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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Schitour über den Stausee
Eingestellt am 04. 02. 2003 18:08


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casagrande
???
Registriert: Mar 2002

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Schitour über den Stausee




Noch in den sechziger und siebziger Jahren ging die übliche Winterroute aller Schitourengeher über den ungefähr hundert Meter im Durchmesser und vielleicht zwanzig Meter tiefen zugefrorenen Weiher, um den Hochgrund auf dem möglichst kürzesten Weg zu queren.
Aber dann wurden die Quellen und Bäche für die Stromerzeugung nutzbar gemacht. Ein Damm sperrt dieses Hochtal ab, staut das Wasser nunmehr auf über hundertfünfzig Meter auf und bedeckt eine Fläche von dreihundert auf siebenhundert Meter. Und damit war natürlich auch der alte Tourenweg überflutet. Die für die Bergwanderer geschaffene Möglichkeit der Umgehung, ungefähr zwanzig Meter über dem höchsten Stauziel, war ein mühsam zu begehender Steig, der im Winter überdies wegen der starken Querneigung den Schi abrutschen ließ, was einen hinkenden Gang zur Folge hatte. Ganz zu schweigen von der Lawinengefahr, die ab dem späteren Vormittag wegen der steigenden Temperatur drohte.
Am vierzehnten März gegen neun Uhr Vormittag entschieden sich Erich B. und Viktor S. trotz , oder gerade wegen des niederen Wasserstandes, den Weg über den See abzukürzen. Es war ein trüber, leicht nebeliger Tag mit Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das Eis des Sees war am Rand in Schollen abgebrochen, wohl weil der Kraftwerksbetreiber Wasser in jüngster Vergangenheit abgelassen hatte. Es hatte den Anschein, als wäre das Eis abgesunken. Darum war es auch einigermaßen mühsam in diesem Blockwerk einen Zugang zum See zu finden.
Der Rand des Stausees war fast durchwegs eisfrei. Ein schmaler Streifen nur, aber sie mussten erst eine Stelle finden, wo sie trocken auf das Eis schlittern konnten. Sie wussten von ihrer Erfahrung beim Eislaufen auf Seen, dass das Eis naturgemäß am Rande immer dünner ist. Darum beunruhigte sie dieser Umstand nicht sonderlich. Um den Druck besser zu verteilen schnallten sie die Schi mit den aufgeklebten Steigfellen bereits am festen Boden an die Füße und wollten mit einem schnellen Satz auf die Eisfläche rutschen.
Erich frotzelte:
„Meinst Du das bricht?“
„Ach was, man wird das Eis reißen hören und dann haben wir locker Zeit wieder heraus zu sausen!“
Damit war aber auch klar, dass Viktor als Erster aufs Eis musste. Das Ufer fiel zwar nicht senkrecht aber doch äußerst steil ab. Und das bedeutete, dass schon in geringer Entfernung das Wasser zwei oder drei Meter tief war. Viktor rutschte auf das Eis. Es knackte und er beeilte sich vom Ufer weg zu kommen, dorthin, wo das Eis dicker und stärker war. Er konnte sehen, wie die Risse unter der dünnen Schicht des Pulverschnees weiß entlang sprangen. Er schlurfte langsam gegen die Mitte des Sees um Erich nachkommen zu lassen.
Man hörte die Anspannung aus der Stimme von Erich als der schnaufte.
„Das Knacken macht mich wahnsinnig!“
Und er hetzte an Viktor vorbei. Sie kamen schnell voran. Viktor folgte der Spur in kurzem Abstand, aber weil Erich in Panik entlang hastete wurde dieser Abstand zunehmend größer und war bald zwanzig Meter.
Und dann sah Viktor mit Entsetzen, dass sich in der Spur Wasser sammelte.
„Du, das Eis sackt ab!!“ rief er Erich zu.
„Du spinnst, das geht doch nicht!“
Aber es gab keinen Zweifel, das Wasser stieg über dem Eis.
Viktor wechselte sofort auf eine eigene Spur. Er hörte den Matsch unter den Schiern deutlich nasser werden.
Erich schrie:
„Wir können seitlich nicht ans Ufer! Überall senkrechte Eisplatten!“
„So arg ist das nicht, wir schaffen das locker“ antwortete Viktor. „Aber besser, wir machen die Fangriemen an den Schiern auf!“
Wie sinnlos! Sie würden trotzdem in der Bindung der Schier gefangen sein!
Viktor überlegt, dass er kaum fünf Kilogramm an Gewicht mit sich herum trug. Kleider und Schi und Schuhe. Den Rucksack konnte er sofort weg werfen, falls es wirklich kritisch würde. Er öffnet den Bauchgurt des Rucksackes. Er dachte, dass im es Wasser egal sei, ob die Klamotten nass sind, das gleicht der Auftrieb aus. Aber kommt er aus den Wasser heraus? Über die abkippenden Eisplatten! Und wie oft und wie lange schafft er das? Panik befällt ihn und er läuft unwillkürlich schneller. Der Puls raste.
Erich war ungefähr fünfunddreißig Meter voraus. Er schaute sich nicht um, war offensichtlich nur auf die Lücke in den Eisblöcken, etwa zweihundert Meter entfernt, fixiert.
Viktor war etwa fünf Kilo schwerer als Erich und versicherte sich, dass das nichts ausmachen könne. Trotzdem wich er noch mehr zur Seite aus. Das Wasser war jetzt knapp unter der Schneeoberfläche und der Schnee färbte sich an manchen Stellen bereits dunkel. Viktor konnte nicht schneller laufen, der Schnee war wie Teig. Und er fühlte das Blut in seinen Ohren pochen. Eine leichte Übelkeit kroch hoch. War das nur die Anstrengung oder bereits Angst?
Er war nicht imstande zu rufen. Aber, was hätte er rufen sollen? Erich würde im Fall eines Einbrechens sicher nicht umkehren und ihm helfen. Dann wären sie beide im Wasser.
Wie hoch würde das Wasser steigen bis Viktor nicht mehr vorwärts konnte?
Oder, wann würde das Eis wegen der Wasserlast endgültig brechen?
Warum stieg das Wasser so schnell? Das konnte nicht die Belastung durch zwei Personen sein!
Hatten die Betreiber den Ablauf geschlossen? Aber im Winter gab es kaum einen Zulauf und darum konnte das Wasser nicht vom Zulauf kommen!
Und dann erkannte Viktor den Grund!
Sie füllten den Stausee vom Kraftwerk aus!!
Es war ein Speichersee, der den Spitzenbedarf bei der Stromerzeugung abdeckte. Und bei Überschussstrom pumpte der Betreiber Wasser aus anderen Stauseen in dieses Speicherreservoir hoch. Wie beruhigend zu wissen „warum“.
Die Frage war jetzt nur, wie viel die Kerle hochpumpen würden. Oder besser, wie schnell!
Die Schilder am Ufer fielen Viktor ein.
„Betreten der Eisfläche verboten!“
Aber waren nicht überall solche Schilder?!
Das Wasser stand jetzt über dem Schnee. Viktor patschte und spritzte über die Fläche. Erich hatte nur noch ungefähr fünfzig Meter bis zum rettenden Ufer und rannte wie verrückt.
Viktor konnte nicht schneller.
Stechende Kopfschmerzen.
Die Gedanken schießen wirr durch seinen Kopf.
Kurzlebenslauf.
Höhepunkte im Leben.
Familie.
Freunde.
Abschied.
Nachruf.
Hoffnung.
Steht steht morgen oder übermorgen eine Nachricht in der Zeitung?
„Kühtai: Beim verbotenen überqueren des Finstertalspeichersees brach einer der beiden Tourengeher im Eis ein und ertrank. Es handelt sich um den 43 jährigen Viktor W. aus I. Er hinterlässt eine Frau mit zwei Kindern. Das Unglück ereignete sich am 14.3 um 10,30h.“


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Abendsternchen
???
Registriert: Nov 2002

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Hallo Cassagrande,

wirklich ein spannend geschriebener Text, mit vielen Augenblicken, in denen man gefesselt weiterliest. Doch springst Du oft in der Erzählzeit hin und her, das könntest Du noch angleichen. Weitere kleine Anmerkungen:


Aber dann wurden die Quellen und Bäche für die Stromerzeugung nutzbar gemacht. Ein Damm sperrt dieses Hochtal ab und staut das Wasser nunmehr auf über hundertfünfzig Meter auf und bedeckte eine Fläche von dreihundert auf siebenhundert Meter. Du wechselst in der Zeit, er bedeckt das Areal noch immer, dann Präsens, wie auch die anderen Verben im Satz. Um nicht immer die Meterangaben ausschreiben zu müssen, kannst Du hier auch mal Quadratmeter nehmen. Ausserdem könnte man hier das 1. "und" streichen, es liest sich dann füssiger.

Und damit war natürlich auch der alte Tourenweg überflutet. Die für die Bergwanderer geschaffene Möglichkeit der Umgehung, ungefähr zwanzig Meter über dem höchsten Stauziel, war ein mühsam zu begehender Steig, der im Winter überdies wegen der starken Querneigung den Schi abrutschen ließ und einen hinkenden Gang verursachte der hinkende Gang kommt vom Ski, nicht vom Steig. Die Verbindung klingt hier etwas ungereimt. Du könntest den Gang vielleicht anders beschreiben, Vorschlag: , was einen hinkenden Gang zur Folge hatte". Dann passt die Kombination zum Abrutschen deutlicher Ganz zu schweigen von der Lawinengefahr, die ab dem späteren Vormittag drohte. hier könntest Du noch die steigende Sonne einfügen, weswegen ja die Lawinengefahr steigt, da Du auch sonst alles sehr präzise beschreibst

Der Rand des Stausees war fast durchwegs eisfrei. Ein schmaler Streifen nur, aber sie mussten erst eine Stelle finden, wo sie trocken auf das Eis schlittern konnten. Sie wussten von ihrer Erfahrung beim Eislaufen auf Seen, dass das Eis naturgemäß am Rande immer dünner ist. Darum beunruhigte sie dieser Umstand nicht sonderlich. Um den Druck besser zu verteilen schnallten sie die Schi mit den aufgeklebten Steigfelle werden eigentlich mit Riemen umgebunden, man verwendet auch oftmals Strohschuhe um die Skier. Wenn man sie anklebt, kann man hinterher mit den Skiern nicht mehr glatt fahren Steigfellen bereits am festen Boden an die Füße und wollten mit einem schnellen Satz auf die Eisfläche rutschen.
Erich frotzelte:
„Meinst Du das bricht?“
„Ach was, man wird das Eis reißen hören und dann haben wir locker Zeit wieder heraus zu sausen!“
Damit war aber auch klar, dass Viktor als Erster aufs Eis musste. Das Ufer fiel zwar nicht senkrecht aber doch äußerst steil ab. Und das bedeutete, dass schon in geringer Entfernung das Wasser zwei oder drei Meter tief war. Viktor rutschte auf das Eis. Es knackte und er beeilte sich vom Ufer weg zu kommen, dorthin, wo das Eis dicker und stärker war. Er konnte sehen, wie die Risse unter der dünnen Schicht des Pulverschnees weiß entlang sprangen. Er schlurfte langsam gegen die Mitte des Sees um Erich nachkommen zu lassen.
Man hörte die Anspannung aus der Stimme von Erich als der schnaufte.
„Das Knacken macht mich wahnsinnig!“
Und er hetzte an Viktor vorbei. Sie kamen schnell voran. Viktor folgte der Spur in kurzem Abstand, aber weil Erich in Panik entlang hastete wurde dieser Abstand zunehmend größer und war bald zwanzig Meter.
Und dann sah Viktor mit Entsetzen, dass sich in der Spur Wasser sammelte.
„Du, das Eis sackt ab!!“ rief er Erich zu.
„Du spinnst, das geht doch nicht!“
Aber es gab keinen Zweifel, das Wasser über dem Eis stieg.
Viktor wechselte sofort auf eine eigene Spur. Er hörte den Matsch unter den Schiern deutlich nasser werden. kann man den Matsch nasser werden hören? Vielleicht hört er den Matsch unter den Skiern, der immer mehr wird und eine tiefe Spur hinter ihm bildet. sonst: der Abschnitt gefällt mir gut!
Erich schrie hier hast Du Vergangenheit:
„Wir können seitlich nicht ans Ufer! Überall senkrechte Eisplatten!“
„So arg ist das nicht, wir schaffen das locker“ antwortet und hier Gegenwart! Viktor. „Aber besser, wir machen die Fangriemen dachte, es war geklebt? an den Schiern auf!“
Wie sinnlos! Sie würden trotzdem in den Schiern gefangen sein! gibts keine Bindung? Du könntest alte Holzskier beschreiben.
Viktor überlegt, dass er kaum fünf Kilogramm an Gewicht mit sich herum trug. Kleider und Schi und Schuhe. Den Rucksack konnte er sofort weg werfen, falls es wirklich kritisch würde. Er öffnet den Bauchgurt des Rucksackes. Er dachte, dass im es Wasser egal ist sei, ob die Klamotten nass sind, das gleicht der Auftrieb aus. Aber kommt er aus den Wasser heraus? Über die abkippenden Eisplatten! Und wie oft und wie lange schafft er das? Panik befällt ihn und er läuft unwillkürlich schneller. Der Puls rast. wieder Zeitwechsel
Erich war ungefähr fünfunddreißig Meter voraus. Er schaute sich nicht um, war offensichtlich nur auf die Lücke in den Eisblöcken, etwa zweihundert Meter entfernt, fokussiert evtl. fixiert.
Viktor war etwa fünf Kilo schwerer als Erich und versicherte sich, dass das nichts ausmachen könne. Trotzdem wich er noch mehr zur Seite aus. Das Wasser war jetzt knapp unter der Schneeoberfläche und der Schnee färbte sich an manchen Stellen bereits dunkel. Viktor konnte nicht schneller laufen, der Schnee war wie Teig. Und er fühlte, dass seine Pulsfrequenz schon über seinen Möglichkeiten war. ? wie geht das medizinisch? Klingt etwas starr, Schreib doch, dass sein Puls in den Ohren pochte, dann nimmst Du nicht das ewig gleiche Bild vom Pulsrasen, das Du offenbar auch vermeiden wolltest. Eine leichte Übelkeit kroch hoch. War das nur die Anstrengung oder bereits Angst?
Er war nicht imstande zu rufen. Aber, was hätte er rufen sollen? Erich würde im Fall eines Einbrechens sicher nicht umkehren und ihm helfen. Dann wären sie beide im Wasser.
Wie hoch würde das Wasser steigen bis Viktor nicht mehr vorwärts konnte?
Oder, wann würde das Eis wegen der Wasserlast endgültig brechen?
Warum stieg das Wasser so schnell? Das konnte nicht die Belastung durch zwei Personen sein!
Hatten die Betreiber den Ablauf geschlossen? Aber im Winter gab es kaum einen Zulauf und darum konnte das Wasser nicht vom Zulauf kommen!
Und dann erkannte Viktor den Grund!
Sie füllten den Stausee vom Kraftwerk aus!!
Es war ein Speichersee, der den Spitzenbedarf bei der Stromerzeugung abdeckte. Und bei Überschussstrom pumpte der Betreiber Wasser aus anderen Stauseen in dieses Speicherreservoir hoch. Wie beruhigend zu wissen „warum“.
Die Frage war jetzt nur, wie viel die Kerle hochpumpen würden. Oder besser, wie schnell!
Die Schilder am Ufer fielen Viktor ein.
„Betreten der Eisfläche verboten!“
Aber standen nicht überall solche Schilder?!
Das Wasser stand 2x stand jetzt über dem Schnee. Viktor patschte und spritzte über die Fläche. Erich hatte nur noch ungefähr fünfzig Meter bis zum rettenden Ufer und rannte wie verrückt.
Viktor konnte nicht schneller.
Die Gedanken schießen wirr durch seinen Kopf.
Kurzlebenslauf.
Höhepunkte im Leben.
Die Lieben.
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Nachruf.
Hoffnung.
Stechende Kopfschmerzen.

Versteh die Vorschläge wirklich nur als solche, hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen.
Wünsche Dir noch einen schönen Tag

viele Grüße
Abendsternchen

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casagrande
???
Registriert: Mar 2002

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Hi Abendsternchen,
vielen Dank für Deine Anregungen. Einige habe ich gerne aufgenommen.
Aber einige Anmerkungen sind nicht so gut. Z.B. werden Steigfelle schon seit 15 Jahren nur mehr geklebt. Es handelt sich dabei um einen Spezialkleber, der 1x vor jeder Saison auf die Rückseite der Felle aufgebracht wird und dann 1 Saison hält. Und dabei nicht die Lauffläche der Schi verklebt. Ähnliche Funktion wie „Post it“.
Fangriemen sind eine Sicherheitseinrichtung, die verhindert, dass der Schi bei einem Abfahrtssturz und ev. Öffnen der Sicherheitsbindung den Hang hinunter fährt und verloren geht. Beim Aufstieg wird dieser Sicherheitsriemen auch um den Schuh gebunden. Hat also nichts mit den Fellen zu tun!
Als Schluß bot sich auch noch an:
"Meldung in der Tiroler Tageszeitung vom sechzehnten März:
Kühtai; Beim verbotenen Überqueren des Sylvenstein Speichersees in der Stubaier Alpen brach einer der beiden Tourengeher, der 37 jährige Viktor R., in das Eis ein und ertrank. Er hinterlässt eine Frau mit zwei Kindern. Der Unfall ereignete sich am 14. März um ca. 10h30."
Oder auch:
"Um es kurz zu machen. Beide erreichten das Ufer. Zwar mit nassen Füssen aber nur nervlich beschädigt."
Herzlich, Casagrande

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Abendsternchen
???
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Hallo Casagrande

danke für die Ski-einweisung*lächel* freu mich immer, wenn ich wieder was lernen kann!
Den Schluss... würd ich dann fast eher mit der Zeitungsannonce gestalten, gefällt mir sehr gut, diese Idee.
Schönen Abend noch

Abendsternchen

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casagrande
???
Registriert: Mar 2002

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Hallo Abendsternchen,
weil Dir der Schluß gefallen hat, habe ich ihn tatsächlich eingefügt. Nochmals "DANKE"
Casagrande

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