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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sie in der Herrensauna
Eingestellt am 06. 12. 2013 01:33


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ShombayMai
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2013

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Als ich die T├╝re ├Âffne und in die v├Âllig ├╝berf├╝llte Sauna blicke, ├╝berlege ich mir kurz, wieder umzudrehn.
Einer sitzt neben dem andern auf allen drei Stufen.
Grimmig scheinen mich vollb├Ąrtige und feistwangige Gesichter durch den dichten Dampf anzublicken. Die Hitze schl├Ągt mir ins Gesicht und mit ihr kriecht mir der Mief des Schwei├čes fettberingter Bierb├Ąuche und stark behaarter Oberk├Ârper in die Nase.
Ich trete trotzdem stumm ein und setze mich auf das wirklich letzte freie Fleckchen an der rechten Seite auf der untersten Stufe.
Ein stark ├ťbergewichtiger schiebt seinen massigen Wanst daf├╝r schwerf├Ąllig zur Seite, um zwischen ihm und der Wand f├╝r mich
Platz zu schaffen. Mein freundliches Danke quittiert er mit einem ebenso schwerf├Ąlligen Knurren, welches ich als "Bitte" versuche zu verstehen.
Klar, ich h├Ątte es mir denken k├Ânnen, Freitag abend war die Sauna hier knacke voll.
Es w├Ąre entspannender und sch├Âner gewesen anfangs der Woche. Ich bereue es heute gekommen zu sein.
An ruhigeren Tagen war ausserdem die Wahrscheinlichkeit deutlich h├Âher, da├č sich was Leckeres zum ankucken in die Sauna verirren w├╝rde.
Sicher bin ich nicht derjenige, der h├╝bschen, nackten Frauen auff├Ąllig auf den K├Ârper gafft. Nein, ich nicht!
Doch in der halbdunklen Sauna war es oft gut m├Âglich bei Gefallen ganz unbemerkt einzelne K├Ârperregionen auszukundschaften.
Immer wieder mal kamen junge Frauen hier in die Herrensauna. Die heutigen jungen Frauen gehen ja deutlich mutiger und freiz├╝giger mit ihrer Nacktheit um, als das bei meiner Generation noch war. Junge, schlanke und gut proportionierte K├Ârper, relaxed in der Hitze liegend und mit Schwei├čperlen geschm├╝ckt n├Ąhrten meine Phantasie oft tage- und wochenlang.
J├Ąh werde ich aus meinen Gedanken gerissen, als zwei Typen hinter mir ziemlich angeregt ├╝ber ihre Autos debattieren. Sie scheinen von ihrem Audi bzw BMW derma├čen ├╝berzeugt zu sein, da├č sie vergessen ihre Lautst├Ąrke den Gepflogenheiten in einer Sauna anzupassen. ├ťberhaupt ist es viel zu laut, ein paar Junge auf der obersten Stufe unterhalten sich ├╝ber ein Fu├čballspiel. Ich verharre mit dem R├╝cken an die Wand gelehnt in der Hoffnung, da├č bei dem ein oder anderen die Zeit abl├Ąuft und sich die Sauna leert.
Manchmal konnte dies ja ziemlich schnell geschehen, doch nichts geschieht, alle bleiben. Das schwere Atmen den Fettwanstes scheint die Uhr langsamer gehen zu lassen.





Dann ├Âffnet sich pl├Âtzlich etwas energisch die T├╝r. Ich sehe Frauenf├╝sse mit pinklackierten Zehn├Ągeln und lange, schlanke Beine, die zielgerichtet eintreten. Die T├╝re wird geschlossen. Nur ganz kurz will ich den Blick zu ihrem Schritt richten, doch als ich den exakt zurechtgestutzten, schmalen Haarstreifen ├╝ber den Venush├╝gel hinab vage erkennen kann verlasse ich mich ganz auf die Sicherheit des nebligen, kaum beleuchteten Raumes und geniesse den Anblick in vollen Z├╝gen.
Ein Bein winkelt sie nun etwas an und stemmt ihre H├Ąnde in die Taille an denen ich lange, schlanke Finger mit ebenfalls pinkfarbenen N├Ągeln erkennen kann.
Der Fettwanst erhebt sich ungeschickt und in der pl├Âtzlichen Stille des Raumes dr├Âhnt sein dabei entstehendes ├ächzen beinahe flehentlich.
Ich traue mich nicht, den Blick weiter zu heben als bis zu diesem geheimnisvollen Bauchnabel, eingebettet in einem aalglatten Bauch einer fiktiven Topathletin, trotz meiner sehns├╝chtigen Neugierde nach dem oberen Teil dieses vielversprechenden K├Ârpers und dem Gesicht.
Der Fettwanst setzt sich ca einen Meter weiter von mir weg nachdem dort alle auf beinahe Hautkontakt zusammenger├╝ckt sind.
Laut knarrt das Holz der Sitzbank, als er sich niederl├Ąsst.
Flink gehen die schlanken, aber kr├Ąftigen Beine die zwei, dreie Schritte bis zur entstandenen L├╝cke neben mir. Der wendige Unterleib dreht sich entschlossen zum Setzen und zwei Pobacken von der ungef├Ąhren Art reifer Birnen, aber etwas nach aussen h├Ąngend befinden sich auf einmal unmittelbar vor meinen Augen. Deutlich erkenne ich die fast waagerechten Spalten, die die reifen Birnen zu den Oberschenkeln hin abgrenzen. Die Oberschenkel scheinen von hinten wohl ausgestattet mit dem n├Âtigen Etwas zum anfassen und dennoch kr├Ąftig und sportlich. Das m├Ą├čige Braun der Haut der Beine geht nahtlos auf den Po ├╝ber. Ich frage mich ob die Br├Ąune in einem Solarium oder im Freien entstanden sein k├Ânnte. Dann dreht sich der Po abrupt um, als ob er es sich anders ├╝berlegt h├Ątte und der schmale Haarstreifen zwischen den Oberschenkeln,der unten ├╝ber den Schamlippchen endet, stellt sich mir nun noch deutlicher zur Schau.
Ich begreife nun, da├č sich der K├Ârper, zu dem diesem gedankenraubende Unterleib geh├Ârt, in die L├╝cke neben mich legen will und ziehe meine Beine ganz an mich heran, um Platz zu machen.
Dann l├Ąsst sich die Frau nieder, nach deren kompletten Anblick ich in diesen Sekunden sehns├╝chtig lechzte.
Die Br├╝ste erscheinen nicht besonders gro├č und auch nicht besonders klein, ebenso die rosaschimmernden Warzenh├Âfe. Dennoch geben sie diesem erstklassigen K├Ârper eine perfekte Note, aufgrund der optimal abgestimmten Proportion denke ich. Als sie vor dem Hinlegen ihren Oberk├Ârper ganz kurz noch aufrecht h├Ąlt, halten sich die beiden Fr├╝chte nicht ganz aufrecht, doch aufrecht genug, um meiner Absch├Ątzung nach, sicher unauff├Ąllig ohne BH unter sonst ganz normalen Kleidern in jede Aufsichtsratssitzung oder Oper gehen zu k├Ânnen. Auch ├╝ber Bauch und Busen zieht sich die Br├Ąune gleichm├Ą├čig hin. Kurz sehe ich diese Frau in meiner Phantasie nackt im Sand eines Strandes liegen.
Dann zieht mich ihr Blick f├╝r den Bruchteil einer Sekunde in den Bann. Blaugraue Augen sehen mich direkt an, desinteressiert an mir und doch zielgerichtet. Ich drehe mich nach vorne und lasse meine Beine zu Boden gleiten, um ihr den gr├Â├čtm├Âglichen Platz zu bieten.
Dabei ├╝berlege ich mir, was ihr Gesicht denn aussagen k├Ânnte ├╝ber sie. Ja, es war h├╝bsch, doch es konnte jeder Frau geh├Âren, einer treusorgenden Familienmutter, einer strengen Studienr├Ątin, oder einer billigen Nutte, die f├╝r wenig Geld auch schluckte.
Sie liegt nun auf der Bank, die F├╝sse gleich neben mir. Von der Seite kann ich aus dem Augenwinkel erkennen, wie ihr dunkelblondes, gelocktes, halblanges Haar nun hinabh├Ąngt, kurz vor den dicken Beinen des Fettwanstes. Ihre Br├╝ste erscheinen nun flacher, da sie liegen, doch immernoch lecker, verlockend, fruchtig. Ihre Beine h├Ąlt sie angewinkelt und etwas gespreizt, doch so, da├č die Knie noch aufrecht stehen. Eine Hand liegt l├Ąssig auf ihrem glatten Bauch. An zwei Fingern kann ich Ringe erkennen, doch nicht am Ringfinger.
Vom Audi und BMW Fahrer kommt kein Wort mehr, ebenso von den Fu├čballern. Alle sitzen, eng an eng, man f├╝hlt sie fast f├Ârmlich schwitzen.
Ausser dem Schnaufen des Fettwanstes ist nichts zu h├Âren.

Nach einer Pause schiele ich wieder zu ihr hin├╝ber.
Ihr rechtes Knie l├Ąsst sie langsam und entspannt hinabsenken.

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fahlb
Hobbydichter
Registriert: Oct 2008

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Ich mag deine Art...

...wie du von der Faszination Frau besessen bist und dich darin ereiferst, die zugegeben sch├Âne und verf├╝hrerische Anatomie einer Frau zu beschreiben. Leider bleibt neben diesen Beschreibungen so gut wie keine Geschichte oder Handlung ├╝brig. Vesuche doch einfach mal, eine auch simple story um deine femininen Verg├Âtterungen zu schreiben. Das w├╝rde deinen Geschichten ( nicht nur dieser ) sicherlich gut tun.

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DocSchneider
Foren-Redakteur
H├Ąufig gelesener Autor

Registriert: Jan 2011

Werke: 136
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Hallo Shombay - g├Ąhn! Das ist ja ultralangweilig in Deiner Sauna. Es passiert nichts, es werden nur die g├Ąngigen Klischees bedient: M├Ąnner gehen in die Sauna, um sich Frauen anzugucken. Dicke, fette M├Ąnner vor allem. Die Frauen zum Gucken sind dagegen h├╝bsch.
Das ist alles.
Ab und zu war Dein Text eher zum Lachen und hatte beinahe satirische Z├╝ge. M├Ąnner fachsimpeln nat├╝rlich auch in der Sauna ├╝ber Autos und nat├╝rlich guckt sich der Erz├Ąhler keine Frauen an - nur manchmal. ;-)
Der Titel ist falsch, denn eine Sie geht in keine Herrensauna, sondern in eine gemischte. Entweder ist an dem Tag eben gemischt, sonst gibt es nur eine Damen- und Herrensauna, sch├Ân getrennt.
Ach, es w├╝rde mich ja schon reizen, den Text aus Sicht einer Frau zu schreiben. ("Immer diese Kerle, die einem ├╝berall hinglotzen und so tun, als guckten sie woanders hin. Und wo bleibe ich? Immer nur dicke B├Ąuche, Fettsch├╝rzen und Knopfpenisse. Dann lieber in der reinen Frauensauna mit Krankengeschichten, Krampfadergeschwadern und Tratsch").

Deine Berufszusammenstellung ist ├╝brigens sehr seltsam. Billige Nutte?


Also, bau da noch etwas ein. Vielleicht keift die Frau den Erz├Ąhler an, dass er nicht so glotzen soll. Oder sie macht ihn extra an. Aber es ist zu hei├č. ├ätsch!

LG Doc
__________________
Manchmal denke ich, der Himmel besteht aus ununterbrochenem, niemals erm├╝dendem Lesen. (Virgina Woolf)

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ShombayMai
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2013

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Mein Ziel war es, eine Szene zu skizzieren, nicht eine komplette
Geschichte zu erz├Ąhlen.
Bei diesen erotischen Geschichten habe ich pers├Ânlich das Problem, da├č ich sie total langweilig finde, weil zu Beginn das Ende meist schon absehbar ist, von diesen Geschichten wimmelt es hier ja.
Ich versuchte eine typische Herrenrunde zu kreieren und die eintretende Frau als laszives Luder, um einen Kribbeleffekt entstehen zu lassen.
Eine Situation oder kurze Szene wirklich knisternd zu beschreiben ist nat├╝rlich nicht leicht.
Die Weiterf├╝hrung zu einer Geschichte ├╝berlasse ich der Phantasie des Lesers.


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