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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
Sinn des Schreibens
Eingestellt am 10. 06. 2003 18:22


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jon
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Es ist passiert. Heute. Eben erst. Ich habe es verstanden. Das heißt nicht, dass ich es ändern kann. Sie hatte nie wirklich die Chance, anders zu sein. Anders zu handeln. Das macht sie nicht schuldlos an dem, was geschieht. Es macht mich nicht schuldlos. Aber es gibt mir die Chance, anders zu sein. Bis heute wusste ich nicht recht, wie anders. Jetzt ahne ich es zumindest…

…und kann die Geschichte dieser Frau halb geschrieben in die Schublade packen.
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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Maldoror
Wird mal Schriftsteller
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Wie jetzt? Darf man mehr wissen in einem öffentlichen Tagebuch-Forum? Wer hat was getan oder ist an was Schuld? Warum? Und weswegen? Und so.
M.
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"... beim Anblick dieses Scheusals (Mensch) könnte ich vor Staunen sterben: man stirbt an weniger." Lautreamont

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jon
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Naja, eigentlich geht es nicht wirklich darum, wer was getan hat und warum. Es geht darum, dass ich es – beim Schreiben – verstanden habe. Und dass sich damit – eigentlich – der Zweck des Schreibens erfüllt hat. Natürlich war mir dieser Effekt des Schreibens längst bewusst – aber manchmal staunt man doch, wie Recht man hat

Aber wenn dich die Geschichte interessiert: Ich schreib sie doch noch fertig und du kannst gern mitlesen: Hier klicken
Wenn dir das zu lange dauert (es sind nämlich noch ein paar Teile), dann erfährst du das Grundproblem auch in "Warén".


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