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Leselupe.de > Gereimtes
Schatten der Liebe
Eingestellt am 24. 11. 2003 21:09


Autor
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Donna
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2003

Werke: 2
Kommentare: 4
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SCHATTEN

Schatten lauern
Hinter Mauern
Aufgebaut weil nicht geglaubt
Ich will sie niederreissen
Weil sie nichts heissen

Sie trennen mich von dir
Nur noch Backstein in meinem Blick
Rede doch mit mir
Oder gibt es dir einen Kick
Zu l├╝gen wo doch Wahrheit ist
Ich weiss dass du das nicht bist

Ich will in dich dringen
Nicht mit Fragen ringen
Hat sie oder hat sie nicht?
Bei solchen Fragen
Gibt es nur Schatten und kein Licht

Unabh├Ąngig unsrer beiden Leben
Will ich dir doch alles geben
Alles was ich bieten kann
Dich zu st├╝tzen
zu halten
zu lieben dann und wann

Du sagst ich bin sch├Ân
Du sagst dass du mich liebst
Alles das was du mir gibst
Es scheint so echt
So hoffe ich hab ich doch recht

Recht immer alles zu geben
Auf dass es nicht ins nichts verschwindet
Einen Platz in deinem Herzen findet
Dass du mir alles gibst
Ehrlich bist wenn du mich liebst

Nicht ich entscheide was ist richtig
Was ist falsch
Nur manches ist mir wichtig
Ich will nicht alles von dir wissen
Nur die Wahrheit die die uns betrifft
Nicht missen

Ich will neben dir stehen
Mit dir gehen
Dich nicht bedr├Ąngen nicht einschr├Ąnken
Schon gar nicht kr├Ąnken
Dein Leben lebst du ganz allein
Doch will ich nicht dein Schatten sein

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seebaer
???
Registriert: Sep 2003

Werke: 23
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Hi Donna,

dein Gedicht ist keine leichte Kost. Ich mu├čte es mehrmals lesen um den Rhytmus herauszufinden und die vielen Bilder, die dein Werk vermittelt, zu ordnen.
Dabei ist mir etwas aufgefallen, was du ├Ąndern k├Ânntest. Du schreibst "Schatten lauern hinter Mauern" und etwas sp├Ąter "nur noch Backstein in meinem Blick". Mach "Backsteine" daraus, klingt dann besser(meine Meinung, aber es ist dein Gedicht).
Wenn ich dein Werk richtig deute, dann beschreibst du das Fundament einer Liebe, das, worauf sie gegr├╝ndet sein sollte; und das ist dir sehr gut gelungen.
Wie schon gesagt, keine leichte Kost.

Viele Gr├╝├če
aus Freiburg
__________________
seeb├ĄrEs gibt zwei Unendlichkeiten, die eine ist die unendliche Dummheit der Menschen, die andere, die Unendlichkeit des Universums. Bei der Unendlichkeit des Universums bin ich mir nicht sicher. Albert Einstein

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IKT
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Donna, ich lese in Deinem Gedicht Angst, ihn an eine andere zu verlieren. (Oder?) Du beschreibst die Mauern die er durch L├╝gen aufbaut, und von denen Du hoffst, dass sie eingerissen wreden k├Ânnen. Du erz├Ąhlst, was Du alles gibst, und was Du Dir w├╝nscht, was Du hoffst, bzw. bezweifelst. Aber Du zeigst in den letzten Zeilen auch eine Konsequenz auf. Das alles hast Du sehr deutlich, aber auch sehr bildlich "r├╝ber gebracht". Mein Lob. Auch ich mu├čte mehrmals lesen, Aber dadurch setzt man sich ja auch mehr mir dem Text auseinander.
Liebe Gr├╝├če! IKT

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Donna
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2003

Werke: 2
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Schatten der Liebe

Danke f├╝r eure Beitr├Ąge! Das Gedicht handelt eben auch von dem in wie weit sich jemand dem anderen offenbart.. und ich spreche nicht ├╝ber einen "ER" sondern ├╝ber eine "SIE". Leider kommt immer wieder die Problematik auf dass SIE sich kontrolliert f├╝hlt, obwohl ich das nur als Ehrlichkeit und Offenheit interpretiere. Ich f├╝rchte in diesem Gedicht weniger um den Verlust als um eine L├╝genfront, Dinge die sich widersprechen.. Leider h├Ârt man von gemeinsamen Bekannten oft anderes als das was man vom Partner h├Ârt.

Danke f├╝r den Tipp mit den Backsteinen, ich dachte nur es w├╝rde poetischer und vor allem k├╝rzer klingen :-)

lg christl

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