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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Schubert Ruehrt Dehnen
Eingestellt am 02. 04. 2013 07:33


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Bernd
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Schubert Ruehrt Dehnen
Buchten Drehers Truhen
Burschen Drehtet Uhren
Hunderter Ehrst Buchen
Brunch Stehender Truhe
Bruch Stehender Ruhten
Heh Sterndeutern Bruch
Ehrt Ruhenden Schubert
Erbrechend Heh Nur Tuts
                (Mama Rang)


Teilweise aus Listen vom Anagrammgenerator ausgewählt.
__________________
Copy-Left, samisdada, Träger des Wikiläums-Verdienstordens in Rubin

Version vom 02. 04. 2013 07:33

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JoteS
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Bardenmoder doerrt
Oede, derart BRD-Norm
Bernd der Moderator
Erbat mordend Order


Hallo Bernd,

wird zuwenig versucht - die vorliegenden Anagramme zünden aber nicht wirklich; spätenstens beim üppigen Spät-Frühstück auf dem Aufbewahrungsmöbel wirds einfach zu abstrus.

Sorry

Gruss

Jürgen
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Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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Bernd
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Hallo, Jürgen,
es ist ein rein formales Gedicht im Stile des Dadaismus.
Hierdurch hat es keinerlei Inhalt, außer einem Ausgangspunkt. Alle Zeilen sind einer langen Liste zufällig entnommen und sehen aus, als hätten sie Sinn, haben sie aber nicht.

Man könnte Zeilen aus einer Zeitung schneiden und aufkleben. Das Ergebnis hätte genausoviel Sinn,

Insofern ist das Gedicht bereits wieder sinnvoll, denn es orientiert sich am Dada-Manifest.

" Das Leben erscheint als ein simultanes Gewirr von Geräuschen, Farben und geistigen Rhythmen, das in die dadaistische Kunst unbeirrt mit allen sensationellen Schreien und Fiebern seiner verwegenen Alltagspsyche und in seiner gesamten brutalen Realität übernommen wird." (Hülsenbeck, Dadaistisches Manifest)

Es ist von mir brutal selbstverliebt, das zu schreiben.

Danke für die anderen Anagramme, die zeigen, dass Du des Wesens Kern gefunden hast.
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Copy-Left, samisdada, Träger des Wikiläums-Verdienstordens in Rubin

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JoteS
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Hallo Bernd,

hättest Du den selbstkritischen Satz am Ende weggelassen, dann hätte ich Deinen Kommentar herrlich gefunden!

Aber im Ernst. Ich selbst glaube nicht, dass der reine Zufall ausreichende Arbeit geleistet hat. Ich denke, die Sinnlosigkeit bedarf duchaus noch einer Zuspitzung. Man könnte hier schon ein wenig mehr Pep herauskitzeln, wenn man das eine oder andere Anagramm umstellen würde - z.B. Heh, tuts nur erbrechend. Ich finde es etwas irritierend, dass hier ein Teil der Anagramme grammatikalisch recht gut funktioniert (ohne - was ich für dadaistisch gelungen halte - hierbei zeilenübergreifende Bezüge herzustellen), ein Teil der Anagramme aber grammatikalisch zur "kaputt" ist. Hier könnte (und sollte?) man bearbeitend eingreifen?

Ach, ich weiss es doch auch nicht... Es sieht einfach nicht klar genug nach purem Zufall aus und auch nicht nach Bearbeitung. Reiner Zufall ist natürlich ein Ansatz, der durchaus verfolgenswert ist.

Gruss

Jürgen
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Bernd
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Recht hast Du natürlich, wenn man es mit deinem sehr gelungenen vergleicht.

Reiner Zufall war es übrigens nicht, sondern Mathematik ...

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