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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Schrödingers Katze
Eingestellt am 10. 05. 2007 22:29


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Penelopeia
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Am späten Nachmittag klarte es auf, ich setzte mich auf meinen winzigen Balkon, rauchte eine Zigarette, besah meine gelb-bräunlichen Fingerspitzen, die ungepflegten Fingernägel. Die Annonce ging mir durch den Kopf. Sauber ausgeschnitten aus der Seite mit den Stellenanzeigen, lag sie auf meinem Schreibtisch. Sollte ich mich um einen Termin bemühen? Ich schloss die Augen, drehte das Gesicht zur Sonne. Vielleicht, überlegte ich, weiß die, dass ich bald Geburtstag habe. So eine Sonne sieht ja eine ganze Menge, warum eigentlich sollte man ihr von vornherein ein Gedächtnis, eine Seele, ein Ich absprechen? Hatte sie nicht am Tag meiner Geburt ein hoffnungsvolles Licht geschickt? Oder war der Himmel bedeckt, war es gar Nacht...
Ich schob die müßigen Spekulationen beiseite. Quatsch, verdammter, wo sollte eine Sonne eine Seele oder gar ein Gedächtnis herhaben. Sonnen sind nichts weiter als ein Haufen Gasmoleküle unter hoher Temperatur, es findet eine thermonukleare Reaktion statt, aus der Verschmelzung von Wasserstoffatomen entsteht Helium. Außerdem: wenn sie denn tatsächlich was wüsste, schiene sie doch wärmend und liebevoll am passenden Tag, und nicht irgendwann vorher...

Fröstelnd erwachte ich in der Dämmerung. Die Sonne hatte sich lange fortgestohlen aus dem Lichtschacht meiner Straßenschlucht. In den Zimmern des gegenüberliegenden Blockes gingen die ersten Lichter an. Apathisch starrte ich in die Fenster. Auf der Straße quietschten Bremsen, ich sah eine Katze vom Bürgersteig auf die Straße springen und unter einem vorbeifahrenden Auto verschwinden. Eine arme, zerfledderte Katze, mit einem schmutzig-grauen Fell und ausgefranstem Schwanz, selbst aus der Höhe meiner dritten Etage meinte ich, so etwas wie Lebensüberdruss deutlich in ihren Augen gesehen zu haben. Der Autofahrer gab sofort wieder Gas, fuhr weiter. Erschrocken starrte ich auf den Punkt, an dem die Reste des armen Wesens gleich erscheinen mussten. Aber kein blutiger Fleischklumpen zeigte sich. Wo war die Katze hin? Lebte sie noch, war sie tot? War es ihr gelungen, zwischen den rollenden Rädern hindurch unter eins der parkenden Autos zu flüchten, hockte sie jetzt dort und zitterte vor Schreck? Oder war sie von der Auspuffanlage des tiefergelegten Opels mitgeschleift worden? Ich war ratlos.
Mir fiel etwas ein. Hastig stand ich auf, ging in mein Zimmer, schaltete den Computer ein. Ich googelte, unter dem Suchbegriff „Schrödingers Katze“ fand ich folgende Sätze:

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Sagt man. Lassen wir den wissenschaftlichen Nährwert der Aussage mal beiseite. Fest steht auf jeden Fall: Der Apfel fällt niemals nach oben. Und Herr Newton hat uns das vor über 300 Jahren auch anschaulich erklärt. Pech bloß: Die klassische, Newtonsche Mechanik ist mittlerweile längst durch die Quantenmechanik ersetzt worden. Und die ist leider etwas schwerer verständlich, oder, überspitzt formuliert: So ganz versteht sie keiner. Ganz besonders, wenn sie uns Dinge erklärt, die wir täglich sehen. Das geht schon damit los, dass es verschiedene Interpretations-Ansätze im Bereich der Quantenmechanik gibt. Besonders bereitet die quantenmechanische Beschreibung von Messprozessen Probleme...

Die Sätze gingen mir eine Weile durch den Kopf. Zeit hatte ich ja, seit zwei Jahren jetzt. Tief in Gedanken lief ich zum Kühlschrank, öffnete die Tür. Ja, er war leer. Ich wollte heute einkaufen, ich hatte es vergessen. Ich nahm mir eine Jacke, setzte mich wieder auf den Balkon, rauchte. Starrte weiter in die Fenster des gegenüberliegenden Blockes, suchte mit meinen Blicken die Straße ab. War die Katze tot, lebte sie? Sollte ich mich um einen Termin für ein Vorstellungsgespräch bemühen, sollte ich nicht?

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Der Apfel fällt niemals nach oben: Es verhielt sich in der Physik wohl nicht sehr viel anders als in unserem Kiez. Der Bewohner einer Sozialwohnung wird in aller Regel nicht zu einer Eigentumswohnung kommen, ein Hauptschüler nicht zu einer Lehrstelle, ein Arbeitsloser nicht zu einem neuen Job und ein Selbstmörder fällt immer nach unten. Das sind bekannte Tatsachen, wir haben uns daran gewöhnt und betrachten sie als klassische Gegebenheiten, auch wenn seit der Formulierung darauf bezugnehmender Sätze noch keine dreihundert Jahre vergangen sind...

Die klassische, Newtonsche Mechanik ist mittlerweile längst durch die Quantenmechanik ersetzt worden. Und die ist leider etwas schwerer verständlich, oder, überspitzt formuliert: So ganz versteht sie keiner. Ganz besonders, wenn sie uns Dinge erklärt, die wir täglich sehen.
Unser allgemeingesellschaftliches Pech ist: Die klassische Loosersituation wurde in den letzten Jahren um ein erhebliches Quantum neuartiger Mechanismen bereichert, es handelt sich um Mechanismen, die leider etwas schwerer verständlich sind bzw. die keiner so richtig versteht....

Für einen Moment war ich versucht, aufzustehen, ins Zimmer zu laufen, mir die Annonce zu nehmen und nochmal genau durchzulesen. Ich blieb sitzen. Ich wusste, was drin stand. Maschinenbauingenieur, für den konstruktiven Bereich und after sales. Bla-Bla. Maximal fünfunddreißig Jahre alt. Morgen war mein Geburtstag. Mein fünfunddreißigster. Kam ich also noch in Frage für die Stelle, oder war ich schon out? Gehörte ich noch zum Kreis der Anwärter mit meinem begonnenen sechsunddreißigsten Jahr, oder stand ich außerhalb des Kreises? Meine Blicke suchten verzweifelt die Straße ab. Von einer Katze weit und breit nichts zu sehen. Lebte ich noch oder war ich schon – tot?

In dem Artikel über „Schrödingers Katze“ wird eine Erklärung der vertrackten Theorien von „Superposition“ (gleichzeitiger Aufenthalt eines Teilchens an mehreren Orten), „Zusammenbruch der Wellenfunktion“(Lokalisierung des Teilchens am Ende der Messung an einem Ort) etc. mittels eines einfachen Beispieles versucht, im Artikel heißt es:

Eine Katze wird zusammen mit einem Geigerschen Zählrohr in eine Kammer gesteckt. In der Kammer befindet sich eine geringe Menge radioaktiver Substanz, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass eines der Atome nach einer Stunde zerfallen ist, 50 Prozent beträgt. Zerfällt ein Atom, registriert dies das Zählrohr und lässt mit einem Hammer einen Behälter mit Giftgas zerschlagen. Die Katze stirbt.

Da während der „Testzeit“ keiner sagen kann, ob ein Atom zerfallen ist oder nicht, ob also der Hammer das Giftgas freigesetzt hat oder nicht, wird ein „Übergangszustand“ zwischen tot und lebendig postuliert. Der Zeitpunkt der „Messung“ erst macht diesem ein Ende, mit der Öffnung der Kammer wird die Situation klar, das „System kollabiert“, ein „Messergebnis“ wird verfügbar, der „Übergangszustand“ aufgehoben. Wir sehen, ob die Katze tot oder lebendig ist.

Nun ja, ein Gedankenexperiment. Eine virtuelle Katze. Kein Opfer, keine nähere Beschreibung, der Einfühlung wegen oder so. Schrödinger hätte sich auch eine Maus, einen Ochsen oder eine Kaulquappe nehmen können. Kein Grund für Tierschützer, sich als ethische Spitzenspezies zu inszenieren. Ich starrte weiter in die Fenster fremder Wohnungen. Eine knapp bekleidete Dame zog ruckartig den Vorhang vor. Ein alter Mann öffnete mit zitternden Händen den Kühlschrank. Ein junger Kerl bückte sich unter den Küchentisch und nahm eine Flasche Bier aus dem Bierkasten.
Trotz der Entfernung konnte ich in den Gesichtern lesen. Die Dame kniff die Lippen zusammen, sie schien entschlossen. Der alte Mann sabberte ratlos aus zahnlos-offenem Mund. Der junge Kerl wirkte sehr enttäuscht, beinahe verängstigt.
Übergangszustände! schoss es mir durch den Kopf. Nicht Schrödingers virtuelle Katze, nein, reale Menschen sah ich vor mir! Allerdings: ob ein- oder ausgesperrt – wer konnte das sagen.

Die Dame war mir mehrfach auf der Straße begegnet. Eine hübsche Frau, die leider – ich nehme an: tätigkeitsbedingt – im Gesicht nicht mehr die frischeste war. Seit drei Monaten arbeitete sie in der „Modellwohnung“, ich wusste, bald würde ich ein anderes Gesicht sehen, die Damen blieben nie lange. Sie befinden sich allgemein in einem Dauerübergangszustand, weder richtig hier noch woanders. In ihrer Gefühlswelt wird es nicht anders sein: weder Himmel noch Hölle...
Ich versuchte mich hinter den Vorhang zu denken: War der Freier nun in ihr, bei ihr oder bereits weg, hatte sie ihr Geld bekommen oder nicht, zählte sie noch oder hatte es ihr der Vermieter schon aus der Hand gerissen? Bei einer Polizeikontrolle käme ein eindeutiges „Messergebnis“ heraus: Die Frau würde ohne Geld angetroffen werden und vielleicht kollabieren...

Der alte Mann in der Parterrewohnung war noch gar nicht so alt, ich kannte ihn flüchtig. Früher grüßten wir uns im Vorbeigehen, nickten uns zu, sprachen zwei-dreimal miteinander paar Worte. Er war alt geworden, seit ihn seine Frau verlassen, die Bank sein Konto gesperrt und er eine Kündigung nach längerer Krankheit erhalten hatte (das Ganze war von der Reihenfolge her übrigens umgekehrt passiert).
Ich sah, wie er aus dem Kühlschrank eine Flasche Schnaps nahm und, ohne die Tür zu schließen, zweifelnd und ratlos betrachtete. Angenommen, es handelte sich um die letzte Flasche mit dem letzten Schluck Klaren: War das nicht ein klassischer Übergangszustand? Der Kühlschrank weder leer noch voll; der Durst vorhanden, aber auch schon halb gestillt von der Einsicht, sich mit diesem jämmerlichen Rest keinen anständigen Rausch mehr antrinken zu können; die Lust, seinem Leben ein Ende zu machen, zunehmend, aber das Bewusstsein, im Parterre zu wohnen, insgleichen...
Irgendwann würde auch er kollabieren. Passierte das in Nähe seines Küchenfensters, bei weggezogener Gardine, würde man ihn schnell finden. Mancher starrte aus lauter Langeweile in fremde Fenster. Aber mit großer Wahrscheinlichkeit würde er irgendwoanders zusammenbrechen, im Bad, in seinem engen Flur... Tage, Wochen, vielleicht Monate würden verstreichen: Wenn die Gerüche von verwesendem Fleisch begännen, unter der Türritze seiner Wohnung hindurchzukriechen und im Treppenhaus aufzusteigen, riefe jemand die Feuerwehr. Ich sah den zerfallenden Körper vor mir, stellte mir die Frage, was für ein Zustand das eigentlich sei: ein toter Körper voller lebender Maden. Mir fiel keine Antwort ein.

Auch der junge Kerl hielt eine ganze Zeit den Kopf unter den Küchentisch. Es musste die letzte Flasche Bier sein, die er am Wickel hatte. Ist der Kasten noch nicht ganz leer bzw. „teilgefüllt“, wenn die letzte Flasche Bier über ihm schwebt? Schwer zu sagen. Vielleicht müsste man die Wohnungstür aufreißen, laut Halt, keine Bewegung! brüllen, und auf die Wirkung der Schrecksekunde hoffen. Dann ergäbe sich ein eindeutiges Messergebnis. Entweder würde der junge Kerl die Flasche fest umkrampfen – der Kasten wäre leer. Oder er würde sie vor Schreck fallen lassen. Dann hätten wir eine eindeutige „Teilfüllung“ des Bierkastens, einen quasi „unleeren“ Zustand, auch wenn die Flasche beim Fall zerschlüge und das Bier ausliefe...

Ich verließ meine Voyeursposition und schlurfte ins Zimmer. Mein Blick fiel auf die Annonce. Zwei Jahre war ich nun schon außen vor. Oder, positiv formuliert: in einem „Übergangszustand“ zwischen Job und Job. Ich zögerte einen Moment. Hielt meine nikotingefärbten Finger dicht vors Gesicht. Ein Geruch aus Angstschweiß und Nikotin. Ich nahm die Annonce, knüllte sie zusammen, warf sie in den Papierkorb. In mir stieg der wahnwitzige Gedanke auf, die Wohnung zu verlassen und die zerfledderte Katze zu suchen.




Version vom 10. 05. 2007 22:29

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Penelopeia
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"Das ist nun schon drei Jahre her. Wir sitzen jetzt zu zweit auf meinem kleinen Balkon. Jobsuche hab ich aufgegeben. Ich hab doch einen, einen verantwortungsvollen 24-Stunden-Job. Meine Hände streicheln über ein nun weiches glattes Fell. Nur der abgeknickte Schwanz stört etwas. Aber wir haben ja alle unsere kleinen Blessuren."Gruß


Hallo Arthrys,

deine Zeilen machen mich ja ganz verlegen...

Ich bin zum Glück nicht der Betroffene. Aber ich hatte ähnliche Phasen, insofern konnte ich mir den Prot. recht gut vorstellen.

Dein Vorschlag zur Fortschreibung ist bedenkenswert. Mehrere Varianten wären möglich. Ich wollte vor allem andeuten: Der Junge macht sich auf die Suche nach sich selbst. Ist er schon tot oder nicht. Der Verbleib der Katze könnte die Frage zu seiner eigenen Existenz beantworten...

LG

P.

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Ein feines Stück sanfter Sozialkritik, und auch so treffend, weil in ihm mit geistigen Versatzstücken so herrlich glasperlen-gespielt wird. Dafür eine "9" von mir.

Kritik:
Aus konstruktivistischer Sicht befindet sich eine unbeobachtete Katze, oder schärfer definiert: eine Katze ohne irgendwelche Wechselwirkungen mit ihrer Außenwelt, nicht in einem mathematisch noch so elegant formulierten Zwischenzustand, sondern es gibt sie gar nicht, denn nur was aktuell wechselwirkt, das existiert auch - während und solange es ww.
Schrödingers richtige Frage hätte also lauten sollen: Existiert meine Katze auch dann, wenn sie nicht per Wahrnehmungswechselwirkung ("WWW") detektiert wird? Antwort: Ja!, weil sie währenddessen mit anderen Teilen ihrer Umwelt wechselwirkt.
Und dann wäre Schrödinger auch ohne größere Hirnverknotungen zum Solipsismus Berkeleys gekommen, und der heutigen Quantenphysik wäre die entsetzlich dumme Annahme eines bei ihren einschlägigen Experimenten irgendwo im Hintergrund lauernden quasi-allmächtigen Bewusstseins erspart geblieben.

Knyfysalisch ausgedruckt: Nichtmal potentiell-Observable existieren, falls sie nicht aktuell observiert werden - und auf plattdeutsch: Was nix macht, das ist auch nicht(s).

Daher ist nicht Schrödingers Katze das Hauptproblem heutiger Q-Physik, sondern Schnödlingers Denkfiguren-Krätze ...

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Penelopeia
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Zustand der Katze

Aus konstruktivistischer Sicht befindet sich eine unbeobachtete Katze, oder schärfer definiert: eine Katze ohne irgendwelche Wechselwirkungen mit ihrer Außenwelt, nicht in einem mathematisch noch so elegant formulierten Zwischenzustand, sondern es gibt sie gar nicht, denn nur was aktuell wechselwirkt, das existiert auch - während und solange es ww.

Hallo Waldemar,

danke für's feedback, ich gebe dir Recht: der Schrödinger hat schon eine recht eigenartige These aufgestellt. Sie hat magische, wenn nicht unverständliche metaphysische Züge. Allerdings finden sich solche wundersam-hilflosen Erklärungsversuche bei vielen Naturwissenschaftlern, ich glaube, ich schrieb in einem Kommentar zu "Does god exist" schon ein paar Zeilen zu diversen Widersprüchen in Einsteins Weltbild.
Zur Entschuldigung all der großen Geister ein Geistesblitz eines Geistes, der sie möglicherweise alle überragt. Leibnitz schreibt: "Aber als ich die letzten Gründe der Mechanik und der Bewegungslehre selbst suchte, war ich sehr überrascht...,dass es unmöglich war, sie in der Mathematik zu finden und dass man dazu in die Metaphysik zurückkehren musste."

Ich habe also die merkwürdige Schrödiger-These nur als Paradigma für meinen Lit-.aufguss benutzt. Kommentieren wollte ich sie nicht.

LG

P.

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Thys
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Hi Penelopeia,

guter Text. Man kann sich richtig hineinversetzen.

Gruß

Thys

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Penelopeia
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Ja, danke Thys für den Zuspruch. So recht glücklich bin ich mit dem Text nicht mehr. Die Schrödinger-Behauptung erscheint mir mehr und mehr als sophistischer Nonsens. Allerdings wies ich in einem der letzten Kommentare schon darauf hin: sie dient mir mehr als Metapher für den "Zwischenzustand" meines Prots.

lG

P.

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