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Leselupe.de > Gereimtes
Samtig weiche Tigerpfote
Eingestellt am 09. 09. 2003 18:46


Autor
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Ercule Poirot
Hobbydichter
Registriert: Aug 2003

Werke: 8
Kommentare: 2
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Samtig weiche Tigerpfote

Schnurrend
Streichend um die Beine
Mit dem wohlig weichen Fell
Flauschig, struppig
Samtig zart
Mit den tapsig kleinen Pfoten
Vorsichtig neugierig forschend
Gr├╝ne kleine Katzenaugen
Funkeln blitzen
Hell und grell
Doch da ist der Tiger m├╝de
Ruht in seinem kleinen Korb
Schurrt mit jedem ├╝berstreichen
Das kleine s├╝├če Schmusek├Ątzchen.

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lapismont
Foren-Redakteur
H├Ąufig gelesener Autor

Registriert: Jul 2001

Werke: 215
Kommentare: 7574
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Hallo Ercule Poirot,

ich glaube Du hast hier so ziemlich alles angekarrt, was man ├╝ber die Stubentiger nettes schreiben kann.
Leider kommt dabei nichts besonderes heraus.

Gef├Ąllt mir ├╝berhaupt nicht. Zuviel Kitsch.

cu
lap
__________________
Kunst passiert.

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G├╝nter Kirstein
???
Registriert: Dec 2001

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Samtig weiche Tigerpfote

Hallo,Ercule Poirot,
herzlichen Gl├╝ckwunsch zu diesem netten kleinen Katzengedicht.Es zeigt Tierliebe und Tierverst├Ąndnis ohne falschen Pathos. Es ist nun wirklich alles andere als Kitsch. La├č Dich durch "vernichtende" Kritiken nicht entmutigen sondern mach weiter so!!
Mit freundlichen Gr├╝├čen

G├╝nter Kirstein

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G├╝nter Kirstein
???
Registriert: Dec 2001

Werke: 51
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Kritik von

Hallo,lapismont,
mir scheint es an der Zeit zu sein,um einige Anmerkungen zu der in der LL verbreiteten Kritikform zu machen. Am Beispiel Deiner Kritik zur "Samtig weiche Tigerpfote" dr├Ąngt es sich f├Ârmlich auf.
1.) "Gef├Ąllt mir nicht, ist Kitsch," hat mit Kritik absolut nichts zu tun,sondern ist lediglich eine unbegr├╝ndete subjektive Meinungs├Ąu├čerung. Ein Blick in ein Fremdw├Ârterbuch w├Ąre hilfreich: Kritik = KUNST der Beurteilung! Nicht zu verwechseln mit dem Kritikaster= N├Ârgler. Eine Kritik ohne analytische Begr├╝ndung geh├Ârt zum Kritikastertum.
2.) Du bist Moderator bei der LL! moderatio lat. hei├čt m├Ą├čigen bzw. m├Ą├čigend leiten. Wahrlich eine schwierige Kunst,aber l├Ą├čt sich wohl erlernen.
3.)Als Letztes m├Âchte auch ich mir eine subjektive Randbemerkung erlauben: Wenn ich im Profil des Users lese, da├č sich die Anzahl der eigenen Werke zu den ├╝brigen postings im Verh├Ąltnis von 1 zu 10 verh├Ąlt,dann komme ich unwillk├╝rlich ins Gr├╝beln,Du auch?
Hoffend, einige kleine Denkanst├Â├če gegeben zu haben, verbleibe ich mit freundlichen Gr├╝├čen
G├╝nter Kirstein

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Zeder
Administrator
Fast-Bestseller-Autor

Registriert: Nov 2001

Werke: 14
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Hallo Ercule Poirot,

zun├Ąchst einige formale Anmerkungen:

- Flauschig und samtig zart kann ich nachvollziehen; aber in die Kombination mit struppig passen die erstgenannten Adjektive nicht
- Die Wiederholung von ÔÇ×kleinÔÇť solltest Du vermeiden
- Hell und grell ÔÇô da wirst Du Dich entscheiden m├╝ssen: Hell? Oder grell?
- Zwei Tippfehler m├╝sstest Du korrigieren: ÔÇ×SchnurrtÔÇť und ÔÇ×├ťberstreichenÔÇť
- Du beginnst mit zwei sch├Ânen Alliterationen ÔÇô es h├Ątte mir gefallen, wenn Du diese (oder andere) Stilmittel weiterhin eingesetzt h├Ąttest

Inhaltlich sehe ich keine rechte Beziehung zwischen Deinem Titel und dem Rest des Textes. Wo gehst Du auf die samtig weiche Tigerpfote ein? Du k├Ânntest zum Beispiel eine versuchte Attacke der Katze andeuten ÔÇô die dann aber (weil noch zu jung) wegen ihrer M├╝digkeit im Korb endet. Dann w├╝rde auch Dein letzter Satz (Schmusek├Ątzchen) besser zur Geltung kommen.

Zusammenfassend: Um aus einer allt├Ąglichen, banalen Gegebenheit etwas Lyrisches zu zaubern bedarf es ganz sicher noch einer intensiven ├ťberarbeitung dieses Textes!
(Wenn Du m├Âchtest, schiebe ich ihn in die Schreibwerkstatt, wo sich noch andere Autoren damit besch├Ąftigen werden).

Viele Gr├╝├če,
__________________
"Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum" (Wilhelm Busch)

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Zeder
Administrator
Fast-Bestseller-Autor

Registriert: Nov 2001

Werke: 14
Kommentare: 3845
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Kitsch

Hallo G├╝nter Kirstein,

"mir scheint es an der Zeit zu sein,um einige Anmerkungen zu der in der LL verbreiteten Kritikform zu machen."

Gerne m├Âchte ich Dir die von Dir zitierte "in der LL verbreitete Kritikform" erl├Ąutern:
Wir bem├╝hen uns, Texte zu kommentieren (und nicht Autoren).
Ziel unserer Kommentare ist es, einen Text f├╝r den Leserkreis zu optimieren. Dies ist nicht ein Ziel der Leselupe, sondern sollte auch Ziel jeden Autors sein!

Zu Deiner Aufz├Ąhlung:
ad 1) Selbstverst├Ąndlich ist der Text Kitsch! Aber auch Kitsch kann Kunst sein...
ad 2) lapismont tr├Ągt zwar den Titel Moderator, aber er ist - in Personalunion sozusagen - auch AUTOR. Und hier kommentiert er als Autor (!), denn eine Moderation w├╝rde er mit just dieser ├ťberschrift (MODERATION) ank├╝ndigen.
ad 3) Ich glaube, dass Du bei Deiner Verh├Ąltnissetzung Werke/Kommentare einen Denkfehler begehst: Gerade die intensive Besch├Ąftigung mit den Werken anderer Autoren in Form von Kommentaren ist doch der mehr als gew├╝nschte Umgang auf Literaturforen! Eine Umkehrung dieses Verh├Ąltnisses w├╝rde ganz im Gegenteil auf "Ver├Âffentlichungsdrang" schlie├čen lassen und darauf, dass der Autor sich nicht f├╝r die Texte seiner ver├Âffentlichenden Kollegen interessiert.
HIER k├Ąme ich ins Gr├╝beln, Du nicht?

In der Hoffnung, Dir einen weiteren Aspekt er├Âffnet haben zu k├Ânnen, und mit vielen Gr├╝├čen
__________________
"Die Ceder ist ein hoher Baum, oft schmeckt man die Citrone kaum" (Wilhelm Busch)

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