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Leselupe.de > Ungereimtes
Schlaf mit mir
Eingestellt am 10. 07. 2003 15:08


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Morgaine
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Apr 2003

Werke: 6
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Schlaf mit mir

Wach liege ich, wartend auf ihn,
quälend sehne, bete ich ihn herbei,
wälzend suche ich ihn in den Kissen,
dass er mich in die Arme nimmt.

Heutige Augenblicke, drängende Bilder
bahnen sich unaufhörlich ihren Weg,
Muss die Augen öffnen, Nacht sehen
um sie im Dunklen auszuschliessen.

Gedankenfäden verschlingen mich,
schlängeln, verwirren, verirren sich;
der Tag kreuzt seine Klingen
kämpft laut in meinem Gehirn.

Zeit dehnt sich aus, spielt wider mich,
da seufzt die Tür befreiend auf
und Dein Schatten gleited leis zu mir,
nähesuchend unter meine Decke.

Ich fühle Dich und lausche ich endlich
dem schlafenden Klang Deines Atems
der meine Gedanken klärt, hinein begleitend
- in die wartenden Arme des Schlafes.

__________________
Morgaine

Am besten verteilt auf Erden ist die Intelligenz - jeder ist mit der eigenen zufrieden.

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Stoffel
gesperrt
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Hallo morgaine,

du würdest mich beeindrucken,
wenn du DAS in zwei Strophen ausdrücken würdest.
Ist nicht bös gemeint, aber es kann in zwei Strophen reinpassen, dann aber gewaltig und knackig.
Es ist mir zu holprig und zu..hm..gewollt..
drück es kürzer aus..dann hast es.

Nein, ich gebe nichts vor..es ist DEIN Gefühl.

lG
Stoffel

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Morgaine
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Apr 2003

Werke: 6
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schwierig...

schwierig, schwierig...

ich hatte anfangs auch vor nur zwei oder drei Strophen zu schreiben, aber dann floss es unaufhörlich (hach - wie immer detailverliebt).

Ich habe jetzt erst mal überlegt, was mir so unwichtig ist, dass ich es rausschmeißen kann, bis jetzt sind es nur vier einzelne Zeilen.

Ob ich die (und mehr) rausklamüsern kann und es dann noch flüssig wirkt, muss ich ausprobieren.

Mal sehen, vielleicht kommen ja noch paar Anregungen dazu...

Erst mal danke

LG

__________________
Morgaine

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lapismont
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Häufig gelesener Autor

Registriert: Jul 2001

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Hallo Morgaine,

in der ersten Strophe sollte mindestens ein "ich" hinaus.
Ich glaube das geht in die Richtung Künstlichkeit, die Stoffel sieht.
Ein "heutiger Augenblick" ist schon recht verquer. An sich schon ein interessantes Wortkonstrukt, da Du aber sonst keine Wortexperimente nutzt - wirkt es wohl auch künstlich.

Die dritte Strophe ist top.

In der vierten ist Dir ein d an "gleitet" gerutscht.

Auch in der letzten Strophe könnte ein "ich" fliehen.
Aus "lausche ich" könnte man "belausche" machen (mit "den" dann in der nexten Zeile).


cu
lap
__________________
Kunst passiert.

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