Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, mĂŒssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5439
Themen:   92266
Momentan online:
232 Gäste und 10 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Sinnerleben
Eingestellt am 27. 05. 2001 18:52


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Feder
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

Werke: 413
Kommentare: 1763
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Feder eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil



Gedanken sinken sanft zu Boden
wie Tau auf einen Wiesengrund.
Einst wollten sie die Seele roden.
Jetzt segeln sie so leicht und bunt.

Glasperlen auf des Grases Halmen.
Sie reflektieren, brechen Licht.
Der Seele Melodie und Psalmen.
Herznoten, Klang der Zuversicht.

BachlaufgeplÀtscher prÀgt die Stille.
Piano dringt der Ton ans Ohr.
Zufriedenheit in großer FĂŒlle.
Gewissheit, Sanftmut, Kraft, sonor.

Verbundenheit tropft in die Erde.
Zwei Augenlider flattern mild.
Erschaffen aus der AtmosphÀre
entsteht ein klares Zukunftsbild.

Zart wird das Gestern eingesogen.
Sehnsucht und Liebe zeigt sich satt.
Der Morgenhauch, ein Regenbogen.
Im Schicksalsbuch, als neues Blatt.









__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


willow
Guest
Registriert: Not Yet

Was schreibt man da...?

Oh Mann, Wow, Feder, das ist ja echt klasse, was du da so schreibst. Und so irrsinnig viel.

Wo nimmst du blos die vielen Ideen her?
Was ist dein Geheimnis?

GefÀllt mir echt gut - ist so tiefsinnig!

Bis dann,

Willow

Bearbeiten/Löschen    


Feder
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

Werke: 413
Kommentare: 1763
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Feder eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Da kann man nur eins antworten ...

zunÀchst einmal "DANKE" ... das kommt von Herzen.

Auf deine Fragen "was denn mein Geheimnis sei" und "woher ich die Ideen nehme" kann ich wieder nur in einem Satz antworten: das, was ich schreibe, zu erleben und was ich erlebe, durch Worte heraus zu lassen. Damit entstehen Gedichte, die das beschreiben, was man fĂŒhlt.

Es macht mich froh, wenn es Anderen gefÀllt - so wie hier dir.

Einen schönen Abend!
Feder

PS: Ich habe gelesen, du bist neu hier!??
Dann last but not least: HERZLICH WILLKOMMEN und viel Spaß bei und mit uns!

Bearbeiten/Löschen    


willow
Guest
Registriert: Not Yet

hmmm...ja!

Das Erlebte wiedergeben...klar!

Sag mal, wie reimst du eigentlich so?
Ich meine, den richtigen Reim zu finden, und dann auch noch das passende Wort?
Passt du dein Gedicht eigentlich einem Reim an oder den Reim deinem Gedicht?
Ist meine Frage jetzt ĂŒberhaupt noch verstĂ€ndlich?
Fragen ĂŒber Fragen...

Herzlichen Dank auch fĂŒr deinen Willkommensgruß, konnte ich echt gut brauchen.


Willow

Bearbeiten/Löschen    


Feder
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: Dec 2000

Werke: 413
Kommentare: 1763
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Feder eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Da gibt es ein Problem, was die Antwort betrifft ...


denn ich kann es nicht beschreiben...

Irgendwie fĂŒgen sich Gedanken zu Worten und Worte zu Zeilen. Meistens ist die Endung passend. Warum das so ist, weiß ich nicht!

Vielleicht ist es Übung ... dies glaube ich allerdings nicht. Irgendwann findet man zu seinem Stil; mein heutiger ist auf Endungen "programmiert", die sich scheinbar von selbst ergeben.
Damit es aber nicht zu kompliziert wird, nur ein Tipp:
versuche zu ergrĂŒnden, was du sagen willst und schreibe es auf. Satz fĂŒr Satz. ZunĂ€chst vielleicht ins Unreine, damit du am Ende noch weißt, was du hast sagen wollen.
Dann ĂŒberlese das Ganze noch einmal und korrigiere, wo du meinst, korrigieren zu mĂŒssen.

Bei mir hat sich dieser heutige Stil einfach "ergeben". FrĂŒher habe ich anders geschrieben, oft einfach nur Gedanken. Ein GEDICHT "muss" sich nicht reimen. Es können oft zu Papier gebrachte Gedanken sein, die im Zusammenhang stehen und Zusammenhang muss nicht unbedingt ein Vers sein.
Hast du ein "Vorbild", einen Autor eine Autorin, dessen/deren Werke du besonders magst?
Orientiere dich zunÀchst an deren/dessen Schreibweise, denn eingangs wirst du eher "nach Vorbild" schreiben können. Im Laufe der Zeit entwickelst du dann deinen eigenen, unverkennbaren Stil. Mit dem mach ganz einfach weiter und irgendwann wirst du merken, was alles in dir liegt; meist mehr als eine Art zu schreiben, du wirst viele neue Seiten und damit Schreibweisen an dir entdecken.

Die erste kennst du bereits heute: die Leidenschaft, deine GefĂŒhle zu Papier zu bringen. Lass sie einfach laufen und mache dir selbst einen Eindruck, unabhĂ€ngig davon, was Andere davon halten. Wenn du unsicher bist, lass dir helfen und evtl. zu, wenn Andere dir Hinweise geben, was du wo besser machen kannst. Diese Tipps sollte man immer zulassen. Allerdings nicht spontan auf jeden Hinweis in der Weise eingehen, dass man alles umsetzt, was andere Personen meinen, denn sonst wird der eigene Stil "verfĂ€lscht".
Was ich damit sagen will ist: sobald du mit deinem "WERK" zufrieden bist, höre dir lediglich an, was andere Autoren meinen und gehe in medias res. Wenn du mit ihnen nicht einig gehst, was Korrekturen oder VerbesserungsvorschlĂ€ge anbetrifft, dann "lebe" mit deinem Werk und lasse es unverĂ€ndert. Denn schließlich macht es dich aus und du es!

Alles Liebe, viel GlĂŒck und viel Spaß!

Und jetzt und fĂŒr heute erst einmal: "Gute Nacht" !

Feder

Bearbeiten/Löschen    


ZurĂŒck zu:  Gereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!