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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sie spielt nur mit mir, oder?
Eingestellt am 13. 08. 2009 11:36


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mesmerized
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Aug 2009

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Es war Anfang der 90er als ich - gerade 20 Jahre alt - für mein Studium in eine neue Stadt gezogen war. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt zwar schon mit einigen Frauen – oder in der Rückbetrachtung wahrscheinlich besser gesagt Mädchen – geschlafen und war mir durchaus der Tatsache bewusst, dass es Frauen gab, die mich mochten, war aber ebenfalls weit entfernt davon, mich für sexuell erfahren zu halten oder an einem in dieser Beziehung allzu hohen Selbstbewusstsein zu leiden.

Da ich damals gar nicht mal so schlecht Tennis gespielt habe, hatte ich, um neben dem Studium etwas Geld zu verdienen, einen Studentenjob in der Sportabteilung eines großen Warenhauses gefunden und arbeitete dort zwei bis drei Nachmittage die Woche im Verkauf und im Service für Tennisschläger.

Unter den dortigen Kolleginnen und Kollegen gab es eine - fĂĽr mich - ganz besondere Person.
Sie hieß Anke, war sechs Jahre älter und mindestens 10 Jahre reifer als ich, hatte eine blonde dicke lockige Mähne und wundervolle sportliche Figur und sie trug in diesem Sommer immer halblange Röcke oder Kleidchen, die Ihre wundervollen Beine sehen ließen. Eine Frau, deren Mischung aus süß und sexy sehr, sehr anziehend auf mich wirkte.

Mit der Erfahrung von heute weis ich, dass es bereits am ersten Tag feststand, dass es zwischen uns passieren wĂĽrde. Damals habe ich es mit meinen eher unerfahrenen 20 Jahren nicht registriert. Oder vielleicht auch einfach nicht gewagt, es zu registrieren.
Auf jeden Fall mochte ich sie vom ersten Tag an. Und sie mochte ganz offensichtlich auch mich.

Ich schaute sie gerne an. Und bereits am ersten Tag fiel mir auf, dass, wenn immer mein Blick auf sie fiel – und das geschah oft -, ihre grünen Augen bereits auf mir ruhten. Aber nie schaute sie ertappt weg.
Ihr Blick fing jedes Mal den meinen und lies ihn nicht los. Etwas unsicher, aber doch ganz unverhohlen. Solange, bis wir beide anfingen zu lächeln. Ich dachte, sie spielt nur mit mir.
Als sie dann plötzlich vor mir stand und mich fragte, ob ich Lust hätte, mit ihr in die Kaffeepause zu gehen, kam sie mir ein wenig näher, als man das normalerweise bei jemandem tut, den man gerade kennen lernt. Bei jeder anderen Person hätte mich dieser Mangel an Distanz gestört. In ihrem Fall irritierte es mich allenfalls leicht. Und die Irritation wich in Augenblicken der betörenden Wahrnehmung ihres Duftes und fast körperlichen Empfindung ihrer Nähe. Ich fand sie unendlich begehrenswert.

Die ersten zwei Wochen blieb es bei diesen ständigen Blicken, die die anfängliche Unsicherheit schnell verloren hatten, den gemeinsamen Pausen in der Kantine und kurzen Small-Talks in der Abteilung, die mir ihre körperliche Nähe und damit jedes Mal eine leichte Erektion schenkten. Ich machte ihr kleine Komplimente und sie gab sie zurück. Mehr, wie zum Beispiel die Einladung zu einem Date, wagte ich nicht, denn sie spielte ja nur mit mir. Was auch sonst? Schließlich waren da der Altersunterschied und die Tatsache, dass sie mir von ihrem Freund erzählt hatte, mit dem sie auch zusammenwohnte. Aber sie spielte wundervoll. Ich genoss es und es entstand für mich eine eigenartige Mischung aus dem Wohlfühlen in ihrer Nähe und einer sexuellen Spannung die langsam begann, sich für mich immer weiter ins Unerträgliche zu steigern. Ich freute mich auf jeden Nachmittag, den ich zur Arbeit kommen konnte, um sie zu sehen und zu erleben und ich freute mich auf jeden Abend, den ich danach nach Hause kam, um mich mit dem Gedanken an Sie selbst zu befriedigen. Immer begleitet von der Frage: Sie spielt nur mit mir, oder?

An einem Tag in der dritten Woche standen wir zusammen während ich einen Tennisschläger neu bespannte und unterhielten uns. Wie gern hätte ich sie berührt. Ich sah - über Ankes Schulter hinweg - über die Rolltreppe einen auffälligen Mann in die Abteilung kommen. Sehr groß – größer als ich und ich bin knapp 1,90 m – maskulin, aber mehr als leicht ungepflegt wirkend, fettige Haare, die keine echte Frisur erkennen ließen und ein Kleidungsstil, der mich ihn unmittelbar in meine damalige Schublade „Prolet“ stecken ließ. Heute würde ich ihn vermutlich etwas höflicher als Menschen einordnen, der versucht, mangelnde Selbstsicherheit durch aggressives Auftreten zu überdecken. Er schaute sich kurz suchend um, sah uns und kam – in Ankes Rücken - zielsicher auf uns zu. Pflichtbewusst wandte ich mich freundlich dem potentiellen Kunden des Hauses zu. Der steuerte aber zielstrebig auf Ankes Rücken zu, nahm sie von hinten in die Arme und drückte von hinten seinen Mund auf und seine Zunge in ihr Ohr, während er mich dabei ansah. Anke reagierte erschreckt, fing sich aber schnell und sagte „Hallo Schatz.“ zu dem Gorilla. Oh mein Gott … das konnte doch nicht wirklich ihr Freund sein. Ich hatte Mühe die Fassung zu bewahren. Auch Anke war der Auftritt sichtlich unangenehm, was der Gorilla aber graziös ignorierte und mit einer charmanten Konversation über das angeblich leicht schlampenhafte Aussehen ihres neuen Tank-Tops konterte.
Ich hatte den Schläger fertig bespannt und war froh, mich verabschieden und jeglichen Kommentars enthalten zu können.
Zehn Minuten später stand sie wieder nah neben mir. „Er benimmt sich nicht immer so bescheuert. Er muss gerochen haben, dass Du Konkurrenz bist.“ Sprach’s, lächelte und ließ mich konsterniert stehen. Sie spielte mit mir … oder?

Eine Stunde später, während der Kaffeepause in der Kantine, haben wir uns das erste Mal berührt. Wir saßen inmitten einer Gruppe von Kollegen an einem dieser üblichen langen Kantinentische. Anke saß mir, wie mittlerweile jeden Tag, mit übergeschlagenen Beinen gegenüber und ich erzählte ihr gerade von dem Tennisturnier, das ich am Wochenende gespielt hatte, als ich eine Berührung an meinem Unterschenkel spürte. Es war keine zufällige, flüchtige Berührung und es war eindeutig Ankes Fuß. Ich spürte die Riemchen Ihrer Sandaletten ganz deutlich durch den Stoff meiner Jeans. Ihr Fuß blieb da, wo er mich berührt hatte. Ich stockte in meiner Erzählung und errötete. Sie sah mich weiterhin unschuldig und an meiner Erzählung interessiert an und ließ sich nichts anmerken. Da war allenfalls ein kurzes Aufflackern von Unsicherheit in Ihren Augen, das ich glaubte zu erkennen.
Trotz meiner unmittelbar einsetzenden Erektion fing ich mich irgendwie und setzte meine Erzählung fort, in fieberhafter Erwartung dessen, was nun unter dem Tisch passieren würde. Es geschah jedoch nicht mehr, als das was bisher geschehen war. Keine Bewegung, kein Streicheln oder Höhertasten des Fußes. Anke ließ einfach nur ihren Fuß leicht an meinem Unterschenkel gedrückt und schenkte mir ihre Berührung. Eine einfache Berührung, die mich jedoch so sehr erregte, dass ich unmittelbar nach der Pause fast zwanghaft die Toilette aufsuchen musste, um mich selbst zu befriedigen. Ob des gruseligen Ambientes der Personaltoilette brach ich meine Bemühungen allerdings nach ein paar Minuten ab, um mich am Abend zuhause mit der Vorstellung von den Dingen, die ich so gerne mit ihr getan hätte zu erleichtern. Sie machte mich tatsächlich wahnsinnig vor Begehren. Auch wenn sie nur mit mir spielte. Oder vielleicht doch nicht?

Am nächsten Tag genau das gleiche. In der Abteilung unsere Blicke, das Lächeln und in der Kantine die leichte und köstliche Berührung ihres Fußes, der an meinem Unterschenkel ruhte.
Eine Berührung, die mir fast das Gefühl gab, allein mit ihr zu sein. Und doch viel zu wenig für meine mittlerweile kaum noch zu kontrollierende Begierde. Mit – vermutlich schlecht - gespieltem Ungeschick wischte ich mit dem Arm meine Serviette auf den Boden, um mich unter den Tisch beugen zu können. Unsicher, ob es richtig sei das zu tun, berührte ich Ankes Unterschenkel und fuhr mit sanften Fingern von ihrer Wade zu ihrer Fessel, umfasste diese mit meiner ganzen Hand, drückte sie leicht und war schon wieder mit aufgehobener Serviette über dem Tisch. In unsicherer Erwartung ihrer Reaktion schaute ich sie an. Mit leicht schräg gestellten Kopf und einem gespielt erstaunten Augenaufschlag lächelte sie das geheimnisvollste Lächeln, das ich bis dahin von ihr gesehen hatte. Als ich die erigierten Brustwarzen unter ihrem Top sah, die vor meinem kurzen Ausflug unter den Tisch noch nicht da gewesen waren, wurde es mir zum ersten Mal wirklich bewusst. Nein, sie spielt nicht mit mir. Meine Begierde war ihre Begierde. Oder doch nicht?
Ihr FuĂź blieb bis zum Ende der Pause fast bewegungslos an meinem Unterschenkel.

Zwei Stunden später, wieder in der Abteilung. Mittwochabend eine knappe Stunde vor Feierabend, Kundendurchlauf gleich null. Zwischen Wand und brusthohen Turnschuh-Regalen beschäftigte ich mich mit der außergewöhnlich spannenden Kontrolle der Preisauszeichnung. Als ich gelangweilt hoch schaue, sehe ich Anke in einiger Entfernung stehen. Sie hat mich beobachtet und fängt wieder meinen Blick. Wir lächeln uns einige Sekunden an und ich mache mich zurück an die Preise. Plötzlich steht sie neben mir und ich höre „Habe ich einen Wunsch frei?“ Sie klingt eigenartig. Unsicher? Aufgeregt?




Ich denke „Yes“ und muss mich zwingen, nicht die Becker-Faust zu machen. Sie will ein Date … einen Kuss … ?
„Alles was Du willst, Anke.“ Sage ich mit einem möglichst souverän wirkenden Grinsen.
Sie errötet kaum wahrnehmbar und mit vor Aufregung oder Erregung gepresster Stimme, in der tatsächlich etwas Unsicherheit mitschwingt, höre ich sie sagen: „Ich wünsche mir … dass Du mir Deinen Schwanz zeigst.“ Und lacht.
Ich fühle mich, als hätte mich gerade ein Bus angefahren. Ich bekomme einen Steifen. Das Wort Schwanz aus ihrem Mund erregt mich.
Ich stottere „Äh … was? … wie, wann?“ Sie spielt doch nur mit mir … oder doch nicht?
Leise und mit immer noch gepresster Stimme sagt sie: „Jetzt und hier. Die Abteilung ist leer, und hier hinter dem Regal sieht sowieso niemand was. Tu es, zeig ihn mir, ich möchte ihn sehen.“
Ich bemerke, dass ihre Nippel wieder hart geworden sind und deutlich unter dem Top zu erkennen sind. Während des letzten Satzes geht ihr Atem flach und schwer. Nein, sie spielt nicht nur mir … oder doch?
Ich lache, aber ich sehe an dem Ausdruck in ihrem Gesicht, dass sie es tatsächlich ernst meint. Also öffne ich mit schnellen Fingern die Knöpfe meiner Jeans, schiebe den Bund meiner Boxershorts nach unten und ziehe meinen vor Erregung schon angeschwollenen Penis aus der Hose, während ich versuche, möglichst unbeteiligt über das Regal hinweg in die Abteilung zu schauen, damit kein Unbeteiligter auf das aufmerksam wird, was sich weiter unten abspielt. Anke steht neben mir, ebenfalls mit dem Körper der Abteilung zugewandt, aber natürlich seitlich nach unten auf meinen Schwanz blickend.
„Er ist schön. Ich wusste, dass er mir gefallen würde.“ Ihre leise Stimme ist vor Erregung heiser. Ohne es zu sehen spüre ich, wie sie mit ihren warmen Fingerspitzen leicht der Länge nach über die Oberseite des Schaftes streichelt. Meine Schwellkörper reagieren sofort und mein Schwanz hängt halberigiert in der Luft. Ankes Hand gleitet in meine Boxer, umfasst meine Hoden und zieht auch diese über den herunter geschobenen Bund aus der Shorts, wiegt sie in der Hand und drückt sie leicht.
„Prächtig. Du solltest Dich da unten aber rasieren, Frauen mögen das.“ Ich schaue sie erstaunt an, sehe die Erregung in ihren Augen, ihre offensichtlich noch härter gewordenen Brustwarzen unter dem schwarzen Top und höre ihren flachen Atem. Ich würde sie am liebsten umreißen und hier und jetzt auf dem Fußboden nehmen, denke fieberhaft über die Erfolgsaussichten nach, es mit ihr unbemerkt in einer der Umkleidekabinen zu treiben. Ich schaue mich verstohlen und nervös um. Immer noch niemand in der Nähe.
Ihre Hand hat mittlerweile meine Hoden losgelassen und umfasst meine nun immer größer und härter werdende Erektion. Ich schaue sie an. Sie wichst mich mit leicht rotierenden und ganz sanften Bewegungen, während ihr Blick zwischen meinen Augen und meinem Schwanz wechselt, den sie anschaut wie ein kleines Kind ein lang ersehntes Weihnachtsgeschenk.
Ihre linke Hand hat ihren leichten, knielangen Sommerrock am Oberschenkel hochgeschoben und befindet sich unter dem Stoff. Dort, wo ich auch gern hin möchte.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals zuvor so erregt gewesen zu sein, spüre nur noch die sanften Bewegungen ihrer Hand an meinen Schwanz und nehme die Zeichen ihrer eigener Erregung war. Ich bin kurz davor zu kommen. „Peinlich“ schießt mir durch den Kopf, was soll sie nur denken, wenn ich nach ’ner knappen Minute Schwanzmassage schon abspritze. Und überhaupt … wohin mit meinem Saft … auf die vor mir hängenden Turnschuhe? Mist … sind auch noch die teuren von Nike.
„Fräulein Laurin!?“ Oh Gott … der Abteilungsleiter. Er steht Gott sei Dank gute 20 Meter entfernt vor der Tür seines Büros und kann nicht gesehen haben, was sich hier gerade, hinter dem Regal verborgen, abgespielt hat. „Fräulein Laurin … kommen sie bitte kurz zu mir ins Büro!?“ Anke flüstert „Oh no!“, lässt von einer Sekunde auf die andere meinen prallen Ständer aus der Hand gleiten, zieht ihre andere Hand unter ihrem Rock hervor, trällert ein klares und freundliches „Komme!“ und macht sich vollkommen unbeeindruckt auf den Weg. Was war das? … alle Zeichen der Erregung in einem Sekundenbruchteil wie weggeblasen, statt beschleunigtem Atem und heiserer, gepresster Stimme jetzt ein locker flockiges, glasklares „Komme!“.
So saucool kann sie doch nicht sein … oder. Das wäre Oscar-verdächtig.
Sie spielt nur mit mir … oder?

Keine drei Minuten später ist Anke wieder zurück. Ich hocke – mit mittlerweile wieder geschlossener Hose und einem Gefühlsmix, in dem die Verwirrung die Erregung verdrängt hat, vor dem Regal, hinter dem sich vor einigen Minuten das ereignet hat, was mich jetzt so verunsichert und sortiere eher unkonzentriert die Turnschuhe, als sie plötzlich wieder neben mir steht.

„Einen mieser Zeitpunkt hätte der sich nicht aussuchen können, oder?“ Sagt sie mit enttäuschtem Unterton und ohne eine Spur Humor in der Stimme.
„Ich hatte nicht den Eindruck, als hätte Dich das sonderlich erschüttert.“ entgegne ich zwar mit einem Grinsen, doch sie ist aufmerksam und klug genug, um den mitschwingenden Vorwurf zu bemerken.
„Was meinst Du damit?“ Das Erstaunen in ihrer Stimme klingt für mich fast echt. Aber sie spielt ja eh nur mit mir. Oder doch nicht?
Erschrocken über meine Offenheit höre ich mich, immer noch vor ihr hockend, sagen „Ich meine damit, dass ich überhaupt keine Ahnung habe was Du da mit mir machst. Ich werde total kirre, so sehr will ich Dich. Aber irgendwie denke ich, dass Du einfach nur irgendeinen Spaß mit mir machst. Ich weis nicht, was Du mit mir spielst.“
Sie fixiert mich mit einem undeutbaren Blick, scheint einige Sekunden nachzudenken, tritt ganz nah an mich heran und sagt:
„Zieh mir meinen Slip aus.“ Sie sieht meinen Unwillen. „Bitte.“ Der sanfte und fast flehende Ton dieses „Bitte.“ löst meinen Unwillen in nichts auf, verwandelt meine Verwirrung zurück in Erregung. Neugier.
Vor ihr hockend drehe ich mich zu ihr, fahre mit sanften Fingerspitzen zögernd von ihren Unterschenkeln aus die Außenseiten ihrer Oberschenkel hoch, unter ihren Rock und sehe sie dabei an.
Sie schließt die Augen und ich höre wieder ihren sich beschleunigenden Atem. Meine Finger finden ihren Slip, oder - wie ich fühle - besser gesagt ihren String, greifen das winzige Stück Stoff an den Seiten und ich beginne es langsam nach unten zu ziehen. Ich muss schlucken. Als ich den String bis auf die Oberschenkel hinab gezogen habe, löse ich meine Finger und fahre mit ihnen zurück nach oben, um Anke herum und umfasse leicht ihre festen Pobacken.
Von unten sehe ich, wie Ihre Brustwarzen sofort wieder reagieren und sich gegen den Stoff ihre Tops stellen. Sie scheint tatsächlich so erregt zu sein, dass für sie der Boden wankt, denn ein leichtes Taumeln zwingt sie scheinbar, sich mit einem schnellen Griff ans Regal festzuhalten. Ich spüre wie meinen Schwanz, wie er hart und heiß in meiner Hose um Platz bettelt.
„Mein Gott …“ denke ich „ … sie macht mich total verrückt.“
Ich habe Ihren Slip wieder zwischen den Fingern, ziehe ihn langsam, Zentimeter um Zentimeter auf Kniehöhe herunter und kann ihn das erste Mal sehen. Winzig. Schwarz. Glänzend.
Und nun rieche ich auch den leichten aber eindeutig wahrnehmbaren Geruch Ihrer Erregung.
Süßlich und ein bisschen streng. Mein Schwanz regt sich weiter, will aus seinem engen Gefängnis.
Ich lasse ihren String auf Kniehöhe hängen und fahre mit meinen Fingerspitzen zurück unter ihren Rock, die Vorderseiten ihrer Oberschenkel hinauf und verharre an ihren Leisten, nur ein, zwei Zentimeter von ihrer Möse entfernt, deren schweren Duft ich jetzt immer deutlicher wahrnehme. Ich spüre wie Anke im Stehen leicht die Knie anwinkelt, um ihre Oberschenkel etwas spreizen zu können, damit meine Finger einfacheren Zugang zu ihr finden.
Gerade will ich diesen neu gewonnen Spielraum nutzen, als sie mit einem unterdrückten Aufstöhnen wie urplötzlich aus einem Trancezustand erwacht, ihre Knie wieder durchdrückt und ihre Hände auf die meinen legt. Ich höre ein heiseres, fast geflüstertes „Nicht hier.“
Spielt also doch nur. Oder nicht? Was, wenn nicht?
Durch das plötzliche Durchdrücken ihrer Knie ist ihr Slip über die Unterschenkel und ihre Fesseln auf ihre Füße gerutscht. Sie tritt mit einem Fuß rückwärts aus dem Slip heraus und hält mir das andere Beine mit dem über der Fessel hängenden Slip entgegen. „Nimm ihn.“
Ich ziehe den String über ihren Fuß und halte ihn nun in den Händen. Er ist nass. Eigentlich klatschnass. Ich stehe auf und sehe Anke an.
„Siehst Du wie nass er ist. Denkst Du, das kann ich spielen? Ich spiele nicht mit Dir. Seit Du hier angefangen hast, laufe ich jeden Tag so nass durch die Gegend, wenn ich Dich ansehe und mir vorstelle, was wir beiden tun würden, wenn wir die Gelegenheit hätten, allein miteinander zu sein.“ Diesmal ist es offensichtlich an ihr, einen unterschwellig vorwurfsvollen Ton mitschwingen zu lassen.
„Dann lass uns allein miteinander sein!“
„Ja das werden wir. Ich möchte morgen Abend nach der Arbeit mit zu Dir kommen. Für meinen Freund überlege ich mir was. Was sagst Du?“
Ich unterdrücke den Wunsch, ihr mit einem Freudensprung und einem lauten „YES!“ um den Hals zu fallen und sie zu küssen, sondern beschränke mich auf eine heiseres „Es gibt nichts, was ich mir mehr wünsche.“
Sie lächelt zufrieden. „Ok, dann haben wir morgen Abend ein Date.“
Ich lächle sie still und glücklich an und empfange dasselbe stille und glückliche Lächeln von ihr.
„Würdest du Dich für morgen Abend da unten rasieren?“ Ich spüre, wie Ihre Hand sanft in meinen Schritt fasst und meinen schon wieder halbsteifen Schwanz durch die Jeans streichelt.
Ich antworte mit einem Grinsen und reiche ihr ihren Slip. Sie schĂĽttelt leicht den Kopf.
„Nimm ihn mit. Dann hast Du heute Abend schon etwas von mir. Bis morgen, hoffentlich kann ich heute Nacht schlafen vor Vorfreude ...“ Lächelt, dreht sich um und geht.
Sie spielt. Oder?

Ich laufe fast nach Hause, springe unter Dusche, um zum ersten Mal in meinem Leben, meinen Genitalbereich zu rasieren. Schaffe es trotz der Erregung sogar ohne größere Verletzungen.
Kaum aus der Dusche heraus, liege ich mit Ankes String auf dem Gesicht auf meinem Bett und befriedige mich mit ihrem sĂĽĂźlich-wĂĽrzigen Duft in der Nase.
Die Nacht ist kurz, vor Aufregung mache ich kein Auge zu. Spielt sie doch nur?

Die Vorlesung am nächsten Morgen zieht sich wie Kaugummi, ich gehe früher und bin am Nachmittag überpünktlich in der Sportabteilung.
Ankes Blick lässt mir kalt und heiß werden.

Ich stehe in der menschenleeren Abteilung zwischen den brusthohen Regalen mit den Tennis-Accessoires und sortiere eine frische Lieferung Tennisbälle ein, als ich sie hinter mir höre.
„Hast Du ihn für mich rasiert?“ Sie klingt atemlos.
„Ja klar.“
„Zeig mal.“ Ihr Lächeln ist irgendwo zwischen frech und lüstern.
„Schau doch selber nach!“ Grinse ich, ohne anzunehmen, dass dies für Anke tatsächlich eine realistische Option sein könnte. Aber weit gefehlt.
Anke schaut sich um, keine störenden Menschen in der Nähe. „Ok, Du passt auf, dass niemand kommt!“
Sie lächelt mich an, geht zu meiner Verblüffung vor mir mit dem Gesicht zum Regal – ganz so als würde sie die vor Ihr liegenden Tennisball-Dosen sortieren - in die Hocke und dreht sich dann im Hocken zu mir.
Ich spüre ihre warmen Hände durch die Jeans auf meinen Oberschenkeln. Leichtes Streicheln.
Schon sind Ihre Finger beim Öffnen der Knöpfe und ziehen meine Jeans inklusive Boxershorts vorne bis unter den Hodensack nach unten. Mein halbsteifer Prügel springt ihr im wahrsten Sinne des Wortes entgegen. Ich kann nicht anders, als meine Wachpflicht zu vernachlässigen und nach unten zu schauen. Der Anblick, der sich mir bietet, pumpt weiteres Blut in meine Schwellkörper. Anke hockt vor mir, ihre Hände halten meine Hose nach unten und sie mustert aufmerksam und von allen Seiten meinen Schwanz, der maximal drei Zentimeter vor ihrem Gesicht auf Halbmast waagerecht in der Luft steht und von Sekunde zu Sekunde mehr anschwillt. Sie ist ihm so nah, dass ich Ihren warmen und schon wieder gepressten Atem an ihm spüre.
Ankes Blick wechselt von meinem Schwanz in meine Augen und ich höre ein vor Erregung heiseres „Hmm, noch viel schöner ohne Haare“. Kaum ist die letzte Silbe verklungen, sehe ich wie Anke, immer noch in meine Augen blickend, Ihre Zunge lasziv unter meine frei liegende prall geschwollene Eichel schiebt und meine schwere Halblatte mit einem Zungenschlag leicht anhebt. Ich spüre die feuchte Wärme ihrer Zunge unter und die Hitze ihres Atems auf meiner Spitze und fast unwillkürlich dränge ich mich ihrem Mund entgegen. Doch das ist offensichtlich nicht das, was sie jetzt möchte. Sie entzieht sich, indem sie ihren Kopf vorsichtig nach hinten wegzieht, allerdings so, das meine Eichel nach wie vor auf ihrer Zunge gebettet bleibt, Millimeter vor dem Eingang zu ihrem leicht geöffneten Mund.
Ich sehe in ihrem Blick und an den leicht zusammengezogenen Augenbrauen die Aufforderung, still zu stehen und komme ihr nach. Während sie mir weiterhin unverwandt in die Augen sieht, spüre ich, wie ihre Zunge sanft und mit nur ganz leichten schlagenden und leckenden Bewegungen nun an meiner Schwanzspitze aktiv wird.
„Oh Gott …“ geht es mir schreckhaft durch den Kopf „ … Zeit und Raum vergessen.“
Ich reiße den Blick von Anke an meinem Schwanz los und ich lasse ihn einmal durch die Abteilung gehen. Puuh, immer noch unbeobachtet. Niemand in der Nähe …
Ich schaue wieder nach unten und meine Augen werden sofort wieder von Ankes Blick gefangen.
Während sie mir weiterhin tief in die Augen schaut, stülpt sie ihre Lippen über meine Eichel und saugt sie mit einem nassen Geräusch in ihren Mund. Ich spüre Nässe und Wärme. Der Anblick macht mich vollkommen verrückt. Der lange dicke Schaft meiner mittlerweile voll erigierten Latte vor ihren Lippen und meine mittlerweile hochempfindliche Eichel dahinter. Das Gefühl ihrer feuchten Zunge an meine geschwollenen Spitze lässt mich nach Atem schnappen.
Wieder beginne ich unwillkürlich zu versuchen, mit leichten Stossbewegungen weiter in ihren Mund einzudringen. Doch ihre Hände, die immer noch meine Hose an beiden Seiten festhalten und meinen Schwanz noch nicht berührt haben, halten mich zurück.
Plötzlich hören das Reizen mit der Zunge und die Saugbewegungen an meiner Eichel auf und Anke verharrt ganz still mit meiner Spitze in ihrem Munde. Immer noch starrt sie mir unverwandt in die Augen und beginn ganz langsam und mit kurzen Vor- und Zurückbewegungen ihres Kopfes, meinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter ganz in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich kann es kaum fassen, sie schiebt sich die volle Länge meiner schweren Erektion in den Mund und offensichtlich auch den Hals und stoppt erst, als Ihre Nase meinen Unterbauch berührt.
So verharrt sie einige Sekunden, lässt mich dann mir Stück für Stück aus ihrem Mund heraus gleiten, schnappt ein wenig nach Luft, verpackt meinen nassen Schwanz wieder in der Hose und leckt sich über die Lippen während sie meine Hose zuknöpft und wieder aufsteht.
„Oh mein Gott, ich bin schon wieder total nass … Ich will so sehr, dass es endlich heute Abend wird, damit ich dich richtig spüren kann.“ Atemlos.
„Das hat noch nie eine Frau mit mir gemacht … ich dachte Deep Throat gäb’s nur in Pornos.“
Sie lächelt. „Magst Du’s? … war mir nicht ganz sicher ob ich ihn wirklich ganz schlucken kann, so einen Großen habe ich noch nie im Mund gehabt.“
Meine Überraschung ist nicht geschauspielert: „Echt? Ich war sicher, Dein Freund hat eine mindesten 25 cm Gurke …“
Sie schaut mich fragend an „Nee, er ist ordentlich ausgestattet, aber schon noch etwas kleiner als Du. Wie kommst du auf so was?“
„Naja, muss ja irgendeinen Grund geben, warum so eine Frau wie Du mit so einem zusammen ist.“ Meine Alarmglocke beginnt erst zu schrillen, als der Satz schon raus ist.
In Sekundenbruchteilen schlägt mir heiße Wut entgegen, „Sprich nie wieder so über Menschen die Du nicht kennst und Dinge von denen du keine Ahnung hast …“
Sie dreht sich auf dem Absatz um. Mein vor Schreck nur noch gestottertes „Entschuldige … ich wollte …“ nimmt sie nicht mehr wahr.
Während der verbleibenden zwei Stunden Arbeit begegnen sich unsere Blicke wie auch sonst immer wieder. Allerdings liegt in ihrem nur Wut und Kälte.
Den Rest des Tages verbringe ich damit, mich selbst „Vollidiot“ zu nennen und der achtlos verpatzten Chance auf den Fick meines Lebens mit der begehrenswertesten Frau, die ich damals kannte, nachzutrauern.
Es war Donnerstag und mein nächster Dienst in der Sportabteilung war erst für den Dienstag der Folgewoche geplant. Ich hoffte auf den Wahrheitsgehalt des Sprichwortes „Kommt Zeit, kommt Rat.“ Aber wahrscheinlich spielte sie ja sowieso nur mit mir. Aber was wenn nicht?

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Sie spielt nur mit mir

Die Geschichte hat mir sehr gefallen, nur habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wieso Dein Protagonist sich ständig fragt, ob sie nur mit ihm spielt. Es ist doch offensichtlich, daß sie das nicht tut, sondern wirklich etwas von ihm will. Allein schon ihre körperliche Reaktion ...

Der Junge hat irgendwie ein Problem mit seinem Selbstbewußtsein. Ansonsten aber wirklich sehr schön und anregend, die Geschichte.

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