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Leselupe.de > Kindergeschichten
Samstagnachmittag (Ab 7+)
Eingestellt am 06. 08. 2016 15:53


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schwarze sonne
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Mit ihrem neuen Dinosaurierbuch in den Händen marschiert Mathilde zur Garage. Heute ist Samstag. Und immer Samstags treffen sich Papa und ihr Onkel Tomás dort.

In dem Raum riecht es nach Öl. Mathilde beginnt zu schwitzen, laute Musik dröhnt aus den Boxen, ein silbernes Auto funkelt in der Mitte. Ihr Onkel nennt es sein „Baby“; ständig schraubt er daran herum.
Mathilde stellt sich vor die beiden und fragt: „Kennt ihr schon den berühmten Langhalsunterwasserdinosaurier?“
Papa lächelt, aber der Onkel streckt seine Faust in die Höhe.„Ja, was? Kein Hallo von meiner Lieblingsneffin?“
Er reicht ihr seine Rechte und spricht wie ein Roboter:
„Ha-llo, Ha-Ha-Hallo. Sch-hön dich zu se-hen.“
Mathilde klatscht die Hand ab: „Also: Erstens heißt das Nichte, zweitens muss ich deine Lieblingsnichte sein. Oder hast du eine andere?“
„Ach, Neffin, Nichte oder Nixe. Wen interessiert das? Wichtig ist, dass es dir gut geht.“

„Kennst du ihn den nun? Den Langhals-unterwasser-dinosaurier?“
„Lass mich überlegen.“ Ihr Onkel kratzt sich am Kinn und nimmt einen großen Schluck aus seiner Bierflasche. „Nein. Kenne ich nicht.“ Er deutet auf das Radio: „Aber kennst du den größten Schlagzeuger der letzten fünfzig Jahre?“
Mathilde schüttelt den Kopf „Finde ich auch nicht so wichtig!“ Sie nimmt die Fernbedienung und drückt auf den roten Kreis. Ihr Papa lacht in die plötzliche Stille hinein, Tomás verschluckt sich und spuckt das Bier auf den Boden. „Nicht wichtig? Das sind Led Zeppelin! Mit John Bonham am Schlagzeug und Jimmy Page an der Gitarre. Solos wie Stromschläge.“ Mit ernster Miene blickt Tomás ihren Papa an: „Mann, was bringst du deiner Tochter denn bei? Led Zeppelin nicht wichtig? Tz!“

Mathildes Hände strubbeln ihrem Onkel durch die Frisur. „Deine Haare haben einen Stromschlag bekommen. Mama sagt immer, so kriegst du nie eine Frau.“
Tomás hebt seine Hand, aber das Mädchen schiebt ihm das Buch vor die Nase.„Jetzt zu den wichtigen Sachen.“
Sie deutet auf ein blaugraues Monster.
„Tadaa - der Langhalsdinosaurier mit Flossen. Oder auch: Langhals-unterwasser-dinosaurier!“
„Gib her.“ Tomás nimmt den dicken Band, blättert hin und her und reicht ihn Papa: „Wow! Was ein fetter Brummer! Ein Plesiosaurus! Der wirft dir das Boot um!“
Ihr Vater nickt. „Der scheint wirklich gefährlich zu sein.“
„Na, habe ich es euch nicht gesagt. Schaut nur seinen Hals an.“
„Hier steht, die hatten 72 Wirbel. So einen würde ich gerne fangen.“ Tomás deutet auf sein Auto. „Ob der wohl da noch rein passt? Oder wie kriegen wir ihn sonst in meinen Teich?“
Mathilde schüttelt den Kopf: „Der Saurier ist doch längst ausgestorben.

„Ausgestorben?“ Tomás blickt erst seine Nichte und dann seinen Bruder enttäuscht an.„Ausgestorben, sagt sie.“
Papa schüttelt den Kopf und steht auf. „Wart's ab, Mathilde! Ich hole die Ausrüstung!“
„Ausrüstung wofür?“ Mathildes Augenbrauen heben sich.
„Das wirst du gleich sehen Halt dich bereit!"

Zehn Minuten später knien die drei Abenteurer an der Mauer zum Garten des Nachbarn. Früher war es ein Wall, heute steht nur noch ein kleiner Teil davon. Es ist der perfekte Platz um das Haus vom alten Thiemann auszuspionieren.

Mathildes Buch liegt aufgeklappt auf dem Boden.
Ihr Papa, den Körper eng an die Mauer gedrückt, späht über die grauen Steine. Ruckartig duckt er sich und legt einen Finger auf den Mund. Er breitet seine Hände aus, flüstert: „Ein riesiges Monster. Direkt vor dem Haus des alten Thiemann. Die Tür steht offen.“
Mathildes Herz pumpt. „Hat es auch Hörner?“
„Ja, ich konnte zwei sehen.“
Papa blickt zu Tomás und streckt zwei Finger in die Luft. Dieser antwortet mit einem Daumen nach oben und erhebt sich behutsam. Dann bekommt er von seinem Bruder zwei Papprollen gereicht. Tomás hält diese vor sein rechtes Auge, dreht sie nach links und macht leise Geräusche. „Klick. Klick. Klack. Klack. Klick.“ Flüsternd beschreibt er das Tier:„Höhe? Fünf Meter. Farbe? Moosgrün. Beine? Vier. Hörner? Zwei. Davor … etwas wie ein Teller. Kleidung? Keine. Aber einen Panzer, Schuppen und kräftige Waden.“
Blitzschnell lässt sich Tomás fallen. „Puh - das war knapp! Fast hätte er mich gesehen!“
Mathilde blättert wild in ihrem Buch, bis sie an einer Stelle stehen bleibt. Ihre Hand fährt über die Buchstaben, leise flüstert sie vor sich hin.
„Expeditionsleiterin Mathilde, was meinen Sie? Um welches Exemplar handelt es sich? Wir haben nicht viel Zeit, es könnte jeden Moment auf die Mauer zurasen. Wir müssen schnell handeln!.“
„Ich weiß es nicht genau. Gib' mir das Fernglas und heb' mich hoch!“
Ihr Onkel tippt mit dem Zeigefinger gegen die Stirn: „Denk dran, das ist kein Spiel“
Dann reicht er Papa einen dicken Stock. „Du bist unsere Deckung. Falls es nicht anders geht, schieß dem Ungeheuer zwischen die Augen!“

Kurz darauf hebt Tomás seine Nichte an der Hüfte über die Mauer. Mit den Händen formt Mathilde einen Schild über den Augen und sagt: „Drei Hörner, keine zwei. Eines ist auf der Nase. Jetzt ist es klar. Das ist ein T-R-I-C-E-R-A-TOPS. Er klaut den Kohlsalat!“
Der Dinosaurier steht im Gemüsebeet. Schwerfällig schnauft er, seine Zähne zermalmen genussvoll das Gemüse. Schmatzend schüttelt er seine Schuppen.
Mathilde wird hinunter gelassen und zeigt auf ihr Buch. „Hier. Das ist er. Wir müssen ihn fangen, sonst isst er alles auf.“

Die beiden Männer wechseln einen kurzen Blick.
Mit ernster Miene fragt ihr Onkel: „Fangen? So ein großes Vieh? Das ist keine gute Idee.“
Papa kramt etwas aus seinem Rucksack.
„Nein, keine gute Idee, das stimmt. Aber wenn es klappt? Dann wären wir die größten Dinosaurierjäger aller Zeiten. Hier habe ich ein Seil.“
Mathilde nimmt es und gibt es ihrem Onkel.
„Papa, du lockst ihn hier her. Wir verstecken uns. Wenn der Dino an der Mauer vorbeirennt, dann fängst du ihn Tomás.“
Ihr Onkel kratzt sich an der Stirn. Papa nickt, entfernt sich von der Mauer und betritt die offene Rasenfläche.
Gebückt und mit kleinen Schritten nähert er sich dem Ungeheuer. Richtet sich auf, streckt seine Hand aus und beginnt zu sprechen: „Ganz sachte. Schau her, lieber Triceratops, ich bin's. Dein Nachbar.“
Der Dino dreht sich, hebt den Kopf und knurrt. Seine Vorderpfoten scharren kurz, bevor er zu rennen beginnt. Die Erde bebt, die Mauer wackelt. Papa flieht, tritt dabei in ein kleines Loch und fällt zu Boden.
Mathilde schaut ihren Onkel an und sieht das Gewehr vor ihnen. „Schießen! Schnell!“
„Das ist viel zu gefährlich. Ich will nicht deinen Papa treffen!“
Dann steht Tomás auf, brüllt wie ein Indianer und rennt auf den Dinosaurier zu. Der Stock wird zum Schwert. Mathilde folgt ihm mit dem Seil, springt und kreischt: „Hier sind wir! Komm her!“
Das Tier wendet den Kopf und stürmt nun auf sie zu. Die Hörner voraus kommt er Mathilde donnernd entgegen, ehe ihr Onkel ihn rammt – und mit seinen starken Armen in die Lüfte stemmt.
„Ich hab ihn, ich hab ihn. Schnell, das Seil!“

Plötzlich erschallt wütendes Gebrüll. Der alte Thiemann glotzt aus dem Fenster über dem Gemüsebeet und fuchtelt mit der Hand. „Lassen Sie meinen Mops in Ruhe. Sind Sie denn verrückt geworden!“
„Es ist eines der gefährlichsten Lebewesen! Da machen wir keine Späße, Herr Thiemann. Das ist nur zur Ihrer Sicherheit!“
Mathildes Onkel hebt den Hund über den Kopf und läuft in Richtung des Hauses, dort setzt er ihn in die geöffnete Tür. Der Mops zittert und kläfft.
Die Augen des alten Mannes funkeln böse, als er seinen Dinosaurier in die Hände schließt.
„Verschwinden Sie von meinem Grundstück“, zischt er und knallt die Türe zu.

Einige Minuten später sitzen die drei Abenteurer in der Garage und schauen sich Mathildes Buch an. Sie sitzt auf dem Schoß ihres Papas, welcher ihr durch das Haar streichelt. „Gott sei Dank habt ihr mich gerettet. Das nächste Mal müssen wir vorsichtiger sein. Und den Thiemann müssen wir wohl in Ruhe lassen. Nicht, dass er noch einen Herzinfarkt erleidet.“ Ihr Onkel lacht und deutet zur Türe: „Erstmal keine Dinos mehr. Aber schau da, der gefährlichste Drache kommt geflogen!“ Mathildes Mama tritt in die Garage und haut Tomás mit dem Kochlöffel auf die Schulter: „Keine dummen Sprüche - das Essen ist fertig.“

Version vom 06. 08. 2016 15:53
Version vom 09. 08. 2016 19:23
Version vom 10. 08. 2016 00:59
Version vom 10. 08. 2016 01:00
Version vom 11. 08. 2016 02:37
Version vom 11. 08. 2016 02:38
Version vom 30. 08. 2016 18:04

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aligaga
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Das ist wirklich mal eine sehr hübsche Kindergeschichte - nicht das übliche Moralinsäurebad, sondern etwas, das vor Fantasie sprüht und Vergnügen bereitet.

Ein paar Kleinigkeiten sollten ausgeputzt werden, dann läse sich's einfacher. @Ali spielt mal ein bisschen Lektor:

quote:
Mit ihrem neuen Dinosaurierbuch in den kleinen Händen marschiert Mathilde zur Garage. Heute ist Samstag. Und immer Samstags treffen sich (ihr) Papa und ihr Onkel Tomás dort.

In dem Raum riecht es nach Öl. Mathilde beginnt zu schwitzen, laute Musik dröhnt aus den Boxen, ein silbernes Auto funkelt in der Mitte. Ihr Onkel nennt es sein "Baby"; (und) ständig schraubt er daran herum.

Mathilde stellt sich vor die beiden und fragt: „Kennt ihr schon den berühmten Langhalsunterwasserdinosaurier?“

Ihr Papa lächelt, aber der Onkel streckt seine Faust in die Höhe: „Ja, was? Kein Hallo von meiner Lieblingsneffin?“ Er reicht ihr seine Rechte und spricht wie ein Roboter: „Ha-llo, Ha-Ha-Hallo. Sch-hön dich zu se-hen.“

Mathilde klatscht die Hand ab (und antwortet): „Also: Erstens heißt das Nichte, zweitens muss ich deine Lieblingsnichte sein. Oder hast du (noch) eine andere?“

„Ach, Neffin, Nichte oder Nixe. Wen interessiert das? Wichtig ist, dass es dir gut geht.“

„Kennst du ihn den nun? Den Langhalsunterwasserdinosaurier?“

„Lass mich überlegen.“ (sagt) Ihr Onkel(,) kratzt sich am Kinn und nimmt einen großen Schluck aus seiner Bierflasche. „Nein, diesen Saurier kenne ich nicht." Er deutet auf das Radio: "Aber kennst du den größten Schlagzeuger der letzten fünfzig Jahre?“

Mathilde schüttelt den Kopf „Das ist wohl auch gar nicht wichtig.“ Kindgerechter wäre: "Ist nicht so wichtig!" Sie nimmt die Fernbedienung und drückt auf den roten Kreis.

Ihr Papa lacht in die plötzliche Stille hinein, Tomás verschluckt sich und spuckt das Bier auf den Boden. „Nicht wichtig? Das sind "Led Zeppelin. Mit John Bonham am Schlagzeug und Jimmy Page an der Gitarre. Solos wie Stromschläge.“ Mit ernster Miene blickt Tomás ihren Papa an: „Mann, was bringst du deiner Tochter denn bei? Led Zeppelin (...) nicht wichtig? Tz!

Mathildes Hände strubbeln ihrem Onkel durch die Frisur. „Deine Haare(n) haben einen Stromschlag bekommen. Mama sagt immer, so kriegst du nie eine Frau.“

Tomás (er)hebt seine Hand, aber das Mädchen schiebt ihm das Buch vor die Nase. „Jetzt zu den wichtigen Dingen!“ Sie deutet auf ein(en) blaugraues Monster. „Tadaa - der Langhalsdinosaurier mit Flossen. Oder auch: Langhalsunterwasserdinosaurier!“

„Gib her.“ Tomás nimmt den dicken Band, blättert hin und her und reicht ihn Papa: „Wow! Was für ein fetter Brummer! Ein Plesiosaurus! Der wirft dir das Boot um!

Ihr Vater nickt (zustimmend). „Der scheint wirklich gefährlich zu sein.“

„Na, habe ich es euch nicht gesagt? Schaut (euch) nur seinen Hals an“, sagt Mathide.

„Hier steht, die hatten 72 Wirbel. So einen würde ich gerne fangen.“ Tomás deutet auf sein Auto. „Ob der wohl da noch rein passt? Oder wie kriegen wir ihn sonst in meinen Teich?“

Mathilde schüttelt den Kopf: „Der Saurier ist doch längst ausgestorben.“

„Ausgestorben?“ Tomás blickt erst seine Nichte und dann den Bruder enttäuscht an. „Ausgestorben, sagt sie.“

Papa schüttelt den Kopf und steht auf. „Wart's ab, Mathilde! Ich hole die Ausrüstung!

„Ausrüstung wofür?“ Mathildes Augenbrauen heben sich.

„Das wirst du gleich sehen. Halt dich bereit!"
und so weiter. Den Rest kannst du bestimmt selber.

Heiter

aligaga

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schwarze sonne
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Hallo Ali,

das freut mich aber, von dir zu lesen. Und dann auch noch so konstruktiv, gabs zum Frühstück etwa Anatolische Forelle?

Nein im Ernst: Danke für deine lobende Worte und noch viel mehr für dein Lektorat. Ich habe deine Vorschläge überprüft - für gut befunden - und in den Text eingearbeitet. Weiter habe ich den restlichen Text korrigiert und auch schon ein paar Dinge geändert.
Deine Änderungsvorschläge haben mich zudem so motiviert, dass ich am langen Wochenende nochmals richtig am Text feilen werde. Da ist der Kopf dann auch wieder frisch. Ich wollte deine Mühen nicht im Luftleerenraum stehen lassen.

Zum Thema Moralinsäure: Eigentlich hat keine gute (oder richtige) Kindergeschichte sowas verdient. Schließlich sind es alles Geschichten für Kinder - und die mögen es genauso wenig moralisiert zu werden wie unsereins. Die Moralabschnitte sind eher für die Eltern ... aber sowas findet sich in der veröffentlichten Kinderliteratur zum Glück selten. Zumindest in derjenigen Kinderliteratur, welche in pädagogischen Kreisen verwendet wird.

Vielen Dank für deine Mühen und Gedanken.

Beste Grüße,

sonne



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schwarze sonne
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Hi Annette,

danke für deinen Kommentar und das damit verbundene Lob. Danke auch Ali für deinen Einwand. Ich kann euch beide verstehen. Es gibt tatsächlich viele Frauen, insbesondere Mütter, welche so denken, wie es Ali beschrieben hat. Da stimmmt etwas mit der deutschen Gesellschaft nicht. Auch biertrinkende, an Autos schraubende, sich auf der Wiese prügelnde Männer können gut mit Kindern. Und Kinder können gut mit ihnen.

Da wir hier aber über Literatur für Kinder sprechen, kann ich den Einwand von Annette nachvollziehen und finde ihn sogar Plausibel. Einem Kind ist es wurscht, ob der Onkel Bier, Cola oder Grüntee trinkt. Da kommt es auf ganz andere Werte an. Und deshalb muss es nicht explizit erwähnt werden. Deshalb ist vermutlich auch Lucky Luke irgendwann zum Nichtraucher geworden.

Die Bierflasche ist wohl für Erwachsene (insbesondere um jene Art von Müttern zu provozieren) in der Geschichte, nicht für Kinder. Deshalb kann sie tatsächlich gestrichen werden. Ich werde aber nochmals darüber nachdenken.

Beste Grüße,

sonne

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