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Leselupe.de > Kurzprosa
Süßer Nachgeschmack (gelöscht)
Eingestellt am 08. 01. 2017 18:21


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Hillu
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2017

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Franka
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

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Vagant
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2014

Werke: 23
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Hillu,
lass dich mal von der Einser Wertung nicht verunsichern! Na ja, wenigstens wurde sie nicht anonym abgegeben.
Ich würde versuchen, den Text erstmal in der Form etwas zu entschärfen. Die Auslassungspunkte weg, die Absätze minimieren – eher im Blocksatz (so eine Art Aggro-Stakkato vielleicht), und dann halt sehen, was sich daraus machen lässt. Die Pointe ist mir da viel zu bunt und breit gemalt – nur eine Andeutung vielleicht, und der Titel nimmt da auch schon zu viel vorweg.
Der Ton ist sehr flüssig. Gut, nun werden alle sagen, es sei leicht einfach so zu schreiben, wie einem der Schnabel gewachsen ist – ist es aber nicht, denn es ist ein Riesenunterschied ob ich mir einen Dialog oder eine Szene im Geist aufsage, oder ob ich dann mit meinen zwei lahmen Fingern an der hakenden Tastatur sitze – dann wird es schon schwer es immer rund zu bekommen. Beim Ton sehe ich hier auf jeden Fall Potential – ob's für die Kurzprosa was ist, mag ich mal nicht beurteilen, aber für das Genre Kurzgeschichte wäre es mal eine wohltuende Erfrischung.
Vagant.

Nachtrag: hat mich ein bisschen an die junge Elke Heidenreich erinnert, dieses Tempo, das hat sie drauf.

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Hillu
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2017

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Kommentare: 3
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Vielen Dank für die wohlwollenden Rückmeldungen.
...bin halt Anfänger!
Nehme mir die Anregungen zu Herzen!
Ich habe den Text als Übung angesehen und wusste nicht recht, wie ich die Gedanken der Frau sichtbar machen kann.
Für den Vergleich mit Elke Heidenreich verbeuge ich mich. Vielen Dank!!

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aligaga
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2014

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quote:
Ich habe den Text als Übung angesehen und wusste nicht recht, wie ich die Gedanken der Frau sichtbar machen kann.
Dass sich ein junger Mann mit einer älteren Frau einlässt (und vice versa), ist nichts Ungewöhnliches und kommt öfters vor, als man meint.

Was eine ältere Frau wirklich "denkt", wenn sie einen Jungen mit ins Bett nimmt, kann ganz schön spannend sein - unter Umständen hat sie nicht nur hinterher Gefühle, sondern auch schon vorher welche. Hier erfahren wir leider nichts davon; außer nichtssagenden, moralinsäuerlichen Statements ist in dem Text so gut wie nichts enthalten.

Das ist angesichts der obwaltenden Umstände recht wenig. Der Vergleich mit Frau Heidenreich ist so daneben, dass @ali herzlich lachen muss.

Bei einem Autounfall mit Personenschaden sollte nicht das Fabrikat des Wagens, die Nummer des Führerscheins der Fahrerin und die Socken des Beifahrers im Vordergrund stehen, sondern der Verlauf der Karambolage, die Schwere der Verletzungen und das, was der Kleine als erstes geseufzt hatte, nachdem er aus dem Koma erwachte und die Omi immer noch neben ihm saß. Da könnte man was draus machen!

Heiter

aligaga




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Vagant
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2014

Werke: 23
Kommentare: 359
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Ob die Autorin die Gefühlslage der Protagonistin nun bis ins kleinste tiefenpsychologische Detail beschreiben wollte, weiß doch hier niemand. Man kann den Text nicht nach etwas messen wollen, was er gar nicht beinhaltet. Der Text ist ein Lamento, nicht mehr und nicht weniger – und auf dieser Basis ist er ausbaufähig. Und übrigens ist immer wieder erquickend, wie Neulinge hier begrüßt werden: unkommentierte Schlechtwertung und Verriss auf ganzer Linie. Was soll ein/e Autor/in damit anfangen? Was soll er da mitnehmen?

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