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Schicksalspartitur - KRIMI
Eingestellt am 15. 04. 2018 18:21


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Schicksalspartitur
- KRIMI
Autor: Markus Saxer
Verlag: Engelsdorfer Verlag, Leipzig; Auflage: 1 (12. Juli 2017)
ISBN-10: 396008935X
Gebundene Ausgabe: 129 Seiten
Größe: 12,3 x 1,5 x 19,5 cm

Klappentext:
Der junge Krankenpfleger Matthias Rentz verursacht nachts angetrunken einen Autounfall, bei dem der Fahrer des entgegenkommenden Wagens ums Leben kommt. Geschockt steigt er aus und inspiziert das Unfallfahrzeug. Dabei macht er eine unglaubliche Entdeckung, die sein Leben komplett aus den Fugen geraten lässt und es nachhaltig verändert.
EIN UNKONVENTIONELLER KRIMI ĂśBER SCHICKSAL, SCHULD UND SĂśHNE.


Die ersten beiden Sätze:
Dass es dann doch noch ein so langer Abend werden würde, hätte Matthias Rentz nicht gedacht. Auch nicht, dass sich in dieser Vollmondnacht etwas ereignen sollte, das sein Leben in ein Vorher und ein Nachher spalten würde, und dass hernach nichts je wieder so sein würde wie bisher.

****-Kundenrezension von Thomas Schäfer am 5. September 2017 auf amazon.de:

Nicht die ĂĽbliche Krimi-Dutzendware
Markus Saxers „Schicksalspartitur“ ist ein kleiner, kurzer Roman, der es aber in sich hat. Die Grundidee – die ich hier nicht verraten möchte – ist clever und originell und hätte unbedingt auch das Zeug für das Drehbuch einer guten „Tatort"-Folge, die sich einmal angenehm von der üblichen Krimi-Dutzendware abheben will. Ein vermeintlicher (allerdings von allem Anfang an schuldbeladener) Segen entpuppt sich mit grausamer Unausweichlichkeit als entsetzlicher Fluch, der für jedes Gewissen zu schwer zu ertragen sein muss. Der Leser fiebert und leidet unweigerlich mit: Gibt es denn gar keinen Ausweg? Offenbar nicht: Bereits mit den ersten Seiten des Romans beginnt eine schuldhafte Tragik unaufhaltsam ihren Lauf zu nehmen, fast wie nach den Gesetzen einer griechischen Tragödie gewebt – oder eben nach der „Schicksalspartitur“ einer Bach’schen Fuge komponiert. Das Fesselnd-Anrührende der Grundkonstellation nimmt den Leser, der die Hauptfigur Matthias Rentz, diesen durchaus sympathisch gezeichneten traurigen Antihelden, begleitet, „wie im Fluge“ mit bis ans katastrophische Ende. Das ist alles sehr knapp und ökonomisch erzählt. Was den positiven Effekt hat, dass es keine „Durchhänger“ gibt und man das Buch rasch und ohne jedes Nachlassen der Spannung herunterlesen kann; an der einen oder anderen Stelle hätte das Angerissene allerdings für meinen Geschmack durchaus noch etwas mehr ausgeführt, das in der Story angelegte Potenzial noch besser entfaltet werden können. Das Ende wirkt vielleicht eine Spur zu reißerisch-schockerhaft, anderseits entwickelt sich gerade auch der brutale, gnadenlose Schluss mehr oder weniger organisch und folgerichtig aus den tragischen „Gesetzmäßigkeiten“ der Handlung. Fazit: ein unbedingt lesenswerter großer „kleiner“ Roman. Oder gar ein kleiner großer? Mit Sicherheit werde ich noch weitere Werke von Markus Saxer lesen!



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Die Federspitze auf dem Papier, wie sie die Worte balanciert, auf der messerscharfen Schneide zwischen Wahn und Wirklichkeit.

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Markus Saxer, Bernstrasse 105c, CH-3066 Stettlen

(Der Ladenpreis des Krimis ist 15 EURO)

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