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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Schwäche
Eingestellt am 07. 06. 2002 06:52


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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

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Sie standen sich jetzt gegenüber, So lange hatten sie auf diesen Augenblick gewartet. Den Tag, an dem sie sich in den Armen lagen und um sich herum alles vergaßen. Sie hatten ihre Gefühle lange bekämpft, doch sie waren stärker, sie hatten sie beide überrumpelt und jetzt war es geschehen. Sie wollten nicht mehr an das denken, was sie zurückließen. Es waren Menschen, Menschen aus Fleisch und Blut, die an sie glaubten, ihnen vertrauten und jetzt fanden sie diesen Zettel, der auf dem Esstisch lag: ICH BIN GEGANGEN! stand darauf., das war alles mehr nicht und nun nach der ersten wilden Begrüßung merkten sie plötzlich wie fremd sie sich waren. Was war das? Wieso diese Sehnsucht? Sie umarmten sich und liefen auf ein Hotel zu. Einige Leute sahen ihnen entgegen. Ihre Blicke sprachen Bände, doch es konnte sie nicht weiter interessieren. Sie sahen nur sich und ihren Traum vor sich und der war real für sie, so stark, dass er alle anderen Realitäten in den Schatten stellte und plötzlich fiel ihnen ein:
Sie waren keine 16 mehr. Sie sahen sich tief und fest in die Augen, lange und ihnen wurde bewusst, dass sie einen Fehler begingen. „Lass uns auf ewig Freunde bleiben!“ beschlossen sie, „lass uns vernünftig sein!“

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flammarion
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

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schluck.

also du hast das sehr gut beschrieben. aber ist es nicht traurig, daß es so ist? die jugend glaubt, der sexualtrieb erlischt mit 30 und in wahrheit sind die meisten bis ins hohe greiesenalter potent. lg
__________________
Old Icke

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Lus
Hobbydichter
Registriert: Feb 2002

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Zu vieles bleibt offen

Ich mag experimentelle Texte. Doch bitte geh noch mal durch den Text und checke besonders die Zeichensetzung. Es ist schade, wenn der Eindruck entsteht, das formalen Aspekten keine Bedeutung zugemessen wird (höflich ausgedruckt). Vielleicht hat flammarion deshalb ge"schluck"t.

Einiges würde ich mir klarer wünschen. Hat der ICH sich von mehreren Personen verabschiedet?
Zitat: "...fanden sie diesen Zettel, der auf dem Esstisch lag: ICH BIN GEGANGEN!"

Warum dieser offensive Umgang mit dem Wort "Jetzt"? Für mich erfüllt er keine Funktion, obwohl ich damit gerechnet hatte.

"...nun nach der ersten wilden Begrüßung merkten sie plötzlich wie fremd sie sich waren." Spätestens jetzt weiß ich nicht mehr, wie du Ort, Zeit und Personen zuordnest.

"Ihre Blicke sprachen Bände, doch es konnte sie nicht weiter interessieren." Warum nicht?

„Lass uns auf ewig Freunde bleiben!“ beschlossen sie, „lass uns vernünftig sein!“
Mir ist diese Reaktion zu einhellig. Einen Moment dachte ich an siamesische Zwillinge.
Ich glaube, Dein Text braucht noch etwas Pflege. Ich hoffe, Du findest meine Meinung nicht zu frech.

Gruß
Lutz



__________________
Lus

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