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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sex on the Line
Eingestellt am 25. 02. 2003 22:04


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Akono
Hobbydichter
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Sex on the Line!

Mark w√§hlte die Nummer seiner Schw√§gerin Anja, dann wartete er ungeduldig darauf, dass am anderen Ende der H√∂rer abgenommen wurde. Endlich h√∂rte er die Stimme Anjas und erkundigte sich sofort nach seiner Frau Jasmin. Die war schon wieder einmal verschwunden, ohne ihm eine Nachricht zu hinterlassen wohin sie sei und wann sie zur√ľckkehren wollte. Vielleicht konnte ihm Anja einen Tip auf den Verbleib seiner geliebten Frau geben, dachte Mark. "Oh nein, ist sie schon wieder auf der Flucht? Nein, tut mir leid Mark, ich habe nicht die leiseste Idee wo sie zu finden sein k√∂nnte!" "Auf der Flucht!? Du redest so, als m√ľsste Jasmin vor mir Rei√üaus nehmen! Du wei√üt doch genau, dass ich ihr nie Anlass geben w√ľrde fort zu gehen!" Mark war entt√§uscht √ľber die Bemerkung seiner Schw√§gerin. "Entschuldige bitte! So war es nicht gemeint! Ich hatte einen Spa√ü gemacht! In Wirklichkeit denke ich, dass Jasmin einen Mann wie dich gar nicht verdient hat. Du liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab und wie dankt sie es dir? ...... " Von Mark kam keine Antwort auf diese Bemerkung Anjas. "Tja, aber daf√ľr macht sie dich wohl im Bett so verr√ľckt, dass du alles andere vergessen kannst!" Anja klang schnippisch und verbittert. "Wenns so w√§re!" war die kurze Antwort Marks. "Soll das hei√üen sie flirtet in der ganzen Gegend herum und bei dir, bei ihrem Ehemann spielt sie die Spr√∂de!? Anjas Schnippischkeit hatte sich in blankes Erstaunen gewandelt. "Sehr aktiv ist sie jedenfalls nicht bei mir. Und schon gar nicht in letzter Zeit!" Mark verstand sich selbst nicht mehr. Zwar hatte er schon immer einen guten Draht zu Anja gehabt, aber dennoch war sie noch immer seine Schw√§gerin. Und dass er gerade mit der Schwester seiner Frau seine Probleme mit ihr durchkaute, kam ihm schon etwas seltsam vor. "Ich verstehe sie nicht! Bei einem Mann wie dir muss Frau doch einfach schwach werden!" Mark stutzte! Beinahe h√∂rte sich Anja an, als w√§re sie auf ihre Schwester ein wenig eifers√ľchtig und einem Abenteuer mit deren Mann nicht abgeneigt! Seine Gedanken wandten sich ungeteilt seiner Schw√§gerin zu. Anja war eine sehr attraktive Frau von Mitte zwanzig. Ihr modischer Kurzhaarschnitt verlieh ihrem √Ąu√üeren einen gewissen schelmischen Pepp, der durch das lustige Blinzeln ihrer himmelblauen Augen, sowie dem goldenen Glanz ihrer hellblonden Haare noch verst√§rkt wurde. Alles in allem eine Frau, die die Herzen der M√§nner h√∂her schlagen lie√ü! Und doch war sie inzwischen fast zwei Jahre solo. Mark hatte nie verstanden warum. Waren seine Geschlechtsgenossen vielleicht blind? In diese √úberlegungen hinein drang wieder Anjas Stimme. "Tut mir leid, wenn ich dir zu nahe getreten bin! Aber ich finde nun einmal, dass du ein toller Mann mit sehr erotischer Ausstrahlung bist!" "Oh, danke Anja! Da werde ich ja richtig rot! Allerdings muss ich √ľber dich dasselbe sagen! Du bist eine megaerotische Frau! Es ist schwer f√ľr einen Mann, bei deinem Anblick nicht auf dumme Gedanken zu kommen!" Anjas Herz machte einen freudigen H√ľpfer als sie diese Worte h√∂rte! Nie hatte sie zu hoffen gewagt, dass Mark sie so sah. Wo er doch eigentlich nur Augen f√ľr ihre haltlose Schwester hatte. Oft hatte sie davon getr√§umt an Jasmins Stelle mit Mark im Bett zu liegen. Zu einem unvergesslichen Ereignis h√§tte sie diese Nacht gemacht! Und nun best√§tigte ihr Mark, dass er sie erotisch fand, ihre Reize ihn also nicht kalt lie√üen. Vielleicht gab es da doch noch Hoffnung f√ľr die Zukunft! "So so, dumme Gedanken! Wie sollten die denn wohl aussehen?" entgegnete sie kess. "Oh, die f√ľhre ich besser nicht weiter aus! Sonst wird's mir noch zu eng im Kost√ľm!" Mark ging √ľbergangslos auf Anjas lockeren Plauderton ein. "Zu eng im Kost√ľm? W√§re doch kein Weltuntergang, gegen diese Art von Enge kann Mann doch vorgehen, oder etwa nicht?" in Anja begann sich etwas zu regen. Dieses Gespr√§ch, am Rande des Z√ľchtigen, erregte sie auf eine herrlich sanfte Weise. "Du bist ja ganz sch√∂n frech! Vielleicht m√∂chte ich aber gar nichts dagegen tun, jedenfalls nicht alleine! Ich habe es vielleicht lieber in trauter Zweisamkeit!" hielt Mark dagegen. "Wer sagt denn, dass du alleine dagegen angehen musst? Unter Umst√§nden w√ľrde ich dir da helfen!" "So? Ein hei√üer Dirty Talk am Telefon, wohl? Und jeder befriedigt sich dabei selbst!? Das habe ich noch nie getan!" Mark war nun verunsichert, aber das Ganze hatte auch einen gewissen Reiz. "Ich auch nicht! Aber irgendwann muss es ja zum ersten Mal sein! Also wegen mir ..... !" Anjas Stimme klang ein wenig belegt. "Wenn ich nur w√ľsste wie ...!" "Wei√üt du Mark, ich habe schon √∂fter getr√§umt, wir w√ľrden zusammen ins Bett steigen! Als du erst kurz mit Jasmin zusammen warst und bei uns √ľbernachtet hast, da hat Jasmin die Zimmert√ľre zwischen ihrem und meinem Zimmer einmal offen stehen lassen als du kamst." "Aha!" mehr fiel ihm nicht ein, er konnte sich nicht erinnern wann das gewesen sein sollte. "Ich konnte euch genau beobachten. Im Zwielicht zwar nur, denn es war ja dunkel. Aber ich konnte dich doch gut erkennen. Und was ich da sah, gefiel mir sehr gut. Am liebsten w√§re ich zu euch her√ľber gekommen und h√§tte mitgemacht! Jasmin gestand mir sp√§ter einmal, dass sie genau das gewollt hatte. Aber ich traute mich damals nicht. Wusste ich doch auch nicht, wie du dich dazu stellen w√ľrdest!" "Hm, sicher w√§re ich √ľberrascht gewesen, aber mit zwei Frauen die so sexy sind wir ihr, h√§tte es mir sicher sehr gefallen!" "Wenn ich das geahnt h√§tte! Was h√§ttest Du denn gerne mit uns zwei Wildkatzen im Bett angefangen!" "Tja du, ich h√§tte euch gerne betrachtet! Euch dabei zugesehen wie ihr euch gegenseitig verw√∂hnt! Ich h√§tte mir jede eurer Bewegungen angeschaut, wie ihr euch dreht und windet, eure K√∂rper sich verwinden, die Muskeln unter der Haut arbeiten ....!" Mark fand gar kein Ende mehr f√ľr seine schw√§rmerischen Worte. "Hey, hey, du bist mir ja ein sch√∂ner Spanner!" antwortete Anja lachend. "Und wir, was h√§tten wir von deinem Gucken gehabt? Was h√§ttest du denn uns Sch√∂nes beschert?" "Ich h√§tte dich gerne mit meinen Fingern sacht tastend erforscht! Jeden Winkel erkundet, deine Reaktionen dabei aufgesogen, um bei zuk√ľnftigen Zusammenk√ľnften sofort zu wissen, womit ich dich selig machen kann!" Mark war in seinen Ausf√ľhrungen nun kaum noch zu stoppen und Anja h√∂rte ihm atemlos gespannt dabei zu. In ihrem M√∂schen juckte und kitzelte es unterdessen immer aufdringlicher. "Hm, das klingt aber sehr verf√ľhrerisch! Da werden mir ja direkt die Knie weich. Du machst das so prima, wenn ich dich erz√§hlen h√∂re, meine ich direkt ich k√∂nnte dein Streicheln sp√ľren!" leise und verhalten klang Anjas Stimme jetzt, beinahe sch√ľchtern. Ganz so, als h√§tte sie nun Angst vor den Worten, die sie doch eigentlich erst herauf beschworen hatte. Denn ohne ihre kessen Spr√ľche h√§tte Mark sicher nicht so losgelegt. "Erregt dich unser Gespr√§ch? Mich schon! Mir spannt die Hose gewaltig!" "Das glaube ich, schlie√ülich habe ich schon mal sehen d√ľrfen, √ľber welche Ausstattung du verf√ľgst! Aber mich erregt dieses Telefonat mit dir auch ganz m√§chtig. Ich gehe jetzt in meine Stube und mache es mir auf dem Sofa gem√ľtlich. Komm doch einfach mit und mach mich weiter hei√ü, durch deine Worte!" "Meinst du wir sollten uns mit Worten gegenseitig zum H√∂hepunkt treiben? Telefonsex machen, sozusagen? Aber ich habe das noch nie getan, wei√ü nicht ob ich das kann!" nun war es an Mark unsicher zu klingen. "Du kannst es sicher, Mark! Du hast mich ja bereits jetzt ganz kirre gemacht, wenn du einfach nur weiter erz√§hlst werde ich wahnsinnig vor Lust!" "Und du befriedigst dich dabei selbst?" Marks Frage klang noch immer verunsichert. "Ja, wenn du das Gleiche tust, tue ich es!" war die selbstbewusste, beinahe trotzige Antwort Anjas. "Wow, ich glaube es nicht! Vor allem h√§tte ich nie geglaubt, dass es so geil sein kann, sich am Telefon aufzuheizen!" Mark war nun wieder deutlich selbstsicherer. W√§hrend er sprach, ging er mit seinem schnurlosen H√∂rer ins Wohnzimmer, wo er es sich auf der Couch gem√ľtlich machte. Schnell hatte er sich die Hose ge√∂ffnet und sein bestes St√ľck in der Hand versinken lassen. "Wenn ich nun dich nackt gesehen h√§tte, was h√§tte ich denn da zu sehen bekommen?" war seine gezielte Frage an Anja. "Na, du kennst doch meine Figur, die h√§ttest du halt unbekleidet gesehen. Die Gr√∂√üe meiner Br√ľste erkennst du ja trotz Kleidung. Ich habe kleine braune W√§rzchen, mit kleinen Vorh√∂fen. Die k√∂nntest du dann entdecken. Und meine Pussy nat√ľrlich! Ich habe sie blank rasiert, so ist der feine Spalt deutlicher zu sehen und die W√∂lbung der Vulva kommt besser zur Geltung!" g√§nzlich ungeniert gab Anja die Beschreibung von sich. Fester lie√ü Mark seine Hand an seinem Glied entlang gleiten. "Wie du das so beschreibst, es macht mich komplett geil! Mit meiner Hand verw√∂hne ich mich selbst, und du?" "Ich nat√ľrlich auch! Magst du mal h√∂ren wie sehr du mich anmachst?" kaum ausgesprochen konnte Mark h√∂ren wie Anja den H√∂rer von ihrem Mund entfernte. Nur Sekunden sp√§ter h√∂rte er das Ger√§usch des nassen Schlitzes, in dem Anjas Finger anscheinend flei√üig besch√§ftigt waren. "Und, konntest du h√∂ren wie ich mich selbst verw√∂hne?" erklang nur wenig sp√§ter die heisere Stimme Anjas wieder aus der Muschel. "Oh ja, und wie! Nur zu gerne w√ľrde ich jetzt an Stelle deiner Finger sein. Ich w√ľrde dir meinen Zeigefinger von vorn nach hinten durch den nassen Spalt gleiten lassen. W√§hrenddessen w√ľrde ich mit Lippen und Zunge deine s√ľ√üen Br√ľstchen verw√∂hnen. Gerne w√ľrde ich dich bis zur Ekstase streicheln und k√ľssen, ehe ich √ľber dich kommen w√ľrde!" Anja seufzte laut auf am anderen Ende der Leitung. "Und ich w√ľrde gerne deine M√§nnlichkeit in H√§nden halten, w√ľrde deinen Schwanz streicheln und ihn schlie√ülich in die Position bringen, in der er am leichtesten in mich eindringen kann!" zwischen diesen Worten st√∂hnte Anja immer wieder einmal auf. Deutlich war ihr ihre Erregtheit anzumerken, was Mark nur noch geiler machte. "Ouh Anja, deine Worte machen mich v√∂llig irre! Ich bin kurz davor abzuspritzen! Du bist eine wahre Superfrau!" "Oh jaaaaa, ich verstehe dich sehr gut! Ouuhh! Auch ich bin kurz vorm Orgasmus! Du bist einfach fantastisch, Mark Darling!" ihre St√∂hnlaute klangen inzwischen noch gepresster! Das zeigte Mark, dass Anja tats√§chlich am Rande ihres H√∂hepunktes stand. "Ich w√ľrde mit meinem strammen Penis sofort ganz tief in dich gleiten, deine warme Enge sp√ľren und schneller und schneller sto√üen! Bis du vor Erregung wimmerst und st√∂hnst, um endlich in einer Megaexplosion deinen Orgasmus zu bekommen!" Marks Worte wurden von vielen St√∂hnern Anjas begleitet, die in immer k√ľrzeren Zeitabst√§nden ihren nahenden H√∂hepunkt ank√ľndigten. "Mark, oooohhhh Mark! Du machst mich wahnsinnig! Ich bin so geil, ooohhhhh jjjaaaa, ich komme!" Mark blieb vor Aufregung beinahe das Herz stehen. Aber dann war es auch bei ihm so weit. W√§hrend in mehreren Wellen sein Sperma aus der Penisspitze spritzte, feuerte ihn Anjas St√∂hnen und Jammern noch immer weiter an. Das war das verr√ľckteste Erlebnis, das Mark bis dahin erleben durfte. Und auch f√ľr Anja hatte diese neue Erfahrung einen Orgasmus parat gehalten, wie sie nur wenige vorher genie√üen durfte. F√ľr Beide stand fest, dass sie dieses Ereignis wiederholen sollten! Ob life oder erneut an der Telefonleitung blieb vorerst offen!




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M. Grotefendt

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Renee Hawk
???
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Sex on the Line

Sex on the Line!

Mark w√§hlte die Nummer seiner Schw√§gerin Anja, dann wartete er ungeduldig darauf, dass am anderen Ende der H√∂rer abgenommen wurde. Endlich h√∂rte er die Stimme Anjas und erkundigte sich sofort nach seiner Frau Jasmin. Die Die steht im Stall und er daneben – Sie war schon wieder... war schon wieder einmal verschwunden, ohne ihm eine Nachricht zu hinterlassen wohin sie sei und wann sie zur√ľckkehren wollte. Vielleicht konnte ihm Anja einen Tipp auf den Verbleib seiner geliebten Frau geben, dachte Mark. [ABSATZ] "Oh nein, ist sie schon wieder auf der Flucht? Nein, tut mir leid Mark, ich habe nicht die leiseste Idee wo sie zu finden sein k√∂nnte![PUNKT]"[ABSATZ] "Auf der Flucht!? Du redest so, als m√ľsste Jasmin vor mir Rei√üaus nehmen![PUNKT] Du wei√üt doch genau, dass ich ihr nie Anlass geben w√ľrde fort zu gehen!"[KOMMA] Mark war entt√§uscht √ľber die Bemerkung seiner Schw√§gerin.[ABSATZ] "Entschuldige bitte![Punkt] So war es nicht gemeint![PUNKT] Ich hatte einen Spa√ü gemacht![PUNKT] In Wirklichkeit denke ich, dass Jasmin einen Mann wie dich gar nicht verdient hat. Du liest ihr jeden Wunsch von den Augen ab und wie dankt sie es dir? ......"[KOMMA] von Mark kam keine Antwort auf diese Bemerkung Anjas.[ABSATZ] "Tja, aber daf√ľr macht sie dich wohl im Bett so verr√ľckt, dass du alles andere vergessen kannst!"[KOMMA] Anja klang schnippisch und verbittert.[ABSATZ] "Wenns so w√§re!"[KOMMA] war die kurze Antwort Marks.[ABSATZ] "Soll das hei√üen[KOMMA] sie flirtet in der ganzen Gegend herum und bei dir, bei ihrem Ehemann spielt sie die Spr√∂de!? Anjas Schnippischkeit hatte sich in blankes Erstaunen gewandelt.[ABSATZ] "Sehr aktiv ist sie jedenfalls nicht bei mir. Und schon gar nicht in letzter Zeit!"[KOMMA] Mark verstand sich selbst nicht mehr. Zwar hatte er schon immer einen guten Draht zu Anja gehabt, aber dennoch war sie noch immer seine Schw√§gerin. Und dass er gerade mit der Schwester seiner Frau seine Probleme mit ihr durchkaute, kam ihm schon etwas seltsam vor.[ABSATZ] "Ich verstehe sie nicht! Bei einem Mann wie dir muss Frau doch einfach schwach werden!" ok, bis hierher, und nun wird es als Leser unheimlich anstrengend. Nach jedem Dialogsatz ein Ausrufezeichen oder auch Befehlszeichen genannt, ist mehr als unerotisch, weil es nicht zur Stimmung passt. Ein Dialog in einem Flie√ütext ist das Schwierigste was man als Autor seinem Leser antun kann, da keine √úbersicht mehr besteht und die Dialoge zu einem anstrengenden H√ľrdenlauf werden. Den Rest korrigiere ich ohne Farbe und setzte nur noch meinen Kommentar in Blau dazu.

Mark stutzte.
Beinahe h√∂rte sich Anja an, als w√§re sie auf ihre Schwester eifers√ľchtig und einem Abenteuer mit deren Mann nicht abgeneigt. Seine Gedanken wandten sich ungeteilt seiner Schw√§gerin zu. Anja war eine sehr attraktive Frau von Mitte zwanzig. Ihr modischer Kurzhaarschnitt verlieh ihrem √Ąu√üeren einen gewissen schelmischen Pep, der durch das lustige Blinzeln ihrer himmelblauen Augen, sowie dem goldenen Glanz ihrer hellblonden Haare noch verst√§rkt wurde. Alles in allem eine Frau, welche die Herzen der M√§nner h√∂her schlagen lie√ü. Und doch war sie inzwischen fast zwei Jahre solo. Mark hatte nie verstanden warum. Waren seine Geschlechtsgenossen vielleicht blind? In diese √úberlegungen hinein, drang wieder Anjas Stimme.
"Tut mir leid, wenn ich dir zu nahe getreten bin. Aber ich finde nun einmal, dass du ein toller Mann mit sehr erotischer Ausstrahlung bist."
"Oh, danke Anja. Da werde ich ja richtig rot. Allerdings muss ich √ľber dich dasselbe sagen. Du bist eine megaerotische Frau. Es ist schwer f√ľr einen Mann, bei deinem Anblick nicht auf dumme Gedanken zu kommen."
Anjas Herz machte einen freudigen H√ľpfer als sie diese Worte h√∂rte. Nie hatte sie zu hoffen gewagt, dass Mark sie so sah. Wo er doch eigentlich nur Augen f√ľr ihre haltlose Schwester hatte. Oft hatte sie davon getr√§umt an Jasmins Stelle mit Mark im Bett zu liegen. Zu einem unvergesslichen Ereignis h√§tte sie diese Nacht gemacht. Und nun best√§tigte ihr Mark, dass er sie erotisch fand, ihre Reize ihn also nicht kalt lie√üen. Vielleicht gab es da doch noch Hoffnung f√ľr die Zukunft.
"So, so, dumme Gedanken. Wie sollten die denn wohl aussehen?", entgegnete sie kess.
"Oh, die f√ľhre ich besser nicht weiter aus. Sonst wird's mir noch zu eng im Kost√ľm" Mark ging √ľbergangslos auf Anjas lockeren Plauderton ein.
"Zu eng im Kost√ľm? W√§re doch kein Weltuntergang, gegen diese Art von Enge kann Mann doch vorgehen, oder etwa nicht?", in Anja begann sich etwas zu regen.
Dieses Gespr√§ch, am Rande des Z√ľchtigen, erregte sie auf eine herrlich sanfte Weise.
"Du bist ja ganz schön frech. Vielleicht möchte ich aber gar nichts dagegen tun, jedenfalls nicht alleine. Ich habe es vielleicht lieber in trauter Zweisamkeit", hielt Mark dagegen.
"Wer sagt denn, dass du alleine dagegen angehen musst? Unter Umst√§nden w√ľrde ich dir da helfen."
"So? Ein heißer Dirty Talk am Telefon, wohl? Und jeder befriedigt sich dabei selbst!? Das habe ich noch nie getan", Mark war nun verunsichert, aber das Ganze hatte auch einen gewissen Reiz.
"Ich auch nicht. Aber irgendwann muss es ja zum ersten Mal sein. Also wegen mir...", Anjas Stimme klang ein wenig belegt.
"Wenn ich nur w√ľsste wie..."
"Wei√üt du Mark, ich habe schon √∂fter getr√§umt, wir w√ľrden zusammen ins Bett steigen. Als du erst kurz mit Jasmin zusammen warst und bei uns √ľbernachtet hast, da hat Jasmin die Zimmert√ľre zwischen ihrem und meinem Zimmer einmal offen stehen lassen als du kamst..."
"Aha", mehr fiel ihm nicht ein, er konnte sich nicht erinnern wann das gewesen sein sollte.
"... Ich konnte euch genau beobachten. Im Zwielicht zwar nur, denn es war ja dunkel. Aber ich konnte dich doch gut erkennen. Und was ich da sah, gefiel mir sehr gut. Am liebsten w√§re ich zu euch her√ľber gekommen und h√§tte mitgemacht. Jasmin gestand mir sp√§ter einmal, dass sie genau das gewollt hatte. Aber ich traute mich damals nicht. Wusste ich doch auch nicht, wie du dich dazu stellen w√ľrdest."
"Hm, sicher w√§re ich √ľberrascht gewesen, aber mit zwei Frauen die so sexy sind wir ihr, h√§tte es mir sicher sehr gefallen."
"Wenn ich das geahnt hätte. Was hättest du denn gerne mit uns zwei Wildkatzen im Bett angefangen?"
"Tja du, ich h√§tte euch gerne betrachtet. Euch dabei zugesehen wie ihr euch gegenseitig verw√∂hnt. Ich h√§tte mir jede eurer Bewegungen angeschaut, wie ihr euch dreht und windet, eure K√∂rper sich verwinden, die Muskeln unter der Haut arbeiten..." Mark fand gar kein Ende mehr f√ľr seine schw√§rmerischen Worte.
"Hey, hey... du bist mir ja ein schöner Spanner", antwortete Anja lachend. "Und wir, was hätten wir von deinem Gucken gehabt? Was hättest du denn uns Schönes beschert?"
"Ich h√§tte dich gerne mit meinen Fingern sacht tastend erforscht. Jeden Winkel erkundet, deine Reaktionen dabei aufgesogen, um bei zuk√ľnftigen Zusammenk√ľnften sofort zu wissen, womit ich dich selig machen kann." Mark war in seinen Ausf√ľhrungen nun kaum noch zu stoppen und Anja h√∂rte ihm atemlos gespannt dabei zu. In ihrem M√∂schen juckte und kitzelte es unterdessen immer aufdringlicher.
"Hm, das klingt aber sehr verf√ľhrerisch. Da werden mir ja direkt die Knie weich. Du machst das so prima, wenn ich dich erz√§hlen h√∂re, meine ich direkt, ich k√∂nnte dein Streicheln sp√ľren", leise und verhalten klang Anjas Stimme jetzt, beinahe sch√ľchtern. Ganz so, als h√§tte sie nun Angst vor den Worten, die sie doch eigentlich erst herauf beschworen hatte. Denn ohne ihre kessen Spr√ľche h√§tte Mark sicher nicht so losgelegt.
"Erregt dich unser Gespräch? Mich schon. Mir spannt die Hose gewaltig."
"Das glaube ich, schlie√ülich habe ich schon mal sehen d√ľrfen, √ľber welche Ausstattung du verf√ľgst. Aber mich erregt dieses Telefonat mit dir auch ganz m√§chtig. Ich gehe jetzt in meine Stube und mache es mir auf dem Sofa gem√ľtlich. Komm doch einfach mit und mach’ mich weiter hei√ü, durch deine Worte."
"Meinst du wir sollten uns mit Worten gegenseitig zum Höhepunkt treiben? Telefonsex machen, sozusagen? Aber ich habe das noch nie getan, weiß nicht ob ich das kann", nun war es an Mark unsicher zu klingen.
"Du kannst es sicher, Mark. Du hast mich ja bereits jetzt ganz kirre gemacht, wenn du einfach nur weiter erzählst werde ich wahnsinnig vor Lust."
"Und du befriedigst dich dabei selbst?", Marks Frage klang noch immer verunsichert.
"Ja, wenn du das Gleiche tust, tue ich es", war die selbstbewusste, beinahe trotzige Antwort Anjas.
"Wow, ich glaube es nicht. Vor allem h√§tte ich nie geglaubt, dass es so geil sein kann, sich am Telefon aufzuheizen", Mark war nun wieder deutlich selbstsicherer. W√§hrend er sprach, ging er mit seinem schnurlosen H√∂rer ins Wohnzimmer, wo er es sich auf der Couch gem√ľtlich machte. Schnell hatte er sich die Hose ge√∂ffnet und sein bestes St√ľck in der Hand versinken lassen.
"Wenn ich dich nun nackt gesehen hätte, was hätte ich denn da zu sehen bekommen?", war seine gezielte Frage an Anja.
"Na, du kennst doch meine Figur, die h√§ttest du halt unbekleidet gesehen. Die Gr√∂√üe meiner Br√ľste erkennst du ja trotz Kleidung. Ich habe kleine braune W√§rzchen, mit kleinen Vorh√∂fen. Die k√∂nntest du dann entdecken. Und meine Pussy nat√ľrlich. Ich habe sie blank rasiert, so ist der feine Spalt deutlicher zu sehen und die W√∂lbung der Vulva kommt besser zur Geltung", g√§nzlich ungeniert gab Anja die Beschreibung von sich.
Fester ließ Mark seine Hand an seinem Glied entlang gleiten. "Wie du das so beschreibst, es macht mich komplett geil. Mit meiner Hand verwöhne ich mich selbst, und du?"
"Ich nat√ľrlich auch. Magst du mal h√∂ren wie sehr du mich anmachst?", kaum ausgesprochen konnte Mark h√∂ren wie Anja den H√∂rer von ihrem Mund entfernte. Nur Sekunden sp√§ter h√∂rte er das Ger√§usch des nassen Schlitzes, in dem Anjas Finger anscheinend flei√üig besch√§ftigt waren.
"Und, konntest du hören wie ich mich selbst verwöhne?", erklang nur wenig später die heisere Stimme Anjas wieder aus der Muschel.
"Oh ja, und wie. Nur zu gerne w√ľrde ich jetzt an Stelle deiner Finger sein. Ich w√ľrde dir meinen Zeigefinger von vorn nach hinten durch den nassen Spalt gleiten lassen. W√§hrenddessen w√ľrde ich mit Lippen und Zunge deine s√ľ√üen Br√ľstchen verw√∂hnen. Gerne w√ľrde ich dich bis zur Ekstase streicheln und k√ľssen, ehe ich √ľber dich kommen w√ľrde."
Anja seufzte am anderen Ende der Leitung laut auf.
"Und ich w√ľrde gerne deine M√§nnlichkeit in H√§nden halten, w√ľrde deinen Schwanz streicheln und ihn schlie√ülich in die Position bringen, in der er am leichtesten in mich eindringen kann", zwischen diesen Worten st√∂hnte Anja immer wieder auf. Deutlich war ihr ihre Erregtheit anzumerken, was Mark nur noch geiler machte.
"Ouh Anja, deine Worte machen mich völlig irre. Ich bin kurz davor abzuspritzen. Du bist eine wahre Superfrau."
"Oh jaaaaa... ich verstehe dich sehr gut. Ouuhh... Auch ich bin kurz vorm Orgasmus. Du bist einfach fantastisch, Mark Darling", ihre Stöhnlaute klangen inzwischen noch gepresster. Das zeigte Mark, dass Anja tatsächlich am Rande ihres Höhepunktes stand.
"Ich w√ľrde mit meinem strammen Penis sofort ganz tief in dich gleiten, deine warme Enge sp√ľren und schneller und schneller sto√üen. Bis du vor Erregung wimmerst und st√∂hnst, um endlich in einer Megaexplosion deinen Orgasmus zu bekommen", Marks Worte wurden vom vielen St√∂hnen Anjas begleitet, die in immer k√ľrzeren Zeitabst√§nden ihren nahenden H√∂hepunkt ank√ľndigten.
"Mark... oooohhhh Mark... Du machst mich wahnsinnig. Ich bin so geil... ooohhhhh... jjjaaaa... ich komme."
Mark blieb vor Aufregung beinahe das Herz stehen. Aber dann war es auch bei ihm so weit. W√§hrend in mehreren Wellen sein Sperma aus der Penisspitze spritzte, feuerte ihn Anjas St√∂hnen und Jammern noch immer weiter an. Das war das Verr√ľckteste was Mark bis dahin erleben durfte. Und auch f√ľr Anja hatte diese neue Erfahrung einen Orgasmus parat gehalten, wie sie nur wenige vorher genie√üen durfte. F√ľr beide stand fest, dass sie dieses Ereignis wiederholen sollten. Ob life oder erneut an der Telefonleitung blieb vorerst offen.

OK, lass es mich ehrlich sein.
Es ist das plumpeste, technisch das schlechteste und flachste was ich seit anbeginn des Erotikforums in der LL gelesen habe. In der Geschichte geht es nur ums Ficken, da ist kein Tiefgang, keine Emotion, kein Argument, kein Motiv zu finden.
Telefonsex ist ein ausgelutschtes Thema. Und mit der Schwägerin, mein Gott, das ist auch nix neues.
Überarbeite den Text von den technischen Punkten her und versuche die Detailbeschreibungen außenvorzulassen. Männlichkeit und Möschen - schön, dass der Höhlenforscher auf telefonische Entdeckungsreise war.

Gruß
Reneè

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Akono
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

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Korrektur der Korrektur

Hi Rene,

du hast dir ja viel M√ľhe gegeben f√ľr einen in deinen Augen schlechten Text.
Nat√ľrlich korrigiert man gerne woanders rum, hab ich auch eine Version vor dir gemacht - mit eben diesem Text (mir hat er aber super gefallen) - , aber eigentlich hat Akono recht. S√§tze mit Ausrufezeichen, na klar, war wohl als verst√§rkte Aussage gedacht. Ein Dialog im Flie√ütext? Wohl logisch, denn das war Telefonsex. Ausgelutscht? Wer Spa√ü daran hat macht es immer wieder.
Deinen Antworttext zu korrigieren hab ich mir verkniffen, ist das erste was einem bei deiner Kritik einfällt. Mach nicht ganz weiter so, arbeite dran. Es ist immer wieder schön deine Kommentare zu lesen.
saguarobeck, Partner von Akono
__________________
M. Grotefendt

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laetitia
Guest
Registriert: Not Yet

nee, das is nix

nee, nee, nee und nochmal nee. da tobt einer seine geheimsten fantasien aus, ohne stil, ohne auch nur den mindesten literarischen anspruch, das ist einfach nix als porno. so w√ľrde ein pubert√§rer sextaner einen aufsatz schreiben mit dem titel: "ich, der tolle hengst"
ich hatte dir heute schon mal auf dein neuestes machwerk geschrieben, aber dieses hier ist ja noch schlechter.
mensch, schreib mal was anderes, humor oder krimi oder was auch immer, aber nicht solches pornozeug.
nix f√ľr ungut, aber um seine unerf√ľllten (oder vielleicht doch nicht?) sexuellen fantasien auszutoben (zu beschreiben?), ist hier wohl das falsche forum. oder irre ich mich? zig Leute haben die story gelesen, aber keiner (au√üer Ren√©) hat dazu was zu sagen. seltsam ...

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