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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Schnee zu Ostern
Eingestellt am 07. 04. 2006 08:17


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Rudolf Wolter
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Schnee zu Ostern
In den Ecken lag noch der Schnee. Schmutzig grau kauerte er sich in den windgesch√ľtzten Ecken. Wenn ein Sonnenstrahl in diese dunklen Ecken fingerte, blitzten silbern kleine Kristalle auf. Sie mochte es nicht glauben, aber die Sonne weckte auch aus dem Schmutz noch ein Gl√§nzen. Morgen ist Ostern. In dieser steinernen Stra√üe, in dieser himmelsfernen Schlucht zwischen den ragenden H√§usern sah sie noch nichts davon. Die wenigen Krokusse auf dem schmalen Dreieck des Parks waren hier vergessen.
Ostern, war das nicht Fr√ľhling, Leben in bunten Farben? Sie h√§tte so gerne ihre H√§nde ausgestreckt nach Leben, aber ihre Arme waren so steif und schwer, sie war so tot, so leichenstarr. Da√ü ihre Beine sie noch trugen, das konnte sie nicht gelten lassen. Sie bewegten keine lebendige Frau durch diese bedr√§ngende Enge der Stra√üenklamm. Auf ihren kalten F√ľ√üen lastete lebloses Fleisch, nichts als lebloses Fleisch. Sie hastete durch diesen kalten Morgen und legte sich in immer neuen Anl√§ufen zurecht, wer und was sie denn sei. Aber sie fand sich nicht bei allem Suchen und M√ľhen. Ihre Gedanken holperten und stolperten in engen, geschlossenen Kreisen. Sie war sich selbst abgestorben, das war sie.
Corinna hatte sie begraben. Jeden Tag hatten sie telefoniert. Sie brauchten einander, seit sie sich damals im Kindergarten begegnet waren. Corinna, die mit niemandem auch nur ein Wort sprach, seit ihre Mutter sie dort im fremden Zimmer ablieferte, weil sie jetzt Arbeit gefunden hatte, endlich wieder Arbeit. Corinna, die mit ihrem st√§hlernen Willen jedem Versuch widerstand, dort zu leben, wo sie nicht heimisch werden wollte. Drei Jahre lang hatte sie es geschafft, nicht ein Wort zu irgend jemandem zu sagen. Auch mit ihr redete sie keine Silbe. Aber sie nahmen sich bei den H√§nden und wichen sich nicht von der Seite. Sie schaukelten zusammen, sie holten sich zusammen das Wasser f√ľr die Tuschfarben, sie tauschten ihre Fr√ľhst√ľcksbrote und die Apfelh√§lften. In der Puppenecke legten sie gemeinsam ihre Kinder in die Karre, Corinna ganz schweigsam, und sie redete und redete. Sie brauchte jemanden, dem sie alles erz√§hlen konnte, ihre Angst vor den starken und lauten Jungen, die ihr immer alles kaputt machten und dann so gemein lachen konnten, ihren Neid auf ihre gro√üen Geschwister, die immer alles durften, was ihr verboten war, ihrem Ha√ü auf die beutelige Spielhose, die sie unbedingt im Kindergarten tragen sollte.
Sie waren durch die Grundschule zusammen gegangen, hatten sich bei dem bl√∂den Rechnen gegenseitig den Frust gestanden, sp√§ter hatten sie sich beide die ersten Lippenstifte in der Parf√ľmerie an der Ecke gekauft, sie probierten die ersten BH‚Äôs miteinander aus, und es machte nichts, da√ü die eine mehr hatte als die andere. Mit den Jungs im Park flirteten sie gemeinsam. Und als die Lehre sie trennte, gab es das Telefon. Jeden Tag. Aber nun gab es keinen An-schlu√ü unter dieser Nummer. Der von Ihnen gew√ľnschte Teilnehmer ist vor√ľbergehend nicht erreichbar. Wie sah sie nur aus, die sch√∂ne Corinna, mit ihrem kahlen Kopf! Und geholfen hatte das alles nicht. Dreiundzwanzig Jahre Jugend wurden vom Krebs zerfressen. In die tiefe Grube hatte sie eine Amaryllis geworfen. Eine wei√üe Bl√ľte. Als sie auf den Sarg fiel, gab es h√§√üliches Ger√§usch.
Als sie den aufgerissenen Brief in Nurmis Tasche fand, beneidete sie Corinna. Sie erkannte die Handschrift ihrer Schwester, sie kannte sie gut. Das ‚ÄöD‚Äė immer mit so einem eitlen Schn√∂rkel. Und sie konnte sich nicht beherrschen, so wie damals, als sie zwei Tage vor Weihnachten am Schlafzimmerschrank ihrer Eltern den Schl√ľssel stecken sah. Sie mu√üte einfach die T√ľr aufmachen, und dann war der ganze Heilige Abend verdorben, weil man Freude und √úberraschung so schwer simulieren kann, und sie mu√üte doch so tun, als w√§re das Skateboard ein ganz unverhofftes Geschenk. Nie wieder wollte sie ihrer Neugier folgen, das brachte nichts Gutes. Aber diesen Brief mu√üte sie lesen. Au√üerdem war er ja schon ge√∂ffnet, da gilt das Briefgeheimnis nicht mehr, oder? Und dann scho√ü ihr die R√∂te ins Gesicht ob der Schamlosigkeit ihrer Schwester. Sie h√§tte sich nie getraut, in einem Liebesbrief so ins Detail zu gehen. Das also machte Nurmi, wenn er angeblich mit seiner Band probte. Deswegen sollte sie das Kind nicht haben, und es erschien ihr in schmerzhaften Alptr√§umen immer noch, nach zwei Jahren immer noch. So lange ging es schon zwischen den beiden, der Brief war ein Jubil√§umsgl√ľckwunsch. Sie hatte, noch bevor er von der Probe zur√ľckkam, die gro√üe Reisetasche vom Schrank im Schlafzimmer geholt, ohne das Bett der L√ľge eines Blickes zu w√ľrdigen, sie stopfte ihre W√§sche, die Hosen und die Pullover hinein, warum hatte sie nur die Armanihose vergessen, das tat ihr immer noch leid, aber die lag bei der W√§sche zwischen seinen verdammten Jeans, die sie ihm noch waschen wollte. Und dann zog sie die T√ľr ins Schlo√ü.
Jetzt, auf dem Wege von der Nachtschicht in ihr leeres Zimmer, sprang sie wieder der Schmerz an. Schneidend kalte Regentropfen stachen in ihr Gesicht. Vereinzelte Schneeflocken taumelten herunter. Da traf sie der blendende Strahl. Irgend jemand hatte dort ober ein Fenster ge√∂ffnet, in dem sich die Sonne spiegelte. Sofort standen sie wieder vor ihren Augen, die Osterausfl√ľge, als ihr Vater noch lebte. Wochenlang hatte er vom Osterspaziergang geschw√§rmt, Ostereier mu√ü man im Wald suchen, wie kann der Hase in die Stadt kommen, da mu√ü er sich ja f√ľrchten, √ľberfahren zu werden mit seinem schweren Korb voller bunter Eier. Fr√ľhling wird jetzt, und man mu√ü sehen, wie sich das Leben wieder durchsetzt. Und in der fr√ľhen Morgensonne fuhren sie los, aufgeregt und gespannt, und als das Auto √ľber den Waldweg schwankte, trieb der Schnee gegen die Windschutzscheibe, und ihr Vater sagte das Wort, das Mama nicht h√∂ren mochte. Sie sp√ľrte ihre kalten Finger, wenn sie im Unterholz der noch kahlen B√§ume die bunt leuchtenden Eier in ihren Korb sammelte.
Die Menschen machen sich ein falsches Bild von Ostern, pl√∂tzlich wu√üte sie es in deutlicher Sch√§rfe. Alle die bunten Postkarten zu Ostern waren verlogen. Das springende Leben tapsiger L√§mmer, die farbiger F√ľlle bunter Fr√ľhlingsblumen, das grelle Gr√ľn der Wiesen, diese Bilder eines immerw√§hrenden Paradieses waren nicht echt. Niemand kann Ostern anknipsen wie eine Nachttischlampe. Das war Ostern: Leben aus welkem Laub, Schneeflocken und Regentropfen im d√ľnnen Strahl der Fr√ľhlingssonne. Das war schon richtig: die stille lastende Trauer des Karfreitags und dann der Ostermorgen. Erst das Sterben erm√∂glicht Leben ‚Äď sie hatte es nie verstanden, damals im Konfirmandenunterricht. Sie empfand den schmerzgekr√ľmmten Leib am Kreuz immer nur als ein grausames Schreckensbild. Wie k√∂nnen Menschen nur and√§chtig werden bei so einem furchtbaren Anblick. Sie h√§tte immer nur w√ľtend werden k√∂nnen vor diesem kalten Greuel. Nun erst verstand sie etwas von diesem ewigen Geheimnis. So tot, wie sie nun war, so ohne Vertrauen zu einem anderen Menschen, so bar jeder Hoffnung, so abgestorben jeder Zuversicht, so w√ľrde sie Ostern erleben k√∂nnen.
So tat sie an diesem Morgen noch dreierlei. Im Blumengesch√§ft kaufte sie sich drei Krokusse f√ľr ihre Fensterbank. Im Kaufhof leistete sie sich eine Thermoskanne f√ľr den Kaffee am Ostermorgen. Und dann rief sie Karin an, die dicke Karin mit den immer traurigen Augen, und lud sie ein zum Osterausflug. Noch nie hatte Karins Stimme so fr√∂hlich geklungen wie bei der Verabredung zum n√§chsten Morgen um sechs.

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Waldemar Hammel
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@ Rudolf Wolter

Ich w√ľrde den Text zur leichteren Lesbarkeit st√§rker in Abs√§tze (Sinnabschnitte) unterteilen.

Inhaltlich wird anhand der Vier-Jahreszeiten-Natur und dem Alltag von Menschen das Osterwunder geschildert. Es d√ľrfte dem Verfasser also darum gehen, diese religi√∂se Botschaft ins Allt√§gliche zu transportieren.

Der Text ist inhaltlich und sprachlich einwandfrei "hergestellt", und so kommt es bei mir allerdings auch an: als "hergestellt", als √§u√üerlich, als quasi m√ľhsam "produziert".
Es kommt nicht die Art von innerer √úberzeugung des Autors her√ľber, die mich als Leser begeistern k√∂nnte. Der Text "ist" trocken, und er verbleibt zum allergr√∂√üten Teil in einer depressiven, traurigen Atmosph√§re von Dunkelheiten, die lediglich kontrastierend von wenigen, dann grellen Lichteinfl√ľssen schlaglichtartig erhellt werden, wie ein Gem√§lde in dunklen Farben, in dem einige √ľberm√§√üig helle Lichttupfen sitzen, die zwar blenden, aber nicht w√§rmen.

Wenn das Osterwunder, falls es denn ein Wunder sein soll, funktionieren soll, dann muss es auch zB in den Tropen funktionieren, wo es keinen Winter, Fr√ľhling usw. gibt, es muss Tag und Nacht funktionieren, im Fr√∂hlichsein, in ekstatischer Freude und in tiefster Trauer, bei 60Grad unter null ebenso wie in Saunahitze. Es muss auch sogar im ganz schlichten Alltag arbeiten.
Und das hei√üt, und das stimmt mit seinem magischen Gehalt √ľberein, es muss suggestiv sein und wirken, ein "Amulett".

Ein Wunder, das √ľber die Ratio transportiert werden soll, kann nicht funktionieren. Und ein trauriger Alltag, der sich lediglich ein wenig erfr√∂hlicht, weil aus losen Zusammenh√§ngen heraus wieder m√ľhsam Hoffnung gesch√∂pft wird "f√ľr ein paar Meter Leben weiter", das ist kein Wunder, sondern lediglich ein Trostpflaster, dessen Wechsel-Notwendigkeit vorhersehbar ist.

Im religiösen Bild bleibend, ist Gottes Welt als komplett-seiend zu verstehen.
Das im Text geschilderte Wunder ist aber einseitig, indem es von Trauer zu Fr√∂hlichkeit f√ľhrt. "Hoffnung aus Angst und Verzweiflung" w√§re sein Rezept.
Das Osterwunder aber greift viel tiefer, indem es Angst, Verzweiflung, usw. als Schim√§ren von Unverstand behauptet. Man muss -nach dem Osterwunder- nicht m√ľhsam den Weg aus diesen vermeintlichen Dunkelheiten heraus finden, sondern man muss begreifen, dass diese scheinbaren Dunkelheiten √ľberhaupt nicht existieren, denn "vor dem Auge Gottes" ist alles licht und warm, und der Traurige l√§stert bereits Gott mit seiner Trauer, weil er damit beweist, dass er nichts wirklich verstanden hat.

"Ein Kind tr√§gt die Welt, leicht und spielend, nicht ein muskelstarker Atlas schleppt sie m√ľhsam und keuchend auf seinen Schultern", das w√§re in etwa die Botschaft.

Und nicht nur kommt aus Dunkelheit Licht, sondern es kommt aus Licht auch Dunkelheiten. Aus Tod wird zwar Leben, aber aus Leben wird auch Tod. Alle diese scheinbar unvereinbaren Gegensätze fallen in der Osterbotschaft zusammen, denn es ist schlicht "Alles Eins", und nichts kann davon wirklich verschieden sein, oder abgespalten.
Immer, wenn man solches meint, dann ist bereits dieses Meinen oder Empfinden ein Anzeichen daf√ľr, dass man nicht wirklich "verstanden" hat.
Vermeintliche Finsternisse sind nicht Gegensätze zu Gott, der alles umfasst, sondern lediglich größere Entfernungen von ihm.

Die ganze Welt singt ein "geheimes" Lied, und jeder kann es hören, wenn er nur Augen und Ohren aufsperrt, denn es ist auch in ihm selbst, und dieses Lied ist das eines immerwährenden Werdens. Nichts ist jemals fertig oder zu Ende, und deshalb steht hinter jedem Tod neues Sein, und hinter jedem Sein neuer Untergang.

"Die Sonne erzeugt auch aus schmutzigem Schneematsch helles Licht", wie im Text ausgedr√ľckt, ist nicht diese Wahrheit, denn was "schmutzig" scheint, ist es gar nicht. Selbst der √ľbelste Dreck dieser Welt, und davon gibt es ja √ľbergenug, ist ja nur lediglich "Idee Gottes", also "bei ihm", "von ihm". Und, wenn das so ist, dann leuchtet der "Dreck" aber nicht erst in der Sonne, sondern aus sich selbst heraus, auch in finsterer Nacht.

Und sein Leuchten ist wie das So-Sein alles Seienden nichts anderes als ein ständiges, unablässiges Gebet.

( ...
Nat√ľrlich ist solche "Botschaft" nicht wirklich zu transportieren, wenn man von Menschenopfern und symbolischem Kannibalismus ausgeht, von dunklen, kalten Kirchen, in denen traurige Lieder gesungen werden, in denen es trockne Oblaten gibt und steriles Hantieren, statt dionysischer F√ľlle, und bei deren Verlassen man √ľber saubere Friedh√∂fe wandelt, deren Sterilit√§t den Tod bereits √ľberwertig erscheinen l√§sst.
Eine Gesellschaft, die den Tod anonymisiert hat, lebt auch nur noch anonym, denn eines ohne das andere ist nicht zu haben. Nur wer den vollen Ernst des Todes plastisch begreift, der kann den ebenso vollen Ernst des Lebens begreifen.

Osterbotschaft heute, das w√§ren helle, beheizte Kirchen mit der Bass-Architektur einer 2000-j√§hrigen Geschichte, das w√§ren billige Holzb√§nke im Kirchenschiff schnell aufgestellt, und den Altar beiseite ger√ľckt in einen Winkel, denn die laute, fr√∂hliche, chaotische Armenspeisung, dreckig, speckig mit allem Schmutz der Welt an den Holzb√§nken, dies w√§re der Altar, an dem lebendiger Glaube stattzufinden h√§tte. Das w√§ren die Toten, Tiere und Pflanzen, mit zum Mahl geladen, die Auff√ľhrung der Symphonie des Lebens in ihrer ganzen Breite. Das w√§ren die Asylanten, Penner, Kranken und Migranten mitten daruntergesetzt bei jeder Messe. Und "Messe", das w√§ren nicht Trauerlieder und tr√§nenr√ľhrige, d√ľmmliche Predigten, sondern die Verk√ľndung der allumfassenden Freude durch ganz plastisches und gegenst√§ndliches, hemmungsloses Ausleben eben dieser Freude und damit ihr tats√§chliches erleben-K√∂nnen durch k√∂rperliches und mentales wirklich-Sattwerden, durch ein ekstatisches sich-Besaufen und sich-Vollfressen an diesem Gott. Es gibt n√§mlich keine "Freude", es sei denn, man lebt sie, und wo Freude ist, da ist immer auch Hoffnung.

Es brauchte keine Kirchenlieder und keine Bibeln, keinerlei alte Worte der Heiligen, denn all das ist tot und nur tot. Die Predigten, Weisheiten, Metaphorien f√ľr das Sein Gottes mitten in dieser Welt w√ľrden sich unter den Leuten ganz von selbst schreiben, immer wieder neu in ihrem miteinander-Tun, in 1000 Texten und Sprachen, und zwar in Worten und in Taten der Gegenwart. Gott ist nicht "von Gestern" und nicht von √úbermorgen, sondern er ist gegenst√§ndlich immer pr√§sent, plastisch gegenw√§rtig in jedem Augenblick (oder er ist √ľberhaupt nicht),

denn, wo immer ein paar fr√∂hlich zusammen sind, da ist ER auch mittendrin und feiert mit. Gott ist das Singen, das sich m√ľhelos von selbst singt, wenn es gelebt wird.
... )

PS: Nicht falsch verstehen. Ich selbst bin unreligi√∂s, sowas wie ein Agnostiker oder bestenfalls Pantheist. Und es ist ja irgendwie auch l√§cherlich, wenn ein Nichtchrist Christen sagen will, wie es eigentlich richtig ginge mit ihrem Gesch√§ft. Wenn ich jedenfalls Bischof w√§re, dann w√§ren meine Kirchen voll, und ich m√ľsste gerade in der heutigen Zeit anbauen, und das nicht nur zur Ostermesse.

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