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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Schöne Unbekannte!
Eingestellt am 12. 04. 2003 17:32


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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

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Schöne Unbekannte!

Ricky spürte den harten Schlag in seinem Rücken, noch ehe ihm der Schmerz den Atem raubte. Wütend drehte er sich um die eigene Achse, obwohl er hinter sich keinen Schuldigen würde finden können. Schuld an dem schmerzhaften Zusammenstoß war nämlich nur er selber. Man sollte sich halt niemals rückwärts im dichten Getümmel bewegen, ohne vorher geschaut zu haben ob der Weg frei ist. Kein Wunder, wenn man dann einen sperrigen Einkaufskorb in der Nierenregion hatte. „Entschuldigen Sie bitte, ich wollte Ihnen nicht weh tun!“, Ein Gesicht wie gemalt sah Ricky mit schuldvollem Blick an. Eine so hübsche Frau hatte er schon lange nicht mehr gesehen. Aber was half es, einige flüchtig gemurmelte Worte seinerseits, und schon hatten sich die Zwei im Getümmel verloren. Ein leichtes Gefühl etwas versäumt zu haben schmerzte Ricky noch für kurze Zeit, dann hatte er jeden Gedanken an das zufällige Treffen verdrängt. Andere Dinge waren im Moment wichtiger.

Spät am Nachmittag saß er dann in einem Biergarten, nur um die Ecke zu der Strasse in der sich seine Wohnung befand. Genüsslich ließ er sich das erste kühle Hefeweizen in die Kehle rinnen, ein Hochgenuss nach diesem heißen und stressigen Tag, da hörte er streitende Stimmen aus dem Hintergrund der Sitzanlage. Erstaunt sah er in die Richtung des Streites, und beobachtete gerade noch wie ein Mann wutentbrand das Lokal verließ. Zurück blieb ein Häufchen Elend ,dass gerade dabei war sich die Augen auszuweinen. Nur kurz zögerte Ricky, dann stand er auf und ging zu der Unglücklichen hinüber. „Entschuldigung, kann ich Ihnen helfen? Ihnen mein offenes Ohr leihen, zum Beispiel?“ Erschrocken, als habe sie ihn nicht kommen hören blickte die Fremde auf. Und siehe da! Jetzt von Tränen etwas verquollen, dennoch unverwechselbar schaute ihm das schöne Gesicht der Fremden vom Nachmittag entgegen.
Anfangs erstaunt und nicht voller Freude sich einem Fremden zu offenbaren erzählte Nicole, so hieß die Schöne, Ricky schließlich doch von dem Stress, den sie seit geraumer Zeit mit ihrem Freund hatte. Mit Worten, sogar einmal mittels einer schallenden Ohrfeige hatte er Nicole zu verstehen gegeben das ihre Beziehung zerstört war. Und gerade eben hatte er mit lautem Donnerwetter endgültig Schluss gemacht. Ricky erwies sich für Nicole als empfindsamer Zuhörer, der vorsichtig und mitfühlend seinen Rat oder Trost an sie weitergab. So war es auch kein Wunder das die Zeit im Fluge verging und der Wirt sein Lokal schließen wollte, ohne das Nicole oder Ricky bemerkt hätten wie die Zeit vergangen war. „Scheiße, wo bleibe ich denn heute Nacht nur? Sicher ist Thomas noch in unserer gemeinsamen Wohnung. Um all seine Sachen zu packen braucht er mindestens bis morgen Mittag!“ „Komm mit zu mir, ich habe ein freies Zimmer in meiner Wohnung. Ich nutze es als Raum für Freunde die bei mir übernachten möchten. Dort kannst du in einem warmen Bett die Nacht verbringen.“ Nicole war erst ein wenig skeptisch, aber was sollte sie tun? Einem Hotelzimmer war Rickys Angebot allein schon deshalb vorzuziehen weil ihre Finanzen keinen großen Strapazen überstehen würden. Und schließlich, sie fand nicht das Ricky der Typ Mann war, der die Notlage einer Frau für seine egoistischen Anwandlungen ausnutzen würde. Erleichtert willigte sie endlich in seinen Vorschlag ein.





Nach einer wohltuenden warmen Dusche, und nachdem Ricky der schönen Nicole mit einem Pyjama von sich ausgeholfen hatte, saßen die Beiden zu einem Absacker, bestehen aus einem süßen Weißwein in seinem Wohnzimmer zusammen. Ach wie groß war Rickys Erstaunen, als Nicole sich plötzlich näher zu ihm drängte, und sich letztlich gar wohlig an ihn schmiegte. Er hatte es nicht beabsichtigt gehabt, nun aber wuchs eine zerrende Erregung in ihm an. Wie automatisch wanderten seine Finger zu den Spitzen ihrer herrlichen Brüste und neckten dort die empfindlichen Spitzen. Gleichzeitig senkte sich sein Kopf zu ihren Lippen herab. Als hätte sie Jahrhunderte danach dürsten müssen erwiderte Nicole seinen Kuss heftigst. Rickys sanft tastendem Griff entging das Pochen ihres Herzens nicht. Begierig drängte er sich noch näher an ihren warmen, weichen Leib heran. Die Lust in seinen Lenden erklomm weitere Höhen. Zärtlich erkundend drangen seine Fingerspitzen zum Gummizug ihres Schlafanzuges vor und zeichneten dessen Verlauf auf Nicoles Haut nach. Scharf sog sie die Luft in ihre Lungen. Spontan stand Ricky auf, nahm Nicole auf seine starken Arme und trug sie zu seinem breiten französischem Bett davon. Dort angekommen ließ er sie sanft auf der Matratze nieder und unter wilden Küssen öffnete er Knopf um Knopf der Pyjamajacke. Wohlig reckte Nicole ihm ihren Oberkörper entgegen. Besonders erregt reagierte sie wenn er seine Finger leicht über die empfindlichen Spitzen ihres Busens fahren ließ.
Schon bald waren sie nackt wie der Herrgott sie geschaffen hatte, und Nicole stellte unter Beweiß das sie mit dem Mund zu verwöhnen wusste. Eine kleine Weile ließ Ricky sich auf diese Weise verwöhnen, dann drängte er Nicole auf den Rücken und verwöhnte nun seinerseits den heißen Leib der stöhnenden Frau. Der salzige Geschmack ihres verlockenden Körpers, gemischt mit ihrem aromatischen Duft der Erotik machte Ricky vollends schwindelig. Und als er mit seinem Körper auf dem Ihren höher rutschte erwartete sie ihr feuchtheißer Spalt bereits sehnsüchtigst. Stöhnen und Seufzen, Geräusche ihrer Lust begleiteten sein vordringen in den empfangswilligen Schoß. Ihr „ahhh“ und „jaaa“, „ooohh“ und „uiii“ stachelten seine Sinne immer drängender an. Er wollte, nein er musste ihr Erfüllung bereiten, wie sie sie bisher nicht erleben durfte. Darin lag sein ganzer Ergeiz. Und zwischen hart und heftig, sanft und langsam spielte er alle Variationen des Liebesaktes durch, mit dem Ziel ihre Sinne zu vernebeln. Nicoles zuckendes Becken, dass nicht mehr in der Lage war passiv die ihm angetanen Wohltaten zu empfangen verriet ihm das er auf dem rechten Weg war. Aber auch in ihm braute sich etwas zusammen, und er war nicht sicher wie lange er seine Lust noch würde zügeln können. Nicole reagierte unterdessen immer abgehakter und unkontrollierter. Ihre Lustlaute kündeten von der nahen Befriedigung. Einige Bewegungen noch, dann war es soweit. Zuckend und stöhnend fand sie ihre Erfüllung. Nun konnte Ricky nicht mehr an sich halten. Laut brummelnd stieß er ein letztes Mal tief in den nassen Schoß unter sich, ehe er sich in endlosen Strömen in das zuckende Geschlecht ergoss.

Nach langem gegenseitigen Streicheln schliefen Nicole und Ricky eng aneinander geschmiegt ein. Einer ungewissen, aber wahrscheinlich gemeinsamen Zukunft entgegen!



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M. Grotefendt

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blaustrumpf
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Phantasie

Hallo, Akono

Meine Nichte ist fünfeinhalb Jahre alt. Und sie weiß, dass sie mich alles fragen kann. Eines Tages wird sie mich voll Zuversicht, dass ich die Antwort kenne, fragen: "Du, sag mal, was ist eigentlich Erotik?"

Wenn die Leselupe oder das Internet in seiner jetzigen Form noch existieren, so es zu dieser Frage kommt, kann ich meine Nichte getrost hierher führen und deine Geschichte anklicken.

Dann werde ich ihr sagen: "Erotik ist schwer zu erklären. Was die einen völlig kalt lässt, ist den anderen hocherotisch. Aber lies mal. Das da ist es mit Sicherheit nicht."

Vielleicht wird meine Nichte noch fragen, was denn dein Text sonst ist. Ich hoffe nämlich, dass ihre Generation "Lore-Romane" und dergleichen nicht mehr kennt. Aber ich habe wohl zuviel Phantasie...

Grüße von blaustrumpf
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Dafür bin ich nicht aus dem Schrank gekommen, um mich in eine Schublade stecken zu lassen.

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