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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Schweigen (extreme verdichtung)
Eingestellt am 02. 02. 2018 22:24


Autor
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Patrick Schuler
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2014

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entrungenen wortes
str├Âmt

dich das gl├╝ck an.
nurmehr
welkenden mundes.

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Mondnein
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2014

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Der indirekt (un)-ausgesprochene Gedanke darin, lieber Patrick,

ist wohl das "Gl├╝ck" als die Frucht der MUnd-Bl├╝te.

Erinnert mich an das suprem-konzentrierte "Sophokles"-Distichon H├Âlderlins.
Und das will was hei├čen.

grusz, hansz


__________________
sato bandhum asati nir avindan
hridi pratishya kavayo manisha

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Etma
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2016

Werke: 34
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Hallo Patrick,

bitte kein "s" und "sch" aneinander kn├╝pfen!

LG
Peter

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Mondnein
Routinierter Autor
Registriert: Feb 2014

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Zwischen dem s und dem sch der folgenden Zeile, Etma,

steht ein Hiatus, verst├Ąrkt durch den Zeilensprung.

Aber ansonsten ist ein sch nach einem s nicht nur m├Âglich, sondern in Komposita wie z.B. "Grasschnecke" notwendig. Warum auch nicht. ├ästhetik geht in der Dichtung ├╝ber alle Regeln, gleich, ob jemand die aufstellt (Legitimation?), gleich ob keiner die aufstellt (Roboter mit Senf).

Besonders reizvoll w├Ąre eine Zischlautfolge, die sich durch die Seele eines hypochondrischen Dichters schnitte, sei es der ├ästhetik des H├Ą├člichen wegen, sei es der Dynamik des wei├čen Rauschens wegen: "And the gods made love", Jimi Hendrix, erstes St├╝ck des Konzeptalbums "Electric Ladyland", wo mit lauter ├č├č├č├č und schschschschsch der ewige Dauerorgasmus der G├Âtter versinnlicht wird. Ein berauschendes Kunstwerk, dieses Musikst├╝ck.

grusz, hansz


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