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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Simone
Eingestellt am 22. 10. 2007 22:17


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Sweetrebell
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Registriert: Jun 2007

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Es ist nicht einfach fĂŒr einen Mann sich einzugestehen, dass er seine Frau nicht mehr so zu befriedigen vermag, wie es am Anfang der Fall war.
Das heißt nicht, das wir keine glĂŒckliche Beziehung fĂŒhrten.
Doch mitunter ist mir auch schon der Gedanke gekommen, dass ich sie wohl nie richtig befriedigen konnte, sie nur nie etwas gesagt hatte.
Bis vor zwei Monaten jedenfalls.
Wir gingen frĂŒh zu Bett und ich machte mich sofort daran, sie zu verfĂŒhren.
Ich war Spitz wie Nachbars Lumpi, aber wie so oft in letzter Zeit, schien sie mich zu ignorieren.
Egal, was ich auch anstellte. Ich streichelte ihr sanft ĂŒber ihren Nacken, knabberte an ihren Ohren herum, ließ meine Hand unter ihrem Nachthemd bis zur Brust hinauf gleiten und rĂŒckte so nah an sie heran, dass sie meine Erregung spĂŒren musste, aber Nichts passierte.
Sie reagierte nicht und hielt sich weiter ihr Buch vor die Nase.
„Wir haben seit drei Wochen nicht mehr miteinander geschlafen,“ maulte ich und endlich ließ sie ihr Buch auf den Schoß sinken.
Ich hatte ihre Aufmerksamkeit, aber meine Erregung hatte sich verabschiedet.
Sie schaute mich an, schĂŒttelte den Kopf und seufzte. So wie sie es immer tat, wenn ich ihr wieder einmal mit meiner Lust auf den Wecker fiel.
Brauchen Frauen, denn keinen Sex? Meine jedenfalls, schien dagegen immun zu sein.
Nun war ich da, wo es immer zu Enden schien. Sauer.
Um nicht noch unnötig mit ihr in Streit zu geraten, drehte ich mich wieder auf meine Seite und zog mir die Bettdecke ĂŒber den Kopf.




Was sie dann sagte, verschlug mir den Atem.
„Ich hĂ€tte gerne mal Sex zu dritt.“
Blitzschnell setzte ich mich auf. Ich wusste nicht, ob sie mich nun verarschen wollte, oder ob ich mich nur verhört hatte.
Hatte ich nicht. Sie wiederholte ihren Satz.
Zwei Wochen spÀter stellte sie mir Simone vor.
Ich war gerade von der Arbeit gekommen und fand die Beiden im Wohnzimmer.
Sie tranken Rotwein und schienen sich prĂ€chtig zu amĂŒsieren.
Unter der Dusche fragte ich mich, wer wohl diese Simone war. Hier hatte ich sie jedenfalls noch nie gesehen. Was mir aber sofort auffiel war, dass sie sehr gut aussah.
Ich zog mir frische Klamotten an und gesellte mich zu ihnen, gerade, als sie die zweite Flasche Rotwein öffneten.
„Gibt es was zum Feiern?,“ fragte ich, denn meine Steffi trank wenn, dann nur zu besonderen AnlĂ€ssen. Ich setzte mich zu ihnen auf die Couch und schenkte uns ein.
„Vielleicht,“ sagten sie fast gleichzeitig und brachen in GelĂ€chter aus.
Wir hoben unsere GlÀser und prosteten uns zu. Ich wusste zwar immernoch nicht, was gefeiert wurde, aber die Stimmung gefiel mir.
Plötzlich spĂŒrte ich Simones Hand auf meinem Oberschenkel. Dies war nicht nur eine flĂŒchtige, unbeabsichtigte Geste, sondern ein eindeutiges Signal.
Ich rutschte, so hoffte ich, unauffĂ€llig ein StĂŒck weg, aber ihre Hand und ihr ganzer hĂŒbscher Körper folgten mir. Ich schaute Ă€ngstlich zu Steffi rĂŒber.
Sie lÀchelte mich an und dann legte auch sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel.
Bevor ich richtig wusste, wie mir geschah, machten die Beiden sich daran mir mein Hemd aufzuknöpfen, dabei fingen sie an, sich zu kĂŒssen.
Ich schwankte zwischen Erregung und Entsetzen. Aber mein kleiner Freund setzte sich schließlich durch.
Wir landeten auf unserem Bett und ich beobachtete, wie sie meine Frau verwöhnte.
Simone erkundete jeden Zentimeter ihrer Haut mit ihren HÀnden, ihrer Zunge und ihrem unbeschreiblich schönen Körper. Nie zuvor hatte ich Steffi so gelöst gesehen, sie war wie verwandelt.
Ihr Körper bebte, ihre Stimme kaum wahrnehmbar und doch voller Gier, die fast schmerzhaft schien.
Sie schien genau zu wissen, was ihr gefiel.
Einen Monat spÀter zog sie bei Simone ein.

__________________
Wenn man sich einbildete, glĂŒcklich zu sein, wĂ€re man es!

Version vom 22. 10. 2007 22:17
Version vom 24. 10. 2007 21:43
Version vom 26. 10. 2007 21:02

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