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Leselupe.de > Ungereimtes
Schmerz
Eingestellt am 25. 06. 2002 08:31


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Prisea
Hobbydichter
Registriert: Jun 2002

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Tage kommen und Tage gehen, aber Schmerz frisst.
Seele leer, ausgetrocknet.
sehe Welt in Trümmern liegen. Menschen wimmern auf vor Schmerz,
Erlösung kann nur Frieden bringen, innerer Frieden von Ruhe.
Sehe meine Sterne sinken, immer tiefer geht's hinab,
werden sie im schwarzen Meer versinken,
dann umhüllt mich ganz die Nacht.
Tiefe Schluchten, schwarze Löcher, Wegweiser Licht ist ausgelöscht.
Wünsche mir die Sterne wieder in der tiefen, kalten Nacht.
Wie ein Licht aus dunkler Nacht, werden eines schönen Tages meine Sterne neu erglühen,
aber lange Zeit wird vergehen, ehe wieder Sternlein stehen.
Fragen an die eigene Person über eventuell gemachte Fehler, drängen an das
dunkle Licht, dass man selber sich bemitleidet und auch selbst mit Schuld dran trägt.
trügerische Zweisamkeit - Einsamkeit.
Schuldbewusst zusammensinken, sich allein zur Schuld bekennen und dem anderen dann verzeihen, denn es gibt noch andere Menschen, die man nicht mit seinen eigenen Problemen belasten soll.
Hände geben, sich verzeihen, Tränen zeigen,
Freundschaft geben und Sterne sehen.
Himmelszelt lass dich erweitern, denn es gibt noch unentdeckte Welten, wo immer sie sich auch befinden.
Lachen, strahlen und neu entdecken ist sehr wichtig im Leben!

__________________
Prisea

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