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Leselupe.de > Ungereimtes
Schicksal
Eingestellt am 13. 01. 2018 01:15


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Rehcambrok
Festzeitungsschreiber
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Das Schicksal

Keinen Tag, keine Stunde
nicht eine Sekunde
können wir ihm stehlen
es ist omnipräsent.

Es kann erbarmungslos sein
besitzt keinerlei Empathie
und ist unvorhersehbar
es ist omnipräsent.

Auch noch so viele Weisheiten
Erfahrung und Erkenntnis
können ihm kein Schnippchen schlagen
es ist omnipräsent.

Nur wer es zulässt, annimmt
die Allgegenwärtigkeit vergisst
und nicht mit sich hadert
f√ľr den ist das Schicksal kein Schicksal.








__________________
Wer Frieden auf der Welt will muss bei den Kindern anfangen .

Version vom 13. 01. 2018 01:15

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

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Hallo Rehcambrock,

Wiederholungen sind manchmal ein durchaus wichtiges Stilmittel, auch Fremdwörter können einen Text bereichern.
Ich denke, "omnipräsent" kann, muss man aber nicht verwenden, weil "allgegenwärtig" selbst sehr aussagekräftig ist.

Mein Vorschlag wäre, "allgegenwärtig" oder wennn es Dir so wichtig ist auch "omnipräsent" als Titel rauszuziehen. Damit wären die Wiederholungen weg und die Textaussage bliebe bis zum Schluss spannend.

LG
Manfred

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Rehcambrok
Festzeitungsschreiber
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Hallo Manfred,
mit einem Teil deiner Anregungen hatte ich mich schon beim Einstellen befasst, es aber in meiner eigenen Weise zu lesen, verworfen. Den Titel zu ändern nähme dem Ganzen die Aura, - meiner Meinung nach.
Vielleicht gef√§llt es ja mit der kleinen √Ąnderung im Sinne meiner Art zu lesen.

LG Helmut
__________________
Wer Frieden auf der Welt will muss bei den Kindern anfangen .

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Tula
Routinierter Autor
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Hallo Rehcambrok

Das Schicksal ist immer ein interessantes Thema, schon weil es jeden Menschen auf die eine oder andere Weise beschäftigt.

Der inhaltlichen Aussage nicht widersprechend, wirkt dein Ansatz allerdings ziemlich belehrend. Dass wir dem Schicksal nicht entfliehen k√∂nnen (schon deshalb, weil wir stets nur sein momentanes Ergebnis kennen), sollte sich der Leser besser selbst aus dem Text erarbeiten d√ľrfen. Bei diesem Thema g√§be es viele indirekte Wege, meinerseits mag ich diese am liebsten mit Humor gepflastert. Geht nat√ľrlich auch ohne.

LG
Tula

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Rehcambrok
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Hallo Tula,
manchmal frage ich mich wirklich was hier kommentiert wird.
Wenn die Aussage klar ist, wie in diesem Werk, wird Unklarheit gefordert. Wenn es verschachtelt ist, viel zum Nachdenken gibt, soll es klar sein.
Auszug Kommentar Tula 6.1 :
Jedenfalls wird aus dem Text schwer ersichtlich, dass es sich um eine lebenserhaltene Maschine handelt. Darin solltest du vielleicht etwas klarer sein

Quintessenz: Ich lasse die Kaste der Lyriker besser unter sich.
__________________
Wer Frieden auf der Welt will muss bei den Kindern anfangen .

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Franke
Routinierter Autor
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Hallo!

Ich verstehe deinen √Ąrger, aber allen wirst du es nie rechtmachen. So what!

Zum Gedicht:
Du sprichst die Aussagen hier sehr direkt an. Das kann man machen, aber dann lässt du dem Leser keine eigene Interpretation zu.
"Omnipr√§sent" ist jetzt nicht unbedingt das lyrischte Wort unter der Sonne. Ich w√ľrde es nicht so oft wiederholen.
Auch die Wiederholung von Schicksal am Schluss ist eigentlich unn√∂tig. Hier h√§tte "f√ľr den ist es kein Schicksal" gen√ľgt.

Liebe Gr√ľ√üe
Manfred
__________________
Das Leben ist eine Krankheit der Materie (Thomas Mann)

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Tula
Routinierter Autor
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Hallo Rehcambrock

Sorry, aber du verwechselst hier etwas. Nat√ľrlich soll das Thema erkenntlich sein, was im ersteren Fall eben nicht der Fall war. Ausserdem hatte ich da noch mehr geschrieben.

Eine anderes Problem ist, dem Leser lebensphilosophische Wahrheiten aufzutischen, ohne ihm irgendwelchen gedanklichen Freiraum zu lassen. Da kann ich auch Konfuzius lesen.

Ansonsten stimme ich bei diesem 'Streit' zu: der Grad, auf welchem wir hier lyrisch wandeln, ist recht schmal.

LG
Tula

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