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Leselupe.de > Ungereimtes
Selbstvertrauen
Eingestellt am 04. 02. 2005 22:18


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joyce
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Selbstvertrauen


Gehöre mir nicht
Ich folge mir nur
Wohin bleibt dem Denken verborgen
Mein Schritt schenkt sich achtsam
Den Pfaden aus Stein
HĂ€lt inne
Erlaubt sich kein Morgen

Die Schleier der Ahnung
Beginnen ganz sacht
Zu tanzen und flĂŒstern mir zu
ErzÀhlen von Toren
Die offen sein werden
Wenn TrÀume besiegen die Nacht


© C.P.Lord 02-05

__________________
Du musst das Leben nicht verstehen,dann wird es werden wie ein Fest.Und lass dir jeden Tag geschehen so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen sich viele BlĂŒten schenken lĂ€sst. (Rainer Maria Rilke)

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rosste
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Hallo, joyce

Du schreibst: Sei aufmerksam dem Jetzt! Und wage trotzdem zu trÀumen (von den offenen Toren).
Die "Ahnung" ist so angenehm und wird die "Nacht" sicher besiegen.
Ich gehöre mir, und ich gehöre mir auch nicht.
"Ich folge mir nur" ist die zentrale Aussage und fĂŒhrt ganz sicher zum Ziel, auch ĂŒber "Pfaden aus Stein".
Sehr schön.

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Vera-Lena
Routinierter Autor
Registriert: Oct 2002

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Liebe joyce,

die hellen TrĂ€ume, die Gedanken, welche die Zukunft positiv beeinflussen können, das sind die wahren TĂŒröffner. Einleuchtend, das Dein Lyri, das so selbstvergessen durch das Leben gelangt, erst nach einigen Wegstrecken diese Gedanken findet.

GefÀllt mir gut.
Liebe GrĂŒĂŸe von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das grĂ¶ĂŸte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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joyce
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Hallo Rosste,

ja, die zentrale Aussage ist " ich folge mir nur". In der Tat war dieser Satz und dieses Erkennen Ausschlag fĂŒr das ganze Gedicht.
Sehr schön und treffend formuliert, dafĂŒr hab Dank.

lieben Gruß
Joyce


Liebe Vera-Lena

auch Dir besten Dank fĂŒr deine Gedanken und fĂŒrs Lesen. Leider ist die Wegstrecke oft so lang um das naheliegendste zu tun........sich selbst zu vertrauen ;-)

lieben Gruß
Joyce
__________________
Du musst das Leben nicht verstehen,dann wird es werden wie ein Fest.Und lass dir jeden Tag geschehen so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen sich viele BlĂŒten schenken lĂ€sst. (Rainer Maria Rilke)

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Montgelas
???
Registriert: May 2004

Werke: 1
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liebe joyce,

hier ein vorsichtiger gegenvorschlag,
offene tore - das ist meiner meinung nach
zu wenig zÀrtlich...,

ansonsten aber gefÀllt mir dein text,
weil er einen stimmungsvollen, wÀrmenden
umgang mit sich selbst
und die daraus resultierende selbstvertrauende
hoffnung aufscheinen lĂ€ĂŸt.



alles liebe

montgelas


p.s. der vorschlag:


Gehöre mir nicht
Ich folge mir nur
Wohin -
Bleibt dem Denken verborgen
Mein Schritt schenkt sich achtsam
Den Pfaden aus Stein
HĂ€lt inne
Erlaubt sich kein Morgen

Die Schleier der Ahnung
bewegen sich leis
beginnen ganz sacht
Zu tanzen
Sie flĂŒstern.

ErzÀhlen
Von TĂŒren
Die offen sein werden
TrĂ€ume ĂŒberwinden die Nacht


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