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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Sie ist allein
Eingestellt am 17. 05. 2001 13:31


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dommas
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Sie ist allein

Sie stieg aus dem Bus aus. Sie versuchte, so schnell wie möglich die wenigen Stufen zum Gehsteig hinunterzusteigen. Das war leichter gesagt als getan. Mit zwei schweren EinkaufstĂŒten in ihrer linken Hand, in ihrer rechten ihren Gehstock, den sie benötigte, um lĂ€ngere Strecken zu bewĂ€ltigen, seit sie damals, vor 6 Jahren, an der HĂŒfte operiert worden war. Doch der Busfahrer war freundlich genug, so lange auf sie zu warten. Sie hatte sich angewöhnt, vorne beim Busfahrer aus- und einzusteigen, so dass er sie sieht; so dass er sieht, dass sie ein bisschen lĂ€nger braucht. Ihr ist es ein paarmal passiert, dass sie sich weiter hinten setzen musste, weil keiner der anderen Passagiere aufgestanden ist, um ihr einen Platz anzubieten. Dann war die hintere TĂŒr nĂ€her. Also wollte sie hinten aussteigen. Doch weil sie eben etwas lĂ€nger braucht, schloss der Busfahrer bereits die TĂŒr, so dass ihr Stock in ihr eingeklemmt wurde, obwohl sie schon draußen war. Zum GlĂŒck sah das einer der Passagiere und bat den Busfahrer anzuhalten, sonst wĂ€re der Stock weg gewesen!
Heute hatte alles gut geklappt. Vorne eingestiegen, ein jĂŒngeres MĂ€dchen machte ihren Platz fĂŒr sie frei, beim Aussteigen wartete der Busfahrer geduldig, bis sie sicher auf dem Gehsteig stand und fuhr dann erst weiter. Sie sah dem Bus nicht einmal nach.
Nachdem sie zweimal tief Luft geholt hatte, machte sie sich auf den Nachhauseweg, der zum GlĂŒck nicht allzu lange war. Hans hatte damals daran gedacht, eine Wohnung möglichst in der NĂ€he einer Bushaltestelle zu finden. Damals, als sie in die große Stadt gezogen sind. Sie hatten vorher in einem kleinen Dorf gewohnt, in ihrem eigenen, kleinen HĂ€uschen. Mit einem Garten, in dem sie ganz stolz ihre eigenen Tomaten, Gurken und Paprika gezogen hatten. Jetzt hatten sie einen Balkon. Mit Platz fĂŒr drei BlumenkĂ€sten. In einem wuchsen jetzt endlich die Tomaten. Sie waren natĂŒrlich sehr klein – was will man schon von Tomaten erwarten, die in einer Großstadt in einem Blumenkasten auf einem Balkon einer Wohnung im fĂŒnften Stock eines zwölfstöckigen Hochhauses gezogen werden. Nicht mal essen konnte sie die Tomaten. Sie vertrug sie nicht mehr. Sie gab sie ihrer Tochter mit.
Die kam sie jeden Tag besuchen. Kathrin war eine treue Seele. Auch, wenn sie nie viel zu reden hatten – was gab es schon zu bereden, wenn man sich jeden Tag sah, wenn Routine eingekehrt ist – sie kam dennoch jeden Tag. Mit dem Auto, denn mit dem Bus dauerte es ihr zu lange. Sie konnte ja auch nie lang bleiben, sie musste meistens gleich weiterfahren, um einzukaufen. Oder die Kleine von der Schule zu holen. Oder ihren Mann zur SpĂ€tschicht zu fahren. Oder...
Wenn sie mal nicht kommen konnte – was wirklich nicht sehr oft vorkam – dann rief sie zweimal am Tag an. FrĂŒhs und abends. Nur um sicherzugehen, ob es ihr noch gut gehe. Naja, gut... Gut ging es ihr nie. Wie konnte es einem denn gut gehen, wenn bei jedem Schritt die HĂŒfte schmerzte, das Kreuz weh tat, wenn die Schwielen an ihrer rechten Hand, die sie vom Laufen mit dem Gehstock bekommen hatte, nie richtig abschwellten und im Durchschnitt einmal pro Woche aufgescheuert wurden und bluteten, wenn der Mann, den man ĂŒber alles geliebt hatte, mit dem man durch dick und dĂŒnn gegangen ist, der einem seit ĂŒber fĂŒnfzig Jahren zur Seite gestanden hatte, nicht mehr da war, tot war?!
Sie wusste, dass sie nicht einkaufen gehen musste. Als sie am ZeitungshĂ€ndler an der Ecke in die Straße einbog, in der ihre Wohnung war, dachte sie daran, dass sie Kathrin hĂ€tte Bescheid geben können. Sie hĂ€tte ihr diesen ganzen schweren Kram auch besorgen können. Am besten wĂ€re es, dachte sie sich, dass sie Kathrin erst gar nichts davon erzĂ€hlt. Die schimpft sie sonst nur wieder. „Das hĂ€tte ICH doch machen können! Du WEISST doch, dass du nicht mehr so gut laufen kannst und du WEISST doch, dass ich das GERN mache...“
Was sollte sie denn machen? Den ganzen Tag in ihrer – ehrlich gesagt: viel zu großen – Wohnung sitzen, darauf warten, dass sie von Kathrin oder jemand anderem besucht wird? Darauf warten, dass das Telefon klingelt? Darauf warten, dass ihr die Decke auf den Kopf fĂ€llt? Darauf warten, dass sie stirbt?
Sie wusste, dass Kathrin gern den Einkauf fĂŒr sie getĂ€tigt hĂ€tte, aber sie musste raus! Nicht bloß raus auf den Balkon und die Autos, die HĂ€user nebenan anschauen. Raus, laufen, Menschen sehen. Auch wenn es weh tat. Auch wenn sie fast zehn Minuten zum Bus laufen musste. (FrĂŒher hĂ€tte sie das in zwei Minuten geschafft, aber da sie alle fĂŒnfzehn, zwanzig Schritte stehenbleiben musste, um Luft zu holen, dauerte es so viel lĂ€nger) Auch wenn ihre Tochter sie schimpfen wĂŒrde. Solange es weh tat, solange ihre Tochter mit ihr schimpfte, wusste sie, dass sie noch am Leben war. Sie lebte noch. Hans nicht mehr!
Er war vor zwei Jahren gestorben. Sie glaubte, er hatte das geahnt. Warum sonst hatte er so sehr darauf bestanden, vor vier Jahren umzuziehen? Sie hatte sich gewehrt, Gott weiß wie sehr. Doch Hans konnte ein solcher Sturkopf sein! Es ging alles sehr schnell. Er hatte mit Kathrin diese Wohnung gefunden, die nur zwei Minuten von der Schule entfernt war, auf die die Kleine ging. Sie verkauften ihr kleines HĂ€uschen mit dem TomatenGurkenPaprikagarten fĂŒr ein gutes Geld und kauften davon diese Eigentumswohnung.
Der große, rosa angestrichene Block, in dem ihre Wohnung war, ragte vor ihr empor. Er war das erste Haus in einer Reihe weiterer zwölfstöckiger HochhĂ€user, alle in den Siebzigern gebaut. Ihrem folgt ein pastellgelbes, danach ein mintgrĂŒnes, danach ein weißes, danach ein graues (bei diesem ist dem Hausbesitzer wohl das Geld fĂŒr die TĂŒnchner ausgegangen. Bis vor drei Jahren haben alle HĂ€user so ausgesehen. Eines Tages waren sie von BaustellenlĂ€rm geweckt worden Der Hausherr stand vor dem Haus und sprach mit dem ObertĂŒnchner, die Gesellen bauten bereits das GerĂŒst auf. „Dieser Idiot hĂ€tte wenigstens was sagen können“, beschwerte sich Hans. Er war immer so aufbrausend gewesen!)
Er starb an den Folgen eines Herzinfarkts. Zwei Tage lag er im Koma, dann ist er gestorben. Sie besuchte jeden Tag sein Grab, schließlich gab es dort viel zu machen. Die Erde harken, das Unkraut ausrupfen, Blumen gießen, Blumen umtopfen und einsetzen, die Grabeinfassung von Moos befreien, mit Hans reden. Und das alles mit ihrem maltrĂ€tierten RĂŒcken! Aber was blieb ihr sonst noch? Bilder an der Wand? Die HINGEN da, ja, aber nur eins mehr als vor seinem Tod. Ein Bild von ihnen. An ihrer Goldenen Hochzeit. Wenigstens konnte er das noch erleben!
Obwohl, wĂ€re er vorher gestorben, hĂ€tte sie mehr Geld gehabt, um einen Grabstein zu kaufen. Es stand dort immer noch das Holzkreuz. Jetzt war sie klĂŒger. Sie sparte jetzt auf einen Grabstein, so dass ihre Tochter nicht in Geldprobleme kommen wird, wenn sie stirbt. Sein Tod war ja auch nicht unerwartet gekommen. Er hatte schon lange Probleme mit dem Herzen gehabt, sogar schon eine Bypass-OP hinter sich, aber vom Sterben wollte keiner reden. Auch jetzt war es allen unangenehm, wenn sie davon anfing. Es war ja nicht so, dass sie sich den Tod wĂŒnschte, nun, wo Hans tot war. Es war nur so, dass sie jetzt hĂ€ufiger daran dachte, dass sie auch einmal sterben muss. FrĂŒher oder spĂ€ter.
Sie wĂŒnschte sich natĂŒrlich „spĂ€ter“, denn Angst hatte sie schon! Aber sie wollte zumindest noch sehen, wie ihr Enkel heiratet. Er war jetzt schon so lange mit seiner Freundin zusammen, aber beide studierten. Er kam sie am seltensten besuchen. Selbst ihr Sohn kam hĂ€ufiger, und der wohnte ein bisschen weiter weg. Sie glaubte nicht, dass ihr Enkel nicht kam, weil er sie nicht mochte, sondern er vergaß sie einfach. Er hatte mehr Abwechslung, er hatte Freunde, die in der NĂ€he wohnten (ihre Freunde waren entweder tot oder in ihrem Heimatdorf), er hatte eine Freundin – er hatte ein Leben ohne Oma. Auch seine Mutter besuchte er nicht oft. Einmal in der Woche! Aber Kathrin war glĂŒcklich, dass er ĂŒberhaupt kam. Wenn er mal bei ihr hereinschaute, dann meistens nicht fĂŒr lange. Dadurch, dass er sie so selten sah, eigentlich nichts mit ihr zu tun hatte, wusste er nicht, was er mit ihr reden sollte. Sie spĂŒrte das. Und es machte sie traurig...
Aber sie schwig, lÀchelte auf die Frage, ob es ihr gut gehe, nickte, und fragte ihn, ob er Hunger habe.
Ihre Enkelin kam auch fast jeden Tag. Schließlich musste sie oft auf deren Tochter aufpassen. Ach, Jenni, das war ihr ein und alles. Ihre kleine Urenkelin. Wegen ihr, sagte Hans, wollte er umziehen. Er wollte sie sehen; wollte sehen, wie sie aufwĂ€chst. Sie zogen ein Vierteljahr vor Jennis Einschulung in die Stadt. Und auf einmal hatte Hans wieder etwas zu tun.
Daheim, das heißt in dem HĂ€uschen mit Garten, hatte er einen Hobbykeller gehabt. Es hatte ihm unheimlich viel Spaß bereitet, irgendwelche Dinge – CD-StĂ€nder, BĂŒcherregale oder Ă€hnliches – zu basteln. Das konnte er hier nicht. Hier hatte er keinen Hobbykeller. Aber jetzt hatte er wieder was zu tun: Er holte Jenni jeden Mittag von der Schule ab. Sie aß dann bei ihnen zu Mittag und machte ihre Hausaufgaben. Sie blieb so lange bei ihnen, bis ihre Enkelin von der Arbeit kam. Seit ihrer Scheidung musste sie nĂ€mlich wieder arbeiten gehen, um Geld zu verdienen. Die Alimente reichten auf keinen Fall aus. Zum GlĂŒck war Jenni schon alt genug, um in die Schule zu gehen!
Endlich im Treppenhaus angekommen, kam ihr Frau Hertel entgegen – eine Mitt-Achtzigerin, die im zweiten Stock wohnte. Sie sahen sich nur ab und zu, und wenn, dann nur im Treppenhaus. Sie dachte sich, dass sie zu alt sei, um nochmal neue Freundschaften einzugehen. Frau Hertel beschwerte sich gerade ĂŒber den defekten Aufzug (er war schon seit einem Jahr kaputt, aber dem Hausherrn schien wirklich das Geld ausgegangen zu sein), sie stimmte ihr zu, und ging weiter ihrem beschwerlichen Aufstieg nach.
Auf dem Friedhof begegnete ihr oft ein Mann. Ein Ă€lterer Herr, ĂŒber siebzig, schĂ€tzte sie. Nachdem sie sich so ungefĂ€hr zehnmal zum Gruß zugenickt hatten, hatte er sie angesprochen. Seitdem unterhielten sie sich ab und an auf dem Friedhof. Über die teuren Blumenpreise, ĂŒber die unhöflichen Busfahrer, die die nĂ€chste Station immer unverstĂ€ndlich in ihr Mikrofon nuschelten, ĂŒber die neue Umgehungsstraße, die direkt am Friedhof vorbeifĂŒhren soll. Er hatte sie auch einmal zu sich nach Hause eingeladen. Sie war natĂŒrlich NICHT hingegangen. Was hĂ€tten die anderen von ihr gedacht? Kathrin? Hans? Obwohl er tot war, wusste sie doch, dass er noch da war.
Zwar nicht mehr lange, aber noch eine ganze Weile. Solange man sich an ihn erinnert, lebte er weiter, sagten sie. In unseren Herzen, sagten sie. Das heißt jedoch, und sie war sich dessen ganz bewusst: Sobald Jenni gestorben ist, wird Hans endgĂŒltig sterben. Sie ist die letzte, die jĂŒngste der Familie, die sich an ihn erinnern wird. Wie er am Tor der Schule auf sie gewartet hatte. Bei jedem Wetter. Eineinhalb Jahre lang.
Im vierten Stock musste sie nochmals anhalten. Sie keuchte und schwitzte. Kathrin wird wirklich böse sein. Sie kommt spĂ€ter noch, hatte sie gesagt. Sie hatte Kathrin versprochen, das Essen fĂŒr sie und ihren Mann zu kochen. Es war jetzt zwanzig vor elf, sie hatte noch ĂŒber drei Stunden Zeit.
Kathrins Mann sah sie ja nicht so oft. Der arbeitete Schichtdienst. Wechselte wöchentlich. FrĂŒh, SpĂ€t, Mittel. Heute hatte er FrĂŒhschicht. Kathrin arbeitete auch, halbtags, in diesem Blumenladen. Verdiente sich ein bisschen Geld dazu. Sie war aber rechtzeitig fertig, um die Kleine von der Schule abzuholen. Seit Hans tot ist, wurde sie nur noch mit dem Auto abgeholt. Sie durfte Jenni ja nicht abholen. Sie konnte ja nicht mehr so gut laufen. Sie wollte sich beschweren, aber Kathrin blieb stur. Sie hatte ja so viel von ihrem Vater...
Endlich war sie angekommen. Sie hatte sich, weil ihre HĂ€nde so schwitzig waren, Blasen an beiden HĂ€nden geholt. Eine war schon aufgeplatzt. An ihrer linken Hand, wo sie die EinkaufstĂŒten trug. Sie scheuerten in der Wunde. Nicht mehr lange, dachte sie sich, nicht mehr lange muss ich die Schmerzen ertragen. Doch da war es zu spĂ€t. Ihre durch das Blut leicht glitschig gewordene Hand konnte die TĂŒten nicht mehr halten, sie fielen zu Boden.
Ein lautes Klirren ertönte, hallte in ihren Ohren wider, lauter, immer lauter. Langsam breitete sich eine weiße Milchlache um die beiden EinkaufstĂŒten aus. Sie starrte auf den Boden, noch immer dass GerĂ€usch der zerbrechenden Milchflaschen im Ohr, zunĂ€chst unfĂ€hig zu reagieren. Dann schnaufte sie erneut tief durch, einmal, zweimal, wischte sich die Augen, griff in ihre Manteltasche, holte den SchlĂŒssel heraus und schloss die TĂŒr auf. Sie holte Schaufel, Besen und einen Lappen, wischte die Milch auf, sah, dass es die beiden AprikosenmarmeladenglĂ€ser auch erwischt hatte, stöhnte beim Aufrichten und ging hinein.
Sie schloss die TĂŒr hinter sich.
Sie schmiss die Splitter in den MĂŒll.
Sie ging ins Wohnzimmer.
Sie setzte sich aufs Sofa.
Sie starrte aus dem Fenster in den grauen Himmel.
Sie lauschte der Stille.
Sie war allein!

dommas

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flammarion
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sehr

einfĂŒhlsam und ausfĂŒhrlich beschrieben, aber warum war die frau allein? sie muß doch wenigstens kontakt zu irgendeiner nachbarin gehabt haben? leute, die vom dorf kommen, suchen - soviel ich weiß - geselligkeit. fragend guckt
__________________
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dommas
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spaet als nie antworten. vielen dank fuer die aufmunternden worte. sie haben mich dazu ueberredet, doch noch ein wenig mehr hier zu veroeffentlichen. und zu deiner frage: vielleicht war die frau so sehr auf ihren mann fixiert, so sehr von ihm abhaengig (er hat den ganzen schreibkram erledigt, er ging zur bank, wenn das gemacht werden musste), dass ihr lebenssinn darin bestand, ihn gluecklich zu machen. daher hat sie all ihre energie dafuer verbraucht. jetzt ist natuerlich keine mehr da, um neue kontakte zu knuepfen. schade eigentlich.
yours
dommas

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flammarion
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aha.

jetzt wĂŒĂŸte ich nur noch gerne, ob du dir das ausgedacht hast oder ob es real ist. solche frauen gibt es tatsĂ€chlich, habe zwei kennengelernt. sie ließen mich aber nicht nĂ€her an sich heran, guten tag und das wars schon. sind im laufe der zeit unfĂ€hig geworden, kontakte zu knĂŒpfen. lg
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Old Icke

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dommas
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that

would be telling, wouldn't it? nein, mal ernsthaft, sie hat ein vorbild in der realen welt. ihr vorbild ist ein bisschen offener, ein bisschen weniger 'allein', aber wirklich nur ein bisschen. alles ist vielleicht ein klein wenig ueberspitzt dargestellt, aber im grossen und ganzen... in diesem sinne
yours
dommas

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