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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sarah (SM-Geschichte)
Eingestellt am 13. 11. 2002 19:51


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peotryofdark
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2002

Werke: 8
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Es ist eigentlich nur meinen Freunden zu verdanken hier zumindest eine Geschichte hineinzusetzen, da sie das komplette Buch recht aufregend fanden auch wenn sie ausnahmslos von den meisten Dingen noch nie etwas gehört hatten oder auch nicht verstehen konnten warum ich das alles nur gemacht habe.

Die folgende Geschichte ist das erste Kapitel eines ganzen Buches, welches mein komplettes Liebesleben wiederspiegelt und zu ziemlich allen Möglichkeiten Sex oder Beziehungen zu haben sollte sich in meinem Buch etwas finden lassen. ob nun sado, maso, hetero, bi, homo, gruppe, tausch - ist halt alles irgendwo in dem Buch zu finden.
Falls Interesse an dem ganzen Werk bestehen sollte, dann einfach eine e-mail an mich und das Buch kommt per word-file zu Euch. Also viel Spaß beim Lesen


Sarah

Wo ich Sarah seiner Zeit kennen gelernt habe weiß ich heute gar nicht mehr recht. Das liegt aber sicher dran, dass ich viele Frauen an den selben Orten das erste mal gesehen habe und nun nicht mehr so recht zuordnen kann wo es eigentlich war und sicher wird es mir auch noch hĂ€ufiger passieren, dass ich nicht einmal ihre Namen weiß oder nicht mehr weiß. Bei Sarah könnte es aber gewesen sein, dass ich sie damals in einer Disco in Köthen durch eine Bekannte von mir kennen gelernt habe. An die weitern Geschehnisse wie ich sie wieder getroffen habe, besitze ich nur sehr vage Erinnerungen, wie die, dass ich einmal mit Ihr nachmittags in einem Bistro namens „Stadtscheune“ direkt in der Innenstadt von Köthen war. Es kann sein, dass sich die nachfolgende Erlebnisse auch direkt nach diesem Treffen begeben haben aber wie schon gesagt bin ich mir da nicht mehr so sicher, da ich mir anscheinend nur wesentliche Dinge gut behalten kann. An Ihr Aussehen kann ich mich aber gut erinnern. Sie war eine wie ich zu sagen pflege mittel-attraktive junge Frau so um die 25 Jahre alt, recht schlank mit braunen Haaren und meiner Erinnerung nach recht intelligent. Dabei soll „mittel-attraktiv“ auf keinen Fall abwertend gemeint sein. Besonders hĂŒbsche Frauen haben mich immer eher abgestoßen und aus irgendeinem unerfindlichen Grund konnte ich mit solchen Frauen auch sexuell nie wirklich etwas anfangen auch wenn sich die Gelegenheit mehr als nur einmal fĂŒr mich geboten hat.

Es ging quer durch die Stadt bis wir vor einem Haus in Köthen hielten. Schön mit vielen Klinkern und eher wie ein altes BĂŒrgerhaus aus dem 19. Jahrhundert aber sicher noch nicht so alt. Sie zahlte das Taxi und schob mich in den Eingang. „Zu Hause“ sagte sie und wir gingen hinein wo uns eine große Eingangshalle erwartete. „Setzt dich hier kurz hin ich mach mich bloß schnell zurecht“. Zurechtmachen? Was soll denn das nur wieder fĂŒr ein Spiel sein? So langsam wurde sie mir unheimlich und ich fragte mich ernsthaft ob nicht gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist zu gehen. Schier endlos erschienen die wahrscheinlich nur zehn Minuten aber dann kam sie die Treppe herunter. Mir blieb sofort der Mund offen stehen. In etwa waren es dieselben Lederklamotten wie sonst auch aber eben noch weniger. Hohe Stiefel ? Was hat sie nur vor? „Komm mit ins Wohnzimmer. Ich muss vorher noch was mit dir bereden.“ Sagte sie in einem eher sanften Ton zu mir.
Bereden? Vorher? Vor was? Immer mehr schlich sich eine Hilflosigkeit in mir ein, welche mir sagte, dass ich eigentlich schon verloren hatte als wir ins Bistro gegangen waren. Sie deutete auf eine Couch und ich nahm direkt neben ihr Platz als sie begann: „Findest du mich sexy?“ Irgendwie ĂŒberraschte mich gar nichts mehr aber ich war lĂ€ngst unfĂ€hig noch irgendetwas zu unternehmen, ich musste es einfach geschehen lassen, da ich mich schon lĂ€ngst im Netz verfangen hatte, welches sie mir ausgelegt hatte. „Ja sicher, aber...“ stammelte ich recht hilflos. Wieder legte sie den Finger auf meinen Mund und begann „Also ich hab dich ausgesucht weil du mir der richtige zu sein scheinst, ob du es glauben magst oder nicht aber fĂŒr mich wird die Erfahrung heute Abend auch die erste dieser Art sein.“ Ich verstand schon lĂ€ngst nicht mehr alles aber ich ließ sie weiter erzĂ€hlen. „Ich hab oft von heute Abend getrĂ€umt und mir vorgestellt wie es werden wird aber nun mal sehen was sich bewahrheitet. Bist du bereit fĂŒr etwas neues, fĂŒr neue Erfahrungen?“ Ich rutschte von rechts nach links aber irgendwie gewann ich nun meine Fassung wieder und sagte: „OK sag was es ist“. Ich sah genau wie sehr sie einatmete und jetzt erst glaubte ich ihr, dass es wirklich was Neues fĂŒr sie sein musste. „Also ich bin recht dominant“ fing sie an „jedenfalls was den Sex anbegeht. Ich wollte die Erfahrung mit jemandem machen, wo ich mir sicher bin, dass es das erste Mal fĂŒr ihn ist. Vorab ist mir dieses GesprĂ€ch wichtig damit ich weiß wie weit ich gehen kann.“
Schon etwas geschockt fuhr ich zusammen. Sollte ich es wirklich wagen? Daran gedacht hatte ich schon einmal aber bisher lagen meine Erfahrungen ja genau anders herum. Nach endlosen zwei Minuten rang ich mich durch doch mehr von mir preiszugeben als ich jemals wollte und sagte: „ OK gewonnen. Also ich bin grundsĂ€tzlich fĂŒr alles offen. Es gibt glaub ich nur zwei Sachen die ich nicht mag. Zu arge Schmerzen und KV zumindest nicht in den Mund. Alles andere sollte gehen.“ Noch immer hatte ich zwar arge Zweifel ob ich das wirklich kann aber ich sah ihre Erleichterung in ihrem Gesicht und ihr Erwarten. „Also gut dann stelle ich die Regeln zusammen“, sagte sie, „ich möchte, dass du vor mir kniest wenn du auf mich wartest und das du den Befehl wiederholst den ich dir gebe.“ Irgendwie machte sich eine Erregung in mir breit die ich mir so nie erklĂ€ren konnte, da ich es ja bisher immer war, der alles kontrollierte. Ich ging sofort vor ihr auf die Knie und sie streichelte meinen Kopf. „Zieh dich aus und nimm diese Stellung wieder ein bis ich zurĂŒckkomme“. Ich nickte wortlos als sie plötzlich etwas herrischer sagte „Ich erwarte, dass die Antwort lautet ‚Ja Herrin‘. Ist das soweit verstanden?“ Ich schaute auf den Boden und sagte „Ja Herrin, verstanden“. Irgendwie gefiel mir das Spiel und ich hĂ€tte nie gedacht, dass es so interessant sein könnte.
Nach einer weile kam sie wieder und als ich aufschaute wies sie mich erneut zu recht „ Du schaust erst auf wenn ich es dir erlaube.“ „JA Herrin“ entgegnete ich. „Nun zu deinem Geschenk von mir.“ mit diesen Worten legte sie mir so eine Art Hundehalsband an und schnĂŒrte es relativ eng anliegend um meinen Hals. „Sollte es weitere Treffen geben legst Du das Halsband immer an. Es ist eine Art Zeichen, dass Du zu mir gehörst.“
Erst etwas spĂ€ter nach dem ich meine Fassung wieder hatte schaute ich mir das Halsband nĂ€her an. In silberner etwas verschnörkelter Schrift konnte ich den Namen „Sarah“ und einen kleinen Hund erkennen. Sarah war also ihr Name.
Noch immer kniete ich vor ihr, völlig entblĂ¶ĂŸt und irgendwie schĂ€mte ich mich meine Erregung nicht mehr verbergen zu können. Langsam versuchte ich aufzuschauen aber sofort spĂŒrte ich ihre Hand auf meinem Kopf, die mir bedeutete ich solle den Blick gesenkt halten. Irgendwie kam ich mir immer mehr verloren und hilflos vor. Trotzdem verspĂŒrte ich eine Art Befriedung in dem was gerade geschah. „ Verschließe deine HĂ€nde hinter Deinem RĂŒcken“, sagte sie und ich machte mich sofort daran ihren Befehl wortlos zu befolgen. Kurz darauf spĂŒrte ich wie Sarah meine HĂ€nde mit einem kleinen LederbĂ€ndchen sanft zusammen schnĂŒrte. Etwas Panik macht sich in mir breit, da ich ihr zusehend immer mehr ausgeliefert war. Eine Art Scham ĂŒberfiel mich und ich konnte mir bisher nur in meinen Phantasien, welche ich mir nur ungern eingestand, vorstellen was nun geschehen konnte. Ich schaute noch immer nach unten und man konnte meine krĂ€ftige Erektion nicht ĂŒbersehen. Mein ganzer Körper bebte vor Erregung und der Druck schien endlos grĂ¶ĂŸer zu werden. Noch nie hatte ich mich so hilflos gefĂŒhlt und doch schien etwas in mir zu sein, dass nach mehr verlangte. Langsam schritt Sarah um mich herum und betrachtete mich von allen Seiten. „Na ja etwas zum Training muss ich Dich wohl noch schicken, damit du wieder in Form kommst aber ich denke in drei Wochen wirst Du mir dankbar sein die paar ĂŒberflĂŒssigen Pfunde los zu sein und dann wieder einen makellosen Körper zu haben.“ Ich spĂŒrte wie Ihre HĂ€nde unablĂ€ssig sich auf meinen Körper bewegten und scheinbar jeden Quadratzentimeter zu erforschen versuchten. Sie schritt um mich herum und schaute mich nun von vorn an. Ein unangenehmes GefĂŒhl stieg in mir hoch. Langsam strich sie ĂŒber meine schon lĂ€ngst verhĂ€rteten Brustwarzen und sie entlockte mir dabei ein leises Stöhnen. Mein Erregung zeichnete sich immer mehr ab und mein Schwanz wippte ein ums andere mal und schien so hart und fest zu sein als ob er jeden Moment platzen mĂŒsste. Sarah blieb diese Erregung nicht verborgen und sie zog sofort Ihre Hand zurĂŒck. „So ist das also!“ rief sie aus „Du willst also Spaß haben?“ fragte sie in einem eher harschen Ton. Eher wohl unbewusst nickte ich und sofort spĂŒrte ich wie sich Ihre Hand tief und fest in mein Haar grub. Der anfĂ€ngliche Schmerz verging recht schnell aber ich versuchte eher Ihrer Hand zu folgen. Sie schaute auf mich hinab und berĂŒhrte ganz sacht meinen total verhĂ€rteten Schwanz. „wehe Du wichst gleich!“ hörte ich sie in einem herrischen Ton sagen. Sie setzte ihre BerĂŒhrung unaufhaltsam mit Ihrem Zeigefinger fort. Zuerst begann sie meinen Sack mit ihren Fingern nach zu zeichnen bis sie an der Spitze meines Schwanzes angelangt war und mit Ihrem Finger meinen ersten Tropfen Samen aufnahm um ihn zu kosten. „ Er schmeckt gut“ sagte sie und in mir wuchs eine Erleichterung, dass ich ihr bisher gut dienen konnte. Meine Stellung wurde zunehmend unbequemer und Sarah fand sichtlich gefallen daran zu sehen wie ich versuchte mich hin und her zu winden um es mir einfacher zu machen. „Na wer hat dir erlaubt dich zu bewegen“ drohte sie und unmittelbar danach spĂŒrte ich wie sie flink um mich herum schritt und mir nun auch die FĂŒĂŸe zusammenband. Immer mehr Hilflosigkeit zeichnete sich in meinem Gesicht ab. Fast flehend schaute ich kurz auf als ich einen kurzen aber stechenden Schmerz auf meinen Arsch bemerkte und aufstöhnte. „Ich hatte dich gewarnt nun sieh zu wie du mit den Folgen deines Ungehorsams fertig wirst“. Ein Schauer durchdrang meinen Körper und ich fĂŒhlte mich immer mehr in die Enge getrieben. Was machte ich nur hier und warum bereitete es mir nur solche Lust? Erneut kam die Angst vor dem Unbekannten auf und ich fragte mich wie weit sie wohl gehen wird. Wiederum bemerkte ich den kurzen, stechenden Schmerz auf meinem Arsch und wieder durchströmte dieses fremde aber nicht unangenehme GefĂŒhl. Ein Stöhnen verkniff ich mir diesmal und um so hĂ€rter traf mich der zweite Schlag, bei dem ich den Schmerz nicht mehr unterdrĂŒcken konnte. Langsam kam Sarah wieder in mein Sichtfeld und sie hob mit Ihren Fingern meinen Kopf etwas an, so dass ich sie komplett sehen konnte. Noch immer standen mir einzelne TrĂ€nen in den Augen, die mir der plötzlich herbe Schmerz in die Augen getrieben hatte. Nun sah ich auch die Ursache der kurzen Pein. Sarah hatte eine Art Reitgerte in Ihrer Hand und sagte „Siehst du nun was ich mit dir mache wenn du nicht gehorchst?“ Noch immer schaute ich fassungslos auf die Reitgerte. Als ich erneut merkte wie sie seitlich auf eine meiner Pobacken klatschte. „Was habe ich vorhin gesagt? Wie sollst du antworten?“ wollte sie nun mit einigem Nachdruck wissen. Noch immer benommen von den Ereignissen schaute ich sie flehend an und sagte „Danke Herrin fĂŒr die Lektion. Ich werde sie mir zu Herzen nehmen und dir versuchen besser zu dienen“. „Ich warne dich noch ein letztes Mal. Gehorchst du mir nicht dann bekommst du sie das nĂ€chste Mal noch hĂ€rter zu spĂŒren“, sagte sie eher sanft wĂ€hrend sie mit ihrer Hand durch meine Haare strich. Was machte ich hier nur? Ist es wirklich das was ich mir schon immer gewĂŒnscht hatte? Ich wusste es nicht aber ein seltsames GefĂŒhl von Geborgenheit ĂŒberkam mich. Ich sehnte mich danach sie nur einmal berĂŒhren zu dĂŒrfen und es erregte mich ungemein, dass mir dieser Wunsch vorerst verwehrt geblieben war. Langsam spĂŒrte ich wie Sarah sanft mit der Reitgerte ĂŒber meinen Schwanz streichelte und zufrieden lĂ€chelte als sie meine neuerliche Erregung zu Gesicht bekam. „Ich warne dich. Du wichst erst wenn ich es dir erlaube“. Der Druck endlich zu kommen wurde immer grĂ¶ĂŸer in mir und mein Körper bebte und zuckte vor Erregung. Flehend schaute ich zu Sarah hoch und bemerkte ihr wohlwollendes LĂ€cheln. Es machte Ihr sichtlichen Spaß mich in meiner Qual zu beobachten. Noch immer spĂŒrte ich wie ihre Reitgerte unaufhörlich direkt um meine Eichel herum rotierte und mich immer weiter anheizte. Ich hatte nun einige Probleme noch das Gleichgewicht zu halten als Sarah mich aufforderte, „Bettle, Ich will dein bitten und betteln hören“. Sofort fing ich an und bettelte mit flehenden Augen darum endlich fĂŒr sie kommen zu dĂŒrfen. Obwohl wahrscheinlich nur einige Sekunden vergangen waren kamen sie mir wie Stunden vor als Sarah plötzlich schon sichtlich in eigener Erregung mit harter Stimme sagte „Komm fĂŒr deine Herrin du kleine Wichser“. Im selben Moment spĂŒrte ich den angenehmen Schmerz den mir Sarah durch einen leichten Schlag mit der Reitgerte gegen meinen Schwanz bereitete. Mein ganzer Körper war gespannt und verkrampft als ich danach kam und sich mein Samen in mehreren krĂ€ftigen Spritzern ĂŒber den glatten Boden verbreitete und teils auf ihren schwarzen Lederstiefeln landete. Sarah gebot mir aufzustehen was ich mit einiger MĂŒhe auch schaffte. In den Moment spĂŒrte ich ihre Zunge wie sie unablĂ€ssig um meinen Schwanz herum leckte. Es dauerte nicht lange und ich hatte schon wieder das GefĂŒhl kommen zu mĂŒssen als Sarah plötzlich abließ. „Du schmeckst gut, das muss man dir lassen“ sagte sie zufrieden und entlockte mir ein LĂ€cheln. „Ich wĂŒnsche, dass du die restliche Sauerei aufleckst“, sagte sie recht barsch und deutete auf den Boden und ihre Stiefel. Schnell ließ ich mich auf die Knie sinken und erinnerte mich Ihrer Worte als es aber schon wieder zu spĂ€t war. „Ich verliere langsam die Geduld.“, sagte sie immer noch die Gerte schwingend. Sofort flehte ich sie an mich nicht zu schlagen. Sie lachte laut und sagte, dass ich schon sehen werde wenn ich nicht augenblicklich gehorche. „Danke Herrin“ entsprang es mir unwillkĂŒrlich und ich machte mich schnell an die Arbeit. Zuerst beugte ich mich zu Ihren Stiefeln aber sie stieß mich einfach um und lachte, „Wer will den gleich die Belohnung bekommen? Mach dass du zuerst alles vom Boden aufleckst“. Irgendwie kam ich nicht recht hoch und schleifte mich zu der Stelle an der mein Samen ĂŒber dem Boden verstreut war und begann alles auf zulecken. Sarah merkte wohl, dass mir eine solche Behandlung gefiel und als ich fertig war forderte sie mich auf in meine Grundstellung zu gehen. Nach mehren Versuchen gelang es mir wieder auf die Knie zu gelangen. „Wir werden das noch öfter ĂŒben mĂŒssen“ sagte sie „anscheinend hast du also kein Problem mit deiner eigenen Wichse und scheinst es auch noch zu genießen“ lachte sie spöttisch. „Nun zu deiner Belohnung“ sie deutete auf die Stiefel wo noch immer mein Samen glitzerte. Sarah saß nun in einem Sessel und beobachte wie ich Ihre Stiefel eilig sauber leckte. Sicherlich bin ich kein Schuh-fetischist aber die Erniedrigung ihre Stiefel von meinem Samen zu sĂ€ubern diese Erregung war enorm. Langsam blickte ich auf als ich merkte, dass Sarah langsam ihre Beine spreizte und mir einen ungehinderten Blick unter Ihren sehr knappen Lederrock erlaubte. Wieder stieg in mir das Verlangen nach ihr und sie streichelte unablĂ€ssig mit ihrer Gerte ĂŒber meinen Kopf. „GefĂ€llt dir was du siehst. GefĂ€llt dir meine feuchte Muschi?“. Ehrlich antwortete ich mit voller Erregung „Ja Herrin, Danke Herrin“. Ich konnte meinen Blick sekundenlang nicht von Ihrer feucht, glitzernden Votze abwenden als sie mich noch weiter zu reizen versuchte indem sie langsam mit Ihren Fingern ĂŒber Ihre Schamlippen strich und mit einem in ihr Loch eindrang. Ich kniete bereits wieder und sie steckte mir den Finger in meinen Mund. Gierig lutschte ich daran und schmeckte sie. Meine Erregung steigerte sich ins unermessliche, als sie erneut ihren Finger in ihre warme feuchte Scheide eindringen ließ und mir vergnĂŒgt zusah wie ich versuchte an ihren Finger zu kommen, den sie mir immer wieder eilig entzog bis sie ihn schließlich selber ableckte. „Steh auf ich will dich jetzt noch mehr von mir kosten lassen“, sagte sie bestimmend und löste meine Fußfesseln. „Warte im Bad auf mich und nimm deine gewohnte Position ein. Ich hoffe ich muss dich von nun an nicht mehr daran erinnern“. Sofort begab ich mich in ihr Bad und kniete mich direkt vor die Wanne. Endlose Minuten vergingen. Was hatte sie nur vor? Jede Sekunde schien so unendlich lange fast wie eine Ewigkeit. Ahnte sie denn nicht dass ich an Sehnsucht nach ihr verging? Sie ließ mich weiter zappeln und ich war gespannt aber hatte auch Angst vor dem was nun passieren wĂŒrde. Langsam Schritt sie herein bekleidet mit einem schwarzen Ledermini und einem sehr knappen Oberteil. Woher sie nur wusste dass mich ein solcher Anblick mehr als nur erregte. Sie sah zu mir herab und schaute auf meinen Schwanz der vor Erregung wippte. LĂ€chelnd sagte sie „Dir scheint unser kleines Spiel wirklich zu gefallen. Du hast gesagt Du hast mit nichts so recht ein Problem also will ich es nun auch testen. Begib dich in die Wanne und lege dich ausgestreckt auf dem RĂŒcken hinein.“ Ich schloss die Augen und merkte wieder die Gerte die langsam ĂŒber meinen Schwanz strich. „Na los mach schon oder willst du sie wieder richtig spĂŒren“ rief sie etwas verstimmt. Langsam stieg ich in die Wanne und versuchte mich hinzulegen, so wie es Sarah befohlen hatte. Allein dieses Wort erzeugte in mir tiefe, reine Lust „Befohlen“. Als ich zu zaghaft aufgrund der KĂ€lte der Wanne mich hinlegen wollte traf mich auch schon der erste Schlag mit der Gerte. Ohne etwas zu sagen schaute sie mich an und ich verstand sofort. Schnell legte ich mich hin und versuchte die KĂ€lte die durch meinen RĂŒcken drang zu ignorieren. Sarah stieg nun auch in die Wanne und platzierte sich mit ihrer Votze genau ĂŒber meinem Gesicht. Verwirrt schaute ich sie an aber ich wollte keinen Fehler begehen und rĂŒhrte mich erst einmal nicht. Meine Arme wurden langsam taub und ich rutschte von einer zur anderen Seite. „Na was ist nun schon wieder?“, aber in dem Moment schien sie wohl meine missliche Lage zu erkennen und zog sich zurĂŒck um mir die Fesseln abzunehmen. „Sorry ist ja auch fĂŒr dich das erste Mal.“ Sagte sie und ich sah sie recht dankbar an, da die Schmerzen doch enorm gewesen waren und ich sie halt noch nicht so gewohnt war. Behutsam nahm sie meine Arme und fesselte sie ĂŒber meinem Kopf an einem Leitungsrohr und band mir nun auch wieder die FĂŒĂŸe zusammen, so dass ich mich nicht mehr all zu viel rĂŒhren konnte. Dann stieg sie wieder ĂŒber mich und ich konnte ihre WĂ€rme förmlich spĂŒren und ihre Lust riechen. „Mach deinen Mund auf und empfange mein Geschenk“, befahl sie und ich gehorchte. Langsam fing sie an mir in den Mund zu pinkeln. „Schluck alles“ befahl sie und ich gab mir mĂŒhe nichts zu verschenken und in mir zu behalten. Ein salziger und etwas bitterer Geschmack fĂŒllte meinen Mund aus und irgendwie erregte es mich enorm. Es war wieder dieses GefĂŒhl der Erniedrigung das mich zum Wahnsinn trieb. Immer wieder bekam ich die Spritzer ihrer Pisse ab und schluckte sie eifrig runter. In Sarah’s Augen konnte ich erkennen wie auch bei Ihr die Erregung stieg. Langsam streichelte sie sich ganz dicht vor meinem Gesicht und drang immer wieder mit Ihren Fingern in sich ein. Zwischendurch immer wieder ein Strahl ihres leckeren Sektes. Dann plötzlich spreizte sie ihre Beine weiter und ihre Votze war nur noch Millimeter von meinem Gesicht entfernt. Mein Verlangen steigerte sich immer mehr aber ich durfte noch nichts unternehmen solange ich keine Erlaubnis bekam. „Leck sie sauber“, sagte sie „ und höre erst damit auf wenn ich es dir befehle“. Eifrig machte ich mich daran mit meiner Zunge Ihre Schamlippe zu umkreisen und dann ihre feuchte Grube komplett mit meinem Mund zu bedecken und immer wieder zu lecken. Noch ein paar Mal bekam ich den wundervollen Sekt zu trinken als sie dann plötzlich in ein tiefes Stöhnen verfiel. Ich spĂŒrte ihre Lust und Ihre SĂ€fte rannen mir ĂŒbers Kinn. GlĂŒcklich und voller Erregung trieb ich sie nah an ihren Höhepunkt. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und ich bemerkte wie sie langsam anfing mit ihrer Gerte leicht auf meine Oberschenkel zu schlagen. Mit der Zeit wurden die SchlĂ€ge heftiger und sie konnte meinen Schmerz hören und meine Verkrampfung fĂŒhlen. Immer höher trieb sie die Lust wobei sie aber darauf zu achten schien mir nicht mehr Schmerzen als lustvoll sind zuzufĂŒgen. Es dauerte nicht mehr lange und ich merkte wie der Orgasmus durch ihren Körper raste. Nur sehr langsam stieg sie von mir ab und setzte sich auf meinen Bauch wo sie eine Weile verharrte. Ich sah in Ihren Augen diese Zufriedenheit und ich war dankbar ihr so gut gedient zu haben. Langsam strich sie ĂŒber meine Brust und fast liebevoll so erschien mir es streichelte sie mein Gesicht. Es ist wohl die Abwechslung aus HĂ€rte und Zuneigung oder Geborgenheit die eine dominante Frau fĂŒr mich so interessant macht. Sarah hatte das alles. „Dusch dich provisorisch ab und wasch mich dann“ befahl sie und ich tat wie mir gesagt wurde. Ich hatte nicht viel Erfahrung damit und so schaute ich sie eine Weile fragend an. „Was willst du?“ fragte sie und ich brachte in voller Ehrfurcht nur heraus „Darf ich dich etwas fragen, Herrin?“ Sarah nickte obwohl sie es in Zukunft wohl nicht mehr dulden wĂŒrde. „Danke Herrin. Es ist nur so, ich möchte nur wissen wie ich dir richtig dienen kann beim Waschen. Jeder hat da doch seine Vorlieben.“ Sarah lachte laut aus. „Du machst mir Spaß! Na ja woher sollst du es auch besser wissen.“ Sarah erklĂ€rte mir wie sie es am liebsten mochte und ich hielt mich ab da auch strikt an diesen Ablauf den sie mir vorgab. Zuerst die Arme dann den Oberkörper, wobei sie meine HĂ€nde sanft ĂŒber ihre BrĂŒste fĂŒhrte um mir ein GefĂŒhl dafĂŒr zu geben wie fest ich drĂŒber streichen kann. Dann bĂŒckte sie sich so dass mir Ihr Po entgegen sah und ich wusch ihren RĂŒcken und dann ihren Arsch. Es erregte mich ungemein ihre zarte Haut zu berĂŒhren. Sarah war etwas eigen in einer Sache, denn als ich die Gegend ihres Polochs sĂ€uberte, sagte sie , dass sie es gern hat wenn ich dort eine Weile weitermache und einen oder zwei Finger hinein stecken wĂŒrde. Ich tat wie sie mir sagte und irgendwie fand ich mit der Zeit gefallen daran. Nach einer Weile gab sie mir zu verstehen, dass ich sie nun weiter waschen sollte und ich fuhr mit den beiden Beinen und ihren FĂŒĂŸen fort. Am Ende stand dann immer das Heiligtum wie ich es nannte. Wiederum nahm sie meine Hand und fĂŒhrte meine Bewegungen, so dass ich wieder ein GefĂŒhl dafĂŒr bekam mit welcher IntensitĂ€t sie es mochte. Danach spĂŒlte ich ihr den Schaum ab und trocknete sie in der gleichen Reihenfolge ab. Sichtlich zufrieden mit ihrem Sklaven schaute sie mich an und sagte, „ich werde dir noch viele Dinge lehren mĂŒssen. Aber nun wasch Dich und rasier dich“. Etwas fragend schaute ich sie an und sie fuhr fort „Ich mag keine Körperbeharrung bei MĂ€nnern. Also bis auf Arme und Beine rasierst du dich, auch unter den Achseln. Dort drĂŒben im Schrank findest du alles was du brauchst.“ Dann nahm sie mir die Fesseln ab und befahl: „Wenn du dann fertig bist melde dich bei mir im Wohnzimmer damit ich dich kontrollieren kann.“ Sarah schaute noch einmal zurĂŒck und zwinkerte mir aufmunternd zu, als sie das Badezimmer verlies. Aus irgendeinem Grund faszinierte mich ihre abwechselnd strenge und doch dann wieder warme, fast zĂ€rtliche Art.




Langsam öffnete ich den kleinen Badezimmerschrank und suchte alle Utensilien zusammen. Noch einmal ging mir durch den Kopf: ‚Also alles außer Arme und Beine.’ Vorsichtig begann ich meine Achseln zu rasieren und mich durchlief ein seltsames GefĂŒhl, dass ich noch heute ab und an habe. Ein GefĂŒhl der Weiblichkeit. Seltsam wie manche ganz einfache Handlungen verschiedenste GefĂŒhle auslösen können. Mit meinem Oberkörper ging alles ganz schnell, so wie sonst auch aber um meinen Schwanz herum und am Po war es nicht so einfach und ich hatte plötzlich Angst, dass Sarah genau an den Stellen etwas finden wĂŒrde. Es dauerte eine ganze Weile bis ich erleichtert an mir herunter sah und mich nun zu Sarah wagen konnte. Nur sehr zaghaft schlich ich Richtung Wohnzimmer und klopfte vorsichtig an. „Komm ruhig herein“, sagte sie und ich ging in die Mitte des Zimmers und kniete mich in die bereits gewohnte Stellung, wĂ€hrend Sarah noch mit jemandem telefonierte. Kurz darauf kam sie zu mir herĂŒber und betrachtete mich aufmerksam. Langsam ging sie um mich herum um als ob ich es geahnt hatte wusste sie sehr genau die Stellen, welche beim Rasieren immer wieder Schwierigkeiten mit sich brachten. „Geh auf alle viere damit ich deinen Arsch kontrollieren kann“. Sofort nahm ich diese Stellung ein und spĂŒrte wie Sarah mit ihren Fingern ĂŒber meinen Arsch strich und mehrmals mein Loch umrundete bis sie zwei einen Finger hinein schob. Sofort bemerkte ich meine neuerliche Erektion und schĂ€mte mich sie nicht verbergen zu können. „Leider habe ich heute nicht mehr Zeit fĂŒr Dich aber wir werden noch viel Zeit miteinander verbringen demnĂ€chst“, sagte sie und befahl mir mich wieder anzuziehen. Schnell tat ich wie mir befohlen und begab mich dann wieder kniend vor sie. „Mit deiner Rasur bin ich vollends zufrieden.“ Sagte sie und half mir auf. Mit einem sanften Kuss verabschiedete sie sich von mir und ich glaube sie hatte wohl bemerkt wie sehr ich alles genossen habe als sie mir ins Ohr hauchte, dass sie selten ein besseres Abenteuer hatte. Selbst nach einer halben Stunde als ich in Bernburg, meiner Heimatstadt, angekommen war muss ich auf Christian, einem alten Schulfreund von mir, einen sehr verwirrten Eindruck gemacht haben. Aber wie immer ließ ich mir nichts anmerken und der Abend neigte sich bei zwei, drei Bier in einer Kneipe dem Ende entgegen. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, dass ich abends in meinem Bett lag und den wunderschönen Abend mit Sarah noch zweimal durchspielte und wĂ€re ich nicht zu mĂŒde gewesen, dann bin ich mir sicher hĂ€tte ich auch einen dritten Orgasmus kurz hintereinander bekommen.

Dieses Erlebnis war fĂŒr mich das erste aber nicht das letzte dieser Art und hebt wohl die devote Seite in mir etwas hervor, die ich bis dahin nicht an mir kannte. Ich kann mich dran erinnern, dass ich damals sehr erschrocken ĂŒber mich war und sich dieses GefĂŒhl erst nach ein paar Tagen legte. Zumindest verflog die drauf gehende Woche wie im Flug und mit Sarah’s Anruf hatte ich damals eigentlich nie gerechnet. Devot hin oder her aber ich kann wie bei allen meinen Neigungen, nicht sagen, dass es die bestimmende Richtung in meinem Leben gewesen wĂ€re. Es kam eher halt immer auf die Situation und die Zeit an.

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kostho3
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Hallo Peotryofdark !

Die meisten der hier Anwesenden hatten alle schon mehr oder weniger Sex im Leben. Auch wenn Du alles nachvollziehbar geschrieben hast, glaube ich nicht, daß viele User hier so etwas lesen wollen. In einem Literatur-Forum sollte es doch um höhere Werte gehen als SexualitĂ€t, um Liebe in ihren verschiedensten Formen zum Beispiel. Ich bin wahrlich nicht prĂŒde, hatte schon Sex in mehreren Spielarten, doch wĂŒrde ich nie darĂŒber hier schreiben.
Wenn Du mehr Exemplare Deines Buches an den Mann oder die Frau bringen möchtest, solltest Du es aber noch einmal lektorieren lassen.

Gruß kostho

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peotryofdark
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2002

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Vieleicht ist das Kapitel nicht so gut ausgesucht aber hÀtte ich versucht das ganze Buch hier darzustellen, dann hÀtte es sicher den Ramen gesprengt. ca. 200 Buchseiten?
Es ist mehr die Gesamtheit des Buches das vieleicht den einen oder anderen neugierig macht, da es diverse Wertungen und auch ErklĂ€rungsversuche fĂŒr Außenstehende beinhaltet, welche gerade mein Bekanntenkreis sehr schĂ€tzt da es eben etwas anderes und oft auch fremdes fĂŒr sie darstellte. Die Szenen sind lose aber immer kommentiert und beleuchten gerade den Unterschied von "normalen" zu nicht ganz alltĂ€glichen Beziehungen. Viele Leser ? Ich verweise da auf BĂŒcher wie z.B. der französische Bestseller von Catherine Millet "Das sexuelle Leben der Catherine M.". Dieses Buch war top ten und spielt mit Ă€hnlichen Gedanken und eben einer ganz persönlichen Geschichte, welche trotz einer sehr detaillierten Darstellung von teilweise sehr exotischen Erlebnissen seine Leser gebannt hat. Einen Lektor fĂŒr das Buch habe ich ĂŒbrigens schon und so wie es aussieht wird es wohl noch im MĂ€rz spĂ€testens April auf den Markt kommen. Die Version die ich anbiete ist eine noch unbearbeitete Version, welche sicher eine Menge Kommafehler und ein paar AusdrucksschwĂ€chen aufweist. Aber ich bitte da um VerstĂ€ndnis da die ĂŒberarbeite Version nun derzeit einmal nicht veröffentlicht werden darf. Hat irgendwetwas mit dem Verlagsrecht zu tun.

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Dominik Klama
???
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Auf jeden Fall schöner wĂ€re es, wenn der Autor sich etwas mehr um die Orthografie kĂŒmmern könnte, insbesondere, was die Kommaregeln und manchmal auch Groß- und Kleinschreibung angeht. Zum Beispiel ein Satz wie:
„Sarah hatte eine Art Reitgerte in Ihrer Hand und sagte „Siehst du nun was ich mit dir mache wenn du nicht gehorchst?“
gewinnt eher, wenn man ihn so liest:
„Sarah hatte eine Art Reitgerte in ihrer Hand und sagte: „Siehst du nun, was ich mit dir mache, wenn du nicht gehorchst?“

Womit wir bei der nĂ€chsten, nicht ganz unbedeutenden Kleinigkeit der Rechtschreibung wĂ€ren. Zwischen dem normalen SatzgefĂŒge (Ă  la: Sie sah mich an und sagte:...) und der wörtlichen Rede steht nicht nur ein AnfĂŒhrungszeichen, sondern auch ein Doppelpunkt. SĂ€tze innerhalb der wörtlichen Rede werden mit Satzzeichen beendet, so auch zuletzt vor dem abschließenden AnfĂŒhrungszeichen: Sie sah mich an und sagte: „Knie nieder vor deiner Herrin!“ Sie lĂ€chelte und meinte: „Ich merke, du hast dich rasiert fĂŒr mich.“

Kommt die wörtliche Rede zuerst, der Satz ĂŒber den Sprechenden danach, steht ein Komma hinter dem schließenden AnfĂŒhrungszeichen. (Leerzeichen nach dem Komma, aber nicht zwischen AnfĂŒhrungszeichen und Komma.) In diesem Fall wird der Punkt am Ende der wörtlichen Rede weggelassen, nicht aber ein Frage- oder Ausrufezeichen: „Du willst doch nicht etwa schon kommen?“, spottete sie.

Wird der Kurzsatz ĂŒber den Sprecher als Einschub in die wörtliche Rede hinein gesetzt, steht nach dem ersten schließenden AnfĂŒhrungszeichen ein Komma, danach ein Leerzeichen, dann „sagte sie“, dann wieder Komma, Leerzeichen, AnfĂŒhrungszeichen. Danach kann die wörtliche Rede klein geschrieben weitergehen, wenn der Satz unterbrochen wurde, also noch nicht vollstĂ€ndig ist. Andernfalls auch groß.

Beispiel: „Ja sicher, aber...“, stammelte ich, „ich weiß nicht, ob ich schon bereit bin, die Kontrolle so weit aufzugeben.“ „Das wirst du bald herausfinden“, sagte sie, geheimnisvoll lĂ€chelnd. „Tu einfach, was deine Herrin dir befiehlt! Ich weiß“, sagte sie, „wir können die Gipfel der Lust erreichen, wenn du bereit bist, ganz bis an deine Grenzen zu gehen. Wozu bist du denn hier?“, herrschte sie mich laut an. Widerspruch schien sie nicht lĂ€nger zu dulden. „Willst du verhandeln mit mir oder wirst du mir gehorchen?“ Restlos ĂŒberzeugt war ich noch immer nicht, aber ich spĂŒrte, ich konnte mich ihr anvertrauen. „Herrin!“, wimmerte ich. „Lass mich dein Sklave sein!“ „Halt endlich mal den Rand!“, befahl sie, aber in einem fast mitfĂŒhlenden Ton, wie mir schien. Ich schwieg.

„Irgendwie ĂŒberraschte mich gar nichts mehr, ich war unfĂ€hig, irgendetwas zu unternehmen, ich musste es einfach geschehen lassen, ich hatte mich lĂ€ngst im Netz verfangen, welches sie ausgelegt hatte.“

Ja, besser hĂ€ttest du uns aber erzĂ€hlt, was sie bis jetzt tatsĂ€chlich gemacht hat, das diesen Spinneneindruck rechtfertigt. Und es nicht einfach nur behauptet. Offenbar ist sie eine Frau, die Lederklamotten trĂ€gt, die einen Sado-Appeal ausstrahlen. Offenbar ist sie eine Frau, die sich gezielt MĂ€nner fĂŒr Sex aufgabelt und dann recht schnell und unverblĂŒmt zur Sache kommt. Ist sie deswegen eine Ausgeburt des Reiches des Bösen? Leben wir im neunzehnten Jahrhundert?

„Setz dich hier hin, ich mach mich bloß schnell zurecht“. Zurechtmachen? Was soll denn das nur wieder fĂŒr ein Spiel sein? So langsam wurde sie mir unheimlich.“

Das geht an dieser Stelle nicht. Denn weder hast du den Leser bisher informiert, was denn darauf hindeuten könnte, dass Sarah gerne Spiele spielt, noch hast du irgendeinen Anhaltspunkt dafĂŒr gegeben, dass sie „unheimlich“ sei. Vielmehr wissen wir erst, dass sie „mittel-schön“ ist, Taxifahrten spendiert und relativ unbekannte MĂ€nner zu sich nach Hause einlĂ€dt. Reicht, meines Erachtens, nicht ganz fĂŒr den Hauch der SĂŒnde.

„Sollte ich es wirklich wagen? Daran gedacht hatte ich schon einmal, aber bisher lagen meine Erfahrungen ja genau anders herum.“

Was „es“? Er weiß angeblich genau, wovon die Rede ist, dabei hat sie ihm gerade eröffnet, sie nehme ihn ĂŒberhaupt nur, weil er völlig unerfahren sei, da sie es ja auch sei – und (nehme ich an) die Oberhand behalten will, weil sie sich noch nicht sicher ist in... was immer nun kommen mag.

„Also, ich bin recht dominant“, fing sie an, „jedenfalls was den Sex angeht.“
„Ob du es glaubst oder nicht, fĂŒr mich wird die Erfahrung auch die erste dieser Art sein.“

Ist ein gewisser Widerspruch. Sie hat die Klamotten, sie hat den Plan, sie hat die Power, sie hat irgendwelchen Sex gehabt, der ihr sagt, sie sei „recht dominant“. DarĂŒber hinaus hat sie fĂŒr diesen Abend aber auch noch etwas vor, was sie selber noch nie gemacht hat. Sagt aber nicht, was. SchĂ€tze, da kann ich den Knaben gut verstehen, da wĂŒrde ich auch mit Zittern anfangen.

„Sie legte mir ein Hundehalsband an und schnĂŒrte es eng anliegend um meinen Hals. Ich schaute mir das Halsband nĂ€her an. In silberner, verschnörkelter Schrift konnte ich „Sarah“ lesen.“

Man glaubt dir nicht, dass du in deinem ErzĂ€hler drin steckst, wenn du etwas siehst, was nur Sarah, aber nicht ihr „Hund“ sehen kann. (Übrigens scheinen mir auf solchen HalsbĂ€ndern eher die Namen der Hunde als die ihres Frauchens verewigt zu werden. Steht da „Sarah“, schließe ich, dass sie von ihren Lovern erwartet, dass sie eine Sarah fĂŒr sie darstellen.)

„Ich spĂŒrte, wie sie um mich herum schritt und mir die FĂŒĂŸe zusammenband. Immer mehr Hilflosigkeit zeichnete sich in meinem Gesicht ab.“

Oh nein! Da ist er auf Knien, gefesselt an HĂ€nden und FĂŒĂŸen, hat das Sarah-Band tief in den Hals geschnĂŒrt und ihren festen Griff im Haar. (Was ĂŒbrigens echt Ă€tzend ist, Unkundige, lasst es euch sagen!) Und jetzt kann er sich auch noch ins Gesicht schauen!

„Ich warne dich. Du wichst erst, wenn ich es dir erlaube“.

Allzu oft scheint der Verfasser sein Werk nicht gelesen zu haben. Der Mann ist gefesselt!

„Was machte ich nur hier und warum bereitete es mir solche Lust? Erneut kam die Angst vor dem Unbekannten auf und ich fragte mich, wie weit sie wohl gehen werde.“

Zu viel Gelaber! Mindestens den zweiten Satz einfach weglassen!

„...als ich einen kurzen, aber stechenden Schmerz auf meinen Arsch bemerkte und aufstöhnte.“

An anderer Stelle in diesem Forum, aber schon auch in einem erotischen Text, war man gegen meine Meinung angegangen, dass es in so einem Kontext eher unpassend ist, von „Po“ zu sprechen. „Arsch“ sei derb und unerotisch, hieß es. Na, das war dann halt kein SM, nehme ich an, deswegen war es dort „Po“ und ist es hier „Arsch“. Allerdings, ich habe schon mal schnell dem Ende zu gelinst, kriegen wir Autoren dann noch ein Problem, wenn wir auf die Öffnung desselben zu schreiben kommen. Sollte dann nicht doch besser, Ă€hem, „Poloch“...? Ich kichere mir eins und nehme an, es handelt sich um die gĂ€lische Form des Spieles Polo.

„Ich möchte, dass du vor mir kniest und dass du meine Befehle wiederholst.“ Ich ging sofort vor ihr auf die Knie und sie streichelte meinen Kopf. „Zieh dich aus und nimm diese Stellung wieder ein, bis ich zurĂŒckkomme“.

Ich Leser gehorche nicht deinem Willen und tue an dieser Stelle, was du nicht magst: Ich grinse spöttisch. Ziemlich lĂ€cherlich, jemanden knien lassen, um ihm dann zu sagen, er solle sich ausziehen, was kniend schlecht zu machen ist. Gut, sie hat es ihm wohl gar nicht „fĂŒr jetzt“ befohlen, sondern nur den weiteren Ablauf ankĂŒndigen wollen. Er hat es so verstanden und ist zu schnell ins Knie gesunken. Aber, dass eine Herrin ihren Diener sich entkleiden lĂ€sst und diesem Vorgang nicht zuschaut, das finde ich durchaus amĂŒsant.

„Etwas Panik machte sich in mir breit, da ich ihr zusehends immer mehr ausgeliefert war.“

Das nach dem „da“ hatten wir uns eigentlich schon gedacht.

„Noch immer schaute ich fassungslos auf die Reitgerte. Erneut klatschte sie seitlich auf meine Pobacke. „Was habe ich gesagt? Wie sollst du antworten?“ Benommen schaute ich sie an und sagte: „Danke, Herrin, fĂŒr die Lektion.“

Bin ich fĂŒr SM-Sex zu logisch? Ich kapiere nicht ganz, was sie zu mosern hat. Sie hat ihm gesagt, dass er ihre Befehle wiederholen muss und dass er sie „Herrin“ zu nennen hat. Aber sie hat ihm hier ja keinen Befehl erteilt, sondern einfach nur geschlagen, ohne dass er es kommen sah. Warum ist sie also verstimmt? Weil er sich nicht sofort von sich aus bedankt dafĂŒr? Ich wĂŒrde eher sagen, sie ist verstimmt, damit sie einen Grund hat, ihn erneut zu schlagen und „Herrin“ von ihm genannt zu werden. Nun, ich bin zu logisch fĂŒr SM.

„Sarah stieg nun auch in die Wanne und platzierte sich genau ĂŒber meinem Gesicht.“

Entweder ist der Typ ziemlich schmalbrĂŒstig, oder die Wanne sehr breit. Normalerweise sind Wannen unten seitlich abgerundet, die tatsĂ€chlich ebene FlĂ€che eher schmal. Wenn sie also ĂŒber ihn steigt, tritt sie entweder auf ihn oder hat Schwierigkeiten, in Hockstellung die Balance zu halten, da ihre Sohlen nicht ganz eben aufliegen.

„Sie hauchte mir ins Ohr, dass sie selten ein besseres Abenteuer hatte.“

Ich kenne einen, der sagt jedes einzelne Mal, ausnahmslos immer: „Danke! War super.“ Also, nicht dass man es ungern hören wĂŒrde. Aber stĂ€ndig gleich super ist es natĂŒrlich nie.

„...ein ungehinderter Blick unter ihren Lederrock. Sie streichelte mit der Gerte ĂŒber meinen Kopf. „GefĂ€llt dir, was du siehst?“

Mal ein ganz privates Wort in eigener Sache: Wie ich sie hasse, diese Suggestivfragen, auf die nur eine einzige Antwort gestattet ist! Ihr wĂŒrdet es kaum glauben, wie viele MĂ€nner mir schon ihren mehr oder weniger großen, mehr oder wenigen steifen Schwanz gezeigt haben und gesagt haben: „GefĂ€llt er dir? Hab ich nicht einen tollen Schwanz?“ Was aber denn, wenn ich auch nur ein einziges Mal wahr geantwortet und gesagt hĂ€tte: „Also, Ă€hem, mir sind SchwĂ€nze eigentlich gar nicht so wichtig wie den meisten Anderen. Ich find, deiner sieht eigentlich ganz normal aus, also nicht irgendwie besonders. Außerdem sehen die meisten MĂ€nner, was den Schwanz anlangt, ja sowieso ziemlich gleich aus. Ich meine, anderswo sehen sie wesentlich verschiedener aus, nicht wahr“?

„Langsam strich sie ĂŒber meine Brust und fast liebevoll, schien mir, streichelte sie mein Gesicht. Es ist wohl dieser Wechsel von HĂ€rte und Zuneigung oder Geborgenheit, die eine dominante Frau fĂŒr mich interessant macht. Sarah hatte das alles.“

Na, hĂ€tt’st du mal besser aufgepasst, dass sie dir nicht abhanden kommt! Denn das find’ste wohl gar nicht so oft. HĂŒbsch und ein wenig gerĂŒhrtes Grinsen erregend finde ich den ersten Satz. Nicht, dass ich hier der große SM-Experte wĂ€re, beileibe nicht, aber warum, zum Teufel, sollte ein Sado oder Herr oder Meister nicht liebevoll sein! Was spricht dagegen?

„Sie kam zu mir herĂŒber und betrachtete mich aufmerksam. Langsam ging sie um mich herum und, als ob ich es geahnt hĂ€tte, sie wusste sehr genau die Stellen, welche beim Rasieren immer wieder Schwierigkeiten mit sich bringen.“

Ich erinnere: Anfangs hatte sie beteuert: „Das, was ich heute mit dir mache, habe ich selber noch nie ausprobiert.“ Wir lernen daraus: Was dir ein mehr oder weniger unbekannter Sexpartner ĂŒber seine sexuelle Vergangenheit verrĂ€t, kannst du mehr oder weniger immer in der Pfeife rauchen!

„Die Geschichte ist das erste Kapitel eines Buches, welches mein komplettes Liebesleben wiederspiegelt und zu ziemlich allen Möglichkeiten, Sex oder Beziehungen zu haben, sollte sich in meinem Buch etwas finden lassen. Ob nun sado, maso, hetero, bi, homo, Gruppe, Tausch. Ist halt alles irgendwo in dem Buch zu finden.“

Irgendwie macht mich dieser Vorspruch vor dem eigentlichen Text etwas verdrießlich. Ich ĂŒberlege, woran das liegen mag. Anfangs dachte ich, es sei der Versuch, „starken Tobak“ etwas abzufedern bzw. zu entschuldigen: „Ich hĂ€tte das hier gar nicht gebracht, wenn es meinen Freunden nicht so gefallen hĂ€tte und sie mich nicht dazu gedrĂ€ngt hĂ€tten.“ Dann aber kam es mir wie Werbung vor: „Ich habe ein ganzes Buch in dieser Art geschrieben! Bitte kauft es mir ab (in Form einer Gratis-Mailbestellung) und lest es! Meine Freunde haben daraus Sachen erfahren, die ihnen völlig unbekannt waren. Sie waren begeistert.“

Obwohl ich selbst Texte schreibe, die diesem hier durchaus gleichen, möchte ich den Autor warnen. Glaube bitte nicht, dass der Sex, den du hast, der dich so aufgewĂŒhlt hat, den du so wichtig fĂŒr deine Existenz hĂ€ltst, eine grĂ¶ĂŸere Anzahl von Lesern auch nur ansatzweise so stark interessieren oder mitreißen mĂŒsste, wie er es bei dir tut! Denn nicht nur ist die Tatsache davor, dass die sexuellen Begierden und das Empfinden darĂŒber, was einem gut tut oder was schlecht fĂŒr einen selbst oder andere sein könnte, enorm variieren, sondern auch (und vor allem), dass Sex, den man hat, in dem Moment, da man ihn hat, etwas völlig anderes ist, als Sex, ĂŒber den man liest, den man aktuell nicht hat, den man vielleicht nie hat, sondern den andere Menschen haben, die nicht man selber sind. Es ist unmöglich, per geschriebener Sprache in eine einvernehmliche, gemeinsame sexuelle Handlung mit dem Leser einzutreten. Was man ihm nur geben kann, sind Worte, ist Sprache, ist Text. Das heißt nun nicht, dass man ihm immer nur „Ersatz“ geben kann. Denn man baut ja darauf, es möge einem gelingen, in seinem Gehirn vergleichbare Erfahrungen und GefĂŒhle abzurufen. Aber immer nur vergleichbare; „MissverstĂ€ndnisse“ können hier sogar produktiv sein. Und: Man kann den Leser eben nie so kontrollieren und fĂŒhren, wie man beim Sexspiel als Dominanter den Partner fĂŒhrt.

Das heißt aber selbstverstĂ€ndlich auch, dass man ĂŒberhaupt nicht verlangen kann, dass der Leser solche Texte zumindest „interessant“ findet. Er hat die Freiheit, sich davon angeödet zu fĂŒhlen. Und selbst wenn er die geschilderten Situationen mag, ist er deswegen noch keineswegs verpflichtet, sich auch nur die Bohne fĂŒr dich, fĂŒr die individuelle Person des Autors zu interessieren. Beim Lesen hat er „intercourse“ (um mal eine Metapher zu wagen) mit der Story, nicht mit der letztlich doch belanglosen Person des Schreibers! Darum, wohl, kommt mir das so bĂŒbisch-auftrumpfend vor: „Ich kenne alles! Ich habe alles schon erlebt! In meinem Buch steht alles, wo ĂŒberhaupt gibt!“ WĂ€re ja ĂŒbrigens auch eher traurig, wenn tatsĂ€chlich dein gesamtes Sexualleben in diesem Buch verpackt wĂ€re. Dann ginge ja gar nichts mehr weiter, du wĂŒrdest ĂŒberhaupt nichts Neues mehr erfahren im Rest deiner Erdentage!

Du willst mit deiner Einleitung Leser scharf machen, dass sie dein Buch bestellen. Aber wenn wir uns nun einig sind, dass sie damit nicht etwa Erotik oder Sex, sondern Texte bestellen, dann dĂŒrfen sie erwarten, dass die sprachliche Form ausgezeichnet gelungen ist. Die ist fĂŒr das Gelingen einer ProsaerzĂ€hlung tatsĂ€chlich entscheidender als das inhaltlich darin Verhandelte! Nun aber: „...eines Buches, welches mein komplettes Liebesleben wiederspiegelt und zu ziemlich allen Möglichkeiten, Sex oder Beziehungen zu haben, sollte sich in meinem Buch etwas finden lassen. Ob nun sado, maso, hetero, bi, homo, Gruppe, Tausch. Ist halt alles irgendwo in dem Buch zu finden.“ Innerhalb so einer kurzen Passage dreimal „Buch“, zweimal „finden“ und zweimal die identische Behauptung, alles nur Erlebbare stehe drin! Das liest sich nicht gut. Das wiederholt sich zu oft.

„Ob nun sado, maso, hetero, bi, homo, Gruppe, Tausch. Ist alles irgendwo in dem Buch.“

Möglicherweise etwas zu pingelig, erlaube ich mir, zu bedenken zu geben, dass eine Person, die sexuelle Kontakte mit dem anderen Geschlecht pflegt, heterosexuell genannt wird. Wenn nun diese Person ab und an oder beschrĂ€nkt auf gewisse Perioden ihres Lebens, sexuelle Erfahrungen auch mit Personen des eigenen Geschlechts sucht, so mag sie sich bzw. ihr Sexleben, meinetwegen, als sowohl hetero- wie bisexuell bezeichnen, obwohl man im strengeren Sinne der Begriffe eigentlich nur eines von beiden sein kann. Möglicherweise wechseln kann im Verlauf des Lebens, okay: „Bis 30 war ich ausschließlich hetero, dann habe ich meine Bi-Seite entdeckt und dann ab Mitte dreißig auch ausgelebt. Nach dem sechzigsten Lebensjahr hatte ich dann nur noch Sex mit Frauen, aber die Bi-Seite blieb unterschwellig immer da.“ Nun gut, mag so sein. Aber ein „Liebesleben“ kann nicht sowohl hetero- wie bi- wie homosexuell sein, da eine Person es (gleichzeitig) nicht sein kann (allenfalls „lebensabschnittsweise“). Ein Schwuler kann nicht hetero sein. Wenn er Sex mit Frauen hat, ist er bi, nicht hetero. Umgekehrt ebenso: Ein Hetero kann nicht schwul sein, wenn er Sex mit MĂ€nnern hat, ist er bi.

Klingt banal, hat aber, meinen Erfahrungen nach, nicht zu vernachlĂ€ssigende Konsequenzen bei der ganz praktischen Lebensgestaltung wie bei der inneren Selbstdefinition und damit zusammenhĂ€ngend mehr oder weniger der gesamten Aufnahmeart, wie man die Welt fĂŒr sich „versteht“. Heteros leben anders und erfahren die Welt anders als Bisexuelle, Bisexuelle erfahren die Welt anders und leben in ihr anders als Schwule. Gut, der Sex, jene fĂŒnf oder hundertzwanzig Minuten mögen oft nahezu ununterscheidbar ablaufen, aber es ist so, dass die Tatsache, hetero oder bi oder homo zu sein, Einfluss auf mehr oder weniger unser gesamtes restliches Leben hat (also die ĂŒbergroße Mehrheit unserer Stunden). Und zwar nicht denselben, sondern verschiedenen.

WĂ€re es nicht so, könnten wir MĂ€nner wohl auch irgendwann einmal den Sex „als Frau“ erleben, was sich so viele von uns ja sehr wohl wĂŒnschen, zumindest gelegentlich mal. Und Frauen könnten Sex „wie MĂ€nner“ erleben, was sie, nehme ich an, das eine oder andere Mal schon auch gerne kennen lernen wĂŒrden. Geht aber nicht. All die Millionen von bisexuellen MĂ€nnern auf der Welt, die weibliche ReizwĂ€sche anziehen und sich offerieren zum „Genommen-Werden“, erleben dadurch einen mĂ€nnlichen Transvestiten- oder Bi- oder Maso- oder Schwulen-, aber doch leider niemals einen weiblichen Sex. (Der fehlt also in deinem Buch. Schau dich zwecks Komplettierung des Liebeslebens nach einer Ko-Autorin um!)

In Hemingways, ĂŒbrigens ziemlich schwachem, nachgelassenem Roman „Der Garten Eden“ sagt an einer Stelle der ErzĂ€hler (den man wohl getrost mit dem Autor gleich setzen kann), es habe ihm besondere Wonne bereitet, sich „nehmen“ zu lassen von einer knabenhaften Frau, als sei sie der Mann und er die Frau. Oh, dabei hĂ€tte ich gar zu gerne MĂ€uschen gespielt, wie das wohl ablief. Denn Hemingway erlĂ€utert es mit keinem weiteren Wort. Offenbar war es seinerzeit einem Schriftsteller dieser GĂŒte einfach nicht gestattet, in so einer Frage auf die „grausigen“ Details weiter einzugehen, wenn er nicht als Pornograf gelten wollte. Ist es heute gestattet? Kann man das mittlerweile machen in ernsthafter Literatur? Tut einer der Kollegen (oder Kolleginnen) mir den Gefallen und stellt einen Text in die Leselupe, der beschreibt, wie das gehen soll? Ich selbst kann es nicht besorgen, mir gebricht es an Erfahrung.

„Vorsichtig begann ich meine Achseln zu rasieren und mich durchlief ein seltsames GefĂŒhl, das ich noch heute ab und an habe. Ein GefĂŒhl der Weiblichkeit.“

Ha! Sagte ich es nicht? Darum geht’s doch beim Sadomasochismus immer auch: im Körper des Anderen zu wohnen. Wahrscheinlich wollen sĂ€mtliche heterosexuellen MĂ€nner irgendwann mal auch erfahren, wie es sich anfĂŒhlt, eine Frau zu sein. Ganz bestimmt aber die Masos unter ihnen. Und erst recht die, die auch bisexuell manchmal sein können, also unter einem Mann „dienen“. Nur, dass man diese Weiblichkeit einfach gewinnt, indem man sich die Brusthaare entfernt, war mir neu. Habe ich auch schon gemacht, habe ich nicht so gefĂŒhlt. Überhaupt machen das ja heute vielleicht siebzig Prozent von allen, die ĂŒberhaupt Haare dort haben, zumindest, wenn sie schwul sind. Weil das von irgendwoher ein dekretiertes Schönheitsideal der Zeit ist. Muss also mit WeiblichkeitssehnsĂŒchten nicht unbedingt zusammenhĂ€ngen. Nun ja, das allen gemeinsame Schönheitsideal der Androgynie vielleicht, das mag es sein.

Meiner Überzeugung nach ist Sex eine Angelegenheit der Partnerschaftlichkeit, im Grunde mĂŒssen alle Beteiligten gleichberechtigt sein, sonst hakt was. Die völlig falsche Einstellung ist: „Ich nehme mir, was ich kriegen kann.“ Denn der Sex wird umso besser, je mehr man dem Anderen geben kann. In etwa dem Umfang, wie ich gebe, kann ich auch empfangen, mehr nicht. Nun ist es aber beim Sadomasochismus gerade der große Kick, dass da einer „Master“, der Andere sein „Servant“ ist. Es gibt ein Oben und es gibt ein Unten. Das Oben gibt die Impulse, die Anordnungen, das Unten erwartet sie und folgt. Könnte so aussehen, als wĂŒrde der „Master“ den „Servant“ fĂŒr seine egoistischen WĂŒnsche ausbeuten, als wĂŒrde er mehr nehmen als geben. Als seien Masos in Folge einer perversen Persönlichkeitsstörung nur nĂŒtzliche Idioten fĂŒr die menschenverachtenden GelĂŒste der Sadisten.

Aber so ist es nicht. Jedenfalls nicht, wenn der Sex einvernehmlich geschieht, fĂŒr niemanden gesundheitsschĂ€dlich ist, in seinem Ablauf kontrolliert wird vom Master und dem Beherrschten jederzeit die Möglichkeit lĂ€sst, einen Abbruch durchzusetzen. Gelesen (!) habe ich, dass dies „allgemeiner Standard“ sei. Dann aber ist der Herr dafĂŒr verantwortlich, dass dem Diener nicht mehr als das Maß an Schmerz und DemĂŒtigung zugefĂŒgt wird, als er lustvoll ertragen kann. Dass, was Oben dem Unten antut, gut ist fĂŒrs Unten. Schön, wenn es fĂŒr das Oben ebenfalls gut ist, aber nicht das gibt hier den Ausschlag.

Daraus folgt, dass der „Herr“ in Wirklichkeit ein Serviceleister ist, also letztlich nicht der unumschrĂ€nkte Herr, sondern das AusfĂŒhrungsorgan der WĂŒnsche seines angeblichen „Sklaven“. Solange wir uns im Bereich der weiblichen oder mĂ€nnlichen HomosexualitĂ€t bewegen, stellt dies eher kein Problem dar. Bei der HeterosexualitĂ€t funktioniert die Sache aber kaum, ohne vom allgemeinen Kontext der Geschlechterrollen beeinflusst zu werden. Es geht die Sage, dass gerade MĂ€nner, die im „normalen“ Leben Machtpositionen haben, im Sex gern die Unten, die Gefesselten, Geschlagenen und Beleidigten seien. Ein beliebtes Lustspielmotiv besonders des englischen Kinos war und ist, dass der korrupte Minister neben Landsitz, Rolls, Frau und Kindern natĂŒrlich auch eine feste Prostituierte (also gesellschaftlich unten!) habe, die ihn mit Hundehalsband, Fesseln, KĂ€fig und Peitsche zu disziplinieren habe. Der vermeintlich starke Mann also schwach und erbĂ€rmlich vor den schwarzen Stiefeln einer Ă€ußerlich schwach erscheinenden Frau.

Aber das stimmt ja nun nicht. Der Mann, der im Leben oben ist, nimmt auch hier im SM-Sex die in Wahrheit mĂ€chtige Rolle ein, nĂ€mlich die des Masos, welcher bedient wird mit „Qualen“. Eher, wenn auch von vielen Ahnungslosen nicht erwartet, tatsĂ€chlich revoltiert wĂŒrde das, was im „wahren“ Leben an der Tagesordnung ist, wenn sich eine weibliche Masochistin dem mĂ€nnlichen Sadisten lustvoll „unterwirft“. Darum wĂ€re ein Text, der aus dieser Perspektive glaubwĂŒrdig (und nicht nur als mĂ€nnliche Selbstbefriedigungsfantasie) geschrieben ist, allemal ein interessanterer Text als der hier Vorliegende. (Es gibt dergleichen natĂŒrlich, aber hier bei der Leselupe habe ich das noch nicht entdeckt.)

„Sarah war in einer Sache eigen. Als ich die Gegend ihres Polochs sĂ€uberte, sagte sie, dass sie es gern hat, wenn ich einen oder zwei Finger hineinstecken wĂŒrde. Ich tat, wie sie mir sagte, und mit der Zeit fand ich irgendwie Gefallen daran.“

Diese Frau hat es meisterhaft drauf, in gnadenloser Kommandoform von ihrem Sklaven stĂ€ndig das zu heischen, was der selber gerne tun wĂŒrde, sich nur nicht recht traut. Man stelle sich mal vor, er hĂ€tte einen unĂŒberwindlichen Abscheu vor solch ekligem Gefummel und mĂŒsste sich dennoch dazu zwingen, um ein gehorsamer Diener zu bleiben! Oder sie wollte bei ihm – und er kann das nicht ausstehen. Das aber, wĂ€re wohl die wahre Welt, dies hier jedoch, ist das „wahre“ Leben von Herrn peotryofdark.

Welches auch prompt den Vorwand findet, das Spiel umzudrehen. Zwecks Rasurkontrolle muss der Sklave sein Hinterteil vorweisen: „Sofort nahm ich diese Stellung ein, spĂŒrte, wie Sarah mehrmals mein... , bis sie einen Finger... Sofort bemerkte ich meine Erektion und schĂ€mte mich.“ Okay, war ein schlechtes Beispiel. Dieser ErzĂ€hler mag das. Gibt aber auch Herren, die es nicht mögen.

„Noch nie hatte ich mich so hilflos gefĂŒhlt und doch schien etwas in mir zu sein, das nach mehr verlangte.“

Also, nun mal ein offenes Wort an all die geschĂ€tzten AnhĂ€nger von SM-Praktiken beim erotischen Spiel der Geschlechter: Ist mir schon klar, dass, sobald man ĂŒber Sex schreibt, alles immer „Spitze“ sein muss... „Noch nie war meine Erregung so groß gewesen... noch nie hatte mich eine so verwöhnt... noch nie hatte ich solchen Schmerz ausgestanden... noch nie war ein [beliebiges Körperteil einsetzen] so großartig gewesen... noch nie hatte sich bei mir eine Entladung in dieser Heftigkeit und Menge ereignet...“ Gut, okay, kann ich akzeptieren als „Gesetz“ im Rahmen des Genres. Aber ich hoffe doch, dass euch klar ist, dass das Ausmaß an Hilflosigkeit, Angst, DemĂŒtigung anderswo, nĂ€mlich eben nicht beim freiwillig eingegangenen Sex (von Vergewaltigungen mal gar nicht zu reden!) sehr oft wesentlich grĂ¶ĂŸer und Ich-zerbrechender erlebt wird als bei so etwas. Wenn du ein Kind tot gefahren hast, weil du zu viel getrunken hattest und dich einer geblendet hat... Wenn irgendwie sĂ€mtliche Kollegen an deiner neuen Arbeitsstelle davon ĂŒberzeugt zu sein scheinen, dass du ein inkompetenter Trottel bist, der nicht ins Team passt und demnĂ€chst wieder weg sein wird... Wenn die Hartz-IV-Stelle dir mitteilt, nein, es bleibt dabei, deine Wohnung ist zu groß, die zahlen sie dir nicht, du kannst ja eine kleinere nehmen... Wenn der Arzt dir sagt, es ist zwar Darmkrebs, aber ein Todesurteil ist das heutzutage nicht mehr automatisch... In all den FĂ€llen steht einem nicht der Schwanz dabei. Ich wollte nur einwerfen, dass die (eher wenigen) Kundigen ungewöhnlicher Sexualpraktiken (oder auch Drogen oder sonst etwas) manchmal diesen Eindruck erwecken, sie wĂŒrden glauben, die grĂ¶ĂŸten Helden des Alltags seien nun mal sie. Sind sie aber nicht. Aber vielleicht hatten sie einfach nur guten Sex. Und das ist doch auch nicht zu verachten.

Wenn peotryofdark auch versichert, nicht nur diese eine Episode, sondern sein gesamtes Buch sei selbst erlebt und die reine Wahrheit, wie es sich tatsĂ€chlich zugetragen hat, Ă€ndert das nichts daran, dass ich hier eher etwas lese, das eher einer gĂ€ngigen mĂ€nnlich-masochistischen Wunschfantasie entspricht, als dem, was ich fĂŒr „wirklich“ zu halten geneigt wĂ€re. Die Story hat den Mann als Bottom (Unten), also letztenendes als Zentrum des Geschehens, als die Person, fĂŒr dessen Lust Sorge getragen wird. In diesem Fall wieder einmal von einer Frau Sorge getragen wird. Da, wie er sagt, peotryofdark sexuell so allseits bewandert ist, wĂ€re ich jetzt gespannt auf die Episode, wo er SM-Sex mit einem Mann hat und dabei den Top-Part einnimmt, also den, der auf die Lust seines „Sklaven“ Acht geben muss.

Ich vermisse in diesem Text die SĂ€tze, wo steht, wie die Lust der Frau aussieht, wodurch sie geweckt und gesteigert wird. Alles Sexuelle, was hier vorkommt, geschieht, letztlich nur, damit das „Opfer“ sich gut fĂŒhlt. Ich vermisse die Stellen, wo das weibliche Oben, bei ihrem Versuch, ein sadistisches Begehren zu realisieren, die Hemmschwellen des mĂ€nnlichen Unten tatsĂ€chlich auch einmal ĂŒberschreitet und dieser Sklave sich also anstrengen mĂŒsste, seinem Meister klar zu machen, dass es so leider nicht mehr geht. Nehmen wir einfach an, sie wĂŒrde ihm ihre Finger in den Mund und dann immer weiter in den Hals schieben, das wĂŒrde sie sexuell stimulieren, die langen, rot lackierten NĂ€gel ihm aber faktisch nur noch Brechreiz verursachen... Was wird passieren? Setzt die Herrin ihren Willen durch und der Raum stinkt gleich nach Kotze? Oder wird auf die Unlust des Sklaven geachtet, setzt der Diener seinen Willen durch? Oder, um eine Sequenz aus der Story aufzugreifen: Sie bewegt die Gerte wie drohend um seine erigierte Eichel. Was wĂ€re denn nun, wenn ihre sadistische Lust ihr eingeben wĂŒrde, mit voller Wucht auf diese Eichel einzudreschen? Eine Vorstellung, die, man glaube mir bitte, wahrlich keine angenehme fĂŒr mich ist. Dann wĂ€re doch mit einem Mal seine Lust und seine Erektion dahin. Ihre Macht als Herrin aber nahe dem absoluten Triumph. Das aber passiert natĂŒrlich nicht, weil es eben nicht darum geht, dass der Sadist hemmungslos irgendwelche Perversionen auslebt, sondern darum, dass der Masochist das bekommt, was er braucht!

„Ist es wirklich das, was ich mir schon immer gewĂŒnscht hatte? Ich wusste es nicht, aber ein seltsames GefĂŒhl von Geborgenheit ĂŒberkam mich. Ich sehnte mich danach, sie nur einmal berĂŒhren zu dĂŒrfen, und es erregte mich ungemein, dass mir dieser Wunsch vorerst verwehrt geblieben war.“

Das hier finde ich nun aber recht gut. Die reinere Story wĂ€re die, die nur berichtet, was geschieht, und es dennoch schafft, die GefĂŒhle, die der ErzĂ€hler dabei empfindet, in irgendeiner Form im Leser zu entfesseln. Aber das wĂ€re wohl etwas viel verlangt fĂŒr eine SM-Geschichte, bei der der Leser mit dem Masochisten fĂŒhlen soll. Die Freude, WĂŒnsche nicht erfĂŒllt zu bekommen. Das GefĂŒhl der Benommenheit im Kontrollverlust. Die Ungewissheit, ob man es wirklich noch will oder ob man eher schon vergewaltigt wird. Die „seltsame Geborgenheit“ dabei, ein Opfer sein zu dĂŒrfen. Der „normale“ Leser kann das nicht kennen. Also muss man wie hier etwas nachhelfen mit ErklĂ€rungen.

„Mit der Zeit wurden die SchlĂ€ge heftiger und sie konnte meinen Schmerz hören und meine Verkrampfung fĂŒhlen. Immer höher trieb sie die Lust, wobei sie aber darauf zu achten schien, mir nicht mehr Schmerzen als lustvoll sind, zuzufĂŒgen.“

Na gut, er hat es schon auch noch bemerkt. Aber passt halt eher schlecht in die Vorstellung hinein, dass man sich „total“ ausgeliefert hat, dass „alles“ hĂ€tte mit einem gemacht werden können, dass man zum besinnungslosen „Werkzeug“ der Lust eines anderen Menschen geworden sei.

Es ist, vergebt mir, liebe Masochisten, besonders die mĂ€nnlichen unter euch, natĂŒrlich schon gewaltig kokett, sich damit zu brĂŒsten, wie „ohnmĂ€chtig“ und „ausgesetzt“ man sich gefĂŒhlt habe, wenn in keiner Sekunde irgendetwas anderes vorgefallen ist, als das, was einen Schritt fĂŒr Schritt zum Orgasmus fĂŒhrte.

„Und wĂ€re ich nicht zu mĂŒde gewesen, dann, bin ich mir sicher, hĂ€tte ich kurz hintereinander auch noch einen dritten Orgasmus bekommen.“

WĂ€re dies nicht ĂŒberhaupt eine gute Schlussformel, hinfort das etwas abgebrauchte „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“ zu ersetzen?

„Und wĂ€re der Sandmann nicht vorbei geflogen gekommen, dann hĂ€tte Schneewittchen mit dem schönen Prinzen wohl sogar noch ihren fĂŒnften Orgasmus erlebt.“

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