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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Sloggi
Eingestellt am 06. 07. 2004 21:49


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Mumpf Lunse
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Sloggi von Mumpf Lunse

Sie sah mich von der Seite an. Kontrollblick. Ich bem├╝hte mich, nicht gelangweilt zu wirken. Wir waren seit einer Stunde in wenigstens drei Kaufh├Ąusern unterwegs.

"Ich habe nichts zum Anziehen", hatte sie mit einem verzweifelten Blick in den prall gef├╝llten Kleiderschrank gesagt.
"Du findest nichts, weil es zu voll ist!" hatte ich belustigt geantwortet.
"Du hast keine Ahnung! Ich kann doch nicht immer in denselben Klamotten rumlaufen."
Die H├Ąnde von hinten auf ihre H├╝ften legend zog ich ihren K├Ârper zu mir. Meine Gesicht in ihrem Haar vergrabend fl├╝sterte ich: "Wegen mir brauchst du nichts zum Anziehen." Sie rekelte sich, den Kopf weit zur├╝ck gebeugt und rieb ihren, ein wenig herausgestreckten Hintern an mir. "Du geiles kleines Mistst├╝ck", fl├╝sterte sie, "dann werde ich eben nackt auf die Stra├če gehen." Das hatte mich ├╝berzeugt.

"Nur vom Ansehen findest du nichts, probier doch mal was an", sagte ich beil├Ąufig um meinen guten Willen zu bekunden und ihr das Gef├╝hl zu nehmen, dass mich einkaufen nervt. Ich reichte ihr einen langen Rock und wies mit einer Kopfbewegung zu den Umkleidekabinen. Davor wartend sah ich durch einen Spalt im Vorhang, wie sie sich b├╝ckte, um die Schuhe auszuziehen. Eigentlich konnte ich nur ihren Hintern sehen, ├╝ber dem sich beim B├╝cken der Stoff der Hose spannte.
Ich ging zu ihr hinein und stellte mich in eine Ecke, um sie besser betrachten zu k├Ânnen. Sie beim Ausziehen zu beobachten erregte mich, besonders, wenn sie nicht wusste, dass ich ihr zusah oder nicht drauf achtete. Wenn sie es bemerkte, dann drehte sie sich oft mit dem R├╝cken zu mir und wiegte sich in den H├╝ften oder streckte ihr Hinterteil ein wenig in meine Richtung. Ich l├Ąchelte dann still, weil ich glaubte, dass sie glaubte, dass ich sie nicht durchschaue.




Aus der geb├╝ckten Haltung, einen kurzen Blick nach hinten werfend tat sie das auch jetzt. Dann zog sie umst├Ąndlicher als n├Âtig, sich in den H├╝ften ein wenig hin und her wiegend, ihre Hose aus.
Ich trat an sie heran und fa├čte, sie mit dem K├Ârper gegen die Wand pressend, mit festem Griff eine ihrer Pobacken. Meinen Schenkel zwischen ihre Beine dr├Ąngend hielt ich sie mit der anderen Hand am Nacken und k├╝sste sie gierig.
"Nicht hier", kicherte sie; ihr kraftloser Befreiungsversuch wirkte wenig glaubw├╝rdig. Ihren Po loslassend fuhr ich mit beiden H├Ąnden und gespreizten Fingern in ihr Haar und k├╝sste sie erneut. Weicher diesmal aber nicht weniger hungrig. Von Widerstand war schon nichts mehr zu sp├╝ren. Ihr Mund folgte mir, als ich den Kuss l├Âsen wollte und dann: "Aber wenn das jemand mitbekommt".
In ihrer Stimme schwang etwas fiebrig Erregtes und ihr Becken dr├Ąngte gegen meinen Unterleib. Ich schob meine Hand in ihr H├Âschen und glitt mit einem Finger zwischen ihre Schamlippen. Ihre Scham war prall und warm und feucht und sie hatte sich schon etwas ge├Âffnet.
"Sieh an", neckte ich und sie wurde tats├Ąchlich ein wenig rot. Ich bewegte meinen Finger sanft, wir sahen uns an und es war etwas aggressiv Forderndes in ihrem Blick. Ich konnte ihre Lust riechen, sie verstr├Âmte sich aus jeder Pore und dabei zitterte sie am ganzen K├Ârper vor Ungeduld.
Mit einem beherzten Ruck fetzte ich ihr den Slip von K├Ârper.
Mich energisch wegsto├čend schrie sie: "Spinnst du! Das ist ein Sloggi, wei├čt du, wie teuer die sind?"
Wie sie da stand mit dem zerfetzten Slip, der von ihrer H├╝fte hing und dem w├╝tenden Funkeln in den Augen, wirkte sie noch erregender.
"Schei├č drauf", versuchte ich mich ihr erneut zu n├Ąhern.
"Alles in Ordnung?", h├Ârte ich die Verk├Ąuferin fragen und konnte gerade noch den Vorhang festhalten, um sie am Hineinsehen zu hindern.

Wochen sp├Ąter: Wieder einkaufen. Sie geht in die Umkleidekabine und ich sehe mich gelangweilt um, ob ich nicht einen Stuhl oder Hocker zum Hinsetzen finde.
Sie reicht mir eine Hose heraus und bittet mich zu gucken, ob ich eine Nummer kleiner finde.
"Keine mehr da", sage ich durch den Vorhang.
"Kommst du mal?"
Ich gehe hinein und sehe sie fragend an.
"Wie sieht das aus?", sie tr├Ągt nur einen Slip und die Bluse, die sie gerade anprobiert, ist nicht zugekn├Âpft.
Ihre Augen funkeln und sie t├Ąnzelt wie eine nerv├Âse Stute. Ich bin irritiert, weil die Signale eindeutig sind und sie bemerkt meine Unsicherheit. Sie kommt mir ganz nah, nimmt meine Hand und legt sie auf ihren Scho├č, mit sanftem Druck meinen Handr├╝cken reibend fl├╝stert sie mit rauchiger Stimme: "Heut' hab ich keinen Sloggi an."


__________________
┬ę by Mumpf Lunse
Schreiben ist etwas ├╝berraschendes

Version vom 06. 07. 2004 21:49

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sonnenst├Ąubchen
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Hm, ob dieser Text nicht besser in der Sparte Satire aufgehoben w├Ąre? *gr├╝bel

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gareth
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Ja, so sind sie, Mumpf Lunse,

und du beschreibst es glaubhaft. Wegen einer Winzigkeit wie einem zerfetzten Sloggi, was immer das ist, zerst├Âren sie ohne zu z├Âgern die allererotischsten Situationen, lassen dich abst├╝rzen aus den wunderbarsten, erregendsten Momenten, ohne es ├╝berhaupt wahrzunehmen und bringen dich dazu, in einem Augenblick der tiefsten Empfindung "Schei├č drauf" zu sagen. Und unbeirrt bleiben sie davon ├╝berzeugt, dass sie, bei n├Ąchster Gelegenheit, bekleidet mit einem billigen Slip, ein vergleichbares Erlebnis auf Zuruf erneut herbeif├╝hren k├Ânnen.
Die ganze wirre Welt der M├Ąnner und der Frauen in einer kleinen Umkleidekabine ├╝berzeugend abgehandelt und das noch auf durchaus erotische Weise.

H├╝bsch, findet gareth

__________________
Wie h├Ąsslich ist ein schr├Ąges Treiben,
da lob ich mir mein tr├Ąges Schreiben.

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Mumpf Lunse
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quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von sonnenst├Ąubchen
Hm, ob dieser Text nicht besser in der Sparte Satire aufgehoben w├Ąre? *gr├╝bel

Liebes Sonnenst├Ąubchen,
Deine ├ťberlegung w├Ąre durchaus sinnvoll g├Ąbe es da nicht das Wort, also dieses eine Wort.
Ich ├╝berlegte auch, den Text unter Humor und Satire einzustellen.
Aber! Als verantwortungsbewusstes Mitglied einer in zotiger Unsittlichkeit versinkenden Gesellschaft str├Ąubte sich mein moralisches Empfinden aufs ├Ąu├čerste dagegen.
Hier, in dieser Rubrik ist der Zugang erst ab 18 Jahren m├Âglich. Diese auf den ersten Blick brutal restriktive H├╝rde dient dem Schutz unserer Jugend, ein Ziel, mit dem ich durchaus einverstanden bin. Meine Entscheidung ist sozusagen gelebter Jugendschutz.
Ich bin fest ├╝berzeugt hier ist es am besten aufgehoben dieses Wort: Schamlippen.

In der Hoffnung Verst├Ąndnis f├╝r meine gewiss nicht leichte Entscheidung bef├Ârdert zu haben verbleibe ich mit den freundlichsten W├╝nschen.

Ihr Mumpf

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Mumpf Lunse
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Re: Ja, so sind sie, Mumpf Lunse,

quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von gareth
Wegen einer Winzigkeit wie einem zerfetzten Sloggi, was immer das ist,


Lieber Gareth
Dein Kommentar beweist, was wir M├Ąnner eigentlich schon immer wussten.
Wirklich verstehen kann nur ein Mann einen Mann.
Was ist ein Sloggi? Nun, ein Sloggi ist ein Schl├╝pfer der Sloggi hei├čt. (Ich glaube von Schiesser)
Aber ich frage dich, bleibt letztendlich ein Schl├╝pfer nicht immer nur ein Schl├╝pfer? Egal wie er hei├čt? Oder versteht das nur eine Frau?

In diesem Sinn
Vielen Dank f├╝r das aus deinem Mund durchaus als Lob zu verstehende Wort: H├╝bsch.

Mumpf

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sonnenst├Ąubchen
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ein sloggi ist ein sloggi ist ein sloggi....
da w├╝rd ich aber sagen: es kommt darauf an, ob ihn vor jahren eine leipzigerin getragen hat oder eine hamburgerin.
und was auch immer erotik ist: klischees sind nicht erotisch.
wie auch immer: die armen unverstandenen m├Ąnner!

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