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Leselupe.de > Science Fiction
Skyfish
Eingestellt am 13. 08. 2017 19:27


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amelkin
Wird mal Schriftsteller
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SKYFISH oder DAS GEHEIMNIS VON SCHLOSS BLUTENBURG
(Solodarstellung)
Bild A Bild B Bild C


Am Abend warn die Lichter schwach.
Die Reflektionen wurden blasser und schwächer ...
Die Winterreifen rauschten wach.
Die fernen bleichen Sterne glänzten und glänzten.

Ich hörte das Signal,
das um die Ecke kam.
Die Tram voll froher Menschen hetzte!
Die Dunkelheit verschwand!
Mein Kopf, der wurde klar.
Die Tram war weg. Es war die letzte ...

Dieses Lied kam mir plötzlich in den Kopf, als ich auf meinem Fahrrad die Agnes-Bernauer-Straße entlang fuhr und an Agnes' Schicksal wie auch an meines dachte.

Die letzten 15 Jahre versuchte ich vergeblich, mich in diesem Leben als freiberuflicher K√ľnstler zu positionieren. Meine Gem√§lde wurden l√§ngst nicht mehr gekauft, die Arbeit als Stra√üenk√ľnstler brachte kaum Einkommen, und ich beschr√§nkte mich nur noch auf reine Auftragsarbeit.

Mit der Zeit verwandelte ich mich so von einer ehemals kreativen Person in einen Yuppie. Und eines Tages schrieb ich in einem Ausbruch von Selbstironie den Yuppie-Blues √ľber mich selbst:

Täglich. Rund um die Uhr.
Jahrelang. Und wof√ľr?
Business-Plan. Plan-Prospekt.
Atelier. Kunstprojekt.

Telefon. Telefax.
Wenig Schlaf wegen DAX!
Krise kommt! Dann Progress.
Atemnot! Ewig Stress!

Das ist der Yuppie-Blues,
mein Yuppie-Blues.
Wie mache ich mit meinem
alten Leben Schluss?

Das ist der Yuppie-Blues,
mein Yuppie-Blues.
Na, schön, dann sag ich gern
dem alten Leben Tsch√ľss.

In dieser Zeit stieß ich auf einen Ausspruch des amerikanischen Genetikers Bruce Lipton, wonach unsere Gedanken, unsere Haltung und unser Lebensstil einen entscheidenden Einfluss auf unsere innere und äußere Wirklichkeit haben und die Gene steuern können.

Da beschloss ich mein Schicksal zu ändern. Ich versammelte alle meine Kräfte, innere Haltung und Gedanken und ... plötzlich passierte mir eine ganz unglaubliche Geschichte!

Ende März 2015 bekam ich den Auftrag, anhand eines Fotos das Portrait einer jungen, blonden Dame zu zeichnen. Als ich mir das Bild näher ansah, war ich fasziniert: diese Frau sah aus wie die Agnes Bernauer auf ihrem Portrait im örtlichen Geschichtsmuseum.

Noch am selben Tag begann ich mit dem Zeichnen. Meine Arbeit wollte aber nicht so recht vorangehen, und drau√üen st√ľrmte es laut. Die Stadt wurde f√ľr ein paar Tage in Dunkelheit getaucht, und der starke Wind brach die B√§ume.

Tage sp√§ter besch√§ftigte ich mich wieder mit dem Auftragsportrait der Agnes √§hnelnden blonden Frau, w√§hrend im Hintergrund der Fernseher lief. Zuf√§llig h√∂rte ich die Nachricht von einem Tongef√§√ü mit Goldm√ľnzen und einem alten Manuskript, das ein Sch√ľler in der N√§he von Schloss Blutenburg unter den Wurzeln eines umgest√ľrzten Baumes fand.

Es vergingen mehrere Wochen, und noch immer stockte meine Arbeit. Auf der Suche nach einer Inspiration beschloss ich das historische Museum mit dem originalen Agnes-Portrait zu besuchen. Dort fand ich mich unerwartet in einer Ausstellung wieder. Ich erinnerte mich an die damalige TV-Sendung; das Museum pr√§sentierte eine der, von dem Jungen gefundenen, Goldm√ľnzen und das alte Manuskript.

Die M√ľnze datierte auf das Jahr 1435 und hatte eine ungew√∂hnliche Erscheinung. Auf der M√ľnze war das Gesicht einer Frau mit zwei Inschriften zu sehen: die Aufschrift "Agnes" und ein anderes Wort in einer unverst√§ndlichen Sprache, das vielleicht den Namen "Agnes" duplizierte. Daneben lag das Manuskript. Der Text des Manuskripts war in der gleichen sonderbaren Sprache geschrieben wie das Wort auf der M√ľnze.

An diesem Tag hatte ich das Gl√ľck, den Direktor des Museums zu treffen, der so freundlich war, mir eine Kopie des Manuskripts samt √úbersetzung zu schenken.

Im Folgenden erzähle ich Ihnen jetzt eine Zusammenfassung des gefundenen Manuskripts.

Aus dem Text des Manuskripts ging hervor, dass es im Jahre 1435 in der Sprache der Elfen geschrieben wurde. Die Elfen wurden schon von den Babyloniern als fliegende Amphibien ("Skyfish") beschrieben.

Vor Hunderttausenden Jahren kamen die Elfen auf die Erde. Sie stammten von dem weit entfernten zehnten Planeten unseres Sonnensystems. Das Leben dort war nur in einem alkalischen Ozean möglich.

Die √úberbev√∂lkerung des eigenen Planeten zwang die Elfen, die Erde zu erkunden. Allerdings konnten sie die Erde nur f√ľr begrenzte Zeit betreten.

In der Nähe des Berges Ararat an einem alkalischen See trafen die Elfen die ersten Menschen. Diese Menschen waren Amphibien wie die Elfen, und sie hatten in der Schädeldecke eine Art "drittes Auge", durch das sie telepathisch mit den Elfen kommunizierten.

Unter der Anleitung der Elfen etablierten die Menschen die gesamte notwendige Infrastruktur f√ľr die Besiedlung des Planeten.

Aber pl√∂tzlich passierte eine globale Katastrophe, die Ausbr√ľche von zwei Supervulkanen, die eine riesige Sintflut ausl√∂sten.

Bei der Katastrophe fand der Großteil der Menschen den Tod, und die technischen Einrichtungen auf der Erde wurden zerstört.

Auf dem Berg Ararat konnten insgesamt nur etwa 2.000 Menschen gerettet werden. Aber die Nachkommenschaft der √úberlebenden hatte die wichtigsten Eigenschaften durch Mutationen verloren.

Die Besiedlung der Erde durch die Elfen wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.

Aber die Elfen gaben die Idee der Kolonisation nicht auf. Daher mussten spezielle Ger√§te konstruiert werden, die es den Menschen erm√∂glichten, mit den Elfen √ľber das Rudiment des dritten Auges zu kommunizieren. Solche Ger√§te, so genannte "Insignien", wurden von den Elfen hergestellt.

Das Manuskript zeigte ein kompliziertes Schema eines dieser Insignien. Durch Platzierung der Insignie auf der Oberseite des Kopfes wurde der Zugang zur Welt der Elfen aktiviert.

Damit schloss der erste Teil des Manuskripts ab.

Der zweite Teil des Dokuments enthielt die folgende Geschichte des Herzogs Albrecht III.

Albrecht, der einzige Sohn des Herzogs Ernst entspannte sich in den Augsburger Bädern nach seiner Teilnahme an einem Ritterturnier. Dort lernte er die schöne Baderstochter Agnes Bernauer kennen und verliebte sich in sie.

Auf einer W√ľrminsel baute er f√ľr seine Gemahlin das Schloss Blutenburg, wo sie gl√ľcklich zusammen lebten.

In dieser Zeit widmete Albrecht der Bernauerin das folgende Minnelied:

Als eine alte Seele
trieb mich beständig um
nur Dunkelheit, nur Leere.
Ich war so taub, so stumm ...

Man schenkte mir ein Leben,
die Träume im Fluss der Zeit,
die Freude an der Freiheit.
Damit kam ich soweit.

Dem Jubel meiner Seele
fehlte noch ein St√ľck,
bis ich Dich getroffen hab.
Du bist mein wahres Gl√ľck!

Da Albrecht sich nicht von der Bernauerin trennen wollte, sah sein Vater Herzog Ernst keine andere Möglichkeit, als sie unter dem Vorwurf der Hexerei anzuklagen und zum Tode verurteilen zu lassen.

Nachdem man Albrecht auf Erlass seines Vaters nach Landshut entf√ľhrt hatte, wurde Agnes Bernauer von einer Br√ľcke in die Donau gesto√üen.

Sehr betr√ľbt von Agnes' Tod hat sich Albrecht in das Schloss Blutenburg zur√ľckgezogen. Aber im November 1435 kam Agnes' Vater Kaspar Bernauer unerwartet zu ihm, um die Geschichte von Agnes' Hinrichtung zu erz√§hlen.

Kurz vor Agnes' Verhaftung, kam Kaspar Bernauer nach Straubing, um seine Tochter zu besuchen. Dar√ľber hinaus traf er seinen alten Freund Jacob, der als lokaler Henker in Straubing arbeitete. In seinen alten Tagen besuchte Jakob oft die Bernauers und er kannte Agnes schon aus der Kindheit.

Nun sollte Jacob das Todesurteil vollstrecken. Da Agnes f√ľr ihn immer wie eine Schwester war, entwickelte er einen Rettungsplan. Am Ort der Hinrichtung auf der Donaubr√ľcke ersetzte er das Seil, mit dem er Agnes die H√§nde band, durch ein halb Verschlissenes. Und bevor er sie von der Br√ľcke stie√ü, fl√ľsterte er Agnes ins Ohr: "Das Seil ist faul. Versuch dich zu befreien und schwimm unter Wasser zu einem Busch. Verzeih mir."

Mit diesen Worten schubste Jacob die arme Agnes von der Br√ľcke.

Die Hinrichtung war vollzogen, und die Zuschauermenge begann sich zu zerstreuen.

Nachdem alle wieder gegangen waren, tauchten Kaspar und Jacob in die Donau, um nach Agnes zu suchen. Sie fanden den bewusstlosen K√∂rper, und zu ihrer √úberraschung war Agnes noch am Leben. Sie hatte wohl die amphibischen F√§higkeiten in sich. Die Aktivierung dieser l√§ngst verschwunden geglaubten Funktion rief die Elfen auf den Plan. Sie schenkten Agnes f√ľr ihre weitere Existenz den K√∂rper eines Schwans und das ewige Leben dazu.

Kaspar brachte Agnes als Schwan nach Schloss Blutenburg.

Albrecht war erleichtert √ľber die Tatsache, dass Agnes noch lebte. Gleichzeitig haderte er mit dem Schicksal, das ihm jede Kommunikation mit Agnes genommen hatte.

Noch einmal griffen die Elfen ein: sie schenkten Albrecht ein Manuskript mit dem Plan f√ľr den Bau einer Insignie. Dieses Ger√§t sollte ihm sowohl die Kommunikation mit Agnes als auch den Kontakt zu den Elfen erm√∂glichen.

Albrecht baute das Gerät, setzte es, wie im Manuskript beschrieben, auf seinen Kopf und tatsächlich: telepathische Fähigkeiten erlaubten ihm, mit Agnes zu kommunizieren.

Neben dem Bauplan erhielt das Manuskript noch das Angebot der Elfen, Albrecht am Ende seines menschlichen Lebens ebenfalls in einen Schwan mit ewigem Leben zu verwandeln.

Somit blieben Albrecht und Agnes f√ľr immer zusammen.

Damit endete das Manuskript.

Im Jahr 2013 im Vorbereich von Schloss Blutenburg errichtete der Bildhauer Joseph Michael Neustifter im Auftrag des Stifterehepaares Ursula und Fritz Heimb√ľchler das Denkmal f√ľr die liebende Bernauerin und gab ihm den Titel "Ein Denkmal f√ľr die Liebe". Und immer wenn ich das Schloss besuchte, sp√ľrte ich, dass ich durch den Einfluss des Denkmals eine Ladung kreativer Energie erhielt.

Und dann kam mir pl√∂tzlich eine verr√ľckte Idee. Nach der Beschreibung aus dem Manuskript versuchte ich, die magische Insignie nachzubauen. Ich hoffte, dass sie mir vielleicht helfen k√∂nnte, die Freude an der Kreativit√§t wieder zu erlangen.

Ich montierte die Schaltung der Insignie und ber√ľhrte damit die Oberseite meines Kopfes und ... pl√∂tzlich sp√ľrte ich die Wirkung des Ger√§ts!

Unter dem Einfluss der Insignie veränderte sich meine Wahrnehmung der Welt. Und ich begann, diese besondere Vision auf meinen Portraits zu reflektieren, und ich nannte dieses Phänomen "Portrait der inneren Schönheit". Ich bemerkte, dass meine Portraits positiv auf die Menschen wirkten.

Mir wurde nun klar, warum ich den Portraitauftrag von der blonden Frau so stark verzögert hatte: ich konnte die Gabe nicht durch das Abzeichnen eines Fotos aktivieren. Deswegen wollte ich die Frau persönlich kennenlernen.

Wir trafen uns in einem Café. Während des Zeichnens erzählte die Frau, dass es ihr sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich nicht gut ginge …

Insgesamt brauchte ich nur wenige Minuten, um das Portrait zu vollenden. Zufrieden verabschiedeten wir uns voneinander.

Einige Wochen danach erhielt ich eine E-Mail von der heutigen Agnes-Sch√∂nheit, in der sie mir mitteilte, dass sie eine echte Gl√ľcksstr√§hne hatte.

Es freute mich sehr, aber ein paar Monate später passierte das Unerwartete. An einem eigentlich "perfekten" Tag waren die Insignie sowie die Kopien des Manuskripts und seine Übersetzung verschwunden!

Ich war am Boden zerstört, aber als ich mich ein wenig von dem Schock erholt hatte, beschloss ich zu handeln! Ich hatte in der Tat fast alles, was ich brauchte, in meinem Kopf, und so nahm ich einen Bleistift und versuchte, die Insignie erneut zu konstruieren!

Zu meinem Ungl√ľck scheiterten alle Versuche. Pl√∂tzlich d√§mmerte es mir! Warum sollte ich nicht noch einmal im historischen Museum die Kopien der Dokumente beantragen? Ich sprang sofort auf mein Fahrrad und raste zum Museum.

Stellen Sie sich meine Überraschung vor, als ich auf dem Gelände des Museums ein ganz gewöhnliches Wohnhaus vorfand!

Ich erinnere mich nicht, wie ich mich am Denkmal f√ľr die Liebe befand ... Meine Hand strich √ľber das Gesicht von Agnes ... Pl√∂tzlich l√§chelte sie und sprach zu mir, dass ich die Insignien doch gar nicht mehr br√§uchte, um ein "Portrait der inneren Sch√∂nheit" zu schaffen! ...

Das Geräusch von plätcherndem Wasser weckte mich auf. In der Nähe schwammen zwei Schwäne.

Ich war unerkl√§rlich gl√ľcklich! Wieder f√ľhlte ich eine Verbindung mit der Agnes' Welt, die ich auf mein Portrait-Zeichnen √ľbertragen konnte!

War es vielleicht doch nicht nur ein Traum? Und Agnes und Albrecht √ľbertragen immer noch durch ihre mystische Inkarnation eine positive Wirkung auf uns?

Wollen Sie, dass ich von Ihnen ein persönliches "Portrait der inneren Schönheit" genau hier und jetzt erstelle?
__________________
Alexander Amelkin, M√ľnchen-Obermenzing

Version vom 13. 08. 2017 19:27
Version vom 23. 08. 2017 09:45

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jon
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‚ÄěIch halte diesen Text f√ľr unterdurchschnittlich‚Äú, weil er sich zwar stolperfrei lesen l√§sst, aber eigentlich nicht erz√§hlt, sondern im Wesentlichen aus Bericht besteht. Dazu kommt die Unklarheit der Situation (am Anfang scheint es eine typische Erz√§hlung zu sein, dann wird der Leser pl√∂tzlich direkt angesprochen, und am Ende sogar zu etwas aufgefordert), seltsame Spr√ľnge (warum er ins Museum geht, ist erkl√§rt, aber der Sprung zu diesem "Schloss" bleibt merkw√ľrdig), ein √§u√üerst merkw√ľrdiger, nicht zur Story passender Anfang sowie eine mehr als schwache Wiederholung der "unerkl√§rlichen Einflussnahme". Alles in allem wirkt es wie die Skizze einer Idee einer Geschichte - da fehlt jede Spannung und sowas wie Flair oder Stimmung stellt sich auch nicht ein.
__________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt (Klaus Klages)

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amelkin
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Vielen Dank, Frau Jonack! Ich probiere jetzt den Text zu √ľberarbeiten.
__________________
Alexander Amelkin, M√ľnchen-Obermenzing

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Choricillo
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Sehr viel Input fuer einen so kurzen Text!

Hallo amelkin!

du verbindest in deiner Geschichte drei verschiedene Handlungen. Das ist an sich kein Problem, aber es sind Bomben, die sehr viel Input beinhalten.

Dau hast
    1. die Geschichte des Malers, den du nicht als emotionslosen Erzaehler darstellst. Zum Glueck ist sein Leben und seine Person zumindest am Anfang noch ohne grosse Gehirnleistung erfassbar.
    2. In das Leben des Malers kommt nun Agnes Bernauer. Und da gehts schon los! Denn Agnes Bernbauer extiert sozusagen auf drei verschiedenen Eben:
- Als historische Person, die ihre eigene, komplexe Geschichte hat.
- Als reale Person, die gene Ende deiner Erzaehlung auch eine eigene, wenn auch eventuel nicht so komplexe Geschichte hat
- Als Bindeglied zwischen dem Maler und
    3. Die Geschichte der Elfen. Und die lehnt sich an die Theorie der Anunaki an. Einige Leser werden das erkennen, andere aber nicht und dann hast du ein Problem. Denn diesen Anunnaki-Nicht-Kenner, die deinen Text lesen, werden hier hellhoerig. Sie wollen mehr wissen. Denn Hey! Es ist ja schgliesslich eine SF-Geschichte!

Dann die Insignie. Ein so wichtiges Teilchen, und es wird kaum beschrieben. Auch hier fehlen Details.

Das alles zusammen genommen ist nicht "einfach mal" in ein paar Seiten erzaehlt, ohne dass beim Leser irgendwann das "TILT!"-Signal aufleuchtet.

Schade?
Bis auf die Sache mit dem Maler fand ich keine der Nebenhandlungen nichts besonders originell. Wie jon schon bemerkte, der gesamte Text wirkt wie ein Bericht ueber verschiedene Theorien und Geschichten.

Gruss
Choricillo


P.S.:
Wenn du Spass am Schreiben hast, gib nicht auf!
Und denke daran, dass die Aufmerksamkeit der meisten Leser dieses Forums nur fuer kurze Texte reicht. Es hat keinen Sinn, etwas Grosses in eine kleine Schachtel zu packen, nur damit sie in den Briefkasten passt



__________________
It always seems impossible until it's done (Nelson Mandela)

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