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Leselupe.de > Ungereimtes
Schierlingsseele (gelöscht)
Eingestellt am 30. 01. 2018 14:21


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Patrick Schuler
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Trainee
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Lieber Patrick,
leider verstehe ich das Gedicht ebenfalls nicht so ganz.
Auch nach deiner Erklärung nicht.
Wieso steht dir denn "Schierling" für Endlichkeit?
Der kann mir allenfalls für einen Giftmord oder Freitod auf Verlangen stehen.
Meinst du eine vergiftete Seele?
"Am Staub fand ich's (endlich) gerichtet: Asche zu Asche, Staub zu Staub? Und ich wurde gerichtet? Als ich gerichtet war?
"Was birgt uns denn des Tages Dauer? [Im Leben selbst war nichts zu finden.] Was birgt uns denn / was gibt uns Geborgenheit?
Durch deine eigentümliche Zeichensetzung trägst du erheblich zur Verwirrung bei. Schriebst du

quote:
Schierlingsseele

Im Staube aber fand ich's
gerichtet
... was birgt uns denn
des Tages Dauer


könnte ich mich viel leichter hineinfühlen und verstehen, was du uns sgen willst.
Das Ding hat was: Nimm aber wenigstens die blöden Zeichen raus ...

Herzliche Grüße
Trainee


__________________
Mein Maul ist ein Löwe / mein Herz ein Kaninchen / Von fern bin ich Zora, von Nahem: Sabinchen (Simone Borowiak)

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Patrick Schuler
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Die Seele, verurteilt zum Sterben, gleich dem Sokrates, gleich allem, was Augen, was Ohren hat.
Hier klagt, hier ist alles nichtig, denn es endet im Nichts, der Staub, eben jenes Symbol für das vergangene Leben. So ist das Leben gerichtet (ohne Schuld gerichtet), verurteilt, denn es lebt und blüht und welkt dem unauflöslichem, entgrenztem Nichts zu. Was der Prediger Salomo, bitter geklagt, hängt zutiefst zusammen mit der Frage: was birgt uns das Leben an lebbarem, das wir leben lernen in der gewissheit der eigenen Endlichkeit.
Endlich bleibt ein Warum, das Warum, auf dass alles Denken hinausläuft: warum keine Antwort auf die Frage, wozu sterben, und das leben bleibt wo?


Die ähhh blöden Zeichen kann ich rausnehmen

L.G
Patrick

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