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Leselupe.de > Ungereimtes
Selbstschmerz
Eingestellt am 26. 09. 2002 07:17


Autor
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Thomas Mrozik
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Selbstschmerz
(f├╝r Anke Neumann)

zerfleischen
alte Wunden sorgsam reissen
Selbstschmerz
in Erinnerung fl├╝chten

Nur Du und ich
mein Schmerz vergiften
Selbstschmerz
nur nicht in das Jetzt
abdriften

Im Schmerz den Schmerz
vergessen
In Trauer die Trauer
verdr├Ąngen
im Selbstschmerz
sich endlich selbst aufl├Âsen.

Thomas Mrozik 24.9.02

__________________
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bitingWolf
???
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Selbst

Thomas Mrozik,

mich l├Ą├čt die Wortwahl, die du triffst, immerwieder festellen, da├č du dein Selbst noch nicht begriffen hast.

Der Mensch zeichnet sich in seiner Umgebung mit seiner Eigenschaft aus, die er Selbsterkenntnis nennt. In dieser Selbsterkenntnis erkennt er nun einmal, da├č es bei ihm nicht um die Frage geht, "was" er ist, sondern "wer" er ist, falls es bis dahin ├╝berhaupt noch eine Frage ist.

In diesem Entwicklungsstadium begreift er auch in seiner Selbstverantwortung, da├č er seinen Schmerz nicht irgendjemandem anderen witmen oder ihm ihn sogar w├╝nschen darf.

Noch eine kleine Anmerkung ├╝ber das "Jetzt" :

keinesfalles driftet der bewu├čte Mensch in sein Jetzt ab !
Er begreift sich in seinem Jetzt in selbstverst├Ąndlicher Weise wie in einem Autoregulationssystem, in dem er nicht mehr lange nachzudenken hat, was er denn jetzt f├╝hlt und was er ├╝berhaupt davon halten soll.

Denn er wei├č es bereits schon und kommt gerade aus diesem Grund nicht in die Verlegenheit.

sch├Âne Gr├╝├če

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Thomas Mrozik
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v├Âllig daneben aber ein intressanter Gedanke

Hallo lieber Wolf,

warum hast Du so grosse Z├Ąhne? Damit Du mich besser fressen kannnst? Die Widmung meines Gedichtes gilt nicht dem Schmerz den ich einer Person w├╝nsche, es ist vielmehr so das mir auffiel, dass diese einen Schmerz hat, den sie nicht ├╝berwindet und auch wenn es gemein sein mag, ich versuchte ihr mit diesem "b├Âsem" Gedicht klar zu machen, das sie meiner Meinung nach nicht weiter mit dem Schmerz ein Gef├╝hl der Liebe zu kultivieren veruchen soll. Es ist bei weitem nicht so tiefsch├╝rfend wie Du vielleicht angenommen hast.

Das Verh├Ąltnis zwischen der Betroffenen und mir ist in keiner Weise intim, es ist nur auf der Basis von Gedanken, die ich von ihr lesen durfte, aufgebaut. Um sie allerdings verstehn zu k├Ânnen, musste ich mich in ihren Schmerz hineinversetzen, das kann man durchaus auch missverstehn.

Beste Gr├╝sse Tom
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bitingWolf
???
Registriert: Mar 2001

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offene Meinung

da hast du┬┤s doch schon wieder ... was redest du denn da ?

was k├Ânnte intimer sein, als sich in Schmerzen hineinzuversetzen ?

werde dir doch bitte einmal bewu├čt, was du ├╝berhaupt willst, du tiefenforscher !

ich wei├č, da├č ich dich nicht mi├čverstehe, im Gegensatz zu dir ... du redest von "Gedanken" wenn du von Gef├╝hlen reden solltest ... willst dich in irgendetwas hineinf├╝hlen und denkst nur.

denkst du Schmerzen oder f├╝hlst du sie ?

ich glaube, du hast noch nie welche gehabt

Dennoch verstehe ich auch den Konflikt, in dem viele Menschen stecken und darin Liebe und Schmerzen zu einem Gef├╝hl vereinen wollen. Fataler Irrtum ... Liebe tut niemals weh, sondern immer nur die sture entt├Ąuschte Erwartung, geliebt zu werden, wie es eben vorkommt, wenn Liebeshungrige aufeinandertreffen.

Nichts anderes als kindsk├Âpfige Selbstignoranz, die nicht ├╝ber den eigenen Schatten springen kann und Liebe in passiver Hingabe versteht .... "da hast du mich, mach mit mir was du willst, solange das ist was ich will ... nur frag mich ja nicht, was ich will ... mu├čt schon du wissen"


also Tommi, wenn du deine Meinung sagen m├Âchtest, versuche es einmal direkt frei heraus ... ich wei├č allerdings aus eigener Erfahrung da├č man dann ├╝bers Maul gezogen bekommt ... direkt gibt ja niemand etwas zu ... die Erfahrung hat mir aber auch gezeigt, da├č diese Menschen sich in ihrem Jammerwirrwar doch irgendwann "outen" und anderen gegen├╝ber ihr Gef├╝hl in aller ├ľffentlichkeit zugeben, das sie dir gegen├╝ber in Wehrhaftigkeit geleugnet haben, nur weil du es direkt angesprochen hast.

Oh welch lustiges "Lyrik"-Theater !! ... der reinste Missbrauch

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Thomas Mrozik
Festzeitungsschreiber
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├Ąhm ja?!

Hi Honney Pischler,

mal frei raus: studierst Du Bildzeitungspsychologie? Nein im Ernst, hast Du ein Problem mit dem Gedicht oder mit mir? ├ähm nicht das Du hier wieder denkst einer will Dir ├╝ber das Maul fahren, aber ich weiss was Schmerzen sind und bin nicht geil darauf, insbesonere wenn es darum geht Komms zu lesen, die mir die innere Frage stellen, was der Mann von mir will??? Rede bitte mit mir in klaren einfachen Volksschuls├Ątzen, sonst reden wir n├Ąmlich aneinander vorbei. Auch wenns hart ist, mir kommt das so vor, als w├╝rdest Du im gedanklichen Chaos versinken. Ich finde leider keinen roten Faden in dem was Du da von Dir gibst.

Wenn Du von einem Missbrauch faselst, solltest Du schon sagen was Du meinst, ich leugne auch nicht die Gef├╝hle oder oute mich...irgendwie alles mit 1000 Fragezeichen f├╝r mich, ist mir pers├Ânlich viel zu abgehoben.

Vielen Dank f├╝r Deinen Komment

DHOOOOOOMIIIEEE...lol


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bitingWolf
???
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Absage

Volksschuls├Ątze ?

das ist nicht die Tendenz f├╝r mich .... dahin kehre ich nie wieder zur├╝ck ... entweder du strengst dich an, aus den Bl├Âcken zu kommen, oder du l├Ą├čt es einfach und bleibst wo du bist

dschau !

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Thomas Mrozik
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und tsch├╝ss

hi wolf,

machs wie du denkst, mir geht es darum dich zu verstehn, und ├╝brigens wo soll ich denn hin? "hinauf zu dir?" l├Ąchel,
ist es nicht vielmehr eine besondere herausforderung, komplizierte sachverhalte auf einen einfachen nenner zu bringen?

gr├╝sse thomas
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