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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sich absolut verschenkende Frau
Eingestellt am 03. 04. 2011 22:01


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Miro
Festzeitungsschreiber
Registriert: Sep 2010

Werke: 34
Kommentare: 85
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SIch absolut verschenkende Frau

Vorbemerkung:

Dies ist keine frauenverachtende SM-Provokation oder ein Beitrag gegen gute Sitten, Recht oder Gesetz.
Meine Erotik ist emotional, nicht martial.

____________________________________


Sich absolut verschenkende Frau



„Ich schenke mich dir!“ sagt sie.
Etwas verunsichert sehe ich sie an.
„Was meinst du damit?“ frage ich
„Du kannst mich fesseln, knebeln, schlagen, ficken ... ganz nach deinem Ansinnen!“
„Warum willst du das tun?“
„Ich möchte dir eine ganz besondere Freude bereiten!“
„Das machst du doch auch so.“
„Ich möchte es total!“
„Total?“
„Ja!“
Sie verwirrt mich nicht zum ersten Mal.
„Ich möchte mich dir schenken!“
In ihren Augen liegt eine Herausforderung, liegt eine Frage, liegt eine mir bis dahin unbekannte Unruhe.
„Bitte!“ flüstert sie.
„bitte was?“ frage ich.
„Bitte nimm mein Geschenk an!“
Ich bin völlig verunsichert.

„Was soll das bedeuten?“
„Du sollst Freude haben!“
„Habe ich doch!“
„Total!“




„Es ist wunderschön mit dir!“
„Nimm dir ALLES!“
„Ich könnte dir nicht weh tun, dich leiden lassen!“
„Ich weiß!“
„Und warum dann ?“
„Du sollst das Gefühl haben.“
„Ich verstehe nicht.“
„Du wirst es verstehen, wenn Du das Gefühl hast!“
„Warum?“
„Ich vertraue Dir.“
„Und was wäre, wenn ich Dein Vertrauen enttäuschen würde?“
„Ich vertraue mir!“
„Wieso?“
„Dich richtig eingeschätzt zu haben!“

„Was willst Du mir zeigen?“
„Du sollst eine Frau völlig beherrschen, in der Hand haben, alles mit mir machen können.“
„Warum?“
„Das ist ein ganz animalischer männlicher Wunsch!“
„Ja?
„Ja!“

***


Sie hatte es mir in einer eMail angeboten, und es hat mich gleichermaßen erschreckt wie fasziniert.

Sie würde sich mir tatsächlich ganz und gar anvertrauen, damit ich Lust und Leidenschaft fände, die ich nie zuvor gekannt hätte ?

Hatte sie recht mit dem männlichen animalischen Wunsch.
Hey, der Gedanke macht mich total an!

Könnte ihr Körper eine Geige werden,
auf der ich, oder: mit dem ich spielen darf?

Ich würde nie denken, sie könnte ein Schlagzeug sein.
So bin ich einfach nicht.


***


Sie lächelt ganz zauberhaft, Herausforderung, Aufforderung, jede Forderung in ihrem Blick.
„Nimm mich!“
„Du kennst mich doch noch gar nicht wirklich!“
„Gut genug!“
„Hast du keine Angst, ich könnte dir weh tun?“
„Nein.“
„Ich könnte etwas tun, was dir widerstrebt?“
„Nein.“
„Ich könnte etwas tun, ohne überhaupt zu wissen, dass du es nicht magst?“
„Nein.“
„Wie kannst du dir meiner so sicher sein?“
„Ich bin eine Frau.“
Sie flüstert die letzten Worte, und ich merke, wie ernst sie ihr sind.
„Ich bin froh, dass ich dich gefunden habe. Ich fühle es einfach. Für dich möchte ich absolut Frau sein. Bitte ...“ sie lässt den Rest des Satzes offen.
„Bitte, was ?“ frage ich deshalb nach.
„Bitte nimm mein Geschenk an!“


__________________
Es mag bessere Zeiten geben, aber dies ist die unsere (J.P.S.)

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