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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sandy II (Fortsetzung von Sandy)
Eingestellt am 08. 01. 2002 17:05


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catsoul
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Sandy II

An diesem ersten gemeinsamen Abend ist nichts aufregendes mehr passiert. Sie haben gegessen und √ľber dies und das geredet. Dabei stellten sie fest das sie oft √§hnliche Ansichten und Gedanken haben. Und sie sp√ľrten beide ein kribbeln, immer wenn sie sich in die Augen sahen. Unverkennbar war da etwas zwischen ihnen. Eine besondere Spannung, vergleichbar einem Band, das sie unsichtbar miteinander verbindet. Es war als w√ľrden sie sich schon ewig kennen, dabei trafen sie sich zum ersten mal au√üerhalb der Zw√§nge der Arbeitswelt.
Sandy war im Support einer größeren Firma tätig und Andre war einer der vielen Kunden. Am Anfang hatte sie sich gewundert, das er immer nach ihr verlangte aber mit der Zeit gewöhnte sie sich daran und ging ab und zu auf seine Flirtversuche ein. Ihre Arbeitskollegen zogen sie manchmal damit auf, das er später wieder anrief, wenn sie gerade ein Gespräch hatte.
An ihrem Geburtstag hatte er sie dann gefragt ob sie ihm ihre private Telefonnummer gibt, damit er ganz in Ruhe pers√∂nlich gratulieren k√∂nne. Sie tat es, was sie eigentlich im Nachhinein noch immer erstaunte. Sicher war es kein Problem mehr irgendwelche Telefonnummern herauszubekommen, wenn man wollte, aber das er danach fragte, ber√ľhrte etwas in ihrem Herzen. Er wollte sich nicht aufdr√§ngen, oder gar ungebeten anrufen.
Leider hielt ihn ein sehr wichtiger kurzfristiger Gesch√§ftstermin davon ab an diesem Tag l√§nger mit ihr zu telefonieren. So rief er nur kurz an, entschuldigte sich und sagte er w√ľrde es bei einem Essen wieder gut machen. Die ersten beide Tage danach rannte sie f√∂rmlich zum Telefon wenn es klingelte und war jedesmal sehr entt√§ucht, wenn er es nicht war. Nach zwei Wochen glaubte sie nicht mehr an dieses Versprechen und alles ging seine gwohnten Bahnen.
Bis dann doch der Anruf kam und sie einen wundersch√∂nen Abend verbrachten. Er fuhr sie mit dem Wagen nach Hause und zum Abschied k√ľ√üte er sie wieder. Hei√ü und verlangend drang seine Zunge in ihre Mundh√∂hle und l√∂ste tausend Emotionen in ihr aus. Nach diesem Ku√ü l√§chelte er sie an und sagte: "Danke, es war ein wundersch√∂nen Abend. Ich hoffe wir k√∂nnen das wiederholen und ausbauen." Er zwinkerte und stieg in sein Auto und brauste davon.
Noch ganz atemlos von diesem Ku√ü stand sie auf der Stra√üe und starrte ihm nach. Ein L√§cheln glitt √ľber ihre Lippen und sie dachte:'Ob er den Ku√ü gemeint hat? Den k√∂nnen wir gern ausbauen.. und noch viel mehr.' Sie ging nach oben und dann auch sehr bald ins Bett.

Im Traum sa√ü sie an ihrem Schreibtisch als er zur T√ľr herein kam. Kein anderer war da. Nur sie beide. Er stellte sich hinter sie und begann ihre Schultern zu massieren. Sanft und vorsichtig knetete er und als seine Daumen ihren Nacken auf und ab glitten, konnte sie einen tiefen Seufzer nicht zur√ľck halten. Daraufhin hauchte er einen Ku√ü auf diese Stelle und pustete vorsichtig ihre Haare beiseite. Er f√ľhlte ein beben durch ihren K√∂rper gehen und fl√ľsterte ihr ins Ohr: 'Soll ich aufh√∂ren?' 'Nein.. nein, bitte nicht, mach weiter.. es tut so gut.' hauchte sie zur√ľck. Seine H√§nde streichelten ihre Schultern und ihren R√ľcken. Seine Zunge erforschte ihren Nacken bis hin zu ihren Ohrl√§ppchen. Spielerisch biss er hinein, was ihr ein leises St√∂hnen entlockte.
Seine H√§nde strichen √ľber die Schultern nach vorn und ber√ľhrten ihre Br√ľste. Er f√ľhlte durch den Stoff ihre Nippel und bemerkte wie sie sich weiter aufrichteten. L√§ngst hatte sie die H√§nde von der Tastatur genommen und in ihren Scho√ü gelegt. Jetzt aber hielt sie seine H√§nde fest und zog ihn n√§her. Dann waren alle vier H√§nde damit besch√§ftigt ihre Bluse zu √∂ffnen. Er sah von oben √ľber ihre Schulter auf zwei pralle Br√ľste, die in einem schwarzen SpitzenBH steckten. Andre zog die Luft ein und st√∂hnte leise. Er ging um den Stuhl herum und kniete sich vor ihr hin. Ihren Kopf fest in beide H√§nde nehmend zog er sie herab zu einem Ku√ü. Ihre Zungen begannen einen wilden Tanz und unter st√∂hnen sagten sie sich immer wieder:'Ich liebe Dich.' Er dr√§ngte sich zwischen ihre Schenkel und seine H√§nde waren √ľberall auf ihrem K√∂rper. Er zog ihr den BH aus und vorsichtig begannen seine Finger die empfindlichen Nippel zu reizen. Er spielte mit ihnen, zupfte, zwirbelte und strich immer wieder dar√ľber. Er zog den Stuhl noch n√§her und endlich ber√ľhrte seine Zunge das empfindliche Fleisch. Ganz sanft biss und knabberte er an ihren Nippeln, was mit tiefem St√∂hnen und seufzen von Sandy beantwortet wurde. Ihre H√§nde verkrallten sich in seinem schwarzen Haar und sie zog ihn noch n√§her.





Plötzlich begann das Telefon auf dem Schreibtisch zu klingeln.
Es dauerte sehr lange, bis ihr bewusst wurde das das der Wecker war. Am liebsten hätte sie ihn gegen die Wand geworfen, aber es war ja Freitag und sie musste aufstehen. Also stand sie widerwillig und unbefriedigt auf um sich fertig zu machen und zur Arbeit zu gehen.
Als sie dort nach ihren e-mails schaute fand sie eine eCard von ihm. Er schrieb das er leider die n√§chsten Tage nicht da sein k√∂nne, da dringende Gesch√§fte ihn nach Amerika riefen. Unterschrieben war mit: 'Ich k√ľsse Deinen Hals und Deine Br√ľste.. Dein Andre'
Diese Worte riefen den Traum von letzter Nacht wieder √ľberdeutlich in ihr Ged√§chtnis zur√ľck und ein L√§cheln umspiele ihren Mund.

In den nächsten Tage beschäftigte sie sich so gut es ging um sich abzulenken. Das Wochenende war viel zu lang und die Arbeitszeit zu kurz. Sobald sie nichts tat, ertappte sie sich wenig später dabei wie sie sich Tagträumen hingab.
Sie hatte jetzt √ľber eine Woche nichts von ihm geh√∂rt und langsam begann sie zu zweifeln ob der gemeinsame Abend Wirklichkeit war oder auch nur einer ihrer Tr√§ume.
Als sie am Montag nach dem zweiten Wochenende nach Hause kam, fand sie eine rote Rose vor ihrer T√ľr und einen Zettel im Briefkasten. 'Ich bin wieder da. Leider aber seeeeeeeeehr m√ľde. Vielleicht k√∂nnen wir morgen zusammen Essen gehen? Ich hol Dich um 8 ab. z√§rtlicher Ku√ü Dein Andre'.
Zu ersten mal seit Tagen machte sie die Musik lauter und sang und drehte sich zu ihrem Lieblingslied im Tanz. Als das Lied zu Ende war stand sie kichernd da und dachte: 'Wenn mich jetzt jemand gesehen h√§tte, der w√ľrde denken ich bin verr√ľckt geworden. Und dabei w√ľsste er gar nicht mal wie Recht er hat. Ich bin verr√ľckt vor Liebe. Ich liebe ihn!' ganz hei√ü und kalt wurde ihr bei der pl√∂tzlichen Erkenntnis. Und dann wurde sie ganz hektisch. Was zieh ich blos morgen an? Sie √∂ffnete alle Schrankt√ľren und suchte und probierte. Ihr Bett war nach ein paar Minuten mit Kleidungsst√ľcken √ľbers√§ht. Immer wieder stand sie vor dem gro√üen Spiegel, immer wieder gefiel ihn nicht was sie sah. Sie wollte sch√∂n f√ľr ihn sein und etwas verf√ľhrerich - eigentlich sollte er Stielaugen bekommen vor verlangen, wenn er sie morgen sah. Sie wurde immer fr√∂hlicher und aufgekratzter. Als sie endlich das passende Outfit gefunden hatte war es schon nach 11. Schnell r√§umte sie alles wieder auf und ging schlafen.
Doch an Schlaf war nicht zu denken. Sie war so aufgeregt! 'Fast wie ein Teene.' dachte sie lächeln als sie endlich gegen 2 einschlief.

Der nächste Tag zog sich endlos dahin. Immer wieder schaute sie auf die Uhr. Oft kam es ihr vor als wäre eine 1/4 Stunde vergangen, dabei waren es nur 2 Minuten. Die Kollegen zogen sie auf weil sie bemerkten das sie nicht ganz bei der Sache war. Aber sie waren auch so freundlich ihr einige Arbeiten abzunehmen. Warscheinlich sah man ihr an das sie verliebt war, aber das machte ihr nichts aus. Im Gegenteil, am liebsten hätte sie jeden umarmt und ihm gesagt:'Ich bin verliebt. In den wunderbarsten Mann den es gibt.' Als sie das dachte lächelte sie.
Endlich, endlich war Feierabend. Schnell verabschiedete sie sich und dankte den Kollegen f√ľr ihr Verst√§ndnis. Als Antwort bekam sie immer wieder zu h√∂ren:'Du h√§ttest das doch auch f√ľr uns getan, also hab noch einen sch√∂nen Tag und denk nicht weiter dar√ľber nach!'
Zu Hause angekommen duschte sie ausgiebig, baden wollte sie heute lieber nicht, denn sie wollte dieses mal p√ľnktlich sein.
Sie zog sich an und war genau 5 Minuten vor 8 fertig und wartete auf das Klingeln.
*RIIIIIIIIIIIIIING* da war es.. sie ging zur T√ľr und √∂ffnete.
Drau√üen stand Andre und sagte sch√ľchtern:"Hallo..... Holla, die Waldfee! Wow siehst Du toll aus!" Sie l√§chelte vergn√ľgt und sagte:"Also wenn Du genug geschaut hast, k√∂nnen wir gehen." Andre's Mund stand noch immer offen, doch dann nahm er sie bei der Hand und beide verlie√üen das Haus.

Auf dem Weg zu Andre's Wohnung schaute er immer wieder zur Beifahrerseite und nach ein paar Minuten legte er seine Hand auf Sandy's Knie und streichelte es. Langsam glitt seine Hand h√∂her und schob den schwarzen Mini bei Seite. Er h√∂rte Sandy leise st√∂hnen. Als er kurz vorm Ziel seiner W√ľnsche war musste er schalten und die Hand wegnehmen. Sofort danach begann die Hand ihre Wanderung wieder und Sandy √∂ffnete ein wenig ihre Schenkel damit er es leichter h√§tte. Die Handbreit Haut √ľber den Str√ľmpfen streichelte er z√§rtlich und liebevoll bevor seine Finger √ľber den Slip strichen. Sandy zog die Luft tief ein und hielt den Atem an.
Andre fuhr immer langsamer, bis er einen Parkplatz am Park entdeckte, der nicht so hell erleuchtet war. Dort hielt er an. Er bet√§tigte den Mechanismus f√ľr die Liegesitze und lehnte sich zu Sandy. Sein hei√üer Atem drang an ihr Ohr. Er fl√ľsterte: "Sorry Liebling, ich kann es nicht mehr aushalten.. ich will Dich so sehr.. bitte k√ľ√ü mich und halt mich fest." Sandy umarmte ihn und k√ľ√üte ihn wild und leidenschaftlich. "Oh Andre, bitte nimm mich.. ich liebe Dich!" st√∂hnte sie zwischen zwei K√ľ√üen.
Andre zog ihr den wei√üen Spitzenslip aus und tauchte ein die Feuchte ihrer Lust. Er leckte und knabberte an ihr, w√§rend seine H√§nde hektisch seine Hose herunterzogen und seinen steifen harten Schwanz aus dessen engem Gef√§ngnis befreiten. Sandy streichelte Andre und zog seinen Kopf nach oben um ihn z√§rtlich zu k√ľssen. Ihre H√§nde begannen seinen Penis zu massieren und sie holte irgendwo ein Kondom hervor, welches sie ihm √ľberstreifte. "Komm!" sagte sie nur und Andre legte sich zwischen ihre Schenkel so gut es eben ging. Das war ziemlich unbequem und deshalb sagte Andre:"Wart mal bitte," stieg aus und ging um das Auto herum. Er √∂ffnete die Beifahrert√ľr, fasste Sandy an den H√§nden und zog sie liebevoll nach drau√üen. Kaum war Sandy aus dem Auto ausgestiegen hob Andre sie an und setzte sie auf die Motorhaube. Er k√ľsste sie hei√ü und leidenschaftlich und seine Zunge begann mit ihrer Zunge zu tanzen. Dabei schob er Sandy in die richtige Position und endlich konnte er in sie eindringen. Er war so geil auf sie, das er sie fest und wild stie√ü. Sie st√∂hnten laut und es war ihnen beiden egal ob jemand sie h√∂ren oder gar sehen konnte. Er hob sie an, zog seinen Freudenspender heraus und drehte Sandy um. Er legte sie b√§uchlings auf die Motorhaube und gegann wieder wild und hemmungslos in ihre feuchte Liebesh√∂hle zu sto√üen. Seine Finger spielten mit ihren Kitzler und sch√ľtzen ihren Venush√ľgel und Bauch vor dem kalten Kotfl√ľgel des Autos. Aber die K√§lte w√§re ihr egal gewesen. Sie f√ľhlte nichts au√üer Geilheit, diesen animalischen Instikt, der sie beide dazu trieb immer schneller und schneller zu werden. Mit spitzem Schrei erlebte sie einen Orgasmus und im gleichen Moment kam auch Andre. Ersch√∂pft lehnte er sich √ľber sie. Er k√ľ√üte sie im Nacken und strich ihr z√§rtlich √ľbers Haar. "Komm Liebling, lass uns einsteigen, wir erk√§lten uns sonst." fl√ľsterte er ihr z√§rtlich ins Ohr. Er zog sich die Hosen hoch und entsorgte das Kondom in einer M√ľlltonne die neben dem Auto stand. Bevor er endg√ľltig einstieg, nahm er Sandy noch mal fest in seine Arme und k√ľ√üte sie. "Danke, das war wundersch√∂n." sagte er leise "Ich liebe Dich!"

Er stellte die Sitze wieder in die normale Position und hielt Sandy ihren Slip entgegen als sie einsteigen wollte. Dann grinste er sie an, steckte den Slip in seine Tasche und meinte nur:"Ich glaube den brauchst Du heute nicht mehr." Sandy schmunzelte, sagte:"Sei Dir da mal nicht so sicher." und zog seinen Kopf zu sich um ihn wild und doch liebevoll zu k√ľssen. "Weisst Du was ich jetzt m√∂chte?" fragte sie ihn. "Nein, aber wenn es geht, werde ich Dir jeden Wunsch erf√ľllen." l√§chelte er. "Ich m√∂chte ein hei√ües Bad nehmen.. mit Dir."sagte sie. "Nichts leicher als das.. also, auf in meine Wohnung!" war seine Antwort. Das sie eigentlich Essen gehen wollten hatten beide vergessen.. aber wer ist schon hungrig nach so einem Quicki? Allenfalls ist man hungrig nach mehr... nach ausgedehnten Spielen und z√§rtlichem streicheln, nach hei√üen K√ľ√üen und liebevollem lecken, schlecken und saugen...

Doch das wäre schon wieder eine neue Geschichte.

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Cassandra
Guest
Registriert: Not Yet

wooow

liebste cat *lächel*

eine tolle fortsetzung ist dir da gelungen!
erotisch ohne pornographisch zu werden, feinsinnig mit liebe zum detail und ausserordentlich fl√ľssig zu lesen.
besonders gefällt mir, dass du die möglichkeit andeutest weitere geschichten folgen zu lassen
ich w√ľrd mich dr√ľber freuen!
mach weiter so

es gr√ľsst dich lieb

cass

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Rosentraum
???
Registriert: Nov 2001

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wunderbar - vom Traum bis zum Qicky

Hallo, liebe catsoul

Deine Geschichte gef√§llt mir wunderbar. So detailgetreu aus den Augen einer Frau gesehen . . . vom Flirt bis zur Hoffnung . . . es w√§re sch√∂n, wenn diese Liebe lange als Quell Deiner Inspiration sprudeln w√ľrde. . .

Möge Dir der Spaß an der Freude erhalten bleiben.
mit einem leisen servus - der Rosentraum

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catsoul
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:)

Liebe cass,

es freut mich das dir die Geschichte gef√§llt, bist du doch immer eine der ersten, die sie lesen d√ľrfen
und das mit der Fortsetzung √ľberleg ich mir noch mal *fg*

alles liebe

Deine cat

Hallo Rosentraum,

ich w√ľrde mich auch freuen, wenn diese Liebe fortbesteht.. auch wenn sie 'nur' ein Produkt meiner Fantasie ist, aber ich bin nun mal eine hoffnungslose Romantikerin mit viel zu vielen Tr√§umen

liebe Gr√ľ√üe
cat

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lron
Hobbydichter
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hallo cat - gefunden!! *lach*

also, wenn du mit jeder fortsetzung die vorhergehende geschichte SO aufwertest, dann musst du unbedingt noch viele davon schreiben. *lächel*

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BeautifulExperience
Guest
Registriert: Not Yet

Wahnsinnig heiß!!

Hi Cat!

Deine Story ist einer derjenigen Texte, die man immer wieder lesen wird: wild, leidenschaftlich, voller Emotionen und frei von Tabus - und alleine deswegen schon atemberaubend, weil man das Gef√ľhl nicht los wird, dass du voll aus dem Bauch heraus geschrieben hast. Ganz, ohne lange nachzudenken, ob es so pa√üt, wie wohl die Zielgruppe reagieren wird, ob man einen Penis "Schwanz" nennen und bei der Schilderung sexueller Interaktion so schreiben darf, dass es den Leser ins Geschehen hineinzieht.
Eine mutige und zudem klasse "gemachte" Geschichte!

Lieber Gruß!

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catsoul
Autorenanwärter
Registriert: Aug 2001

Werke: 40
Kommentare: 115
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Hallo Lron

danke, ich werde mir M√ľhe geben Deinen Anspr√ľchen gerecht zu werden *l√§chel*

bis bald!
cat

Lieber BeautifulExperience

ja, ich habe aus dem Bauch heraus geschrieben, ohne groß nachzudenken.. vielleicht sollen wir alle das viel öfter tun!
Ich denke der Leser entscheidet dann ob er das gut findet oder nicht.
Und warum sollte mann/frau einen Penis nicht Schwanz nennen, im realen Leben tun wir das doch auch manchmal.

Liebe Gr√ľ√üe
cat
__________________
Http://catsoul.de
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