Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂĽssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92236
Momentan online:
397 Gäste und 18 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Essays, Rezensionen, Kolumnen
Schuld ist die Unwissenheit
Eingestellt am 02. 06. 2003 19:48


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
JennyP.
Hobbydichter
Registriert: Nov 2002

Werke: 16
Kommentare: 12
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um JennyP. eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Schuld ist die Unwissenheit


Es ist einfach zum verzweifeln, wenn man sich dieses Land ansieht. Nichts als Pure Gewalt.
Und dabei ist sie einfach grundlos. Woher nehmen wir das Recht uns an anderen Völkern zu rächen oder ihnen zu schaden?
Es ist furchtbar, was während des 2. Weltkrieges geschehen ist, aber es ist nicht rückgängig zu machen. Auch ist es richtig uns ständig wieder und wieder daran zu erinnern.
Es ist unbedingt von Nöten, dass sich die Aufklärung durchsetzt. Die Schüler sollten viel mehr erfahren über diese Dinge. Vielleicht haben dann diese Gewalttätigkeiten ein Ende.
Vielleicht beginnen diese Idioten endlich einmal damit darüber nachzudenken, warum dies alles geschah und, dass man es hätte verhindern können.
Wir sollten wissen, dass es nicht nur heile Welt gibt und es regelrechte Tyrannen gab und immer geben wird.
Heißt es, dass wir mit dieser furchtbaren Diskriminierung der Ausländer und hilflosen Randgruppen weiter so skrupellos verfahren können? Wer nimmt sich das Recht über das Leben eines Anderen zu entscheiden?
Zu viele Unwissende nehmen sich dieses Recht. Sie wissen nichts von Mord und Korruption und betrachten sich selbst als etwas Eigenständiges und Besseres. Aber gibt es Unterschiede zwischen den Menschen? Auf keinen Fall.
Die Menschen sollten endlich aufwachen und sich ihren eigenen Fehlern stellen. Sicher gibt es verschiedene Religionen und Rassen, aber trotzdem sind wir Menschen und wir haben einander zu respektieren.
Die Mehrheit der Bevölkerung macht es sich leicht. Sie urteilen nach dem Aussehen und nach der Religion an die man glaubt. Sie sehen nicht den Menschen. Sie sehen nur einen Gegenstand den sie aus dem Weg räumen müssen. Dabei könnten sie soviel von anderen Völkern lernen und sich vielleicht sogar selbst verstehen.

__________________
wĂĽrde mich ĂĽber Kommentare und jedwede Kritik freuen.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


jon
Foren-Redakteur
Fast-Bestseller-Autor

Lektor
Registriert: Nov 2000

Werke: 147
Kommentare: 6206
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um jon eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Kommentar zur Zeit

Texte wie dieser sind ihrem Charakter nach Kommentare. Sie dürfen also, ja müssen sogar werten. Was ein Kommentar allerdings nicht darf, ist ausfällig werden. Ein Satz wie „Vielleicht beginnen diese Idioten endlich einmal damit darüber nachzudenken…" schadet dem ursprünglichen Anliegen des Kommentars. Neben dem Gefühl, als Journalist nicht nur Fakten sondern auch seine Meinung darstellen zu dürfen, ist es vor allem Ziel, diese Meinung (von der der Autor ja überzeugt ist) den Lesern ans Herz zu legen. Und zwar ausdrücklich auch den Lesern, die nicht von vornherein der selben Meinung sind – sie sollen (so platt das auch klingt) zum Nachdenken angeregt werden, sollen ihren Standpunkt überprüfen. Das gelingt nicht durch Schimpferei und Schreierei, dazu muss man argumentieren, Zusammenhänge zeigen. Man darf auch in sorgfältig gewähltem Maß zur Polemik greifen – Geifern stößt jedoch ab.
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

Bearbeiten/Löschen    


jon
Foren-Redakteur
Fast-Bestseller-Autor

Lektor
Registriert: Nov 2000

Werke: 147
Kommentare: 6206
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um jon eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Nachtrag

Es ist furchtbar, was während des 2. Weltkrieges geschehen ist, aber es ist nicht rückgängig zu machen. Auch ist es richtig uns ständig wieder und wieder daran zu erinnern.
Es ist unbedingt von Nöten, dass sich die Aufklärung durchsetzt. Die Schüler sollten viel mehr erfahren über diese Dinge. Vielleicht haben dann diese Gewalttätigkeiten ein Ende.


Bitte entscheide dich: Sag entweder, es soll nicht immer wieder davon geredet werden, oder sage, es kann nicht oft genug davon geredet werden.
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂĽck zu:  Essays, Rezensionen, Kolumnen Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!