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Leselupe.de > Ungereimtes
Schwarzer Hund und Tänzerin
Eingestellt am 28. 09. 2011 18:10


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anbas
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Schwarzer Hund und Tänzerin

Ein riesiger schwarzer Hund
über den Himmel jagend
starrt grimmig
auf uns hinab

Wolkenbilder, Schatz,
Wolkenbilder

Schau mal
der Wind spielt mit ihm
tollt herum
zaubert

und nun
schwebt wirbelnd dort
eine grazile Tänzerin


__________________
Wenn der Weg das Ziel ist, kann man nicht falsch abbiegen. (anbas)

Version vom 28. 09. 2011 18:10
Version vom 29. 09. 2011 23:38
Version vom 30. 09. 2011 21:22

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Beba
Guest
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Hallo Andreas,

ich kreise nun schon mehrfach um diesen Text herum. Er interessiert mich, denn solche Spiele erlebe ich zur Zeit am Strand von Alcudia immer wieder (zum Glück keine dunklen, sondern nur weiße Wolken ).

Aber irgendwie werde ich damit noch nicht ganz warm. Für meinen Geschmack ist er noch nicht "wolkenleicht" genug, weiß es aber auch noch nicht ganz zu fassen. Ganz konkret habe ich ein Problem mit der folgenden Stelle:

quote:
Schau
schon jetzt

Da bleibe ich immer wieder hängen, und das stört mich dann beim Genuss des Bildwandels zur grazilen Tänzerin.

Vielleicht könnte man sogar die Melodie des Textes etwas anpassen, so dass sie zunächst zum grimmigen Hund passt und danach federleicht wird für die grazile Tänzerin.

Ich hoffe, ich blieb nicht zu unverständlich, befürchte es aber. In jedem Fall könnte der interessante Text in meinen Augen noch wachsen.

LG
Beba

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anbas
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Hallo Beba,

quote:
zum Glück keine dunklen, sondern nur weiße Wolken
Ich bin Amrum-Fan - doch da war es diesmal stürmisch-verregnet (was wahrscheinlich mit zu meiner derzeitigen Krankschreibung wegen einer heftigen Erkältung beigetragen hat ).

Doch nun zum Text (obwohl ich gerade in Jammerlaune wäre ). Ich glaube, ich kann nachvollziehen, was Du meinst. Werde noch mal in mich gehen. Vielleicht finde ich eine Lösung. Zunächst werde ich aber das "er" im ersten Absatz herausnehmen. Das ist nach einigen Veränderungen, die ich - noch mal eben schnell - vor dem Posten vorgenommen habe, hängengeblieben und ist in der aktuellen Fassung nicht nötig.

Vielen Dank fürs Kommentieren!

Liebe Grüße

Andreas
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revilo
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Hallo anbas...mir ist der Text zu direkt, zu offen, zu wenig spekulativ.........dem Leser bleibt kein Raum für eigene Entdeckungen.........schon die Überschrift sagt eigentlich alles und damit zu viel.......es hört sich an , als beruhige Lyri ein Kind, das sich vor den Wolken fürchtet..........

Wolkenbild

am himmel
ein schwarzer Hund
jagt
grazile Tänzerinnen

nur´n Vorschlag von revilo

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anbas
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Hallo revilo,hallo Kühn-Schierholz und auch noch mal hallo Beba ,

@ Beba
Hier nun eine überarbeitete Form des zweiten Teils, was denkst Du? Besser?

@ revilo
Ich kann Deine Kritik zum Teil nachvollziehen. Offene Texte finde ich auch schön. Manchmal macht es mir aber auch Spaß (sowohl beim Schreiben als auch Lesen) Bilder oder Situationen zu beschreiben, festzuhalten und mich mehr im Konkreten "aufzuhalten". Vielleicht ein wenig zu vergleichen mit Malerei und Fotografie. Hier hatte ich eher den Fotoapparat "in der Feder" (das ist jetzt fast schon in sich Widersprüchlich...gefällt mir aber die Formulierung...irgendwie ).


@ Kühn-Schierholz
Schön, dass Dir der Text gefällt.


Euch allen vielen Dank für Eure Rückmeldungen.


Liebe Grüße

Andreas
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