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Leselupe.de > Kindergeschichten
Sandra und die Wundermuschel
Eingestellt am 19. 05. 2003 01:40


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Howie
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: May 2003

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Sandra hatte ihre Ellbogen auf die Fensterbank gestĂŒtzt und schaute den Regentropfen zu, die an die Scheibe prasselten und dann langsam nach unten rannen. Sie seufzte schwer. Gestern noch hatte sie mit Mama und Papa im Urlaub am Meer gelegen, mitten in der großen Sandburg, die sie alle drei mit großer MĂŒhe gebaut hatten. Und jetzt war der Urlaub schon wieder zu Ende und sie langweilte sich. Am Meer, da hatte sie jeden Tag geplanscht, AusflĂŒge unternommen oder einfach nur faul im Sand gelegen. Doch wieder zu Hause wusste sie, dass diese schöne Zeit vorbei war. Bald wĂŒrde die Schule wieder beginnen und sie ĂŒber ihren Hausaufgaben brĂŒten.
Was wollte sie nun tun? Schließlich konnte sie doch nicht den ganzen Tag damit verbringen, den Regentropfen nachzuschauen. Da öffnete sich hinter ihr die TĂŒr und Mama kam herein. Die merkte sofort, dass Sandra traurig war und nahm sie liebevoll in die Arme.
„Morgen soll schon wieder die Sonne scheinen, mein Kind“, sagte sie leise. Doch Sandra hatte ganz andere Sorgen.
„Ich wĂŒnschte mir, wir wĂ€ren noch am Meer. Das war so schön!“
Mama verstand, dass Sandra so traurig war. Aber sie hatte auch eine Idee.
„Komm mal mit ins Badezimmer. Ich weiß, was wir zwei machen können.“
Sandra zögerte zuerst, aber dann kam sie doch mit und sah, wie Mama eine große PlastiktĂŒte hochhielt, die sehr schwer zu sein schien. Als aus einem kleinen Loch an der Seite ein wenig Sand rieselte, ahnte Sandra, was Mama da hatte – das mussten die Muscheln und Steine sein, die sie zusammen am Strand gesammelt hatten. Das war eine tolle Idee, denn Sandra hatte viel gesammelt. Und alle Muscheln und Steine, die ihr gehörten, waren wunderschön gewesen.
Vorsichtig leerte Mama die TĂŒte im Waschbecken aus und Sandra spĂ€hte neugierig ĂŒber den Rand. Aber was sie da sah, enttĂ€uschte sie. Das waren nicht die, die sie gesammelt hatte. Ihre hatten gefunkelt und in bunten Farben geschimmert; die hier waren blass und schmutzig und sahen gar nicht schön aus. Sie zupfte ihre Mama am Ärmel und flĂŒsterte: „Das sind aber nicht meine. Wo hast du denn meine hingetan?“
Mama lĂ€chelte und sagte: „Aber natĂŒrlich sind das deine, Sandra. Wir mĂŒssen sie aber zuerst waschen, damit der ganze Dreck abgeht. Dann sind sie wieder genauso schön wie am Strand. Pass auf!“
Mama nahm eine besonders große und schmutzige Muschel in die Hand und drehte den Wasserhahn auf. Mit ein wenig Reiben und Wischen unter dem Wasser verwandelte sich das unscheinbare Ding in eine bunt und strahlend schimmernde Muschel, so wie Sandra sie vom Strand her noch in Erinnerung hatte. Jetzt lĂ€chelte sie zufrieden und war gespannt, was noch so alles zum Vorschein kommen sollte. Immerhin konnte sie sich nicht an alle gesammelten SchĂ€tze erinnern. Mama hielt ihr einen faustgroßen Stein hin.
„Hier, probier du es mal. Aber nur ganz sanft drĂŒber wischen, auch wenn es etwas lĂ€nger dauert. Hier, nimm!“
Mama ĂŒberreichte Sandra den Stein, der doch etwas schwerer war als sie angenommen hatte und der ihr deswegen fast aus der Hand gefallen wĂ€re. Vorsichtig brachte sie ihn unter das lauwarme Wasser und strich vorsichtig mit ihren Fingern ĂŒber die raue OberflĂ€che. Sie konnte sehen, wie der Schmutz verschwand und den Abfluss hinunterlief. Nach einer Minute konnte sie sich nicht nur wieder an den Stein erinnern, sie wusste auch sofort, wo sie ihn gefunden hatte. Bei einer Wanderung in den DĂŒnen hatte sie ihn entdeckt, weil er in der Mitte aufgebrochen war und sein Inneres wie ein Kristall glĂ€nzte. Sandra war glĂŒcklich und legte den Stein ordentlich neben die schon gereinigte Muschel. Sie konnte es kaum abwarten, bis sie alles, was in der PlastiktĂŒte war, abgewaschen hatten. Zu zweit wĂŒrde das sicher schnell gehen.
NatĂŒrlich lĂ€utete gerade jetzt das Telefon. Mama ging hin und Sandra war mit ihrer Beute alleine. So ganz alleine sah alles plötzlich nach viel mehr aus. Aber Sandra wollte die ganzen Sachen wieder so sehen, wie sie sie gefunden hatte. Also krempelte sie sich die Ärmel hoch und begann fleißig zu putzen. Sie schrubbte und wischte, legte ein sauberes FundstĂŒck nach dem anderen sachte auf den Boden, sah dem Dreck nach, wie er im Abfluss verschwand und konnte gar nicht glauben, dass es doch so schnell und einfach ging.
Die Muschel aber, die sie gerade in der Hand hatte, war sehr hartnĂ€ckig. Was sich da so alles an Dreck angesammelt hatte! Sandra konnte sich noch genau an sie erinnern. Das war die Schönste, die sie gefunden hatte, und die wollte sie um jeden Preis wieder zum GlĂ€nzen bringen. Also schrubbte sie wieder. Hart, aber nicht zu hart, damit die dĂŒnne Schale nicht zerbrach und drehte und wendete sie unter dem Wasserhahn, als sie plötzlich eine kleine, piepsige Stimme hörte.
„Bitte aufhören, mir wird schwindelig!“
Erstaunt blickte Sandra sich um. War das Mama gewesen? Nein, die telefonierte immer noch, sicher mit Tante Helga. Und das konnte dauern! Aber wer hatte dann gesprochen? Sie drehte den Wasserhahn zu, um besser hören zu können.
„Oh nein, jetzt ist auch noch mein Stuhl kaputt gegangen!“
Sandra wollte es noch nicht so ganz glauben, aber sie war sich sicher, dass die Stimme aus der Muschel gekommen war, die sie in der Hand hielt. Ganz sachte öffnete sie die Schale und sah ein winziges MĂ€dchen, das in der Muschel lebte. Um sie herum sah es schlimm aus. Winzig kleine Möbel lagen wild verstreut auf dem Boden. Ein Schrank, ein Tisch, sogar einen kleinen Ofen hatte es umgeworfen. Und das kleine MĂ€dchen saß traurig auf dem Boden und hatte einen Stuhl in der Hand, dem ein Bein abgebrochen war. „Sieh nur, was du angerichtet hast. Mein schöner Stuhl ist kaputt!“ sagte das kleine MĂ€dchen, den TrĂ€nen nahe.
„Wer bist du denn und was machst du in der Muschel?“ fragte Sandra.
„Mein Name ist Ellen und ich wohne hier.“ Sie schaute sich verwirrt im Badezimmer um. „Aber wo bin ich denn hier? Das ist nicht das Meer, oder?“
Sandra schĂŒttelte den Kopf. Ellen musste sehr traurig sein ĂŒber dieses Durcheinander in ihrer Muschel und deswegen wollte Sandra ihr beim AufrĂ€umen helfen. Ganz vorsichtig richtete sie die Möbel wieder auf.
„Pass bitte mit dem Ofen auf, der ist noch von meiner Oma. Ach, und der Tisch stand da drĂŒben“, sagte Ellen mit ihrer piepsigen Stimme.
Als dann bis auf den Stuhl alles wieder so aussah, wie es einmal ausgesehen hatte, wollte Sandra wissen: „Wie lange lebst du denn schon da drin?“
„Solange ich mich erinnern kann“, antwortete Ellen. „Ich bin eine Himfe, und wir Himfen leben nun einmal in Muscheln. Jetzt sag bloß, du kennst keine Himfen?“
Sandra schĂŒttelte wieder den Kopf.
„Na ja, wenn ich mich hier so umsehe, wohnst du ja ziemlich trocken. Meine Heimat ist das Meer. Wie bin ich ĂŒberhaupt hierhin gekommen?“
„Ich... ich hab deine Muschel am Strand gefunden. Sie war so wunderschön und ich wollte sie mit nach Hause nehmen.“
Jetzt war Ellen wĂŒtend. „NatĂŒrlich ist meine Muschel wunderschön. Glaubst du, wir Himfen wĂŒrden in so einer gammeligen Miesmuschel leben? Ein bisschen verwöhnt sind wir schon.“ Doch dann schaute sie auf den kaputten Stuhl und wurde wieder traurig. „Mein schöner Stuhl! Was mache ich denn jetzt? Ich kennen niemanden, der ihn wieder reparieren kann.“
Das winzige MĂ€dchen tat Sandra jetzt so leid, dass sie ihr unbedingt helfen wollte. Nur wie? FĂŒr einen solch kleinen Stuhl hatten ihre Eltern bestimmt kein Werkzeug im Haus. Und sicher wĂŒrde es die um den Verstand bringen, wenn sie die kleine Himfe sehen wĂŒrden. Sandra dachte noch mal scharf nach. Mama war noch am Telefonieren und Papa war unterwegs, um Zigaretten zu holen. Und da kam ihr die Idee.
Sie setzte Ellens Muschel vorsichtig auf den Boden und bedeckte sie mit einem feinen Tuch, damit sie niemand sehen konnte. Dann schlich sie sich aus dem Badezimmer, vorbei am Aquarium in der Diele hinein in die KĂŒche.
Wo hatte Papa denn immer.... ah ja, in der linken Schublade. Sandra zog sie auf und kramte ein wenig herum, bis sie schließlich das gefunden hatte, was sie suchte. Damit schlich sie wieder zurĂŒck ins Badezimmer und zeigte Ellen, was sie mitgebracht hatte. Es war eine Packung Streichhölzer. Die waren so klein und dĂŒnn, damit konnte Sandra schnell den kaputten Stuhl reparieren. Mit ein wenig Zahnseide befestigte sie das neue Stuhlbein und schon stand das gute StĂŒck wieder, als wĂ€re es ganz neu.
Ellen bedankte sich, doch sie schien immer noch etwas traurig zu sein. Sandra fragte, was die kleine Himfe noch bedrĂŒckte.
„Weißt du noch, was ich dir ĂŒber uns Himfen gesagt habe? Wir leben im Meer. Es sieht nicht so aus, als gĂ€be es hier ein Meer, oder? Ich vermisse das Wasser so sehr. Vielleicht sehe ich es nie mehr wieder!“ Und nun begann Ellen zu weinen, sehr leise zwar, doch Sandra ahnte, wie der kleinen Himfe zumute war. Schließlich fand Sandra den Gedanken auch nicht schön, von zu Hause weg zu sein. Sie hatte zwar eine Idee, wie sie Ellen helfen konnte, aber das wĂŒrde bedeuten, dass sie nie wieder mit ihr sprechen konnte. Und das wollte Sandra auch nicht. Trotzdem, sie war es gewesen, die Ellen ihr Zuhause weggenommen hatte, nun musste sie das wieder gutmachen.
„Ich bringe dich wieder ins Wasser zurĂŒck, Ellen. Nur werden wir uns dann nie wieder unterhalten können.“
„Das ist lieb von dir“, sagte Ellen und wischte sich eine TrĂ€ne aus dem Gesicht. „Aber wo immer du mich hinbringst, irgendwie werde ich immer bei dir sein als deine kleine Freundin.“
Jetzt konnte auch Sandra wieder lĂ€cheln. Ganz bestimmt sogar, dachte sie. Ellen wĂŒrde immer bei ihr sein.
Behutsam schloss sie die Muschel wieder und nahm sie in die Hand. Auf Zehenspitzen ging sie in die Diele und ließ das kleine Himfenhaus sachte ins Aquarium gleiten. Sandra schaute noch zu, bis die Muschel auf den sandigen Boden gesunken war. Dann ging sie zurĂŒck ins Badezimmer und machte sich daran, die restlichen Muscheln und Steine zu sĂ€ubern.

An den folgenden Tagen bemerkte Sandra, dass Mama und Papa sich immer öfter gemeinsam vor das Aquarium hockten und glĂŒcklich hineinsahen. Vielleicht, ja vielleicht hörten sie gerade der kleinen Himfe zu, wie sie ihnen Geschichten aus ihrem Leben erzĂ€hlte. Sandra war froh, ihre kleine Freundin gut untergebracht zu haben und sie wusste, dass sie immer in der NĂ€he sein wĂŒrde. Die kleine Ellen, die jetzt wieder da war, wo sie hingehörte....
__________________
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Nurdi
Wird mal Schriftsteller
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Hallo Howie

ein schöne Geschichte. Ein paar Sachen sind mir aufgefallen.

Mama lĂ€chelte und sagte: "Aber natĂŒrlich sind das deine, Sandra. Wir mĂŒssen sie aber zuererst waschen, damit der ganze Dreck abgeht". (2 x aber)

NatĂŒrlich lĂ€utete gerade jetzt das Telefon. Mama ging hin und Sandra war mit ihrer Beute alleine. So ganz alleine sah das alles plötzlich nach viel mehr aus. Aber Sandra wollte die ganzen Sachen wieder so schön, wie sie sie gefunden hatte. (2 x ganz, ganzen).

Sie schrubbte und wischte, legte ein sauberes FundstĂŒck nach dem anderen sachte auf den Boden, sah dem Dreck nach, wie er im Abluss verschwand und konnte gar nicht glauben, dass es doch so schnell und einfach ging. (Diesen Satz wĂŒrde ich unterteilen).

Die Muschel aber, die sie gerade in der Hand hatte, war seht hartnĂ€ckig. Was sich da so alles an Dreck angesammelt hatte. Sandra konnte sich noch genau an sie erinnern. Das war die schönste, die sie gefunden hatte und die wollte sie um jeden Preis zum GlĂ€nzen bringen. Also schrubbte sie wieder. Hart, aber nicht zu hart. (Letzter Satz klingt fĂŒr mich zu "hart").

Ganz sachte öffnete sie die Schale und sah darin ein winziges MÀdchen, das in der Muschel lebte. (Zu dieser Zeit wusste sie ja noch nicht, dass das MÀdchen in der Muschel lebt. Vielleicht so: Ganz sachte öffnete sie die Schale und sah darin ein winziges MÀdchen sitzen.

Ein Schrank, ein Tisch, sogar ein kleiner Ofen hatte es umgeworfen. (Wer hatte "es" umgeworfen. War doch umgefallen, als Sandra die Muschel sÀuberte. Vieleicht so: Ein Schrank, ein Tisch, sogar ein kleiner Ofen waren umgefallen, lagen am Boden etc.).

Und das kleine MĂ€dchen sass traurig auf dem Boden und hatte einen Stuhl in der Hand (das erste und weglassen).

Sie nur, was du angerichtet hast, mein schöner Stuhl ist kaputt, sagte das kleine MÀdchen (sagte sie, das kleine MÀdchen hattest du im Satz vorher).

Pass bitte auf den Ofen auf, der ist noch von meiner Oma. Ach und der Tisch da drĂŒben. (Was ist mit dem Tisch?)

Mein schöner Stuhl, was mach ich denn jetzt. Ich kenne(n) neimanden, der ihn wieder reparieren kann.

Das winzige MĂ€dchen tat Sandra jetzt so leid, dass sie ihr unbedingt helfen wollte. Nur wie? FĂŒr einen solch kleinen Stuhl hatten ihre Eltern bestimmt kein Werkzeug im Haus. Und sicher wĂŒrde es die um den Verstand bringen, wenn sie die kleine Himpfe sehen wĂŒrden. (letzten Satz wĂŒrde ich ganz streichen).

Dann schlich sie sich zum Badezimmer, vorbei am Aquarium in der Diele, hinein in die KĂŒche. (Hier ist das Geheimnis Deiner Geschichte gelĂŒftet, willst Du das?)

Sie hatte zwar eine Idee, wie sie Ellen helfen konnte, ab er das wĂŒrde bedeuten, dass sie nie wieder mit ihr sprechen konnte. (Also ich nehme an, dass du die Idee meinst, Ellen ins Aquarium zu setzen. Aber warum kann sie dann nie wieder mit ihr sprechen? Sie kann doch die Muschel jederzeit wieder rausholen. WĂ€re vielleicht eine schöne Idee).

Aber wo immer du mich hinbringst, irgendwie werde ich immer bei dir sein als deine kleine Freundin. (2 x immer).

Letzter Satz: Ellen gehört ja eigentlich ins Meer. Man mĂŒsste herausheben, dass sie nun ein neues Zuhause hat, wo sie sich wohlfĂŒhlt, vielleicht im Zusammenhang mit Sandra, mit der sie sich ab und zu unterhĂ€lt.

Soweit meine Anregungen, vielleicht kannst du was gebrauchen.

viele GrĂŒsse
__________________
Nurdi Arics

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Howie
Schriftsteller-Lehrling
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Vielen Dank!

Danke dir, Nurdi. Ich muß dir in allen Kritikpunkten beipflichten. Das war eines meiner ersten Werke und in der Tat schlampig von mir nachgearbeitet. Ich werde deine VorschlĂ€ge in meine Verbesserung mit einfliessen lassen.
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