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Leselupe.de > Gereimtes
Schlafendes Herz
Eingestellt am 11. 01. 2005 18:46


Autor
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Tulpe
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Schlafendes Herz.


Wenn die Dunkelheit,
ihren Mantel ├╝ber den Tag wirft,
liege ich gebettet in jenem Duft,
der nach Tr├Ąumen riecht,
und wiege mich in Armen,
die keinen festen Boden kennen,
erliege einem Rausch,
der keine N├╝chternheit ben├Âtigt,
und halte mich fest an dem Moment,
in der keine Sekunde schl├Ągt,
bis die Sonne mich weckt,
aus dem Schlaf deines Herzens.

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Sandra
Guest
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Hallo Tulpe,

hat sich da ein Fehler eingeschlichen?

Wenn die Dunkelheit,
ihren Mantel ├╝ber den Tag wirft,
liege ich gebettet in jenem Duft,

Oder habe ich den Sinn falsch erfa├čt?

LG
Sandra

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Tulpe
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Danke

Hallo Sandra


Danke f├╝r dein waches Auge. :-)

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Sandra
Guest
Registriert: Not Yet

Ich schon wieder

bis die Sonne mich weckt,
aus dem Schlaf deines Herzens.

Man singt jemanden in den Schlaf, aber man wird z.B. aus dem Schlaf gerissen.

LG
Sandra

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presque_rien
???
Registriert: Feb 2003

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Hallo Tulpe,

leider kann ich dein Gedicht nicht ganz nachvollziehen :-(.

Wenn die Dunkelheit,
ihren Mantel ├╝ber den Tag wirft,
Das gef├Ąllt mir gut, obwohl der Sinn auch hier schon nicht ganz glatt ist. "Die Dunkelheit" ist ja eigentlich auch "der Mantel", "Die Nacht wirft ihren Mantel" w├╝rde eher passen, aber gut...
liege ich gebettet in jenem Duft,
der nach Tr├Ąumen riecht,
??? Ein Duft, der nach etwas riecht? Finde ich sehr holprig formuliert.
und wiege mich in Armen,
die keinen festen Boden kennen,
??? Wenn du dich in diesen Armen wiegst, dann kennst DU keinen festen Boden (vielleicht), denn wie k├Ânnen Arme ├╝berhaupt "festen Boden" kennen? Beine, ja - aber Arme?
erliege einem Rausch,
der keine N├╝chternheit ben├Âtigt,
Ich glaube, ich wei├č, was du meinst: Normalerweise ist Rausch etwas schlechtes, also sollte man danach wieder n├╝chtern werden. Dieser Rausch hier d├╝rfte aber theoretisch auf ewig bestehen. Nur, ich glaube, so formuliert ist es irref├╝hrend...
und halte mich fest an dem Moment,
in der keine Sekunde schl├Ągt,
Ich glaube, es m├╝sste "in dem" heissen. "schl├Ągt", finde ich, ist viel zu stark f├╝r die "Sekunde". Ansonsten ist diese Passage sch├Ân...
bis die Sonne mich weckt,
in dem Schlaf deines Herzens.
??? Jetzt bin ich vollkommen verwirrt: Du schl├Ąfst in seinem Herzen, das auch schl├Ąft, dann wirst du geweckt w├Ąhrend sein Herz noch weiter schl├Ąft? Sorry, irgendwie komme ich mit diesem Bild nicht klar...
LG,
presque_rien

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Tulpe
Autorenanw├Ąrter
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Warum diese reale steine in der Phantasie

Hallo du
Erstmal danke f├╝r deine m├╝he, dich mit dem Gedicht so auseinander zu setzen.

Doch irgendwie stimmt es mich traurig, dass du der Phantasie solche harte Steine in den Weg wirfst. Sorry wenn ich es so formuliere.
Ok. Dunkelheit sollte oder kann man durch die Nacht ersetzen. Einverstanden!
Kennst du das Gef├╝hl. Wenn du dich gut f├╝hlst, bei irgendeiner Situation, oder auch bei einem Menschen. Etwas passiert, dass dich gut f├╝hlen l├Ąsst und du denkst daran, als Erinnerung. Vielleicht liegt in dieser Erinnerung ein sonniger Tag oder warmer Wind, oder dann auch vielleicht ein DUFT? Das" GUTE" halt, an das du dich Erinnerst
" Bettest dich in Arme, die keinen festen Boden kennen" damit wollte ich sagen, das Gef├╝hl zu schweben in etwa. Und wer will schon gerne auf den Boden zur├╝ck, wenn man doch so sch├Ân schwebt.
Es gibt auch einen Rausch, der sch├Ân ist.
Noch nie so etwas erlebt?

Das mit der Sekunde finde ich f├╝r richtig geschrieben
Und das letzte" schlafend im Herzen"
Dies alles, das wundervolle Gef├╝hl sich gut zu f├╝hlen, zu schweben, in der Erinnerung den Duft zu riechen und in Gedanken die Sekunden nochmals zu erleben, in denen du das Gef├╝hl hattest sie bleiben stehen, all das, und doch kann es nicht ganz so sein. Halt nur in der Nacht, weil es f├╝r den Tag noch nicht gen├╝gend gereift ist, weil vielleicht das Herz noch schl├Ąft" Vor Erkenntnis?" Ja so lange schl├Ąft das Gef├╝hl in dem Herzen des anderen, bis seine Erkenntnis halt erwacht und nicht nur mehr in Gedanken oder bei Nacht getr├Ąumt werden darf, kann.

Also ich dachte und finde, es klingt eigentlich ziemlich einfach. Und dass man daf├╝r nicht mal gro├č seine Phantasie anregen muss, um es zu verstehen.
Aber ich werde mich nochmals damit auseinander setzten, und danke dir f├╝r deine Meinung.

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