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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sara
Eingestellt am 23. 08. 2002 10:57


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Danny
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jul 2002

Werke: 4
Kommentare: 8
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Sara

Sara wohnt unter uns im ersten Stock. Wenn sie Hunger hat, kommt sie rauf, stellt sich vor den Kühlschrank und überlegt.
„Ist der Salat noch frisch? Das letzte Mal hab ich von euerm Nudelsalat Bauchschmerzen gekriegt. Und die Eier? Sind doch Öko-Eier, oder nicht?“
„Friss nicht alles auf! Das Zeug hat Mandy für eine Woche gekauft. Soll noch vier Tage reichen.“
„Hm , mal sehen, die Zitronenröllchen ist eh keiner.“
Ich gucke zu, wie Sara sich unser Essen in ihr rotgeschminktes Maul stopft. Sie beleckt sich die Lippen. Kichert, wenn sie Rülpsen muss. „Koch uns doch ´n paar Spaghetti, Eddy!“
„Warum nicht.“
Sie küsst mich. Ihr Mund ist verklebt und schmeckt süß.
„Wann kommt Mandy zurück?“
„Sie hat Spätschicht. Weiß nicht genau.“
„Sag ihr, sie soll das nächste Mal Pfefferminzschokolade kaufen und Cornflakes. Die mit der dicken Zuckerschicht.“
„Klar.“
Sara verzieht sich mit einer Schüssel Erdbeeren ins Wohnzimmer. Ich koche Spaghetti und höre, wie sie sich durch die Fernsehprogramme schaltet.
„VERGISS DAS SALZ NICHT, EDDY!“
„Nein.“
„BRINGST DU MIR EINE DECKE? ES IST ARSCHKALT HIER. HABT IHRE`EURE HEIZUNGSRECHNUNG NICHT BEZAHLT?“

Sara liegt auf der Couch. Ich breite eine Wolldecke über ihre nackten Beine. Sie zappelt mit den Füßen und reibt sich die Arme.
„Willst du ´n Pullover von Mandy?“
„Nee.“
„Es regnet draußen. Rennst du so über die Straße?“
„Der Rock und das Top sind neu. Gehören Karin, ´ner Freundin von mir. Leg dich zu mir und wärm mich!“
Das Nudelwasser kocht über. „Die Spaghetti... das Wasser.... es kocht.“
„Bring mich zum Kochen, Eddy! Na, komm!“ Sie tippt mit der Hand neben sich auf die Couch und quetscht sich gegen die Rückenlehne. Ihr Rock ist hochgerutscht. Sie trägt ein weißes, hauchdünnes Höschen. Ihre Schamhaare zeichnen sich dunkel ab.
„Massierst du mir den Rücken? Ich bin total verspannt. Da ganz unten, ja, genau da!“
Ich knete die Kuhle in ihrem Rücken.
„Ich hab ´n Hohlkreuz. Haben alle in meiner Familie. Nicht so fest! Und jetzt den Bauch!“
Sara ist schlank, aber ihr Bauch wabbelt, wenn ich ihn anfasse.




„Du kitzelst mich! Sanfter! Was machen die Nudeln?“

Sara verschlingt zwei Portionen Nudeln. Tomatensoße klebt an ihrem Kinn. „Du kannst gut kochen!“
„Spaghetti sind nicht schwer.“
„Könnt ich nicht, aber ich kann Spiegeleier braten. Willst du welche?“
„Ich hab keinen Hunger.“
„Ach, gar keinen?“ Sie rekelt sich vor mir auf dem Sofa und fährt sich mit den Fingern durch ihr langes Haar.
Ich weiß nicht, wieso, doch jedes Mal versuche ich, gegen meine Geilheit anzukämpfen. Diesmal bleibe ich hart, du kriegst mich nicht!
„Hast du Kondome im Haus?“
„Nein.“ Ich fühle das Blut in meiner Schwanzspitze pochen. Die engen Hosen klemmen mich ein.
„Willst du mal fühlen, wie heiß ich bin?“
„Wo?“
Sara legt meine Hand auf ihre Möse. Der Stoff ihres Höschens fühlt sich klamm an. Sie stöhnt und bewegt meine Hand kreisend hin und her. Sie lenkt meine Hand unter ihr Höschen und legt meine Finger auf ihre dicke, fleischige Muschi. Sie schießt jede Menge Saft aus, meine Finger flutschen rein in ihr gieriges Loch und wieder raus.
„Langsamer, nicht so schnell!“
Ich ficke sie mit zwei Fingern, währen mein Daumen ihren Kitzler massiert.
„Das ist gut, Eddy, so gut!“, stöhnt sie. Ihre Hand liegt noch immer auf meiner. Sie kontrolliert jede meiner Bewegungen. Ich will sie ficken und zieh ihr das Höschen aus. Sie reißt die Beine weit auseinander und offenbart mir ihre glänzende Möse. Ihr Hintern wippt auf und ab, mit ihren Fingern klafft sie ihre Schamlippen auseinander.
„Leck mich! Jetzt!“
Sie zieht mich an meinen Haaren hinab und presst mein Gesicht auf ihre nasseste Stelle. Meine Zunge fährt über die babyweiche Haut, benetzt ihr Schamhaar, verschwindet in der zuckenden Höhle. Ihr intimer Mösengeruch fasziniert mich. „Jetzt fick ich dich!“
„Nein, noch nicht! Erst, wenn ich ´s dir sage!“
„Doch, du willst jetzt gefickt werden, dein großes Loch schreit danach!“
„Leg dich auf mich, aber nur Legen! Beweg dich ein bisschen! Doch wehe, du steckst ihn rein, und lass die Hosen an!“
Ich presse meinen Schwanz zwischen ihre Beine. Sie schlingt ihre Arme um mich, ihre Beine überkreuzen meine. Sie stöhnt, als ob ich sie fickte, wirft ihren Kopf zur Seite, schließt die Augen. Ihre Zunge sucht meine Lippen. Gleich komme ich.
„Jetzt fick ich dich!“
Sie reißt die Augen auf. „Nein! Warte!“
„Doch!“
„Du hast kein Kondom!“
„Egal, ich pass auf!“
„Leck mich lieber noch ein bisschen!“
„Nein! Du brauchst jetzt ´n Schwanz!“
„Du tust mir höchstens weh mit deinem dicken Pimmel!“
Sie presst die Hände gegen meine Brust. „Geh runter von mir!“
Ich schnappe nach ihren Händen und presse sie neben ihren Kopf auf die Couch.
„Lass mich sofort los!“ Sie zappelt und stößt ihren Unterleib gegen meinen. Ihre Titten wackeln unter ihrem Top. Ich nehme ihre kleinen Hände in eine Hand und ziehe mit der anderen ihr Oberteil hoch. Ich nackten Titten springen hervor. Ich stürze mich auf die roten Brustwarzen und sauge daran.
„LASS DAS, DU SCHWEIN!“
Ich halte ihr mit einer Hand den Mund zu, mit der anderen öffne ich meinen Reißverschluss und zieh meinen Schwanz hervor. Sara kriegt große Augen.
„Das gefällt dir, nicht wahr, du kleine geile Möse?“
Sie schüttelt den Kopf hin und her.
„Jetzt fick ich dich richtig durch!“

Das richtige Durchvögeln dauert nicht länger als zwei Minuten. Ich lasse mich auf den Boden fallen und überlege, ob ich gerade das Richtige getan habe. Sie liegt da und regt sich nicht. „Tut mir leid“, sage ich.
Hastig setze ich mich auf. Hat gerade jemand am Türschloss gefummelt? Ich werd doch wohl nicht vergessen haben, den Schlüssel von innen ins Schloss zu stecken. Mandy? Jetzt schon?

Sie schlägt sich die Hände auf die Wangen. „DU SCHWEIN!“
„Mandy, lass mich dir doch erklären!“
„Was gibt es da noch zu erklären! Du poppst mit ´ner siebzehnjährigen Schlampe und willst mir was erklären?!“
Sie rennt aus dem Wohnzimmer und verschwindet durch die Haustür, die laut ins Schloss fällt.
„SCHEISSE, VERDAMMT NOCH MAL!“ Ich vergrabe mein Gesicht zwischen meinen Fäusten und fange an zu Heulen
Sara legt ihre Hand auf meine Schulter. „Jetzt gehörst du mir, nicht wahr, Eddy? Nur mir!“

__________________
"Chancen gehen nie verloren. Die man selbst versäumt, nutzen andere"

unbekannt

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