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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Sinnlos
Eingestellt am 12. 02. 2003 12:17


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Nicki
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2002

Werke: 8
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Heute, nimmt sie sich vor, wĂŒrde sie ihren freien Tag nicht sinnlos verstreichen lassen. Heute, wĂŒrde sie ihn ausnĂŒtzen, und all das tun, was sie schon so lange nicht mehr getan hat. Heute, wĂŒrde sie nicht erst mittags lustlos ins Badezimmer schlurfen, sich anschließend auf die Couch vors FernsehgerĂ€t platzieren und alle zehn Minuten gelangweilt auf die Uhr sehen, ehe der Tag auch wieder um ist. Heute will sie nicht ihren depressiven Gedanken nachhĂ€ngen, solange bis sich wieder traurig geweinte TrĂ€nen den Weg ĂŒber ihre Wange suchen. Heute, beschließt sie, wĂŒrde sie sich einen schönen Tag im Einkaufszentrum machen. Sie liebt es an den zahlreichen GeschĂ€ften vorbei zu gehen und lange an den großen Schaufenstern stehen zu bleiben. Jedes Detail prĂ€gt sie sich gut ein, selbst die Dekoration hinter den breiten Scheiben bewundert sie fasziniert. Gehetzte und gestresste Menschen laufen ihr entgegen, neben ihr, ĂŒberholen sie und rempeln sie auch manchmal ziemlich heftig an. Ihre guten VorsĂ€tze, sich heute fröhlich auf zu erstehende Waren zu konzentrieren, sinken langsam wieder nach unten. Wie ihre Laune. Diese rempelnden Menschen haben scheinbar ganz gezielte Vorstellungen welche Besorgungen sie noch zu erledigen haben, oder laufen schnellen Schrittes in die Richtung wo sich jenes Cafe befindet, dass sie als Treffpunkt mit der Freundin ausgemacht haben. Sie irrt ziellos umher, hat nichts zu besorgen und keine Freundin wartet auf sie, in welchem Cafe auch immer. Auf einer dieser futuristisch aussehenden RuhebĂ€nke aus löchrigem Metall lĂ€sst sie sich nieder und beobachtet die vorbeilaufende Menschenmasse. Manchmal bekommt sie GesprĂ€chsfetzen eines Paares mit, oder einige Worte des neuesten Klatsches untergehakten, kichernden Freundinnen. SchulschwĂ€nzende Jugendliche in Gruppen, ziehen rauchend und sich gegenseitig schubsend, scheinbar ohne schlechtes Gewissen an ihr vorbei. Menschen die lachen, reden, es eilig haben, MĂŒtter mit ihren Kindern an der Hand oder im Kinderwagen vor sich her schiebend. Hunderte Menschen, doch sie sitzt auf der harten Bank wie unter einer Dunstglocke und fĂŒhlt nichts als tiefe, taube Einsamkeit. Dieselbe Einsamkeit, vor der sie auf der Couch vor dem Fernseher flĂŒchten wollte.

Eine junge Mutter gesellt sich zu ihr auf die Bank. Sie schiebt ihren Pullover hoch, nimmt das Baby in den Arm, legt eine Stoffwindel zwischen sich und das Kind und beginnt es zu stillen. „Das hat mir gerade noch gefehlt“, denkt sie, und schielt so unauffĂ€llig wie möglich, immer wieder zu dem nun saugenden Kind. Schmatzende und vor Zufriedenheit raunende Laute drĂ€ngen sich in ihren Gehörgang. Die Mutter sieht ihr Kind liebevoll an, kĂŒsst es zwischendurch auf Stirn oder Nase und hĂ€lt die kleine, zur Faust geballte Hand in ihrer großen, schĂŒtzenden. Neid, aber auch tiefe Traurigkeit vermischt mit GlĂŒcksgefĂŒhlen und einem warmen GefĂŒhl in ihrem Herzen breiten sich im ganzen Körper aus. Sie ist angefĂŒllt mit Emotionen, bis obenhin und fĂŒhlt sich dennoch so leer. Leer und einsam. Im nĂ€chsten Moment scheinen all die vorbeilaufenden hundert Menschen, sich in MĂŒttern mit Kindern an der Hand oder in vor sich schiebende KinderwĂ€gen, oder schwangere Frauen mit dicken BĂ€uchen zu verwandeln. Sie vernimmt ein lautes ticken, dass so unangenehm stark wird und sie beinahe zur Verzweiflung treibt. Das unaufhaltsame Ticken ihrer biologischen Uhr. Immerhin wird sie bald dreißig. Ihr eigenes Ultimatum lĂ€uft bald ab, und ihr wird wieder einmal klar, dass sich ihr Wunsch niemals erfĂŒllen wird. Nicht in diesem Leben. Sie stellt sich vor, wie es sein muss Leben in sich zu spĂŒren. Fußtritten eines Ungeborenen Kindes ausgesetzt zu sein. Ein kleines pochendes Herz unter ihrem eigenen schlagen zu hören. Wie gerne wĂŒrde sie Geburtsschmerzen aushalten, und ein kleines BĂŒndel Mensch, Blutverschmiert und neugeboren auf ihrem nackten Bauch erfĂŒhlen. Wie einzigartig es sein muss, sein eigen Fleisch und Blut durch Muttermilch zu nĂ€hren und dabei die enge Verbundenheit zu seinem Kind zu fĂŒhlen. Sinnlosigkeit macht sich in ihrem Kopf breit. Sinnlos, hier auf dieser Bank zu sitzen, Sinnlos, in diesem Einkaufszentrum schmerzende unerfĂŒllten TrĂ€ume umherlaufen zu sehen, Sinnlos ĂŒberhaupt morgens auf zu stehen. Sinnlos. Kinderlos.


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Evchen13
???
Registriert: Jan 2003

Werke: 21
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Hallo Nicki,


ich habe mir deine Geschichte durchgelesen. Das Thema ist gut und sehr interessant.. Nur liest sich deine Geschichte fĂŒr meinen Geschmack zu monoton.

Deinen ersten Absatz wĂŒrde ich deutlich straffen. Hier sind viele Wiederholungen eingebaut. Ihre Emotionen, ihre Empfindungen kommen nicht richtig rĂŒber. Der Satzbau ist auch manchmal unglĂŒcklich gewĂ€hlt, wie z.B.

- Sie liebt es an den zahlreichen GeschĂ€ften vorbei zu gehen und lange an den großen Schaufenstern stehen zu bleiben.

- Jedes Detail prĂ€gt sie sich gut ein, selbst die Dekoration hinter den breiten Scheiben bewundert sie fasziniert. Gehetzte und gestresste Menschen laufen ihr entgegen, neben ihr, ĂŒberholen sie und rempeln sie auch manchmal ziemlich heftig an.

Du schilderst eine Selbstdarstellung einer Frau, die sich selber sehr stark bemitleidet. Aus dem Text kann der Leser nicht entnehmen, warum. Hier sind fĂŒr mich zu viele offene Fragen!

Warum kann sie keine Kinder bekommen? Warum ist das Leben ohne Kinder so sinnlos? Warum hat sie keine Freunde? ....


Ist nur so meine Meinung!

Ev
__________________
TrÀume nicht dein Leben, sondern lebe deine TrÀume!

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Nicki
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2002

Werke: 8
Kommentare: 9
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Hallo Ev..

Danke fĂŒr Deine Antwort. Jetzt merke ich selbst, dass ich wohl den völlig falschen Anfang gemacht habe bei der Geschichte. Ich wollte damit sagen, dass auch wenn man unter vielen Menschen ist, sich sehr einsam und allein fĂŒhlen kann und sich nach etwas sehnt das Liebe gibt. Ein Kind etwa. Die Protagonistin ist deprimiert, einsamm, leer.. aber bemitleidet sich nicht selbst, auch wenn Du das interpretiert hast. Danke fĂŒr Deine Antwort

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Zefira
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 14
Kommentare: 1113
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Liebe Nicki,

mir geht es wohl gerade umgekehrt wie Evchen. Ich finde den ersten Absatz des Textes sehr ausdrucksstark, er gibt genau die GefĂŒhlslage einer tief deprimierten Person wieder, die naiverweise glaubt, sie könne sich da selbst heraushelfen, indem sie die Rituale eines "schönen Tages im Einkaufszentrum" befolgt. Das HochgefĂŒhl des guten Vorsatzes schwindet, und zum Schluß sitzt sie einsamer denn je mitten in der Masse auf einer Parkbank. Das kommt ausgezeichnet heraus.

Der zweite Absatz gefiel mir dann schon weit weniger, weil Du ein neues, ganz anderes Problem hineinarbeitest. Am Schluß hat man den Eindruck, nicht die Einsamkeit sei das Problem, sondern die Kinderlosigkeit - die letzten SĂ€tze weisen eindeutig in diese Richtung. Damit nimmst Du dem einleitenden Absatz, in dem sich womöglich viele Leser wiederfinden (z.B. auch ich in bestimmten Phasen meines Lebens) viel von seinem Effekt.

Ich bin der Meinung, der Anfang stimmt - Ă€ndere den zweiten Absatz. Oder arbeite ihn in eine ganz neue Geschichte um, denn der erste Absatz kann sehr gut fĂŒr sich alleine stehen bleiben.

Liebe GrĂŒĂŸe,
Zefira

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Andrea
???
Registriert: Aug 2000

Werke: 21
Kommentare: 375
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Obwohl ich Zefira darin zustimme, daß der erste Absatz sehr gut allein stehen könnte (ohne den unseligen letzten Satz, siehe dort), auch, weil er der stĂ€rkere von beiden ist, finde ich die Zusammensetzung reizvoll. Allerdings kommt am Ende doch recht viel „Mutterherz-Klischee“ auf den Leser zu: die biologische Uhr, die „Horrorvision“ der MĂŒtter-Invasion, die Babysehnsucht.. das Bild mĂŒĂŸte abgeschwĂ€cht werden. Bleib also bei der EINEN Mutter, streiche eventuell die biologische Uhr (dadurch wĂŒrde die Protagonistin auch zeitloser, weil nicht mehr durch ein Alter definiert) und konzentrier dich mehr darauf, daß sie allein ist und eben kein Kind hat, als auf die Vorstellung, wie sie eines kriegen könnte. Ach ja: und Fehler korrigieren!

Heute, nimmt sie sich vor, wird sie ihren freien Tag nicht sinnlos verstreichen lassen. Heute kein Komma wird sie ihn ausnĂŒtzen kein Komma und all das tun, was sie schon so lange nicht mehr getan hat. Heute kein Komma wird sie nicht erst mittags lustlos ins Badezimmer schlurfen, sich anschließend auf die Couch vors FernsehgerĂ€t platzieren/anschließend vor dem Fernseher auf der Couch herumlĂŒmmeln (abgesehen von der furchtbaren neuen Schreibweise finde ich „platzieren“ hier nicht sehr treffend) und alle zehn Minuten gelangweilt auf die Uhr sehen, bis der Tag auch wieder um ist. Heute wird sie nicht ihren depressiven Gedanken nachhĂ€ngen, solange bis sich wieder traurig geweinte TrĂ€nen den Weg ĂŒber ihre Wange suchen. (im Vergleich zum restlichen Text ist die letzte Formulierung zu gewollt-poetisch) Heute, beschließt sie, wird sie sich einen schönen Tag im Einkaufszentrum machen. ABSATZ
Sie liebt es an den zahlreichen GeschĂ€ften vorbei zu gehen und lange vorden großen Schaufenstern stehen zu bleiben. Jedes Detail prĂ€gt sie sich gut ein, selbst die Dekoration hinter den breiten Scheiben bewundert sie fasziniert. Gehetzte und gestresste Menschen laufen ihr entgegen, neben ihr, ĂŒberholen sie, und rempeln sie auch manchmal ziemlich heftig an. Ihre guten VorsĂ€tze, sich heute fröhlich auf zu erstehende Waren zu konzentrieren, sinken langsam wieder nach unten. Wie ihre Laune. WĂ€hrend Laune sinken kann, können VorsĂ€tze das nicht. Die Formulierung ist krumm.) Diese rempelnden Menschen haben scheinbar ganz gezielte Vorstellungen, welche Besorgungen sie noch zu erledigen haben, oder laufen schnellen Schrittes zu jenem CafĂ©, das sie als Treffpunkt mit der Freundin ausgemacht haben. Sie irrt ziellos umher, hat nichts zu besorgen und keine Freundin, die auf sie wartet, in welchem CafĂ© auch immer. Auf einer dieser futuristisch aussehenden RuhebĂ€nke aus löchrigem Metall lĂ€sst sie sich nieder und beobachtet die vorbeilaufende Menschenmasse. Manchmal bekommt sie GesprĂ€chsfetzen eines Paares mit, oder einige Worte des neuesten Klatsches untergehakter, kichernder Freundinnen. SchulschwĂ€nzende Jugendliche in Gruppen kein Komma ziehen rauchend und sich gegenseitig schubsend kein Komma scheinbar ohne schlechtes Gewissen an ihr vorbei. Menschen, die lachen, reden, es eilig haben, MĂŒtter mit ihren Kindern an der Hand oder im Kinderwagen vor sich her schiebend. Hunderte Menschen, doch sie sitzt auf der harten Bank wie unter einer Dunstglocke und fĂŒhlt nichts als tiefe, taube Einsamkeit. Dieselbe Einsamkeit, vor der sie auf der Couch vor dem Fernseher flĂŒchten wollte. (PrĂ€sentiere nie die Interpretation, wenn deine Sprache stark genug ist, sie auch ohne Holzhammer und JĂ€gerzaun nahezulegen!)

Eine junge Mutter gesellt sich zu ihr auf die Bank. Sie schiebt ihren Pullover hoch, nimmt das Baby in den Arm, legt eine Stoffwindel zwischen sich und das Kind und beginnt es zu stillen. „Das hat mir gerade noch gefehlt“, denkt sie, und schielt so unauffĂ€llig wie möglich kein Komma immer wieder zu dem nun saugenden Kind. Schmatzende und vor Zufriedenheit raunende Laute drĂ€ngen sich in ihren Gehörgang. Die Mutter sieht ihr Kind liebevoll an, kĂŒsst es zwischendurch auf Stirn oder Nase (die ist aber sehr gelenkig – auf den Kopf halte ich fĂŒr machbar, aber die Nase? WĂ€hrend das Kind saugt? Zweifelhaft..) und hĂ€lt die kleine, zur Faust geballte Hand in ihrer großen, schĂŒtzenden. Neid, aber auch tiefe Traurigkeit vermischt mit GlĂŒcksgefĂŒhlen und einem warmen GefĂŒhl in ihrem Herzen breiten sich im ganzen Körper aus. (<-- Ein sehr schwacher Satz. Der muß prĂ€ziser, kĂŒrzer werden, eventuell auch in zwei SĂ€tze gesplittet werden.) Sie ist angefĂŒllt mit Emotionen, bis obenhin (die Formulierung klingt auch so aufgedrĂ€ngt...) und fĂŒhlt sich dennoch so leer. Leer und einsam. Im nĂ€chsten Moment All die vorbeilaufenden Menschen scheinen sich in MĂŒtter mit Kindern an der Hand oder in vor sich schiebende KinderwĂ€gen oder in schwangere Frauen mit dicken BĂ€uchen zu verwandeln. Sie vernimmt ein lautes Ticken, das so unangenehm stark wird, dass es sie beinahe zur Verzweiflung treibt. Das unaufhaltsame Ticken ihrer biologischen Uhr. Immerhin wird sie bald dreißig (30 ist keine echte Grenze mehr. Könntest du ruhigen Gewissens um zehn oder mehr Jahre erhöhen). Ihr eigenes Ultimatum lĂ€uft bald ab, und ihr wird wieder einmal klar, dass sich ihr Wunsch niemals erfĂŒllen wird. Nicht in diesem Leben. Sie stellt sich vor, wie es sein muss, Leben in sich zu spĂŒren. Fußtritten eines ungeborenen Kindes ausgesetzt zu sein. Ein kleines pochendes Herz unter ihrem eigenen schlagen zu hören. Wie gerne wĂŒrde sie Geburtsschmerzen ertragen und ein kleines BĂŒndel Mensch, blutverschmiert und neugeboren auf ihrem nackten Bauch erfĂŒhlen. Wie einzigartig es sein muss, sein eigen Fleisch und Blut durch Muttermilch zu nĂ€hren und dabei die enge Verbundenheit zu seinem Kind zu fĂŒhlen. Sinnlosigkeit macht sich in ihrem Kopf breit. Sinnlos, hier auf dieser Bank zu sitzen, sinnlos, in diesem Einkaufszentrum schmerzende unerfĂŒllten TrĂ€ume umherlaufen zu sehen, sinnlos ĂŒberhaupt morgens aufzustehen. Sinnlos. Kinderlos.
__________________
Andrea Rohmert

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Nicki
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Apr 2002

Werke: 8
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Wow. Danke Ich weiss, ich mache sehr viele Beistrichfehler, ist ein Leiden von mir. Ich Danke Dir fĂŒr Deine Antwort und fĂŒrs Verbessern )

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