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Leselupe.de > Humor und Satire
Seitenwechsel
Eingestellt am 05. 03. 2001 18:14


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JCC
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Werke: 16
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Ich denke, ich habe Seitenwechsel hier noch nicht gepostet... eigentlich geht es aber um die Fortsetzung zu diesem Text, Seitenwechsel II.
Im Folgenden also beide hintereinander:



Seitenwechsel


RUMMS!
Argh... der verdammte Baum hätte mir auch ausweichen kö... Hä? Licht? Welcher Idiot blendet mich da?
Hoffentlich steigt der aus und hilft mir aus dem Auto raus... MEIN AUTO!? Mein Lenkrad? Mein Sitz? Wo zum Teufel... wenn der doch mal aufhören würde, mir ins Gesicht zu strahlen... oh, ist mir komisch... ich fühl mich so leicht, hoffentlich ist mein Kopf noch ganz...
„He, hier lang, Dummkopf!“
Wie? Wie redet der überhaupt mit mir? Na gut, dem statte ich mal einen Besuch ab... ich kann ja nicht ewig hier rumsitzen... rumstehen... ach, geschenkt.
„Jetzt bewegen Sie sich mal, hab' nicht vor, den ganzen Tag auf Sie zu warten.“
Scheint aus der Richtung des Scheinwerfers zu kommen... mal sehen.
„Na endlich. Sie sind auch nicht der Schnellsten eine, wie?“
„Würden Sie bitte mal den Scheinwerfer ausmachen und mir helfen? Ich hatte einen Unfall. Und ich glaube, ich habe eine Gehirnerschütterung.“
„Ihnen ist nicht mehr zu helfen.“
„Besten Dank.“
„Und wenn Sie den Übernatürlichen Lichtschein spezial noch mal als Scheinwerfer bezeichnen, kriege Sie ein böses Problem mit unserer Spezialeffekte-Abteilung. Und das hat bisher noch keiner überlebt, wenn Sie mir die Wortwahl verzeihen.“
„Na schön, wenn Sie hier nur dumme Witze reißen, halte ich eben ein anderes Auto an der Straße an, und Sie zeige ich wegen unterlassener Hilfeleistung an. Wie heißen Sie?“
„Hermann.“
„Und weiter?“
„Nichts weiter.“
„Ihr Nachname!“
„Kein Nachname. Man nennt mich Hermann, den Pförtner. Aber sagen Sie nicht Manni zu mir, das mag ich nicht.“
Oh Mann. Also zurück zur Straße... Straße...? Straße!?
„Hermann, die Straße ist weg.“
„Ist sie nicht. Sie sind weg.“
„Und wo, wenn ich fragen darf?“
„Im Vorhof der Hölle.“
„Ah ja. Spontan hätte ich jetzt eher auf Wolke 7 getippt.“
„Die ist seit drei Wochen geschlossen, die sanitären Anlagen werden renoviert. Aber die gehört sowieso nicht zu meinem Zuständigkeitsbereich.“
„Was gehört denn zu Ihrem Zuständigkeitsbereich, Hermann?“
„Naja, die Hölle halt.“
Oh fein. Eine Gehirnerschütterung und in der Hand eines Irren. An manchen Tagen hat man mehr Glück, als man gebrauchen kann.
„Aha. können Sie mich zur Straße zurückbringen?“
„Nö.“
„Warum nicht?“
„Drehen Sie sich mal um. Sehen Sie den Fleck da hinten auf dem Boden?“
„Ja.“
„Das ist der Point of no Return.“
„Und das heißt?“
„Sie kommen jetzt schön mit mir, und dann zeige ich Ihnen Ihr Zimmer.“
„Mein Zimmer wo?“
„In der Hölle natürlich. Das sagte ich doch bereits. Für jemanden, der so jung den Löffel abgegeben hat, sind Sie aber ganz schon schwer von Begriff.“
Entweder habe ich mir bei dem Unfall den Kopf leicht angestoßen, so daß ich die Straße nicht mehr sehen kann, und habe zufällig einen schrulligen Alten getroffen, oder ich plaudere gerade im Vorhof der Hölle mit Hermann, dem Pförtner.
Schwierige Wahl.
„Ich glaube Ihnen kein Wort.“
Oha, Hermann hat ein Handy.
„Daskommt vor. - Lola? Verbinde mich mal bitte mit dem Beweisbüro. Hallo?Hermann hier. Ich brauch mal Saft auf Vorhof 3. Du weißt ja, irgendwo hakt's immer. Und sagt den Effektleuten, sie können den Scheinwerfer jetzt ausschalten. Aber drück Dich nett aus. Tschüß.“
„Na endlich, das Licht macht einem ja Kopfschmerzen.“
„Jaja, die meisten Leute wundern sich darüber, weil sie denken, dieses Licht wäre der Eingang zum Himmel. Das ist aber nur ein Gerücht von den Leuten, die den Point of no Return nicht ganz überschritten haben und zurückkehren. Die verbreiten dann die Story vom himmlischen Licht, weil sie nicht zugeben wollen, wo sie in Wahrheit gelandet waren.“
„Sehr nett, Hermann.“
Mir kommen ernsthafte Zweifel. Ein Mann mit dieser Geistesverfassung würde auf der Erde nicht einfach so frei rumlaufen, sondern in der Geschlossenen mit schönen bunten Bauklötzen spielen oder zumindest ein mittelgroßes zentralafrikanisches Land regieren.
„Ich werd's Ihnen beweisen, wo wir hier sind. Zu wem möchten Sie?“
„Das ist mir relativ scheißegal.“
„Okay, schauen wir mal bei Elvis rein. Der hat sich inzwischen ganz gut eingelebt.“
Fingerschnipsen? Vielleicht ist er doch irre, der Arme... ups!
„Wo sind wir?“
„Zimmer 0815. Herr Presley?“
Ein angebissenes Erdnußbuttersandwich auf dem Tisch. Naja, der Junge hat ja nichts mehr zu verlieren.
„Vielleicht sülzt er gerade eine von den Neuzugängen voll. Ein Schwesternwohnheim ist in die Luft geflogen.“
Gott, bin ich müde.
„Ist gut, Hermann, ich glaub's.“
Wieder ein Fingerschnipsen, und wir kehren in den Vorhof der Hölle zurück. Irgendeiner hat das Übernatürliche Licht spezial abgebaut und mitgenommen. Der Raum ist von Zwielicht erfüllt. Ich sehe weder Wände noch eine Decke, nur den Boden und eine Tür, die allein im Raum steht. Ich gehe einmal um sie herum.
„Hermann, ist das genauso schwachsinnig, wie es aussieht?“
„Schwachsinn liegt im Auge des Betrachters. Ich zum Beispiel frage mich schon seit Jahren, wofür man eigentlich Drehtüren baut. Haben Sie schon mal versucht, mit Skiern durch so ein Ding durchzugehen?“
„Nicht wirklich.“
„Naja, ich will Sie nicht mit meinen persönlichen Problemen langweilen. Aber Sie verstehen hoffentlich, was ich meine. Wollen Sie mir jetzt endlich folgen?“
„Ich brenne darauf.“
„Gut. Kommen Sie mit.“
„Durch diese Tür?“
„Natürlich.“
Die Tür geht auf... und ich sehe in einen anderen Raum hinein.
„Eine Frage, Hermann...“
„Ja?“
„Wenn ich jetzt auf die andere Seite der Tür gehen würde - was würde ich sehen?“
„Daß sie geschlossen ist.“
„Wieso das?“
„Das ist so eine Art Sicherheitsmechanismus. Sonst könnten ja zwei Leute von beiden Seiten gleichzeitig durch die Tür gehen, und dann würden die beiden mit Schmackes zusammenstoßen. Logisch, oder?“
Mindestens.
„Kommen Sie.“
Die Tür führt in eine Art kleines Büro. Zwei abgeschabte Sessel, dazwischen ein Schreibtisch. Wir setzen uns und Hermann holt ein Formular raus.
„Können Sie sich irgendwie ausweisen?“
„Äh, ja. Hier, mein Führerschein.“
„Den müssen wir leider einziehen. Der Führer wird entsetzlich knatschig, wenn ein anderer als er drinnen mit einem Führerschein rumläuft. Seit seinem Selbstmord ist er nicht mehr derselbe.“
„Ja, das sehe ich ein.“
„Gut. Und Sie brauchen ihn ja eh nicht mehr.“
Er steht auf, und ich auch.
„Dann mal reinspaziert.“



Sooo, und nun die Fortsetzung.



Seitenwechsel II - Kopfüber in die Nacht

Hermann, der Pförtner, geleitete mich in die Hölle.

Ja, es geht mir hervorragend, danke der Nachfrage. Zuerst hatte ich ein paar Probleme mit dem Magen, aber mittlerweile habe ich mich an die geschwefelten Rosinen zu jeder Gelegenheit gewöhnt.
Ach, geistig, meinten Sie?
Ich bin tatsächlich in der Hölle und nicht etwa im Alkohol-Delirium, und ich verbitte mir dieses Mißtrauen, sonst suche ich sie bei der nächsten Gelegenheit heim.
Also, wo war ich?
In der Hölle.


Die Hölle, für die unter Ihnen, die noch nicht da waren, ist ein Ort von einiger Seltsamkeit und unbestimmter Lokation. Der Volksmund behauptet, sie würde im Keller desselben Großen Hauses liegen, das im Erdgeschoß die Erde und im Obergeschoß den Himmel beherbergt, aber das ist zweifellos Unfug. Mir ist hier noch keine Waschküche über den Weg gelaufen, dafür aber schon das eine oder andere Fenster.
Wie auch immer.
Nach Erledigung der Formalitäten in Hermanns kleinem Büro im Vorhof der Hölle traten wir durch eine Tür. Sie führte uns auf einen Treppenabsatz in einen dunkelrot ausgeleuchteten Gang. Nebelschwaden waberten von Wand zu Wand und wieder zurück.
Vor uns ging eine Treppe abwärts. Ihr Ende konnte ich nicht erkennen.
Jetzt schien es ernst zu werden.
„Können Sie nicht mal ein vernünftiges Flurlicht einschalten, Hermann? Hier breche ich mir ja den Hals, wenn ich im Halbdunkel die Treppe runterfalle.“
„Sie sind bereits eine gefallene Sünderin, meine Liebe.“
„Aber eine Sünderin mit heilem Genick.“
„In der Tat. Stört Sie das?“
Er blickte mich erwartungsvoll an.
„Nicht wirklich.“
Hermann zuckte die Schultern.
„War nur 'n Angebot. Ich tu doch alles, um unseren Neuankömmlingen den Anfang leichter zu machen. Aber dankt man es mir?“
„Nein. Niemand dankt Ihnen. Man beachtet Sie nicht mal. Sie fristen hier Ihre miserable Existenz, verbringen Ihre Zeit mit frisch gestorbenen Spinnern wie mir, riskieren es, von der Spezialeffekte-Abteilung niedergemacht, von einem Paradoxon verschlungen oder von einer Drehtür zu Fall gebracht zu werden, und all das ist dem Chef nicht mal ein Wörtchen der Anerkennung wert. Möchten Sie dem noch etwas hinzufügen?“
„Ich muß meinen Arbeitshelm selber bügeln.“
„Und Sie müssen Ihren Arbeitshelm selber bügeln. Mann, ich würde verrückt werden an Ihrer Stelle.“
Hermann lehnte schlaff an der Wand und bumste seinen Kopf rhythmisch gegen den Putz.
Ich räusperte mich. „Vergessen Sie den letzten Satz.“
Er blickte langsam hoch. „Und ich muß meinen Arbeitshelm selber bügeln.“
Bums, bums.
„Und niemand dankt es mir.“
Bums.
„Und niemand beachtet mich.“
Bums, bums.
„Und niemand kommt vorbei, um einfach mal 'Hallo' zu sagen oder 'Morgen findet in Japan ein Selbstmord statt, laß uns doch zusammen hingehen und der Witwe Hasenöhrchen aufsetzen und danach in einer Karaoke-Bar 'Ale you lonesome tonight' singen'.“
Bums.
„Nie.“
Bums.
„Hrrrmpf.“
Langsam schienen ihm die Möglichkeiten auszugehen, seinen Schmerz in Worte zu fassen.
Putz rieselte von der Wand.
Ich fühlte mich schuldig.
„Ähm, hallo? Hermann?“
Bums.
„Hermann...?“
Er holte gerade wieder aus, fing sich rechtzeitig und blickte leicht irritiert in meine Richtung.
„Was denn? Ich bin beschäftigt, wie man auch als penetrante Frischleiche unschwer erkennen sollte.“
„Sie selbstmitleidiger Wurm.“
„Ich fühle mich beschissen!“
„Kündigen Sie.“
„Dabei sage ich mir immer...“
„Hermann?“
„Hermann, sage ich mir immer, reflektiere nicht über Dein Leben.“
„Das...“
„Das deprimiert Dich nur.“
„Aber...“
„Aber was soll's, jetzt bin ich deprimiert.“
„Möchten Sie...“
„Möchten Sie mir noch eine reinwürgen, oder muß ich es selbst machen?“
„Ich...“
„Ich bin eine Niete.“
„Ruhe, Du Niete!“
Er gehorchte.
Ich staunte.
Er war an der Wand hinabgesunken und saß auf dem Boden.
Ich setzte mich ebenfalls und suchte in meinem Verhaltensrepertoire nach einem halbwegs verständnisvollen Blick. Nach erfolgloser Suche begnügte ich mich mit „aufmerksam“.
„Also, Hermann, lassen Sie uns darüber reden.“
Er schniefte.
„Interessiert es Sie wirklich?“
Nein, aber ich will von Ihnen in diesem Laden nicht geradewegs vor irgendeine sadistische Mistgabel geführt werden, nur weil Sie vor lauter Wehklagen das Schild „Zum freien Vollzug hier lang“ übersehen haben.
„Selbstverständlich.“
„Ich habe keine Lust mehr.“
„Und was gedenken Sie dagegen zu tun?“
Er holte erneut mit dem Kopf aus.
Ich gab ihm eine Ohrfeige.
„Das löst Ihre Probleme auch nicht.“
„Aber es verbraucht 150 Kalorien die Stunde.“
Ich seufzte.
„Begleiten Sie mich.“
„Wohin?“
„Wie? Ich dachte, Sie würden mich führen.“
„Nein, ab hier übernimmt Sie jemand anderes.“
„Ach, so ist das.“
Ich stand auf und klopfte mir den Staub von den Sachen.
„Dann wünsche ich Ihnen noch einen erfreulichen Tag. Wo bleibt die Ablösung?“
„Ist das alles, was Sie mir zu sagen haben?“
„Ähm, schöne Woche noch?“
„Sie wollten mir helfen!“
Da muß mich aber jemand mißverstanden haben.
Er zog ein Bettlaken aus der Tasche und schneuzte sich.
Ich tätschelte ihm den Kopf.
„Die Umstände sind gegen Sie. Muß ich hier runter?“
„Ja.“
„Gut. Besuchen Sie mich mal, wenn Sie h ier das Handtuch geworfen haben.“
Ich ging zur Treppe. Hinter mir hörte ich, wie er aufstand.
„Darf ich Ihnen noch einen letzten Liebesdienst erweisen?“, fragte er.
Ich drehte mich um. „Wie?“
Sein Bettlaken schoß auf mich zu. Ich trat einen Schritt zurück und fußte ins Leere. Verzweifelt ruderte ich mit den Armen. Die rauhe Wand kratzte die Haut an meiner Hand auf, hielt mich aber nicht davon ab, zu fallen.
Mein Gleichgewicht blieb oben, während ich mich Hals über Kopf auf den Weg nach unten machte.



Ich stellte fest, daß ich auf dem Boden lag. Ich fühlte mich gut. Vielleicht war das falsch.
Probeweise öffnete ich ein Auge, dann das andere. Vor mir lag ein Bein. Daneben eine Hand mit Kratzern am Rücken, und ein Rumpf, der mit beiden irgendwie verbunden zu sein schien.
Ich drehte den Kopf und mein Blick fiel auf einen kopflosen Hals, der zu der selben unglücklichen Gestalt zu gehören schien.
Ich hielt es für unmöglich, was ich sah, andererseits war ich nicht in der Verfassung, mich anatomischen Haarspaltereien hinzugeben.
Ich versuche aufzustehen. Meine Ohren wackelten. Ich versuchte es ein zweites Mal. Meine Zunge rollte sich ein.
Genervt schloß ich die Augen wieder und versuchte, mich zu konzentrieren. Eine Hand aufsetzen... die andere Hand aufsetzen... die Beine anziehen... und hoch!
Ich stand.
Vorsichtig ging ich in die Knie, um meinen Kopf aufzuheben. Zwei Hände bewegten sich auf mein Gesicht zu. Die verschobene Perspektive begann mir Kopfschmerzen zu machen.
Schließlich hatte ich mich in den Händen und setzte mich auf meinen Hals. Ich trat einen Schritt nach vorn, dann noch einen. Langsam begann ich da oben zu wackeln und stürzte schließlich aus anderthalb Metern Höhe auf den Steinboden.
Verdammt.
Ich hob mich ein zweites Mal auf und hielt mich diesmal mit beiden Händen fest. Dann schaute ich mich um. Ich schien mich auf dem letzten Treppenabsatz zu befinden. Vor mir eine Tür, links und rechts von mir Wand, hinter mir die Treppe mit einem halboffenen Törchen, das oben eine scharfe Eisenkante hatte. Ich nahm an, hier befand man sich nicht mehr im Geltungsbereich der Unfallverhütungsvorschriften, sondern in der Abteilung für Fiesereien.
Vor mir lag Hermanns Laken. Ich legte meinen Kopf auf den Boden und versuchte, einen Streifen abzureißen, um ihn damit auf meinem Hals zu fixieren, aber als ich in etwas Feuchtes, Schleimiges packte, ließ ich davon ab.
Ich setzte ihn wieder auf, wollte die Tür aufmachen, stellte fest, daß ich keine Hand freihatte und klemmte meinen Kopf unter den Arm. Viel besser.



Ich setzte ein forsches Lächeln auf, öffnete mit der freien Hand die Tür und trat über die Schwelle.





Könnt Ihr dazu was sagen?

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kira
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Fortsetzung!
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JCC
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Hm... das WAR die Fortsetzung.
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kira
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Genau!
Fortsetzung III.
Das meine ich.
Denn abgesehen von der ein oder anderen Ungereimtheit, die in deinem Geiste klar sein dürfte, dem nicht medial veranlagten Leser aber einiges an Kopfzerbrechen beschert, halte ich deine Geschichte für witzig, originell und eben fortsetzungswert.
Was ist hinter der Tür?
Musst du nun ewig (im wahrsten Sinne) deinen Kopf unter dem Arm tragen?
Kommst du noch in den Himmel?
Und - warum kamst du überhaupt in die Hölle?
Ich hätte sicher noch Fragen für drei Fortsetzungen.
Also, halt dich ran!
Netteste Grüße - Kira

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JCC
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Ich arbeite dran.

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killerbee
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seelchen

Hallo JCC.

Habe ich da nicht eben gelesen, in anderen Foren, das Du nach Kritik schreist. Wg. Zarter Seelchen und so...

Und dann finde ich DAS HIER!

Wäre es nicht eine prima Idee für Dich, z. B. Autos zu reparieren? Wie, kannst Du nicht? Trau Dich, schlimmer als mit dem schreiben kann es auch nicht werden.

Die Geschichte hier ist schlecht. Keine wirkliche Idee. Schlechte Sprache. Platte, floskelhafte Dialoge. Kein Spannungsbogen. Keine überraschenden Wendungen. Eher - da zitiere ich gerne andere Kritiker hier - Ungereimtheiten (nett gesagt). Nur eines unterscheidet meine Kritik von der vorherigen: Keine Fortsetzung. Bitte. Wie sang schon vor Jahren eine große deutsche Schlagersängerin (Katja Ebstein?): "Geh nach Haus und üb' erst mal, und versuch' es dann nochmal - ich bin was besseres gewöhnt."

Hoffe, ich habe Dich weitergebracht. killerbee

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