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Leselupe.de > Gereimtes
Schlagreime
Eingestellt am 29. 05. 2009 20:41


Autor
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M.C.Bertram
Festzeitungsschreiber
Registriert: May 2009

Werke: 4
Kommentare: 6
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Du hast
gestanden und mir Treu` geschworen,
Neu geboren sei dein Gl├╝ck,
zur├╝ckgekehrt aus fernen Landen.

Betrogen habe mich ein Traum,
kaum da├č ich schlief, rief dich ein
Irrlicht ins Verderben, ungelogen.

Hehr entflammt sei deine Liebe,
bliebe fortan mein f├╝r immer.
Nimmer soll ich zweifeln mehr.

Mir scheint
Begierde leitet Tat und Wort.
Fort warst du pl├Âtzlich, unauffindbar,
gar zu geschwind, drum sag ich dir:

Verlier die Spur nicht hinterm Busch,
huscht gar ein Wild an dir vorbei,
sei standhaft, hier ist mein Revier.

W├Ąhle bevor du dich versprichst,
brichst du, was ich dir befahl,
zahlst du daf├╝r mit deiner Seele.




__________________
M.C.Bertram

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presque_rien
???
Registriert: Feb 2003

Werke: 200
Kommentare: 1762
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Hi M.C.Bertram,

die Reime finde ich klasse! Du hast die Form durchgehalten, nur bei

quote:
rief dich ein
Irrlicht ins Verderben
hinkt's ein ganz klein wenig.

Aber leider habe ich das Gef├╝hl, dass hier der Inhalt v├Âllig in der Form untergeht, ich kann mir jedenfalls keinen echten (Schlag)Reim drauf machen. Es geht um Liebe und Betrug, oder so? Hm.. Vielleicht kommt die Erleuchtung bei mir ja noch.. Aber kreativ ists allemal!

Lg presque

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Guest
Registriert: Not Yet

Hallo M.C.Bertram

Ich habe dein Gedicht mehrfach an verschiedenen Tagen gelesen, jedesmal beschlich mich das gleiche Gef├╝hl.


Ich verstehe es so:
Lyri bedroht das Lyrdu. Lrydu habe sich dem Lyri versprochen (ich kann mir vorstellen, dass auch dieses Versprechen unter erheblichem Druck stattgefunden hat)
F├╝r mich liest es sich so, als habe Lyri das gefl├╝chtete Lyrdu von irgendwoher zur├╝ckgeholt, (mit Schl├Ągen ├╝berzeugt? das passte gut zum Titel) das Lyrdu beteuert hehr entflammte fortan immer bleibende, niemals mehr zweifel aufkommen lassende Liebe.

Der letzte Vers zeigt im besonderen Ma├če das besitzergreifende des Lyri auf
W├Ąhle bevor du dich versprichst Mir kommen erheblich Zweifel ob das Lyri jemals eine Wahl hatte.
Dann diese unverhohlene Drohung brichst du, was ich dir befahl, zahlst du daf├╝r mit deiner Seele.

gruselig , gruselig und erhebliches Unbehagen bef├Ârdernd, ist dieses Lyri.
Diese Vorstellung dass ein anderer Mensch zum absoluten Eigentum eines anderen werden k├Ânnte, ist hervorragend ausgearbeitet. Es fiel mir ausgesprochen schwer mich auf die Gedankenwelt des Lyri einzulassen, die du f├╝r mich faszinierend glaubw├╝rdig in ansprechender Form hier pr├Ąsentiert hast.
Fazit: schaurig-sch├Ân

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