂŒllemann von GĂŒllehĂŒlle,
der vom Karsten Bier schon knĂŒlle,
spricht zu Fahrer Bodelschwingh:
"Fahr mal kurz zum Burger King.
Frag nach Brad Wurst und Mark Klöschen,
und jetzt raus aus euren Höschen."

"Bodelschwingh, du Theo Loge"
ruft Tsu Eng: "Denk an die Droge!"
Und Jo Kurt schaut irritiert
auf Kain Bock und Shawn Passiert.

PĂŒllemann, dem Regisseur,
mangelt es an Zubehör.
"Koko Lores, hol den KĂŒbel!
Alka Selzer Ismir Übel.
Marie Nade, Maggi Fix,
kommt mal her, sonst wird das nix."

An der Kamera am Pfeiler
Lasse Machen und Rod Weiler,
rufen laut nach Martha Pfahl,
auf der Matte Damenwahl.

"Machman Hallan, Machmahall!"
Doch Wayne Juckts, Makaan Krawall
rubbelt Klara Korn im Schritt,
und Tom Bola wixt sich fit.
Carmen, Bert und Ole Ander
vögeln derweil durcheinander.

Nichts zu tun hat Wanda Niere,
steht am Ausgang und hÀlt Schmiere
als TatĂŒ Tata ertönt,
wÀhrend Anna Klatsche stöhnt.

"Vorhang zu und Fenster dicht!"
ruft Red Bull, "sonst ist hier Schicht!"
Erkan Janun Nichs-DafĂŒr,
geht zurĂŒck zur AutotĂŒr.
PĂŒll`mann hat die Faxen dicke:
"Schluss fĂŒr heut mit dem G. Ficke."

Und die dicke Fanny Knödel
zieht sich raus den Dildodödel.
Kalash Nikovs Zuck-erguss
geht ins Dunkel. - Kurt Z. Schluss.







__________________
Es ist schon alles gesagt. Nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Es ist zum Vor-Lachen-Auf-Die-Erde-StĂŒrzen ...

Allein schon fĂŒr die Auswahl der Protagonistennamen gebĂŒhrt dir der Leselupen-Sonderpreis ...

(Zum Inhalt sage ich mal besser nichts )

Errötend:
Heidrun

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Gerd Geiser
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2006

Werke: 243
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Hallo Walther,
natĂŒrlich haben wir uns (darf ich sagen wir?) den Playboy frĂŒher nur der Texte wegen gekauft. Die Verballhornung von Namen lĂ€sst sich natĂŒrlich auch in einen anderen Kontext stellen (was nachzuholen wĂ€re). Warum muss es Porno sein? Hier liegt die Vermutung nahe, der endgeile 50er, nein, der geile EndfĂŒnfziger korrespondiere noch immer mit unausgegorenen Bereichen in sich. Diesen Blubbersumpf trocken zu legen wĂ€re somit eine Aufgabe, die in Angriff genommen zu werden schon lĂ€ngst hĂ€tte fĂ€llig gewesen sein mĂŒssen. Sich im fortgeschrittenen Alter noch derart zu entblöden wirft einen Makel auf sein literarisches Schaffen. Was meint er denn da bedienen zu mĂŒssen? Auch ein Atze Schröder hat sein Publikum, aber deshalb muss man sich doch nicht auf sein Niveau herab lassen. Por? - No!
Vielleicht ist aber auch alles ganz anders.
Lieben Gruß dir,
Gerd
__________________
Es ist schon alles gesagt. Nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Mit Sicherheit ist alles ganz anders ,

gleichwohl ist dir hier ein Gedicht gelungen, das ich in jeder Hinsicht als Kunst einstufe, völlig unabhÀngig vom Inhalt.

Deine Namensgebungen hĂ€tten selbst Thomas Mann erblassen lassen; die schrullige Gesamtszenerie ist vorzĂŒglich gelungen, mal abgesehen davon, dass sie sehr authentisch wirkt.

Und dann der Kurt Z. Schluss ... ; es ist perfekt und gehört zu den besten Texten, die mir hier jemals vor Augen gekommen sind ...

Ich habe mich sogar dazu verleiten lassen, das Makrelenbuch von dir zu bestellen, einen Entschluss, den ich hoffentlich nicht bereuen werde

Herzliche GrĂŒĂŸe
Heidrun

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1589
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Lb. Gerd,

vom Pleeboi ist bei mir nur noch die MĂ€hn(e) ĂŒbrich. Alles andere ging den Ganges der Dinge, und der ist, wie wir Kienstlerr wissen, durchaus nich imma himmel- aber hĂ€ufig pimmelwĂ€rz.

Durch und durch versaut ist nur das Schwein, welches sauberer ist als die, die es so nennen, wie sie es nennen: schweinisch nĂ€mlich. Wir, die wir auf DichtersfĂŒĂŸen wandeln, mĂŒssen aufpassen, daß wir nicht unsere Haxen irgendwo einklemmen, wenixtens die Fingerchen. Da wĂ€re dann vers.au.t die richtige Schreibwaise.

Ich weiß jetzt nicht, was anders wĂ€r. Mir wird nur manchmal ebenso. Wenn der Eber mal auf die Sau kimmt, kimmt er aufn Hund, sagte mal einer, der es wissen muß. Und Sau muschd scho han, sagt der Schwabe, und der meint durchaus nicht nur den Eber, sondern uns alle.

Wir waren alle kleine Schweinchen und sind's geblieben, gottseidank. Pleemobiel ist besser als bleed rumstanda. Auch eine schwĂ€bische Waishait. Wen's trifft, der ist schon immer Betroffener. Wenn's Dir trifft, biste jetroffn. Auch der Berliner hat etwas beizutragen, das ĂŒber Himbeerjus hinausgeht.

Daher verbleibe ich hier mal im freien Schweben. Ich werd schon Schwein haben, so wie der Eber harrt.

Gruß W.


__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Thariot
Hobbydichter
Registriert: Jan 2009

Werke: 9
Kommentare: 48
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gleichwohl ist dir hier ein Gedicht gelungen, das ich in jeder Hinsicht als Kunst einstufe, völlig unabhÀngig vom Inhalt.


@ heidrun

Das Gedicht lasse ich noch als bierseelige Stammtisch oder Karnevalsposse durchgehen. Ich finde es auch ok, wenn es dir gefĂ€llt ... nach zweimal lesen, werden die ĂŒblen Kalauer auch fast lustig.

Da der Autor sich im Folgebeitrag selber dabei nicht so ernst nimmt, ist er mir auch sympatisch.

... nur den Satz von dir!

Den Satz meinst du doch nicht Ernst, oder?

Du triffst deine positive subjektive Bewertung, unabhÀngig vom Inhalt? Weil die Buchstaben so kunstvoll sind?

Ich hoffe, fĂŒr dich dass du jetzt selber ĂŒber den Satz lachst, weil du vielleicht nur die vulgĂ€re Ausdrucksform toleriert hast.

Thariot

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