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Leselupe.de > Gereimtes
Schon wieder Afghanistan 2
Eingestellt am 30. 06. 2009 10:22


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helmut ganze
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Unser Mann am Hindukusch

1
Afghanistan am Hindukusch,
das Land, wo Milch und Honig flie├čen,
soll, wie es hei├čt, Demokratie
durch unser`n Einsatz bald genie├čen.
2
Einst hie├č es, in Afghanistan
soll`n wir die Terroristen jagen,
die uns bedroh`n im eignen Land,
warum, wieso, kann man nur fragen.
3
Da finden wir an diesem Ort
ein Land mit andersart`gen Sitten,
mit Religion, die fremd uns ist,
welch Teufel hat uns blo├č geritten.
4
Nun schickt man Dich ins fremde Land,
um Gotteskrieger zu besiegen,
was bisher niemand recht gelang,
sollst Du nun in die Reihe kriegen.
5
So stehst Du nun auf fremder Erde,
mit kahlen Bergen, weit verzweigt,
wo unsichtbar auf Deinen Schritten
der Tod sich als Begleiter zeigt.
6
Wirst Du dann zwischen Fels und Stein
vom Schicksal hinterr├╝cks betrogen,
dann wirst Du heimlich und allein
im Zinksarg heimatw├Ąrts geflogen.
7
Wie weiter nun am Hindukusch,
man kann nicht geh`n, kann auch nicht bleiben,
so steh`n wir weiter, taub und blind,
bis Gotteskrieger uns vertreiben.


Heidenau, den 29. 06. 2009

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helmut ganze
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s.o.

Liebe Thylda,

da dir meine erste Version besser gefallen hat, will ich diesen Text noch einmal einstellen.

Unser Mann am Hindukusch

1
Afghanistan am Hindukusch,
das Land, wo Milch und Honig flie├čen,
soll, wie es hei├čt, Demokratie
durch unser`n Einsatz bald genie├čen.
2
Einst hie├č es, fern am Hindukusch
soll`n wir die Terroristen jagen,
die uns bedroh`n im eignen Land,
warum, wieso, kann man nur fragen.
3
Nun finden wir am Hindukusch
ein Land mit andersart`gen Sitten,
mit Religion, die fremd uns ist,
welch Teufel hat uns blo├č geritten.
4
Schon mehrmals hat am Hindukusch
so mancher Freund sich rumgetrieben,
trotz aller M├╝he und Gewalt
ist keiner bis zum Schluss geblieben.
5
Nun schickt man Dich zum Hindukusch,
um Gotteskrieger zu besiegen,
was bisher niemand recht gelang,
sollst Du nun in die Reihe kriegen.
6
Da steh`st Du nun am Hindukusch,
in fremden Landen, weit verzweigt,
wo unsichtbar auf Schritt und Tritt
der Tod sich als Begleiter zeigt.
7
Wir sollen jetzt am Hindukusch,
vernetzte Sicherheit verbreiten,
dar├╝ber, ob der Plan gelingt,
l├Ąsst sich bestimmt vortrefflich streiten.
8
Kehrst Du dann heim vom Hindukusch,
vom Schicksal hinterr├╝cks betrogen,
da wirst Du, heimlich und diskret,
im Zinksarg heimatw├Ąrts geflogen.
9
Wie weiter nun am Hindukusch,
man kann nicht geh`n, kann auch nicht bleiben,
so steh`n wir weiter, taub und blind,
bis Gotteskrieger uns vertreiben.

Heidenau, den 24. 05. 2007

Liebe Gr├╝├če
Helmut

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