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Leselupe.de > Gereimtes
Silben-Rhythmus
Eingestellt am 27. 03. 2002 19:28


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Haget
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Flie├čt es?
Es flie├čt t├Ąglich reichlich "Hirn" in viele Gedichte
- und gen├╝gend Berichte,
der Verstand wurde angewandt,
f├╝r manchen B├╝cher-Band;
ob Leser dies wirklich so begreifen
- und beachten,
wie viele versuchten sie einzuseifen
- sich lustig machten?
Dies alles muss ein Ende haben -
Leser sollen stets sich an Sch├Ânem erlaben.



Also, ehe Nachfragen kommen: Ich will mit dem Inhalt der obigen Strophe nichts aussagen; der Text ist mehr "zuf├Ąllig".
Es geht nur um die Frage: Kann man es einigerma├čen ohne wesentlichen "Stotter" lesen?
Ist Silbernz├Ąhlen ├╝berfl├╝ssig? Hier jede Zeile anders, alles von 4 bis 13 Silben. Ich m├Âchte einfach mal wissen, ob es auch ohne "handwerkliche Vorschriften" geht.
Reim AABB ABAB AA.

__________________
Haget w├╝nscht Dir Gutes!
Selbst d├╝mmste Spr├╝che machen oft Sinn
- auch krumme Pfeile fallen irgendwo hin!

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Schakim

Wird mal Schriftsteller

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Silben-Rhythmus / Fliesst es...

Moin Hans-Georg!

Letzte Zeile eventuell so:

Sollten Leser doch stets an Sch├Ânem sich erlaben...

LG
Schakim

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Frieda
Routinierter Autor
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Hallo Haget,

f├╝r mich geht es nicht so sehr um die Silbenz├Ąhlerei, im Gegenteil, das Gedicht wird lebendiger, wenn man nicht jedem Vers seine "ihm zustehende" Silbenzahl zuteilt. Wichtiger f├╝r den Flu├č eines gereimten Gedichtes finde ich, da├č die Betonung nicht dauernd hin- und herspringt. Man kann gro├čartige Wirkungen erzielen, wenn man an geeigneter Stelle das Versma├č wechselt. Aber wenn das willk├╝rlich oder f├╝r den Leser nicht nachvollziehbar geschieht, kann er es nicht mehr fl├╝ssig lesen. Dann ist er zu sehr damit besch├Ąftigt, die Form zu erfassen, so da├č ihm der Inhalt verlorengeht.

Bin gespannt, was zu diesemThema noch an Vorschl├Ągen zusammenkommt.

Liebe Gr├╝├če
von Frieda

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Haget
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MoinMoin,

ich hoffe auf noch mehr Diskussion ├╝ber die (un-)handwerklichen Seite des Gedichts. Ich habe (auch das war eine h├Âchst interessante - weil erstmalige - ├ťbung!) mich erfolgreich bem├╝ht, alle Silbenzahlen (4,5,6...13) vokommen u lassen nd keine doppelt! N├Ąchster Versuch vielleicht, auch noch in dieser aufsteigenden Reihenfolge - und Text mir "vollerem" Inhalt.
@Schakim: Bei Deiner Zeile m├╝sste ich eine Silbe wegnehmen, z.B. nur "laben". Aber ganz fl├╝ssig wird so ein Gedicht nat├╝rlich sowieso nie!

Liebe Gr├╝├če
Hans-Georg
__________________

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