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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Seife
Eingestellt am 16. 07. 2003 15:41


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Lyan Nethil
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Mein zweiter und letzter Text in diesem Bereich - aber mit neuer Erkenntnis

Seife

MĂŒde und schlapp stellte sie das Wasser an, wartete einen Moment und prĂŒfte dann mit einer Handbewegung die Temperatur und korrigierte sie ein wenig höher. Das brauchte sie jetzt, eine heiße Dusche, nach diesem verdammt langen Tag. Sie streifte ihre Kleider ab, stieg in die Dusche und schloss die TĂŒr.
Der heiße Wasserstrahl prasselte auf ihren Körper ein als mĂŒsste er den Schmutz von Jahrhunderten heruntermeißeln.
Langsam bewegte sie sich unter dem Strahl hin und her damit das Wasser zu jeder Stelle ihres Körpers dringen konnte. Sie stöhnte erschöpft und ruhefindend auf. So war es richtig.
Nebelschwaden stiegen auf und umgaben sie wie einen schĂŒtzenden Mantel wĂ€hrend sie ganz still stand und das GefĂŒhl vollkommener WĂ€rme, Ruhe und Seins genoss.
Sie hob ihren Kopf, streckte ihr Gesicht dem hart strömenden Nass entgegen, öffnete ihren Mund und spĂŒrte wie sich dort der warme Quell sammelte und wieder hinausflutete.
Mit geschlossenen Augen tastete sie nach den Seifen bis sie ein besonders samtiges Exemplar fand.
ZĂ€rtlich streichelnd drehte sie das feste StĂŒck in ihren HĂ€nden, ließ ein wenig Wasser dazu laufen und cremte das kleine harte Teil auf bis es weich und glitschig zwischen ihren Fingern lag. Tiefeinatmend saugte sie den schweren Duft nach Vanille und Rose in sich auf.
Vorsichtig fĂŒhrte sie die Seife an ihr Gesicht und bewegte sie langsam kreisend ihren Hals hinunter. Wie zart sich das anfĂŒhlte, und ein weiteres Stöhnen entwich ihrer Kehle.
Langsam glitt sie ihren Nacken entlang wĂ€hrend sie mit ihrer anderen Hand sanft ihre Schultern knetete. Immer mehr schĂ€umte der seidig sĂŒĂŸe Klumpen auf ihrer weichen Haut und bildete einen unendlich erscheinenden Teppich aus aromatisch wohlriechenden BlĂ€schen, unmerklich glitten diese hinunter bis selbst ihre FĂŒĂŸe mit einem zarten Weiß benetzt waren.




Trommelnd prallte der nasse Strom auf ihren Leib und massierte den zarten Vanilleduft in ihre gierig verlangenden Poren ein. Immer mehr rieb sich das pralle StĂŒck mit seinem sahnig, köstlichen Aroma auf ihrer Haut und hinterließ einen dĂŒnnen Nebel aus sĂŒĂŸer Verheißung.
Behutsam glitt sie mit der Seife zu ihrem Busen und kreiste um ihre vollen Rundungen. Mit beiden HĂ€nden verteilte sie das schaumig perlende Nass auf ihren glĂ€nzenden BrĂŒsten. Immer heftiger massierte sie dabei ihre Knospen und drĂŒckte umschlingend ihre Arme an sich.
Ihr Busen wurde gedrĂŒckt und geschoben, und tanzte unter der glitschigen Seife zwischen ihren Fingern umher.
Die eine Hand immer noch ihren Busen verwöhnend, glitt sie mit der Seife in der anderen zu ihrem Bauch, zog einen schaumigen Kreis um ihren Nabel und streifte lustvoll mit ihren NĂ€geln ihren Rippenbogen entlang, um dann schnell wieder sanft ihren Nabel zu umspielen. Gleichzeitig nahm sie ihre Brustwarze zwischen ihre Finger und drĂŒckte sie ganz bedĂ€chtig, griff fester nach ihnen, streifte kreisend mit den Daumen, um gleich wieder feste zu massieren bis ihr Busen in voller Leidenschaft prall anschwoll.
Nun glitt ihre Hand hinunter um die andere bei ihrem innigen Spiel zu dienen. Lustvoll cremte sie ihre HĂŒften ein, bis ihr Unterleib bei dem Wunsch nach einer erlösenden BerĂŒhrung sich aufbĂ€umte. Dabei wand sie sich erregt und drĂŒckte mit ihren Armen ihre BrĂŒste immer wieder zusammen, so das sie einander berĂŒhrten.
Sie lehnte sich gegen die kalten Fliesen um ihren erhitzen Körper ein wenig KĂŒhlung und Ruhe zu verschaffen, doch ihr Becken zuckte gierig ihren HĂ€nden entgegen und stöhnend gab sie nach.
Ihre HĂ€nde glitten langsam ĂŒber ihre Leisten an die dunkelste und pulsierendste Stelle ihres Verlangens. Noch zögerte sie hinabzustoßen und willenlos ihre Scham den hemmungslosen Wunsch nach FĂŒlle nachzugeben. Doch der Drang war zu groß, ihre Knospen zum bersten hart und das Begehr nach Erlösung schmerzlich sĂŒĂŸ. Noch nicht, nein.
Dann taten ihre HĂ€nde, was ihr Kopf nicht mehr vermeiden konnte. Sie pressten heftig und rhythmisch den glitschigen Batzen duftender Begierde zwischen ihre Schamlippen. Ihre Klitoris schwoll plötzlich voll an und genoss das gierige Treiben. Warm, glitschig, feucht, immer heftiger wurden ihre Bewegungen wĂ€hrend der Schaum zwischen ihren Beinen hervorquoll und an ihren Beinen hinunterglitt. Immer mehr und heftiger wurden die StĂ¶ĂŸe, rieben und drĂŒckten an das duftende schmierige StĂŒck.
Jede einzelne Faser ihres Leibes war lustvoll gespannt den warmen pulsierenden Rhythmus zu empfangen.
Mit einer heftigen Welle wurde sie gepackt und ein ekstatisches Zucken fuhr ihr durch die Glieder. Beginnend zwischen ihren Beinen löste sich eine Woge flammender Leidenschaft und durchdrang sie tief und erlösend. Erfasst von einer wohligen Hitze bĂ€umte sie sich auf und genoss den kĂŒhlen Schauer der Befriedigung der jedes Glied durchdrang.
Sie atmete heftig und regungslos gab sie sich dem gemÀchlichen Abklingen der lustvollen kleinen PulsschlÀge hin.
Das prasselnde Wasser spĂŒlte bedĂ€chtig den sahnigen Schaum von ihrem Körper. Gierig schnupperte sie ein letztes Mal an ihrer Seife, atmete tief ein, legte das samtige StĂŒck geheimnisvoller Lust zur Seite, drehte das Wasser ab, öffnete die TĂŒr und hangelte nach ihrem Handtuch.

__________________
Lyan Nethil

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

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Hallo Lyan,

wunderschön erzÀhlt.
Etwas schnell geschrieben aber wunderschön.
Einzig bei der Seife an ihrer Klitoris zuckte ich vor Feuerquallen zusammen und hoffte, dass sie eine ph-neutrale Seife in HĂ€nden hielt.

Ich wĂŒrde mich freuen, weiterhin hier von dir lesen zu dĂŒrfen.

liebe GrĂŒĂŸe
ReneĂš

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Lyan Nethil
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Danke!

Aber explizite Beschreibungen der Seife einschließlich des ph-Wertes fand ich dann doch nicht stimmungsvoll genug .

Hab ich gar nicht drĂŒber nachgedacht... - und gehe davon aus, dass "sie" damit Erfahrung hat und automatisch das richtige getan hat .

Es hat Spaß gemacht mal in diesem Bereich "Erotik" zu schreiben, aber es ist nicht wirklich mein Ding, muss ich gestehen. Als Experiment aber sehr interessant.

Meinst du mit schnell geschrieben, dass die Geschichte zu kurz erzÀhlt ist?

Lieben Gruß

__________________
Lyan Nethil

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

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atemlos geschrieben.
Schnell schreiben ist eine Kunst, sie umschreiben schnelle Aktionen und ziehen den Leser ohne RĂŒcksicht mit ins Geschehen.

Und von der LĂ€nge her, fand ich es sehr angenehm.

liebe GrĂŒĂŸe
ReneĂš

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SamaraTJay
One-Hit-Wonder-Autor
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Seife

Hallo Sandra!
Also jetzt meld ich mich mal als Frau zu Wort.
Ich fand die Geschichte sehr schön, aber ein StĂŒck Seife allein hĂ€tte mich wohl kaum zum Höhepunkt gebracht. Den Aspekt mit dem PH-Wert fand ich da ganz angebracht.
Wenn du ein wenig angedeutet hÀttest, dass unsere Hauptperson ihre Finger mit im Spiel hatte, wÀre es glaubhafter, denke ich. Das Einseifen an sich hat unbestreitbar etwas erotisches, aber wie gesagt, ich hÀtte hÀtte ganz eindeutig auch meine Finger gebraucht. Aber vielleicht ist das nur meine persönliche EinschÀtzung. :-)
Liebe GrĂŒĂŸe, Stefanie (SamaraTJay)
__________________
Der Weg ist das Ziel. Alles ist möglich.

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Lyan Nethil
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Ui ist so lange her - aber ich hab so wenig Zeit gehabt.
Liest vermutlich eh keienr mehr, aber ich will @Samara nicht unbeantwortet lassen...

Mir ging es in erster Linie darum, etwas "erotisches" zusc hreiben, was nicht direkt sexuell wird... - mhm, schwer zu erklÀren.
Ich drĂŒcke mich um derbe Worte und zu tiefgĂ€ngige Szenen, etwas mehr Abstand und "Reinheit" (hat hier nichts mit der Seife zu tun ) sind mir lieber. Deshalb gabs keien Finger im Intimbereich - außerdem wollte ich eien kleine Fantasie-Ecke lassen
__________________
Lyan Nethil

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