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Leselupe.de > Kurzprosa
Samstag in Flensburg
Eingestellt am 25. 06. 2005 12:04


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HansenFlensburg
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Er lief den Holm hinunter. Es war Samstagmorgen. Die Gesch├Ąfte hatten noch nicht ge├Âffnet. Nachts hatte es geregnet, und jetzt war die Luft angenehm mild, zumindest drau├čen auf den Stra├čen der Hafenstadt.

In seinem Zimmer war es noch schw├╝l und dr├╝ckend gewesen, und so genoss er die morgendliche Frische nach der Regennacht. Zwischendurch blieb er stehen, sah in die Schaufenster der Gesch├Ąfte, die am Wege lagen.

Heute war sein Geburtstag. Samstag, der 25. Juni 2005! Ein toller Tag. Er war allein, er lebte allein, er hatte niemanden, aber er wollte es sich so sch├Ân wie m├Âglich machen an seinem Ehrentag.

Er lief zum Hafen runter und guckte ein bisschen. Die M├Âwen kreischten. Das brackigen Hafenwasser roch nicht sehr angenehm, aber das war seine Stadt, das war sein Hafen, seine Flensburger F├Ârde.

Hier lebte er, und hier lebte er gerne.

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coxew
???
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samstag in flensburg

etwas fehlt. vielleicht, was macht es so sch├Ân, in flensburg zu leben?

viele gr├╝├če

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HansenFlensburg
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Samstag in Flensburg, 2. Fassung

Er lief den Holm hinunter. Es war Samstagmorgen. Die Gesch├Ąfte hatten noch nicht ge├Âffnet. Nachts hatte es geregnet, und jetzt war die Luft angenehm mild, zumindest drau├čen auf den Stra├čen der Hafenstadt.

In seinem Zimmer war es noch schw├╝l und dr├╝ckend gewesen, und so genoss er die morgendliche Frische nach der Regennacht. Zwischendurch blieb er stehen, sah in die Schaufenster der Gesch├Ąfte, die am Wege lagen.

Heute war sein Geburtstag. Samstag, der 25. Juni 2005! Ein toller Tag. Er war allein, er lebte allein, er hatte niemanden, aber er wollte es sich so sch├Ân wie m├Âglich machen an seinem Ehrentag.

Er lief zum Hafen runter und guckte ein bisschen. Die M├Âwen kreischten. Das brackigen Hafenwasser roch nicht sehr angenehm, aber das war seine Stadt, das war sein Hafen, seine Flensburger F├Ârde.

Hier lebte er, und hier lebte er gerne.

Was ist so toll an Flensburg? Alles!

Deutschlands n├Ârdlichste Stadt. Hafenstadt an der F├Ârde. Heimat des Flensburger Pilsener, des Flensburger Dunkel, des Flensburger Weizen. Heimat des guten alten Hansen-Rums. ÔÇ×red nicht rum sag gleich HansenÔÇť, stand auf der Seitenfront eines Hauses.

Er schlenderte zur Hafenspitze und ging ins Caf├ę Bellevue. In der Buchhandlung ÔÇ×Buchhaus Rote Stra├čeÔÇť in der Roten Stra├če hatte er sich ein Buch gekauft: ÔÇ×SchneeÔÇť, von Orhan Pamuk. Der hatte k├╝rzlich den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten.

Hinter der Eisenbahnbr├╝cke Angelburger Stra├če / S├╝derhofenden hatte er als kleiner Junge mal einen Unfall hautnah miterlebt. Ein Mopedfahrer war mit einem Auto zusammengesto├čen, das ihm die Vorfahrt genommen hatte. Der Mopedfahrer kam zu Fall. Auf dem R├╝cksitz hatte ein kleiner Junge gesessen, der ebenfalls auf die Stra├če fiel. Als er begriff, was geschehen war, rief er aufgeregt: ÔÇ×Was ist hier los? Was ist passiert? Wo bin ich?ÔÇť

---------

Ist das besser so, coxew?

Sch├Âne Gr├╝├če von HansenFlensburg!

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xzar
Guest
Registriert: Not Yet

hi hansenflensburg

Zwischendurch blieb er stehen, sah in die Schaufenster der Gesch├Ąfte, die am Wege lagen.
mir w├╝rde "die am Weg lagen" besser gefallen.

Das brackigen Hafenwasser roch nicht sehr angenehm [...]
das brackige Hafenwasser

au├čerdem schlie├č ich mich der kritik an. auch mir passiert hier zu wenig. es fehlt mir die handlung. du beginnst gerade damit, deinen charakter zu zeichnen und dann bricht alles ab und ich steh da wie die kuh vorm neuen tor und kenn mich nicht aus, was du mir sagen willst. das klingt wie ein (guter) anfang, nicht wie ein vollst├Ąndiger text.

lg
co

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